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Meine Gedanken...

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geschrieben von: Bloodangels Cry

ich wollte hier nun auch einmal meine gedanken einbringen. ich kann nicht beurteilen, ob die von mir verfassten gedichte gut oder schlecht sind...deswegen hoffe ich auf eure kritik! und natürlich auf eure vorschläge!
noch etwas: ich habe keinen namen für meine gedichte, wem einer einfäll, bei mir melden!^^







Copyright liegt bei mir!!!



geschrieben von: Bloodangels Cry

i left you there
and went away
i know you needed me
but you couldn't go
i couldn't stay
now we should drink tea.
you're telling me
"after all i'm still alone"
but i can't believe in this!
there's one thing you should know
cause there's something you can't say!
i never went far away
and i'll ever be there for you.
it's all this, your choice,
if you want to.
K.W.



geschrieben von: Bloodangels Cry

doch ich sehe,
nach wem du dich vergehst
nach wem ich mich vergehe
und wo du stehst.
nein, nicht neben mir,
so wie gedacht
überall nur nicht hier
hast du deine zeit verbracht...



geschrieben von: Bloodangels Cry

Wie Motten vom Licht
So ziehst du mich an
Ich muss es dir sagen
Du kotzt mich an
So sag ich’s dir nur…
Ich ersticke daran
Doch bleibt’s beim Schwur
Denn du ziehst mich an
Wie Motten vom Licht.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Einst sagte mir jemand:
Sieh nur ich bin ganz allein!
Von aller Welt verlassen!
Doch fragte ich ihn nur:
An wen glaubst du?
Seist du Christ oder auch Satanist
Bei beiden wartet einer auf dich!
Deine Entscheidung, wem du dein Herz
und deine Seele verschreibst.
Aber bedenke, dass das Heute von Morgen
Nicht mehr das Morgen von Gestern ist!
Nichts ist ewig, denn ewig
Wird es erst,
Wenn es der Vergangenheit angehört!



geschrieben von: Bloodangels Cry

das sind übrigens zwei verschiedene gedichte also nicht wundern, weil sie nicht zusammen passen!^^

Was ich will, hat nichts zu sagen
Kann es kaum noch ertragen.
Streit liegt in der Luft
Ich fühl mich, als wär ich in ner Gruft


Ich habe das Gefühl
Du willst mich nicht mehr kennen.
Du lässt mich
an meinem verwirrten inneren Gewühl
An meiner Leidenschaft verbrennen
Indem du mich für immer verlässt
Tu’ s nicht, ich bitte dich!



geschrieben von: Bloodangels Cry

Einsam und Schweigsam
Sitz ich draußen
In der Nacht
hab viele Nächte so verbracht
krank und schwach
hab ich mich verlaufen
in jener Nacht.
Doch nahm sie mich auf
Schenkt mir neue Begleiter zuhauf!
Viele weitre Nächte
Werd ich so verbringen
Auf ihren großen, alten, schwarzen Schwingen
Denn jene wunderschöne Nacht
Gibt von nun an auf mich Acht…



geschrieben von: Bloodangels Cry

wieder mehrere....

Menschen/Diebe der Nacht
ihr Beschützer, der Mond
ihre Gehilfen, die Sterne
Ihr Feind, das erste licht des Tages.


Höhe, Breite, Tiefe
Sie sind des Lebens maß
Höhe, Breite, Tiefe
Warum ich sie vergaß?
Dies weis heut niemand mehr
Verschwunden sind sie in der Mär…
Ich ging zurück in meines Heimats Lande
Neu zu knüpfen alte Bande
doch alles was ich hier und dort fand
War Schutt und Asch.


Sternengewitter
Ich zitter
Bitter ist mein Leben
Es kann mir nichts mehr geben.
Des Lebens Glück entflieht vor mir
Nun sitze ich hier
Im dunklen Schatten der Einsamkeit
Und selbst die beste Freundschaft hier entzweit…



geschrieben von: Bloodangels Cry

Musste dich verlassen
hab mein Herz bei dir gelassen
Musste gehn
Keiner konnte es verstehn.
Will bei dir sein,
denn ich bin dein.
Doch ich musste gehn...
Und hab mein herz bei dir gelassen.
Hab dich nicht allein gelassen!



geschrieben von: Bloodangels Cry

Der Himmerl spiegelt
meine Seele und Gefühle wieder.
Beides verriegelt und versiegelt.
Für immer.
Finde nur das Tor
doch nicht den Schlüssel
Der Regen
spiegelt mich wieder.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Kaltes Winterlicht

So grau das Licht vom Tag
schien kalt auf die, die dalag
kein Lichtlein sie erhellte
jede Wärme sie verfehlte
mit jedem kalten Augenblick
zerbarst ihr Herz in tausend Stück
langsam, ganz langsam,
wurde sie verrückt.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Ich suche dich
Ich find dich nicht
Ich wein um dich
Ich vermisse dich
Ich sehne mich danach
zu dir zu fliegen
in deinem Armen zu liegen
dich einfach nur zu lieben
Ich liebe dich!



geschrieben von: Bloodangels Cry

Einzig und allein
der Wind hält mich.
Lässt mich nicht fall´n
ins makab´re Sein.
Meine Tränen verwischt,
das Glas zerbrochen.
Was hab ich verbrochen?
Im Leben gelitten,
die Arme zerschnitten.
Die Hülle zerfallen,
den Wind im Gesicht.



geschrieben von: Bloodangels Cry

also ich hab mal nicht nur gedichte, nein sondern auch eine geschichte geschrieben^^ also wenn ihr anregungen habt -oder verbesserungen- nur her damit! bitte! (es folgen jeweils einzelne kapitel der story)

hier den ersten teil:

Miras ewiger Traum

Nachts in der Schule:
Katrin steht an der „Titanic“ wie das Eck am Ende des Schulgeländes genannt wird und starrt in die zwei Flüsse, welche dort zusammen fließen. Ein seltsamer Traum hatte sie geweckt: Eine schreckliche Tat, lauter Blut und ein Junge, der ihr sehr bekannt vorkam und einfach nur dastand...blutüberströmt. Es war windig und eigentlich wusste sie gar nicht so recht, warum sie nach diesen Traum in die Schule eingebrochen war, nur um dann dazustehen. Aber es erfüllte sie. Trotz des Windes und des Regens, die immer stärker wurden, stand Katrin nur da und lauschte den Stimmen der Natur und der Stille zwischen den Winden. Sie hörte so vieles: das Trommeln des Regens, das Rascheln der Blätter, das Fließen des Flusses und allerlei Getier, das sich schutzsuchend im Unterholz versteckte. Es klang wie seichtes Flötenspiel…
„Guten Abend“ Erschrocken drehte Katrin sich um und blickte in das Gesicht eines Jungen ihres Alters. „Ich kenn dich!“, rief sie und erschauderte bei dem Bild, welches sie im Traum geträumt hatte: Dieser Junge, blutüberströmt mit einem Mädchen im Arm, welches am nächsten Tag ohne einen tropfen Blut auf dem Gelände gefunden wurde. Man konnte den Fall nie aufklären…
„O ja du kennst mich, du kennst mich schon lange. Mit ihrer kleinen Aktion haben sie schon dafür gesorgt, dass du mich kennst und dass du Angst vor mir hast. Und das obwohl ich dir nie etwas getan habe, nicht einmal, als ich dieses arme Mädchen tötete um meinen Durst nach dir zu stillen. Du hast Angst, genau wie sie es wollten.“ „Angst?“, sie empfand keine Angst. Er sah schon furchterregend aus mit seinen spitzen Zähnen, der großen Statur und seiner überirdischen Schönheit, aber er kam so vertraut vor, wie ein langjähriger Kumpel, mit dem sie alles durchgemacht und alles überstanden hatte. „Ich habe keine Angst vor dir, auch wenn du der Meinung zu sein scheinst, dass ich welche haben sollte.“ Er machte ein sehr verblüfftes Gesicht…und plötzlich konnte Katrin sich erinnern, wer da vor ihr stand. „Michael?! Bist du es wirklich? Der kleine Bengel, der mir meinen ersten Kuss geklaut hat, der sich aus dem Staub gemacht hat und den ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen habe?“ „Genau der, mit der kleinen Ausnahme, dass ich nicht mehr klein bin und dass du mir den Kuss aufgedrückt hast und nicht umgekehrt“, sagte er lächelnd, „Aber ich war immer da.“ Sie ging auf ihn zu und nahm ihn ganz fest in die Arme. Zuerst erschrak er aus irgendeinem Grund, aber allmählich erwiderte er die Umarmung. Sie flüsterte ihm anklagend ins Ohr: „Ich habe dich vermisst! So sehr, dass ich nie aufgehört habe an dich zu denken. Ich weis noch immer nicht, was du damals mit mir gemacht hast!“ „Ich habe dich auch vermisst, aber ich war und bin gefährlich, manchmal habe ich es nicht unter Kontrolle und dann passiert so etwas, wie vor einem Jahr mit diesem Mädchen…“ „Wie? Was nicht unter Kontrolle?“
Traurig lächelnd löste er sich aus Ihren Armen: „Ich bin ein Vampir, Kathrin. Es ist sogar sehr gefährlich für dich mit mir zusammen zu sein, das wussten sie und haben mich deswegen weggesperrt. Damit ich dir keinen Schaden zufüge, aber sie haben nicht mit meiner Sehnsucht nach dir gerechnet. Ab und zu gelingt es mir auszubrechen, so wie heute Nacht.“ „Du? Ein Vampir? Nein…Ich fasse es nicht! Mein bester Freund ist ein Vampir…“ „Hast du jetzt Angst?“ „Nein gar nicht! Seit jeher verehre ich die Vampire in Büchern und so…ich habe mir immer gewünscht entweder selber einer zu sein oder wenigstens mal einen kennen zu lernen…Kurz gesagt: Ich liebe Vampire!“ „Du liebst sie?“, fragte er mit einem Funkeln in den Augen, welches sie nicht zu deuten wusste. „Echt?“ „Wirklich! Glaubst du mir nicht?“ „Natürlich, ich glaube dir jedes einzelne Wort, selbst wenn du lügst…“ Viel zu schnell für ihre Augen nahm er ihren Kopf in die Hände und küsste sie lang und innig. „Ich liebe dich, Katrin! Ich will dich…für immer und ewig nur dich, sonst niemanden!“ Bevor sie noch etwas sagen konnte, war er verschwunden, sie fand nur einen Zettel in ihrer Jackentasche auf dem stand: „An die ewige Flamme meines Herzens: Auch Vampire können lieben. Wir sehen uns ganz sicher wieder, bis dahin, pass auf dich auf! Adieu!“ Über dieses Liebesgeständnis doch ein wenig geschockt, machte sie sich wieder auf den Weg nach Hause. Während sie die dunklen Straßen entlang lief, hörte sie wieder dieses seichte Flötenspiel, diesmal lauter. Katrin kam die Melodie bekannt vor, aber sie wusste nicht woher. Ihr wurde langsam mulmig zumute, sie konnte kaum etwas sehen, so stark waren Regen und Wind geworden. Es schien so, als ob die Melodie ihr den Weg zeigen würde, doch sie konnte es sich auch nur einbilden, schließlich kannte sie den Weg ja auswendig. Doch sie merkte nicht, wie ihr ein anderer Vampir und Michael folgten, um sicherzustellen, dass sie gut ankam.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Endlich, sie war zuhause. Genauso leise, wie sie gegangen war, versuchte sie auch wieder hineinzuschlüpfen. Genau genommen, brauchte sie das gar nicht, ihre Eltern waren betrunken und stritten sich heftig über irgendeine Kleinigkeit. Sie wischte sich den Regen aus dem Gesicht und ging ins Bett. „Zum Glück sind Ferien“, murmelte sie, „ da muss ich nicht früh aufstehen…“ Und schon war sie sanft entschlafen. Wieder träumte sie, wie so oft, von Michael. Diesmal jedoch von der ersten Kussszene, sie war sich sicher, dass er sie geküsst hatte, aber das war Nebensache. Der Traum wandelte sich in die Zukunft und sie träumte von dem, was sie begehrte.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Dieser verdammte Smarin! Ich hasse ihn!“, knurrte Phillippe, „Immer bekommt er was er will! Nur weil er der verdammte Sohn des Ältesten im Rat ist!“, wie so oft fragte sich Phillippe, warum seine Mutter die Bürde auf sich nehmen konnte, die Familie zu verlassen. Damit hatte sie im Rat nicht nur über sich Schande gebracht, sondern auch über ihren damals ungeborenen Sohn. Sie hatte diese Qualen, die er litt, nicht mehr miterleben müssen: Der Rat war außer sich vor Wut gewesen, als sie wiederkam um, um Gnade für ihren Sohn und ihre Tochter zu bitten. Den Sohn hatten sie aufgenommen, weil sie den Vater kannten, aber seine geliebte Schwester und seine Mutter töteten sie. Seine Mutter starb durch die Sonne und seine Schwester durch den letzten Biss der Mutter. Dadurch wurde auch Mira zum Vampir und starb ebenfalls. Schon oft hatte sich Phillippe Gedanken darüber gemacht, was wäre, wenn die alten Legenden stimmen würden. Da wären einige, zum Beispiel, dass man als Vampir nicht stirbt (obwohl das ja genau genommen nicht mehr geht), wenn man kein Menschenblut trinkt und es einen anderen Weg gibt, welcher aber ein strenges Geheimnis des Rates war. Dass Vampire, welche selbst noch kein Blut getrunken hatte und starben, als Menschen neu geboren wurden und diese eine, an die Smarin abgöttisch glaubte: Dass die Liebe eines Menschen einen Vampiren für immer aus seinem ewigen Dasein erlösen konnte. Es gab noch viele andere, aber auf diese brauchte man wirklich keinen Pfifferling setzen. Es gab nur diese drei, die sich noch nicht als Scharlatanerie erwiesen hatten. Und nur an die zweite wollte Phillippe wirklich glauben…
„Meister?“ Erschrocken fuhr Phillippe auf, er war so in Gedanken gewesen, dass er Cathrina nicht gehört hatte. Wiederum erschreckt fuhr sie zusammen und senkte den Blick: „Entschuldigt, Meister“, sagte sie und wollte gehen. „Nein!“, sagte er barscher, als er eigentlich wollte, weswegen er sie lieb anlächelte und etwas weicher sagte: „Nein, komm bleib bei mir. Leiste mir Gesellschaft, bitte.“ Zögernd setzte sie sich: „Wart ihr in Gedanken, Meister?“ Seit wann nannte sie ihn Meister? „Ihr wart so versunken; so weit weg. Ihr saht aus, als ob ihr tiefe Sehnsucht hättet.“ Es störte ihn, dass sie so tief in seine Seele blicken konnte, aber nicht ohne Grund mochte er sie so sehr. Deswegen war sie seine einzige Vertraute, außer Smarin, der es durch Zufall herausbekommen hatte, was seine Schwester betraf. Vor Cathrina konnte Phillippe nicht lügen: „Ich dachte an meine Schwester Mira und daran, wie ähnlich diese Kathrin ihr doch sieht…“ „Kathrin, Meister?“ „Die von der Smarin immer redet!“ „Ah, jetzt weiß ich wovon ihr redet, Meister!“ „Nenn mich nicht Meister! Nenn mich bitte bei meinem Namen, Cathrina. Nenn mich Phillippe!“ „Ja Mei… Phillippe.“ Bei ihr klang es immer noch wie Meister, aber er fühlte sich etwas besser. „Habt ihr ein Bild dieser Kathrin? Damit ich es vergleichen kann? Ich kannte einst jemanden namens Kathrin.“ „Woher denn?“, fragte er neugierig, „es gab keine Kathrin in dem Waisenhaus aus dem ich dich geholt habe.“ „Doch gab es, aber sie wurde adoptiert bevor ihr mich fandet. Wir waren die besten Freundinnen.“ Er berührte sie kurz und schickte ihr Kathrins Bild; auch den ungewollten Gedanken an seine Schwester sandte er aus Versehen mit. Cathrina erbleichte und doch wurde ihr Gesicht ganz rosig. Keuchend brachte sie hervor: „Meister…“ Er gab es auf sie dazu zu bringen ihn bei seinem Namen zu nennen. „Ich kenne sie! Sie ist es! Wird Smarin zu einem von uns machen? Dann habe ich wieder eine Freundin! Oh Meister lasst mich gehen!“ Als ob er sie bei diesem Freudenausbruch hätte zurück halten können. „Ich möchte ein Bild für sie malen! Bitte!“ Selbst wenn er gewollt hätte, hätte er ihrem flehenden Blick nicht widerstehen können und ließ sie natürlich gehen: „Natürlich! Du hast schon lange kein Bild mehr gemalt! Darf ich es sehen, wenn es fertig ist?“ „Aber ja, Phillippe! Natürlich dürft ihr!“ Vor Freude strahlend warf sie sich ihm um den Hals und war weg bevor er reagieren konnte. „Diese Kathrin scheint eine wirklich gute Freundin gewesen zu sein, so wie Cathrina sich freut…“



geschrieben von: Bloodangels Cry

Auf dem Weg zu ihrem Atelier begegnete Cathrina Smarin; lächelnd begrüßte sie ihn: Hi Smarin! Lange nicht gesehen! Wie geht es dir?“ „Mir geht es gut, von ein paar Kratzern und blauen Flecken abgesehen.“ Sie sah ihn schockiert an, doch er winkte nur ab. „Nicht der rede wert! Bist du auf dem Weg ins Atelier? Darf ich dich begleiten? Ich sehe dir so gerne beim Zeichnen zu!“ „Ach was! So gut bin ich doch gar nicht! Ich will nur ein Bild meiner Kindheitsfreundin malen. Phillippe hat mir ein Bild von ihr geschickt. Ich hoffe se kann mich bald einmal besuchen, das wäre so schön! Ich habe sie schon so lange nicht mehr gesehen!“ „Wie heißt sie denn?“ Inzwischen waren sie beim Atelier angekommen und Cathrina suchte ihre Utensilien zusammen, während sie weiter erzählte: „Aber Smarin! Ihr kennt sie doch! Nur durch euch bekam Phillippe ein Bild von ihr! Ich rede von Kathrin, sie hat ihn an Mira erinnert.“ Zum Beweis sandte sie ihm ein Kindheitsbild Miras, Phillippes ganzer Stolz von Cathrina zu Papier gebracht. „Ist sie seine verlorenen Schwester?“, von dieser Vermutung erbleicht, sank er in einen Sessel zurück. Ihm behagte diese Sache nicht. Mira wurde mit ihrer Mutter umgebracht, er wollte nicht, dass Kathrin das gleiche Schicksal ereilte. „Nur wenn ihr vergessener Name Mira ist. Damals, im Waisenhaus, konnte sie sich an nichts erinnern. Deshalb gab man ihr den Namen Kathrin; nach de heiligen Katharina, Kathrin sollte von ihr beschützt werden.“ „Wenn es stimmt was du sagst, ergibt das alles einen Sinn! Male dein Bild, Cathrina, lass es eines der schönsten überhaupt werden! Für sie!“ Er fuhr hoch und rannte aus dem Atelier. „Aber natürlich wird es wunderschön“, murmelte sie und begann zu zeichnen, „Es ist für meine bis jetzt einzige Freundin!“



geschrieben von: Bloodangels Cry

„Vater!“ „Ja Smarin?“ „Bitte gibt mir eine Antwort!“ „Die Antwort auf welche Frage mein Sohn?“ „Die Antwort auf die Frage, ob Mira, Phillippes Schwester, gar nicht tot ist, sondern in ein Waisenhaus gebracht wurde, für ihre Sicherheit; wo sie den Namen Kathrin annahm und sich Jahre später als die herausstellt, die ich liebe! Sag es mir!“ „Ach Smarin… Folge mir!“ Der Vater brachte ihn in eines der Turmzimmer, wo sie ungestört sein würden. „Willst du eine ehrliche Antwort, Smarin?“, fragte sein Vater seufzend. „Natürlich! Was soll ich mit einer Lüge? Wieder seufze der Vater: „Nun gut, aber ich muss dir erst die Vorgeschichte erzählen. Alles begann damit, dass Elia mit dem Rat, mit dem Rat nicht mit mir, einen gewaltigen Streit hatte. Vor lauter Zorn verließ sie die Familie und ging ihrer Wege. Eigentlich steht es jedem frei zu gehen und zu bleiben wie es ihm beliebt.“
Die Empörung seines Sohnes brachte er mit einer Handbewegung zum Stillstand. „Du bist eine Ausnahme, aber dazu später. Es waren die Umstände, die die Situation so heikel machten, denn Elia war schwanger“ „Na und?“ „Nichts na und! Du kennst keinen schwangeren Vampiren, sei froh darüber! Jedenfalls brach sie aus und verschwand. Nach 10 Jahren kam sie wieder und bat um gnade. Vor dem Rat trat sie aber nun mit zwei Kindern: dem 10-jährigen Phillippe und der 5-jährigen Mira. Das empörte den Rat, woher kam Mira? Niemand wusste es und sie gab den Namen des Vaters nicht preis. Jedenfalls gewährte man nur ihrem Sohn gnade; irgendein Schwachkopf war auf die Idee gekommen, sie hätte keine Gnade verdient und ihre Tochter auch nicht, da man nicht wusste wer der Vater war. Sie wurde hingerichtet. Die Art und Weise kennst du ja. Auch Mira sollte sterben. Elia flehte inständig um ihr Kind, es solle am leben bleiben. Als Mensch, da sie noch nie Blut getrunken habe. Aber ausschlaggebend warst du, mein Sohn. Du warst 6. Damals verbrachtest du viel zeit in unserer Bibliothek und bist auf die Geschichten und die Sagen unserer Art gestoßen. Ich weis nicht wie, aber du fandest auch jene, die behauptet, ein Vampir könne durch die Liebe eines Menschen „gerettet“ werden, allerdings hast du sie so interpretatiert, dass du sterben würdest wenn man sie tötete, da du dich anscheinend in sie verliebt hattest. Du kamst plötzlich auf den Scheiterhaufen gerannt und schriest herum, man dürfe Mira nicht töten da sie unschuldig sei, nichts für ihre Geburt und ihren Vater könne - wer immer er auch sei- und dass du dich in sie verliebst hättest und mit ihrem Tod auch du sterben würdest.“, schmunzelnd schüttelte er den kopf.
„Du hast Mira das Leben gerettet. Niemand wagte es, dich zu töten. Allerdings musste sie gehen. Dies war die Bedingung. Diese Erkenntnis war viel zu früh für dich, es wäre nicht gut gewesen euch beide in der nähe zulassen. Es wäre nicht gut ausgegangen. Also um deine Frage zu beantworten, es ist Mira. Wir mussten ihre Erinnerungen aus ihrem Gedächnis verbannen, sie hätten sie von innen heraus zerfressen, aber eine konnten wir nicht verbannen: das Gefühl der Leere, welches durch den Tod der Mutter und den Verlust des Bruders entstand und die Erinnerung an dich, dafür hattest du dich schon zu stark eingebrannt. Phillippe war bei der Hinrichtung nebenbei bemerkt nicht dabei und hat somit auch nicht mitbekommen, wie du Mira gerettet hast.“ „Habt ihr mir deshalb verboten sie zu sehen? Warum?“ „Nicht ganz. Mein Sohn…auch das Kind zweier Vampire ist nicht unbedingt auch einer. Erst wenn es Blut geleckt hat, ist es vollständig ein Vampir. Als du auf sie zu ranntest und dem armen Ding einen bestimmt nicht gewollten Kuss aufdrücktest“, er machte eine Pause, als er sah wie rot Smarins Kopf trotz der bleichen Haut wurde, fuhr dann aber fort: „Wir hatten Angst deine „Liebe“ würde sich nur auf das Blut des Mädchens richten. Damals warst du nämlich auch noch kein Vampir und es wäre eine Katastrophe für alle gewesen, wenn du im alter von 6 Jahren nicht mehr gealtert wärst! Das versuchten wir zu verhindern. Du darfst dem Rat deswegen nicht böse sein! Aber du musstest sie ja beobachten…
Im gleichen Atemzug hast du dann einem anderen Mädchen das Blut aus den Adern gesaugt und dich selbst zum Vampir gemacht. Normalerweise regeln wir das ja, aber wir konnten dich nicht finden...“ Weiter erzählen brauchte er nicht, denn Smarin rannte schon weg um Cathrina die Nachricht zu überbringen, er werde ihre Freundin schon bald mitbringen. Die Warnung seines Vaters hörte er so auch nicht mehr, er solle Mira nichts gegen ihren Willen antun.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Mitten in der Nacht wachte Kathrin auf. Ein sehr seltsamer Traum hatte ihr eine unruhige Nacht beschert. Sie hatte etwas von einem Kampf und von ihrer alten Freundin Cathrina aus Kindheitstagen geträumt. „Wie sehr ich sie doch vermisse“, dachte Kathrin traurig, „Sie war meine beste Freundin… Wo sie jetzt wohl ist? Ich hoffe es geht ihr gut…“ Plötzlich fiel ihr ein langer Schatten am Boden auf. „Komisch, dort steht doch gar nichts, das einen Schatten werfen könnte!“, murmelte sie und stand auf um es sich genauer anzusehen Sie erschrak; im Mondlicht konnte sie ein Bild von sich selbst erkennen, welches sie Hand in Hand mit Cathrina, Michael und einem Jungen den sie nicht kannte, darstellte. Sie holte es vom Balkon herein, als ein Stück Papier zu Boden fiel. Kathrin hob es auf, schaltete das Licht ein um es genauer betrachten zu können und hielt einen Brief con Cathrina in der Hand!

Liebe Kathrin!
Wie lange haben wir nichts mehr von einander gehört? Ich habe dich so sehr vermisst und keiner konnte oder wollte mir deine neue Adresse geben! Du kennst doch sicher Michael. Ich lebe bei seiner Familie und bald können wir wieder zusammen sein! Ich habe dir deswegen ein Wiedersehen-Bild gemalt! Ich hoffe es gefällt dir! Noch eins: Glaube ihm, wenn er dir abwegige Geschichten erzählt, die seine Familie und Abstammung betreffen! Er erzählt die Wahrheit. Bitte komm mit ihm, wenn er dich holen kommt. Ich würde dich so gerne wieder sehen! Auf wieder sehen, Kathrin!
Deine ewige Freundin
Cathrina

So sehr gefreut hatte sie sich schon lange nicht mehr, sie konnte ihre alte Freundin wieder sehen! In dieser Nacht und das stand für Kathrin fest, würde sie kein Auge mehr zu tun können. Zu viele Gedanken flogen in ihrem Kopf herum: Wieso lebte Cathrina bei Michaels Familie? Wo überhaupt lebte sie, wo war ihr Wohnsitz? All dies und noch viel mehr raubte ihr den Schlaf. Aber während der ganzen Zeit wurde sie das oft vorhandene Gefühl der Beobachtung nicht los, immer wieder sah sie aus dem Fenster, als könnte sie etwas in der Dunkelheit erkennen. Aber den, der auf dem Baum in der Nähe saß, den sah sie nicht.


*****


Phillippe war sich sicher: das Mädchen dort war seine tot geglaubte Schwester Mira! Aber wie konnte das sein? Er hatte ihr Cathrinas Bild gebracht und war nicht umhingekommen sie zu beobachten. Erst jetzt wurde ihm bewusst, wie oft er sie schon beobachtet hatte und jedesmal war es ihm so vorgekommen, als wüsste sie, dass er da war, als könne sie ihn sehen oder riechen oder vielleicht sogar fühlen.“ Genau genommen sind wir gleich alt, dadurch das ich nicht mehr altere, obwohl ich 5 Jahre älter bin als sie…“, schoss es ihm durch den Kopf. Er konnte noch stundenlang dasitzen und sie studieren, doch der Drang nach Gewissheit ließ ihm den Blick abwenden und nach Hause zurückkehren. Er musste dem Ältesten eine wichtige Frage stellen.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Am Morgen kam Katja nicht aus dem Bett. Sie war die ganze Nacht wach dagelegen und hatte nachgedacht. Bis zur Abenddämmerung schlief sie wie ein Murmeltier, als sie aus Klo musste. Als sie wieder in ihr Zimmer zurück kam, lag ein Zettelauf ihrem Bett:
„Hi Katja! Ich wollte dich mal wieder sehen, aber diesmal ganz offiziell! Ich wollte fragen, ob du nicht Lust hättest heute Nacht Meine Familie zu besuchen! Ich muss dir auch noch einiges erzählen. Wenn du möchtest, sei um 9 Uhr wieder an dem Platz, an dem wir uns vorgestern getroffen haben!
Dein Michael

Hektisch sah Katja auf die Uhr. 8 Uhr! Da konnte sie ja noch etwas essen, bevor sie Michael traf und mit knurrendem Magen ging sie in die Küche.


*****


„Wieso hast du mir bis gestern nichts gesagt, Smarin?“, fragte Phillippe seinen Begleiter. „Ich wusste es bis gestern auch nicht, ehrlich! Cathrina hat es mir erzählt und ich habe Vater natürlich gleich danach gefragt. Er hat es mir erklärt, aber als ich dich suchte um dir diese tolle Nachricht zu erzählen, warst du weg. Ich gehe mal davon aus, dass du ihr Cathrinas Bild gebracht hast.“ „habe ich, ja…Smarin? Ich muss dir etwas sagen. Etwas Wichtiges.“ „Ja?“ „Wenn du ihr auch nur ein Haar krümmst oder ihr gegen ihren Willen irgendetwas antust, bist du ein volltoter Mann. Merk dir diesen Satz, denn eigentlich habe ich dich gern und Cathrina könnte mir das nie verzeihen. Dafür mag sie dich zu sehr.“ Smarin lachte leise auf: „Wenn ich das wollte, hätte ich es vor Jahren tun können. Heißt, ich schwöre dir, ihr nichts anzutun, außer sie ist einverstanden! Ok?“ „Okay“ Sie gaben sich zur Besiegelung des Schwurs die Hand. „Wie läuft es mit dir und Cathrina eigentlich?“, fragte Smarin. „Sie hat mich umarmt“, sagte Phillippe leise, wurde rot und sagte danach nichts mehr, ganz so als ob er sehr vertieft in seine Gedanken an seine erste Umarmung von Cathrina wäre. Smarin blieb auch still und malte sich aus, wie Katja auf seine Familie und seine Familie auf Katja reagieren würde. Er konnte sich jedoch beim besten Willen nicht ausmalen, was geschah, wenn man Katja mit ihrer Vergangenheit konfrontierte. Also saßen beide schweigend da und warteten auf die Zeit. „Bald wird sie kommen…“, dachte Phillippe, „was soll ich ihr nur sagen? Hallo, ich bin dein Bruder…?



geschrieben von: Bloodangels Cry

Es war 9 Uhr. Katja stand am Treffpunkt und wartete. „was will er mir wohl sagen? Ich hoffe seine Familie ist nett! Ich kann mir gar nicht vorstellen, die die so sind…“ Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als sie jemanden hörte. Michael war da! Sie drehte sich um und blickte dabei nicht nur in sein Gesicht, sondern auch in das eines älteren, ihr unbekannten, Jungen. „Wer ist das?“, fragte sie Michael und an den Jungen selbst gerichtet: „Wer bist du?“ „Ich, meine Liebe, bin dein dir vor etlichen Jahren verloren gegangener Bruder.“ Das konnte nicht sein, sie hatte keinen Bruder, zumindest keinem von dem sie wusste… Das konnte sie nicht glauben! Sie hatte keinen Bruder! Doch in ihrem Inneren wusste sie, das er nicht log, sie konnte dieses Gefühl nicht beschreiben, aber er kam ihr bekannt vor, tief im Inneren ihres Herzens. „Er sagt die Wahrheit, Katja“, meldete sich Michael zu Wort, „Er ist wirklich dein Bruder.“ Seine Augen waren so voller Sehnsucht nach ihr, sie sah lange in seine schönen Augen, welche den ihren so sehr glichen und langsam, ganz langsam breitete sich ein Gefühl der Wärme in ihr aus und verdrängte die Leere in ihrem Inneren, welche sich dort vor Jahren breit gemacht hatte. „Mein Bruder…? Mein Bruder!“, rief sie tränenüberströmt und fiel ihm um den Hals. Er nahm sie in die Arme und tröstete sie. Smarin unterbrach de beiden nur ungern, aber sie mussten gehen. „Los ihr zwei! Wir haben keine Zeit, ihr könnt euch gerne später alles in Ruhe erzählen und ich bin sicher da gibt es sehr viel.“ „Das sagt der richtige. Du und ich, Smarin, wir haben ab heute alle Zeit der Welt.“ „Wir, aber sie nicht!“ „Ja, ja.. komm mit meine Kleine!“ „Kleine? Du siehst genauso alt aus wie ich! Und außerdem, warum nennst du Michael Smarin?“ „Weil ich mit Vornamen so heiße, genauso wie du auch nicht Katja sondern Mira heißt. Wir alle haben einen Menschen- und einen Vampirnamen, frag mich nicht warum.“ „ Und ich bin 5 Jahre älter als du, auch wenn es nicht danach aussieht!“, lächelnd sah Phillippe sie an. „Komm meine Kleine, wir sollten gehen. Sonst kommt noch der Hausmeister!“



geschrieben von: Bloodangels Cry

„Boah! Habt ihr ein großes Haus! Das ist ja eine riesige Villa! Habt ihr einen Pool?“ „Nein, leider nicht. Wird aber nächstes Jahr eingebaut! Soweit ich weiß jedenfalls.“ „Komm meine Kleine. Wir stellen dich Smarins Vater vor! Du solltest dich aber schnell daran gewöhnen, hier mit Ausnahme von uns, Mira genannt zu werden. Manche mögen Menschennamen nicht.“ Phillippe schüttelt den Kopf: „Ich weiß nicht warum.“ „Es erinnert sie an ein Leben, welches sie gerne hätten, aber nie haben durften.“, sagte eine Stimme plötzlich von hinten. Alle drei drehten sich erschrocken rum und blickten in das freundliche Gesicht von Smarins Vater. „Ah, Mira. Wie lange ist es her… Du gleichst deiner Mutter wie ein Ei dem anderen! Darf ich mich vorstellen? Ich bin Smarins Vater und der Älteste im Rat der Vampire. Willkommen in meinem Haus!“ An Smarin und Phillippe gewandt sagte er: „Ihr habt einen guten Termin gewählt sie zurückzubringen. Akkarin, der Älteste aus Irland, bei dem Elea einmal Unterschlupf gefunden haben soll, ist gerade angekommen. Er ist wegen den Sommerspielen hier. Bestimmt möchte er Mira kennenlernen! Folgt mir doch bitte. Du kannst ihr später alles erzählen, was damals war, Smarin, nicht jetzt.“ Er führte sie durch hohe, reich verzierte Gängen die Jahrhunderte alt wirkten. Dann kamen sie in eine große Ehrfurcht gebietende Halle, in deren Mitte ein komplett schwarz gegliederter Mann stand. Als er Schritte hörte drehte er Akkarin sich um und musterte die hereinkommenden. Als er den Ältesten sah, war Akkarin klar, wer die anderen waren. Der rechts war wahrscheinlich der Sohn des Ältesten, der links war Eleas Sohn…. Sein Herz setzte einen Schlag aus. Das konnte nicht sein! Nein, er irrte sich nicht, dass Mädchen sah genauso aus, wie seine geliebte Elea in der Blüte ihrer Jahre. War das…? Nein, das konnte doch nicht… Doch! Es war Mira! Er erkannte sie an ihren Augen. Es war Mira. Eleas Tochter und sein Kind. Vom Donner gerührt ging er auf die Knie. „Aber Akkarin! Erhebt euch!“, sprach der Älteste, „wo bleibt euer Ehrgefühl?“ „Mein Ehrgefühl? In der Hand meiner Tochter liegt es, in der Hand meiner Tochter.“, stammelte Akkarin. „Eure Tochter? Aber…?“, er verstummte, der Älteste verstand. „So ist das! Deswegen gab Elea den Namen des Vaters nicht preis! Nun denn… Ich lasse euch alleine. Ihr habt sicher sehr viel zu besprechen…“ Der Älteste verließ die Halle, somit blieben nur noch Smarin, Mira, Phillippe und Akkarin übrig. „Mira, eure Tochter? Aber ich erinnere mich nicht an euch!“, brachte Phillippe aufgebracht hervor. Als hätte Akkarin nicht zugehört, fraget er: „Und wer seid ihr beiden, wenn ich fragen darf?“ „Ich bin Smarin, ihr Freund.“ „Und ich bin Phillippe, ihr Bruder. Und wer seid ihr, der ihr einfach behauptet, der Vater meiner Schwester zu sein?“ „Ich bin Akkarin, der Älteste der Vampire aus Irland und Miras Vater.“ „Wie das?“, platze Smarin dazwischen, als sich Mira abrupt umdrehte. „Katja? Bist du es wirklich? Oh mein Gott!“ Cathrina rannte auf Katja zu und warf sie beinahe um, als sie sie in den Arm nahm und nicht mehr losließ. Mira wurde ohnmächtig, ihr war das alles zu viel geworden. Sie hatte versucht Cathrinas Bitte Folge zu leisten, aber es war ihr nicht so ganz gelungen. Einen guten Freund, einen Bruder, einen Vater und eine Freundin zurück zubekommen war zu viel des Guten. Das konnte sie bei aller Liebe nicht auf einmal und auch nicht in einer Nacht verarbeiten! Aber das brauchte sie auch gar nicht. Sie hatte eine neue, echte Familie bekommen. Von nun an hatte sie alle Zeit der Welt, die sie brauchte!



geschrieben von: Bloodangels Cry

Mira hatte wieder einen Traum. Einen wunderschönen diesmal, voller bunter Farben, ohne Schatten, mit Freude in der Luft. Dieser war so ganz anders als all die anderen Träume, die sie bis jetzt gehabt hatte. Diese hatten immer von Schatten und Traurigkeit gehandelt. Doch dieser war mit Licht ausgefüllt. Ein helles Licht, welches alle ihre Freunde erstrahlen ließ. Sie sah sich selbst, Hand in Hand mit Smarin und Cathrina; von hinten umarmt von ihrem Bruder. Es war ihr Traum und er war wahr; es war ein einziger Traum der nie zu Ende ging.



geschrieben von: Bloodangels Cry

so! das war "Miras ewiger Traum" ich hoffe sie hat euch gefallen^^ es werden weiterhin auch wieder gedichte von mir gebracht, damit die nicht zu kurz kommen xD wenn ihr fragen oder anregungen habt, wenn euch etwas aufgefallen ist (wie rechtschreibfehler oder unstimmigkeiten) dann schreibt mir bitte eure Kritik!
lg Bloodangels Cry



geschrieben von: Bloodangels Cry

Nette Alpträume

Rot geschwollen
die Augen mein.
Wollte immer bei dir sein.
So stark verquollen
das Gesicht,
so seh ichs scharfe Messer nicht.
Welches durch meinen Körper sticht.
Die Angst, sie treibt in meinen Kopf,
ziehen wollt ich mich am Zopf.
Doch versprach mir nicht zu schaden,
stell ein all die Fragen,
will mich nur zu Bette tragen....
Kälte kriecht an mir hinauf,
reist mir alte Wunden auf.
Doch meine Träume sind kokett,
beschehrn Alpträume, sehr nett.
Einschlafen muss ich doch,
mein Herz nur immer lauter pocht.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Tief im Mondenschein
Steh ich auf der Lichtung
Ganz allein….
Dreh mich in irgendeine Richtung
Und riech deinen Geruch,
so flüchtig und fein.
Wie die Sonne zum Aufbruch,
so will ich sein!
Wenn wir uns wiedersehn,
im Mondenschein,
auf jener Lichtung.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Böse Geister

Es dauert lang,
bis ich einschlief.
Die bösen Geister,
die ich rief,
flüstern leise in mein Ohr.
Flunkern mir ein Trugbild vor.
Dieses Trugbild, ach, so schön,
dumme Geister soll´n vergehn
kann sie langsam nicht mehr sehn.
Denn mit den Geistern,
die ich rief,
lief gewaltig etwas schief.



geschrieben von: Bloodangels Cry

I know i´ll fall,
with my broken wings.
But i wanna touch the sky.
I bent my knee and pray.
Please god, let him stay!
I know i´m too shy,
don´t know so many things.
I know i´ll kneel down.
I know i will fall.
I just know i:
We will fly with broken wings!



geschrieben von: Bloodangels Cry

Sommer, Sonne, Wohlbefinden.
Alle Sorgen schnell verschwinden,
doch des Sommers leise Tücken
Trotzdem ständig näher rücken.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Hier und Dort,
Dort und Hier,
Was soll ich im Gestern?
Was mach ich im Morgen?
Ich lebe doch jetzt!



Was ist ein Himmel
ohne Sterne?
Ein berg ohne Horizont?
Eine Sackgasse ohne Ausweg?
Eine Tür ohne Schlüsselloch?
Und,
Ein Mensch ohne Freunde?
Einsam.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Heute Nacht,
Habe ich an dich gedacht.
Besucht hast du mich im Traum
Und nun wollen wir schau´n
Ob auch dieser süße Traum
Mich zur Wahrheit bringen wird.



Raubst mir den letzten Nerv,
Bist meine Beruhigungsquelle.
Bescherst mir nur Alpträume,
doch träumen will ich nur von dir.
Gibst mir Rätsel auf, Tag für Tag,
Sagst mir doch nur was ich weis.
Wegen dir fühl ich mich elend.
Neben dir geht’s mir gut.
Verdammt, warum hab ich dich vergessen?
Verdammt, was tust du mir an?



geschrieben von: Bloodangels Cry

Auf! Auf! Auf ins neue Land!
Auf nach Hause, will nur Heim!
Will dort ganz alleine sein.
Lauf umher am Kieselstrand.
Schau in des Meeres Wellen,
hör Möwenschreie gellen!
Nimmst du meine Hand?
Mit dir will ich dorthin!
Dort wo ich zuhause bin.
Hand in Hand am Kieselstrand.



geschrieben von: Bloodangels Cry

Und manchmal, manchmal fühle ich mich
als stünde ich
auf einer kalten Straße, ganz allein.
Die Sterne blicken auf mich herab und der Wind
weht mir durchs Haar und
treibt mir Tränen in die Augen.
Am Ende der Straße ist vage eine Gestalt erkennbar
im Nebel.
Ich rufe nach ihr, doch sie antwortet nicht.
Sie antwortet nicht.





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