.... das Telefon klingelte, eine leise dünne stimme mit nurnoch wenig Kraft sprach zu mir.
"Viel Glück, lebe wohl my Lady"
sprach ich
und legte ohne weitere worte zu sagen auf.
37 Minuten
Ich verliess mein Zimmer, es war 02:34 Uhr. Die Treppe ging ich runter, meine schwarze Wäsche war noch zum trocknen aufzuhängen. Ich öffnete die Waschmaschine und zog meine schwarze Jeans aus der Trommel. Dannach mein schwarzer Pullover den ich selbst entworfen hatte und immer so gerne trug.
Einige T-shirts und Socken.
Mit der Schüssel in der Hand ging ich die treppe nach oben.
Im abstellraum stand der Wäscheständer. Ich hing nur einige Kleidungsstücke auf dann stellte ich die Schüssel auf den Boden.
Zurück ging ich in mein Zimmer.
Ich legte meine Kleidung an, schwarze Jeans, weites schwarzes hemd, einige Ketten, ein Stein, leder für die Arme, Stiefel.
Dann nahm ich meine Haarbürste kämmte meine Haare ordentlich durch während ich mich im Spiegelbild meines Dachfensters betrachtete.
Ich schaletete den Computer ab ohne vorher das Betriebssystem runterzufahren.
Die Handys mussten aufgeladen werden, so schloss ich diese an ihr Netzteil an und legte sie auf meinen Schreibtisch.
Auch der discman verlangte sein Recht geladen zu werden.
Ich packte einige Sachen in meine Tasche.
Mit schweren schritten trat ich zur tür
ging hindurch
stand auf der Stelle
drehte mich um
schaute mich noch einmal um
schloss die Tür ohne das Licht zu erlöschen
ging langsam diese Treppe hinunter ohne ein Licht im flur anzumachen.
An der Haustür angekommen schaltete ich das Flurlicht ein.
Ich öffnete die Tür
sie war um einiges schwerer als alle anderen hier im Haus.
trat hinaus in das Treppenhaus. drehte mich um verschloss jedoch diese Tür nicht.
Ich ging diese weiteren 24 Stufen hinunter und ich verliess das hell erleuchtete Haus.
noch 20 Minuten
Die Dunkelheit umarmte mich sofort.
Ich fühlte ihre heilende Kälte um mich herum, sie durchströmte mich.
Langsam führte mich mein weg nach Links in Richtung einer Grasfläche. Ich ging durch ein kleines grünes Holztor - mehr als 20 Jahre muss es da schon sein, ging am Pfarrhaus vorbei und folgte dem weg richtung Park.
Das grün der Nacht beruhigte mich aber keine Zeit blieb, so zog ich weiter. Ich verliess diesen Park wieder am anderen ende dieses Ortes und nahm den Weg zu diesen Hügel auf mich.
noch 8 Minuten
Da oben angekommen fühlte ich sofort wie die Energie mich das letzte mal durchströmt sah in die Dunklen häuser welche unter mir lagen, sah das Licht welches diese lampen warfen.
Ich öffnete meine Tasche, holte ein Glas raus, ein Weinglas, ein Geschenk eines vergangenen Freundes.
Ich füllte es mit blutroter flüssigkeit
noch 6 Minuten
- nein, Kein Wein, Traubensaft es war. Diesen gefallen ich nicht tue meinen Geist zu schwächen in dieser Nacht.
Ich hob dieses Glas in den Himmel
"So Trinke ich auf euch dessen Schicksal besiegelt zu sein vermag "
Ich nahm einen grossen Schluck von dieser kühlen roten Flüssigkeit.
Das Glas in meiner hand explodierte als ich es zerrquetschte.
Scherben schnitten in meine Hand und blut tropfte auf diesen Boden und vermischte sich mit der Erde.
Anschaute ich mir diese Hand, Die scherben in diesen Verletzungen, ich formte eine Faust und diese Splitter bohrten sich tiefer in meine Haut, in mein Fleisch tiefer in meine Sehnen und Knochen.
Ich schrie: "Der schmerz ist meine Macht so nimm mich und brich mich -zerstöre mich"
noch 0 Minuten
-Ein Blitz
Ein starker Wind kam auf, ich drehte mich in dessen Richtung und wiederholte meine worte welche ich mit donnernder Stimme sprach. Die Hand voller Blut hielt ich gen himmel und das blut tropfte aus meiner Faust, lief meine Lederumfassten Arme entlang.
Der wind wurde stärker und bliess durch meine haare, durch meine Seele.
Ich wusste es war nie die Zeit gewesen um zu retten diese anderen unter mir in dieser Welt. Nicht zu warnen ich vermochte sie.
Ihnen das geschenk zu teil kommen lassen wollte das sie ihren tod in friedlichem Schlaf finden sollen in ihrer Welt voller Träume.
Der Wind wurde noch stärker, und lauter bliess er mir Erde und Pflanzen entgegen.
In die Knie zwang er mich doch blieb ich standhaft wie mein Bruder es damals war und ich riss die augen auf
und
diese Feuerwalze kam auf mich zu ....
... und frieden herrschte wieder auf dieser Welt
geschrieben von: AsheCorven
Um dieses Puzzle dieser Worte zusammenzusetzten bitte