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Zitat:
Original geschrieben von Blackadder
Ehrlich gesagt, ich glaube icht an die Philosophie...
Zitat:
Original geschrieben von anima nata lacrimans
@Trash Star
Kann man es denn wirklich als Kultur bezeichnen, wenn Vögel ihre Nester auf bestimmte Weise bauen? Sicherlich erscheint es uns künstlerisch und schön, aber diese vögel selbst tun dies wohl aus purer Zweckmäßigkeit und haben selbst kein Verständnis dacvon, ob es nun Kunst ist...
Zitat:
Original geschrieben von TobeMental
Ehrlich gesagt, glaube ich nicht an die Evolution. Der Mensch hat sich nach Vorbilder gesucht. Man nehme sich mal den Hubschrauber. Oder das Schiff. Alles Inspirationen aus der Natur.
Zitat:
Original geschrieben von TobeMental
In der Philosophie glaubt man eigentlich, dass der menschliche Geist von wo anders herkommt. Vergleiche man die Idee von Platon zum Beipiel.
[/B]
Zitat:
Original geschrieben von TobeMental
Noch ein Faktum, der Mensch besitzt Ideen. Das Tier allerdings nicht... [/B]
Zitat:
Original geschrieben von TrashStar
Da sehe ich gerade noch etwas...
An was glaubst du denn dann? Die Philosophie lehnt biologische Erkenntnisse nicht ab!
Zitat:
Wie bitte? In der Philosophie glaubt man...? Wieviele tausende von verschiedenen Ansichten gibt es eigentlich in der Philosophie über den menschlichen Geist? Das alles mit einem Satz über einen Kamm zu scheren kommt mir irgendwie sehr unwissend vor.
Zitat:
Das halte ich für eine glatte Lüge. Das Einfallsreichtum vieler Tiere übersteigt das eines Menschen, wenn man dies genau betrachtet. Wie kommst du auf so eine Behauptung?
Und was genau denkst du denn, ist Platos Idee gewesen?
Zitat:
Original geschrieben von Kasmodiah_666
Sorry, war das erste Mal...kann es aber auch lassen. Ech nett hier!
Zitat:
Original geschrieben von TrashStar
Sorry, aber ich sehe jetzt einfach nicht, wo ich dir auf die Füße trete?
Zitat:
Ach, und unser Einfallsreichtum ist nicht an die Umwelt angepaßt? Woran denn sonst? Und warum schreibst du dann:
Man nehme sich mal den Hubschrauber. Oder das Schiff. Alles Inspirationen aus der Natur.
Zitat:
??? Dich hat doch gar keiner hier angesprochen, oder?
Zitat:
Original geschrieben von Kasmodiah_666
nicht so sehr um die Abgrenzung von Mensch und Tier.
Zitat:
Vieles hat hier auch nichts mehr mit Philosophie zu tun, sondern würde ebenso in "DIES und DAS" passen. Finde ich sehr schade, gerade bei der Philosophie, die für mein Leben eine sehr große Bedeutung hat.
Ich glaube, der Sinn unseres Seins ist wirklich, die Art zu erhalten. Aber dazu gehört nicht nur, Kinder großzuziehen, sondern auch, uns vor der gegenseitigen Vernichtung zu bewahren. Manchmal wünsche ich mir, daß die Mütter viel mehr zum Tier werden würden und denen ins Gesicht springen würden, die es wagen, ihren Kindern den Tod bringen, sie gegeneinander aufhetzen zu wollen.Zitat:
Original geschrieben von Kasmodiah_666
...und letztlich kriegt man von jemanden die nunja...nicht unbedingt zufriedenstellende Antwort: "Vielleicht sind wir nur da, um den Fortbestand Allem duch Kinder zu gewähren."
...
Wenn ich mein Kind seh..und mir überlege..welche Schwierigkeiten, Probleme, Entäuschungen... unter Umständen auf ihn zukommen...und er dann letztlich stirbt..wohlmöglich alleine...dann krieg ich nen Kloß in den Hals. Und um nicht weinen zu müssen..naja...ablenken...Am besten das Wohnzimmer saugen...
Wird man dann nicht eher zur toten Maschine statt zu einem lebenden Tier?Zitat:
Tja...und dann wirst Du zum Tier..und gehst weiter deinen sinnvollen sinnlos stupiden Alltagsbeschäftigungen nach.
Ich glaube, auch da gibt es nicht so viele Unterschiede. Katzen wissen z.B. sehr genau, wenn ihr Leben zu Ende geht und ziehen sich Tage oder Wochen vorher in ein Versteck zurück - Manchmal genesen sie wie durch ein Wunder und tauchen plötzlich wieder auf. Und wenn mein Hund manchmal minutenlang dasitzt und ins Nichts schaut, dann frage ich mich mitunter, worüber er wohl gerade philosophiert.Zitat:
Tiere wissen vielleicht daß sie sterben..5 min vorher...aber Angst haben sie ja keine..ihr Leben lang...und fragen sich...was das alles soll.
Es ist an Dir, Deinem Kleinen ein paar Hinweise zu geben, was er mit seinem leben anfangen soll. Achtung vor dem Leben und allen anderen Schätzen der Welt gehört meiner Meinung nach dazu.Zitat:
es kommt mir manchmal so vor, als ob Dir jem. einen gänzlich unverständlichen Gegenstand in die Hand drücken..und sagt: Nun mach mal. Und du kriegst 80 jahre nicht raus was du mit ihm machen sollst.
Da könnte was dran sein. Aber ich glaube, auch die Tiere entwickeln ihre Sprache weiter, wenn sie die Gelegenheit dazu haben. Oft wird aber deren Entwicklungslinie unterbrochen, vor allem durch den Menschen. Tiere, die genügend Schutz vor dem Menschen gefunden haben, haben meist eine gut funktionierende Kommunikation, z.B. die meisten Insektenarten und die Ratten.Zitat:
Original geschrieben von Menedemos
3. @ Columbia: "Erkenntnisse sind es, die uns unterscheiden. Und das Weiterbenutzen der selben."
Ich glaube, das "Weiterbenutzen" ist der springende Punkt. Der wesentliche Unterschied zwischen den Menschen und Tieren sehe ich darin, daß Menschen die SPRACHE haben, daß sie komplexer miteinander kommunizieren können.
Ein einzelnes Tier könnte noch so genial sein, es hätte keine Möglichkeit, seine Ideen weiterzugeben, es würde mit ihnen sterben. Jedes einzelne Tier fängt wieder bei null an. Nur die Sprache hat Kultur ermöglicht. Die Sprache ist für mich der entscheidende Unterschied!
Die Rückbesinnung auf ihre Verwundbarkeit und Sterblichkeit und auf die Erhaltung der Art als Sinn des Lebens? Bisher hat sich die Menschheit eher benommen, wie ein 2-bis 3-jähriges Kind nach dem Motto "Ich bin der Mittelpunkt der Welt. Ich kann tun und lassen was ich will."Zitat:
Mir fällt gerade so auf, daß auch jeder der großen Kultursprünge der Menschheitsgeschichte von einer Revolution der Kommunikationstechnik begleitet oder sogar ausgelöst war.
- Erfindung der Schrift > erste Hochkulturen
- Erfindung des Buchdrucks > wissenschaftliche Neuzeit
- Erfindung des Internets > ???
Zitat:
Original geschrieben von TheTurningPoint
Bisher hat sich die Menschheit eher benommen, wie ein 2-bis 3-jähriges Kind nach dem Motto "Ich bin der Mittelpunkt der Welt. Ich kann tun und lassen was ich will."