Ein Freund hat mir seine Bücher ans Herz gelegt...mir gefallen sie wirklich gut und ich würde gern darüber diskutieren weiß nur nicht wo anfangen :rolleyes:
geschrieben von: Blackadder
Ich meine, irgendwann einmal gelesen zu haben, das er sich das alles nur ausgedacht bzw. erfunden hat, obwohl man immer liest, es seien Tatsachenberichte...? Bin mir da aber nicht mehr 100%ig sicher...zumal ich nur eines seiner Werke wirklich gelesen habe...
Beste Wünsche,
BLACKADDER
geschrieben von: Morganaa
Castaneda ist der absolute wahnsinn....
blackadder: im endeffekt ist es auch wurscht ob er sichs ausgedacht (was ich nicht glaube) oder nicht.... ich kenne sehr viele menschen die durch seine bücher besser mit ihrem leben klarkamen (echt!) und ich glaube allein das schon macht seine bücher lesenswert
geschrieben von: Quiet_Storm
ich fände es aber trotzdem sehr schade, wenn alles nur ausgedacht wäre...
geschrieben von: Blackadder
Stimmt wohl, letzten Endes ist es wohl egal...wichtig ist, was man selber für sich aus solchen Erzählungen oder Berichten rausholen kann.
Wenn es einem hilft, neue Erkenntisse vermittelt oder positiven Einfluss hat, sollte dieser Fakt wohl nicht unbedingt zu bedeutsam gemacht werden...war nur so ein ´Gedanke, der mich schon länger interessierte.
Beste Wünsche,
BLACKADDER
geschrieben von: Ceb
Heyda!
Ihr scheint Euch auszukennen! das weckt Interesse......
Empfehlt mit doch bitte mal einen Titel von Castaneda!
geschrieben von: Ceb
Danke erstmal für den Tipp, hab die „Lehren“ gelesen.
Das Ganze ist die exacte Beschreibung des Gebrauchs von Mescalin und anderen halluzinogenen Pflanzendrogen., nur scheint der Autor dabei eine Persönlichkeitsstörung davongetragen zu haben, da er Rausch und Realität nicht so völlig auseinander hielt (vor allem die Flug-Scene).
Wie S. Weir Mitchell 1896 erzählt: Ein Speer von grauem Stein wuchs hoch und endete als reicher, gothischer Turm mit vielen Figuren. Die Steine wurden zu einer durchsichtigen Masse von Früchten... angeheftet war eine Schlange von hundert Fuß Länge, die sich langsam wie ein Windmühlenrad drehte, wobei farbige Tentakeln abfielen. Alles war von farbendurchglühter, szenenreicher, märchenhafter Schönheit.
Nochmals danke. Aber mehr davon werde ich nicht lesen.
geschrieben von: Morganaa
>>Ach so und im Übrigen ist es wirklich Fiktion..
woher weisst du das?
geschrieben von: LordSinister
Dafür, dass ich heute vom Theophilen schon im dritten Thread zu lesen bekomme "gelernt hab ich daraus gar nix, kapiert hab ich noch weniger", schmeißt er ziemlich gern mit Absoluterkenntnis durch den Saal. ;-)
geschrieben von: Ceb
das soll Fiction sein?!
ist sprachlich nicht besonders gut geschrieben; meinst Du, Theophilos, wirklich, dass sich dieser Mensch die Mühe gemacht hat die ganze Drogenwelt eines mexicanischen Landstrichs durch Erzählungen zu erschliessen - denn dass es weiss wovon er schreibt, einschliesslich Lebensgefühl und Persönlichkeitsverlust, das ist offensichtlich, oder? - und selbst die Finger davon zu lassen, statt es einfach einen schreiben zu lassen, der's erlebt hat?? :-) umständlich, nicht wahr?
habe schon den Eindruck dass Castaneda Selbsterlebtes schreibt!
geschrieben von: LordSinister
Naja, vielleicht ist es auch nur gut von Don Juan Matus nacherzählt, wer will das schon sagen können ...
geschrieben von: Ceb
......na wenn dann ist es zu mindest GUT nacherzählt!
und irgenteiner hat's ja mal erlebt, von dem's nacherzählt wurde.
geschrieben von: Morganaa
och theo, wir ham dich doch trotzdem lieb :)
geschrieben von: MyDyingDream
Ich habe "Reise nach Ixtlan" gelesen und fand es auch sehr interessant, muss aber sagen das es für mich etwas zu "belehrend" und "absolut" wirkt .... ist aber sicher geschmackssache
geschrieben von: Katzenschatten
Miau,
ich habe "der Weg der Hexe" gelesen. Dieses Buch ist zwar nicht von ihm, handelt aber teilweise von ihm. Mochte das nicht wirklich, liegt wohl daran dass ich mit südamerikanischer Magie nicht viel anfangen kann. Seine Einstellung zu "den Dingen" ist mir allerdings sehr sympatisch.
wishes
geschrieben von: Der Hexenkönig
Ich kenne den Namen Carlos Castaneda nur im Zusammenhang mit dem Film
'Blueberry und der Fluch der Dämonen' (läuft am 11.12.2007 irgendwann nachts auf ARD).
Dessen Hauptdarsteller Vincent Cassel hat nämlich seinem Kumpel Jan Kounen (Regisseur) die Bücher zum Lesen gegeben. Der wollte dann diese Dinge in einem Film unterbringen und entschied sich für einen spirituellen Western. Also sind er und Cassel nach Peru zu einem echten Schamanen und haben diese 'Bewußtseinserweiterung' ausprobiert, um sie im Film möglichst authentisch darstellen zu können. In erster Linie geht es um den indianischen Schamanismus, und erst in zweiter Linie um den klassischen Western. Sehr empfehlenswert.
:)