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Wie kamt ihr zu eurem Instrument

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geschrieben von: Lea B.

Hallo!
Ich wollte mal wissen wie ihr so zu eurem Instrument gekommen seid.
Beim singen hatt sich das einfach so entwickelt.
Auf Saxophon bin ich durch die Simpsons gekomme,fand richtig Klasse was Lisa immer gespielt hat(für Kenner:die Folge mit Zahnfleischbluter Murphy)

Als ich dann die Grundausbildung auf der Flöte fertig hatte,waren wir am überlegen,was ich weiter spielen könnte.Meine Mutter meinte dann ich könnte ja Saxophon spielen,nur unwissend wie ich damals war dachte ich an Tuba oder so was.Meine Antwort darauf war ich ''ich möchte dass spielen,was Lisa spielt''...

Freu auf Antwort!
Lea



geschrieben von: Seneca

Ich war Internatsschüler.
An meiner Schule gehörte das Erlernen eines Intruments zum Plichtfach "Musikalische Früherziehung"...ich hatte nur noch die Wahl zwischen Blockflöte und Gitarre, da ich mich nicht um einen Platz bei einem der Instrumentenlehrer selbst gekümmert hatte...
Flöte ist was für Mädchen !!!



geschrieben von: archon

HILFE! ich hab ein paar dieser mädchen instrumente! :D :D

ich war kein internatschüler, aber ich kann mich gut erninnern, dass ich in der grundschule von flötenden mädels umzingelt war und es waren wirklich nur mädels, die einem die teile auch noch andrehen wollten, obwohl man das garnicht wollte! ich habs damals auch nie probiert, so schön konnte mir garkeine tun! :D *g*
ein musiklehrer in der 4. klasse meinte ich hätte ideale lippen für trompete und wollte mich in die blaskapelle schicken! *g* aber ich hatte da mit musik echt nix am hut, musikschule war auch "schule" und ich hatte irgendwie nen graus davor! :D

als ich schon über 20 war, da hatte ich so nen mittelalter tick und hab mir so ein "mädcheninstrument" zugelegt und das blockflöten ABC! *lach* :D - weil ich neugierig war. bei einem solchen mädcheninstrument blieb es dann aber nicht, weils verschiedene gibt und die "mittelaltermusik" mir den kopf verdreht hat! *g* zudem kamen dann noch zwei krummhörner und eine schalmei. die teile hab ich heute noch, aber nur mehr zur zierde ! ich war immer zu faul zum üben, obwohls echt spassig ist! wenn ich mal älter und behäbiger bin, dann hab ich vielleicht da mehr musse... *lach* ;)

ich hab als ich kleiner war mal ne mundharmonika zum geburtstag bekommen, weil ich die wollte *g*. wesentlich später wollte ich dann eine chromatische mundharmonika, mit mehr als 2 oktaven umfang, das teil war schweineteuer... aber die überei war einfach nicht mein ding

zwischenzeitlich war ich immer voll auf synthesizer und computermusik und ich hab zeug gekauft und rumprobiert. ich war schon immer von elektronischer musik begeistert, und drum hat mich der ganze synth kram eben am meisten interessiert, bis ich zuletzt bei reiner computermusik gelandet bin.

ich muss zugeben, dass ich mich für alles begeistern kann wo ein ton rauskommt... ...am liebsten hätte ich von jedem instrument ein exemplar, bis die sammlung komplett ist! :D was irgendwann noch her muss ist ein spinett! der klang hat was! *g*



geschrieben von: Seneca

Zitat:
Original geschrieben von archon
was irgendwann noch her muss ist ein spinett! der klang hat was! *g*


Die Ausführung vom Cembalo mit einem Manual...oh ja toll...!
Nur um das spielen zu können hab ich dann auch noch die Klaviatur gelernt.
Virtuose bin ich allerdings in keinem Intrument geworden, nicht mal wirklich gut.



geschrieben von: funktion

E-Gitarre wollte ich seitdem ich 6 war. Ich fand dieses drönen immer toll :) Meine Mutter und die Vorschule haben mir dann aber eingeredet, dass ein keyboard viiiel besser ist, weil da kann man ja alles auf einmal mit spielen. Mit 6 glaubt man das natürlich. Ich habe denn bis ich 12 war keyboard gespielt und dann aufgehört, weil das instrument zu der zeit echt nich true war :D .

Der E-Bass kam dazu als ich 15 war. Ein Freund von mir hat ein Schlagzeug zum Geburtstag bekommen und dann haben wir uns gedacht, dass ne Band mal was tolles wär. und weil die Gitarre schon vergeben war und man für ne richtig assige punkband aus Tradition nen Bass braucht (hören tut den da eh keiner) hab ich angefangen Bass zu spielen.

Vor jetzt ziemlich genau einem Jahr hab ich dann beschlossen doch E-Gitarre zu spielen. Das hab ich mir, da ich ja das nötige Grundwissen vom Bass spielen und vom Musikunterricht in der Schule hattek, dann selbst beigebracht.

Die Gitarre ist das einzige Instrument das ich regelmäßig spiele. Der Bass hängt hier zwar auch noch aber weil der Verstärker und der Bass selbst von erstaunlich mieser Qualität sind spiel ich kaum. Das keyboard verstaubt auf dem Dachboden, obwohl ich drüber nachdenken das auch wieder auszugraben.



geschrieben von: blackcorvus

ich fand schon als kind rockmusik klasse, und unbedingt ne e-gitarre. meine eltern waren dagegen. leider. so blieb es nur beim hören. naja, "luftgitarre" gabs ja auch noch. ;)
als ich endlich verdiente kaufte ich mir meine erste e-gitarre. als verstärker diente ein kasettenrekorder. es klang schrecklich, aber es war laut.
als spielen konnte man das eigentlich nicht bezeichnen, eher als schrammeln. so schrammelte ich mehrere jahre vor mich hin. dann gabs ne lange pause. erst vor einigen jahren, fing ich an mich intensiver mit dem instrument zu beschäftigen. für ne band reicht das allerdings noch nicht, eher für den hausgebrauch, aber auch da trete ich mittlerweile auf der stelle. würde gern weiterkommen. vielleicht ergibt sich die gelegenheit irgendwann mit jemanden musik zu machen.



geschrieben von: vengeance

Ich kam zur E-Gitarre durch den Metal .. Das will ich auch spielen können :-) Seit nun ca 1,5 Jahren übe ich und genieße meinen Unterricht .. Hab mittlerweile auch eine eigene Gitarre und den passenden Verstärker .. die Schritte sind zwar klein aber man merkt hi und da einen Fortschritt, und das ist besser als nix :-)



geschrieben von: IrishAngel

Im wesentlichen wars bei mir die Kombination von Vorbildern und Erfinderischer Ueberbrueckungsnot .


Zum einen wurde meine Stimme mit ende der 15er Jahre etwas bruechig (durch stimmbruch und massiven missbrauch der stimme ausgeloest) ,dadurch musste ich mir was neues einfallen lassen um wieder aus dem Debakel rauszukommen.

Zum anderen gabs da John Sheahan,der Geiger der Irischen Folkrockgruppe ''The Dubliners" ,den ich mindestens einmal im Jahr geniessen konnte,den ich auch schon mal persoehnlich getroffen hatte.Er spielt Geige und Tin whistle ,und das fuehrte zum Nachahmen(ja ,boeses wort ,ich weiss;) ) zunaechst auf einer tin whistle die mir meine Bandkollegen schenkten .
Loeste dann aus dass ich vom Lead vocalisten zum Tin Whistle spieler mit Backgroundstimme ''mutierte'' .
Nach einer weile kam dann die Western Gitarre dazu und der Rueckfall in die Saengerzeiten,ging aber eher schief (nicht gitarren,sondern stimmmaessig).
Danach kamen dann die Low whistle,die mandoline und die banjos dazu (auch wenn ich sie kaum spiele momentan) ,die E-git vor circa 2 Jahren (aber eher als clean gitarre ''missbraucht'')und als Kroenung E-geige und die Querfloeten und ne Panfloete:D .

Momentan muss ich aber die E-geige auf links neu lernen ,da ich leider lernen muss dass der Gebrauch der ''falschen hand''(in meinem falle rechts) irgendwann zu problemen fuehren kann .


Aber ich kann nicht klagen,wenn ich langsam mal ne Band zum spielen finde passt es schon



geschrieben von: matric

Mit 15 war ich immer bei einem Freund und habe auf seiner Gitarre probiert was so ging. Als ich 17 oder 18 war habe ich dann hin und wieder in einer Punkband gespielt und nebenbei immer Mundharmonika (Bluesharp), aber irgendwie ist mit der Zeit alles eingeschlafen. Dann habe ich geheiratet ,da war ich 30, und dann kamen so nach und nach unsere drei Kinder und rein zufällig ein Klavier ins Haus. Nebenbei war ich mal bei InExtremo, da viel mir ein das ich doch eigentlich sehr musikalisch bin und das ich eigentlich Dudelsack spielen sollte.Da ich mir keinen Dudelsack leisten konnte habe ich angefangen die Dinger selbst zu bauen, was ich inzwischen auch richtig gut kann. Dann habe ich immer fleißig geübt und neue Melodien habe ich mir immer auf dem Klavier "erarbeitet". Das war für meinen Ältesten dann das Startsignal Klavier zu lernen, meine Tochter hat inzwischen Geigenunterricht und der Kleine überlegt ob er erst mal Dudelsack oder E-Gitarre lernt ... Hauptsache laut. Tja und ich überlege zur Zeit ob ich nicht auch noch Geige lerne, weil ich zufällig im Netz eine Strohgeige (Geige mit grammophon-ähnlichem Schalltrichter) gefunden habe, und mit 39 bin ich ja noch jung genug ein paar neue Sachen zu lernen.: :D :D



geschrieben von: rosa|creutz

also vorweg: ein "instrument" hab ich nie gelernt.
hätte als kind/jugendlicher gern keyboard gelernt...aber nuja. meine eltern meinten, dass das "nur ne neu-lust" sei und ich e nicht durchhalten würde. (was letztlich nur ne ausrede dafür war, dass sie die kohle dafür nicht locker machen wollten *g*)

egal.

ich hab dann so mit 12 nen c-64 bekommen und mich sehr schnell für computermusik begeistern können. mit dem teil liess sich nämlich durchaus ne menge anstellen. war halt alles ultra-abstrakt.
aber ich hab recht schnell nen zugang zu den klanglichen möglichkeiten des sid-chips erhalten und experimentierte damit herum. damals gabs dann auch n (heute würd mans freeware nennen *G*) selbst-programmierbaren sequencer, der gleichzeitig den soundchip ansteuern konnte. (den legendären "sound designer")
obendrein legte ich mir einen "digitalisierer" zu (heute nennt man das gemeinhin "sampler") und befasste mich mit der collage vornehmlich abstrakter klangkonstrukte.

nebenbei: das war alles reines "spielen". ich hatte da nie tiefergehende ambitionen. es "flashte" mich einfach.

vom c64 wechselte ich etwa 90/91 auf nen ollen amiga600 und begann zu "trackern". immerhin klang das zeug nun schon etwas besser. lol. obendrein besorgte ich mir ein sampler-modul und führte auch meine bereits erwähnten experimente fort.

dann kam ne pause von etwa 3 oder 4 jahren.

ich habe mich jedoch schon immer für synthesizer interessiert, hatte aber nie das geld, um mir einen zuzulegen.

97 hab ich das dann jedoch in die tat umgesetzt und mich fortan einige jahre explizit mit jeglicher technik, die man zum erstellen von elektronischer musik benötigt (oder benötigen [/i]kann[/i]. lol.*G*) befasst und mir ein zeitweilig richtig grosses arsenal an synthesizern, sequencern, effekten, mischpulten, blablabla zugelegt.

damals hatte ich den spleen, dass ich "absolut ohne pc" musik machen wollte. habe das auch n paar jahre so praktiziert.

heute halte ich es jedoch genau wie archon: ich bin n (fast) reiner computermusiker geworden. obendrein ohnehin minimal-fetischist. ich liebe es, nur mit meinem laptop im zug zu sitzen, aber dennoch mein komplettes studio dabei zu haben.

gottseidank sind die zeiten vorbei, wo man in der tat erstmal ein fettes studio vorweisen musste, bevor man auch nur an potentielle releases denken durfte. *G*

heute würde ich mich als klangforscher, digitalfetischist, (micro)samplingfreak und...öh...nerd :D bezeichnen.
bin im übrigen autodidakt.

ps: konventionelle instrumente haben mich nie interessiert.
was mich an der elektronik reizt, ist die möglichkeit, ständig etwas völlig neues zu erstellen.

ich mag aber auch ethno-eske instrumente. habe sogar ein ballaphon, ne djembe, ne egyptian drum und noch son bissken kleinzeux. selbstverständlich werden die dinger bei mir aber nur gesampled und in digitaler form benutzt. :D :D :D



geschrieben von: Solstice

Ich konnte schon recht früh ziemlich gut mit der Blockflöte umgehen, so dass meine Eltern der Meinung waren: der Junge ist musikalisch und soll was "Vernünftiges" lernen. Also zogen sie mit mir im Alter von 7 oder 8 Jahren los, um verschiedene Instrumente auszuprobieren. Ich testete also neben Klavier noch Oboe, Klarinette, Trompete und Geige an... für die meisten dieser Instrumente war ich eigentlich noch zu klein... also blieb es beim Klavier.
Ich habe dann 8 oder 9 Jahre klassischen Klavierunterricht gehabt und auch nie ein anderes Instrument gespielt. Alles, was ich an Rock und Metal mochte, habe ich auf dem Klavier gespielt...
Erst mit 18 habe ich mir vom ersten Geld beim Bund einen Synthesizer gekauft... einen Korg Poly61... War schon klasse damals. Ich habe dann auch schnell eine Band gefunden und letztlich schnell eine eigene Band gegründet. Nach deren Zerfall ging es mit meiner jetzigen Combo los, in deren Verlauf ich autodidaktisch noch Gitarre und Bass gelernt habe (und inzwischen auch leidlich zu singen...).
Aber für mich ist klar: DAS Instrument für mich ist das Klavier.... das kann mir kein Synthie der Welt ersetzen (und das obwohl mein Studio schon viele Keyboards und Synths gesehen hat...).



geschrieben von: FireLord

War bei den Pfadfindern oder so, die haben Gitarre in der Lagerfeuerrunde gespielt, dann wollte ich auch, etz spiel ich seit 3 Jahren...



geschrieben von: blackcorvus

@vengeance
über die kleinen schritte kann man sich echt freuen. und wenn dann noch ne große portion geduld dabei ist, ist alles perfekt. ;)
mir fehlt die geduld, länger an einer sache zu üben. probiere lieber viel aus. am ende kommt nicht wirklich viel dabei heraus.
übst du nach büchern, oder direkter unterricht?

viel spaß beim rocken:)



geschrieben von: Araniel

Eines Tages schleppte mein vater mal ein Keyboard ins Haus, weil er sich ein Instrument beibringen wollte ... letztendlich war ich diejenige die darauf gespielt hat, was dazu führt, dass ich dann auch Unterricht nahm ... so 6 jahre.
Irgendwann hab ich mir in den Kopf gesetzt Gitarre zu lernen (warum genau weiß ich garnicht mehr). Also wurde eine Akustik-Gitarre angeschafft *g* Nur, so richtig gut bin ich nicht. Kann ein paar schlagakkorde und das wars.
Letztes jahr hab ich meine alte Blockflöte, die mir mein dad mal geschenkt hatte wieder rausgekramt und angefangen flöte zu lernen. Nuja. Dieses jahr kam noch eine Alt-Flöte hinzu.
Aber das "Instrument", was mir eigentlich am meisten zusagt ist meine Stimme ... wann das mit dem singen anfing weiß ich garnicht mehr, aber ich glaub ich habs schon immer gern gemacht ... und jetzt nehm ich auch endlich Unterricht *freu*



geschrieben von: mathea

Huhu Lea!

@Seneca, sag bloß meinem Freund nicht, dass Flöte-Spielen was für Mädchen ist. Obwohl, das wäre ihm vielleicht sogar lieber als von allen möglichen Leuten gefragt zu werden ob er schwul ist. Hm...

Egal, ich spiele mittlerweile endlich Fagott. Nachdem mein Vater mir meine Klarinette vermiest und mich gezwungen hat Trompete zu lernen.

Fagott klingt einfach traumhaft! *schwärm*



geschrieben von: blackcorvus

flöte? was für mädchen? hä?
schau dir mal das an. die herren sind zwar nicht mehr die jüngsten, machen trotzdem noch gute mucke. kommt gut mit flöte. :)

http://www.youtube.com/watch?v=yf6z...related&search=



geschrieben von: mathea

Isch Weiß! Mein Partner hat ja quasi Querflöte studiert...



geschrieben von: Lea B.

Ich finde,es gibt keine ''mädels''-''jungs'' instrumente.Jeder sollte, das spielen,was er spielen möchte!

@mathea.HUUHUUUU:D :D :D



geschrieben von: mathea

@Lea Selber-HUHU :D

Finde ich auch. Was sollte man dann nur zu den reinen Männer-Spielmannszügen sagen? Sind die dann alle verweichlichte Mädchen (oder sogar schwul?).



geschrieben von: Auriane

Hallo!

Angefangen hab ich mit nem kleinen Keyboard. Das wollte ich unbedingt lernen und da ein bisserl Musikalische Veranlagung vorhanden war, genehmigtem meine Eltern das damals auch. Sieben Jahre hatte ich unterricht... :D Und kann heute noch nicht Noten lesen! Das is der Nachteil wenn man etwas musikalisch ist. Man verlässt sich auf sein Gehör und lernt es nur sehr schwer "richtig". Als ich auf Berufsschule kam, stieg ich um auf Gitarre. Da packte mich ein bisserl der Ehrgeiz und das lernte ich recht flott. Ich bezeichne mich allerdings gerne als Amateur da ich weder Melodie spiele noch recht viele Akkorde kann. Die meisten Grundakkorde halt und dann wird um geschrieben oder mit dem Capodaster nachgeholfen.

Außerdem spiel ich ab und zu noch mit meinem Diggeridoo und mit meiner Thin Whistle. Die Mundharmonika nehm ich meistens zusammen mit der Gitarre zu Grillfesten mit und eine Geige hab ich auch. Die Djembe und ein paar kleine Percussion Instrumente liegen auch rum und mache in kleinen imprivisierten spontanen Gruppen viel Spass!



geschrieben von: king of fools

habe vor kurzem meine lang ersehnte gitarre bekommen. ich hab gebettelt :D ich hab nunmal den traum mit dem lagerfeuer und dem ganzen schnickschnack ;) "setzt euch ans lagerfeuer, singt das lagerfeuer lied"*singz für kenner ;)*



geschrieben von: Lea B.

''Das L-a-g-e-r-f-e-u-e-r-lied.Und das Lied geht moch viel schneller denn erst dann wird es zum Hit.Darum singt es doch ganz einfach mit!''

Als ich damals erst Blockflöte(grundausbildung) lernen wollte,musste ich auch firchtbar betteln.Aber glücklicherweise haben meine Eltern nachgegeben.:D



geschrieben von: king of fools

ein mitglied! hoch lebe die magische miesmuschel :D

meine muteer hat sich gefragt warum ich nich in freudentränen ausbreche als ich die gitarre bekommen hab, aber ich hab etwa seit einem jahr oder auch schon länger keine extremen gefühlsausbrüche mehr. extremer jubel oder die fähigkeit zu weinen geht mir ab...aber das is ein anderes abenteuer...



geschrieben von: Move over Kate

Zum ersten mit dem Auto. Die anderen kamen mit der Post zu mir. Oder mit einem Paketdienst.



geschrieben von: bitter

Ich wollte Gitarre oder Bass spielen konnte mich aber nicht entscheiden da hab ich einfach eine Freundin gefragt und sie sagte "Gitarre". Zack ein Gitarrist war geboren... Naja mittlerweile hab ich mir doch noch nen Bass gekauft warum auch nicht *g* und ich experimentiere viel mit Synthesizern



geschrieben von: Lea B.

Bass ist ein schönes Instrument.Ich habe sekber hier noch einen rumstehen,den ich auch noch mal benutzen könnte:rolleyes:
Eine Zeit lang hatte ich mal nen Kontrabass geliehen.Was für ein Sound!



geschrieben von: bitter

Uh Kontrabass ist toll irgendwann leg ich mir auch einen zu



geschrieben von: pluvia atrata

Ja, Kontrabass ist wirklich schön. Allein die Vibration :-)
Ich habe es dann doch lieber bei etwas kleinerem belassen. Mit 4 wollte ich Geige lernen. Ich musste dann noch 1 Jahr erst mal Glockenspiel ausprobieren (zum Notenlernen) und habe dann mit 5 angefangen. Warum das Ganze^^.... es gab da so ein Buch (Dodo der Affe). Dieser Affe hat eben im Urwald eine Geige gefunden. Daraufhin wollte ich das auch können *gg*



geschrieben von: ICHHASSEGOTHIC

Wie hat es bei mir begonnen? Mit dem guten alten Klavier - dann ist irgendwann noch die Orgel hinzu gekommen - und dabei bin ich noch immer. Allerdings stand bei mir kein "Druck" dahinter. Ich wollte einfach musizieren - so einfach war es bei mir



geschrieben von: Gothicprinz

Also bei mir hat sich das ganze auch so mit der Zeit ergeben. Die Anfänge machte ich natürlich mit der Blockflöte. Dann stieg ich auf die Klarinette um, um meine durch asthma geschwächte Lunge zu trainieren, und bei der bin ich auch schon seit 8 Jahren. Hinzu kam aber noch der E-Bass und die Gitarre. Ich üb da jeden Tag ziemlich und werde phasenweise auch rapide besser.
Warum der Bass und die Gitarre zu mir kamen, weiß ich nicht, aber es macht mir Spass mit ihnen in Bands zu spielen und das ist die Hauptsache: Die Freude am gemeinsamen musizieren :)

mfg Klaus



geschrieben von: blackcorvus

mundharmonika. blues gehört eben auch zu der mucke, die ich gern höre. und da gefällt mir die mundi ganz besonders. ist schon klasse, was man mit so einem kleinen instrument alles machen, was man dem für töne entlocken kann. und es macht spaß. leider gefällt das meiner lunge nicht so gut. komme schnell außer puste.
aber sonst: give him the blues. :)



geschrieben von: Lea B.

ich liebe harp!
gerade bei schönen lockeren blues lieder kommt so nen soolo immer genial1



geschrieben von: Alana

Ich bin im Kindergartenalter durch die Lieder in den Disneyfilmen zum Singen gekommen :D Das hat mich wahnsinnig begeistert.Ich hab die Sängerinnen die das aufgenommen haben immer so bewundert und wollte auch so schön klingen ^^



geschrieben von: funusstativus

Ich war zufällig in einer Klasse Gitarre, als ich 14 Jahre alt ... Das war ein Unfall Ich werde es nicht bereuen! Ich liebe die klassische Gitarre und stellte fest, dass Komponieren interessiert mich mehr als die Wiedergabe des Standards. Ich habe endlich eine neue elektrisch (OLP Coffin -- ich hoffe, es hört sich gut an, nie eine Gitarre zu kaufen für sieht aber den Sarg Bund Bord Inlays wurden unwiderstehlich!) Jetzt kann ich meine Klänge zu erweitern, um mehr extremen Grenzen! =)



geschrieben von: Töggelie

In der Grundschule wurden wir dazu genötigt Glockenspiel zu spielen...ich mochte das nicht...nein-nein-nein.

Irgendwie bin ich danach freiwillig zur Flöten - AG gegangen, was mir dann aber mit der Zeit etwas albern vorkam. Mir gefielen die gespielten Stücke nicht wirklich und es war einfach nicht meins.

Durch meinen Großvater kam ich zum Akkordeon. Als ich dann einigermaßen Übung drin hatte, mit beiden Händen unabhängig voneinander zu spielen, hatte ich nicht mehr genug Disziplin um zu üben.

Mein anderer Großvater brachte mir Gitarrespielen bei. Naja, irgendwann fehlte mir auch dort die Ausdauer. :rolleyes:

Dadurch, dass mein Bruder im Musikverein Trompete spielt, lernte ich durch ihn ein wenig dieses Instrument zu beherrschen. Alles was ich kann, sind die einfachen Fasnachtslieder, die aber am coolsten kommen. :D

Joah und jetzt bin ich beim E-Bass. Eigentlich wars geplant, dass n paar Freundinnen und ich zusammen ne Band auf die Beine stellen...hm...hat nicht geklappt und jetzt steh ich allein da. Toll, ganz toll.





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