Einsam wandle ich durch die Straßen
Die Häußer erstrecken sich immer höher über mich
Es regnet auf die Straßen
Ein Regen, der sich sanft und lieblich anfühlt
Ich sehe die Menschen, wie sie an mir vorbei ziehen
Ich fange an zu schreien, doch niemand hört mich
Ein schrei der Verzweifluing, der Angst, und vorallem, der Einsamkeit
Doch niemand bemerkt mich mehr
Sagemeir
Bin ich Tod?
Bin ich nicht mehr unter den lebenden?
Wird mein Körper langsam zu Staub?
Wird meine Seele für ewig schreien und keine Person erreichen?
Oder ist alles nur Einbildung?
Nun nehme ich sie wieder war
Die Straßen
Ein Ort des Grauens
Ein Ort der Intoleranz
Durch diese Straßen muss ich also laufen
Mein Schicksal will es so
Also werde ich laufen
Einsamkeit II
So saß ich also an diesem Baum, und in dieser Nacht umhüllte mich das
eiserne Gefühl der Einsamkeit
Warum ist niemand gekommen, um mich zu befreien?
Wo seit ihr denn alle?
Oder seit ihr alle da und ich sehe euch nicht?
Ich sehe die Sonne, wie sie ihr leicht warmen Strahlen über das Land um mich
strahlt
Wie depremierend
Ich fühle den Wunsch zu sterben
Den Wunsch erlöst zu werden
Warum erhört mich nur niemand?
Ich fange an zu schreien
Laut zu schreien
Ich lehne mich wieder an diesen majestätischen Baum
Ich fange an zu schlafen...
Einsamkeit III
Vorwort:
Ich habe einen Traum
In diesen Traum stehe ich auf einer Bühne
Die Bühne ist groß
Der Vorhang geht auf
I. Akt:
(Die erste Vorstellung beginnt)
Ich sehe das Publikum vor mir
Böse schauen sie mich an
Als ob sie mir was tuen wollen
Was habe ich getan?
Ich erhebe meine Stimme
Düster, laut und doch leise klingt sie
Ich schmettere sie gegen das Publikum
Und bringe sie damit immer mehr in Aufruhr
Plötzlich wird meine Stimme hell, lieblich
Ich singe von Tod, Einsamkeit, Liebe
Das Publikum, immer mehr mit bemitleitenden Augen
Sieht mich an
Geblendet von den Scheinwerfern, falle ich zu Boden
Ich höre das Publikum in neuer, lauterer Aufruhr
Und wieder will ich euch fragen
Was hbae ich nur getan?
II. Akt
(Die zweiter Vorstellung beginnt)
Ich gehe auf die Bühne
Alles leer
Alles Frei
Nichts
Ich singe gegen die monotone Einsamkeit
Ist das ein Traum ohne Ende und voll Schmerz?
Nun singe ich von, Freude, glückliche Liebe und ewiges Leben
Doch, warum tue ich das?
Sollte ich nicht davon singen was ich im ersten Akt gesungen habe?
Nein, das Drehbuch sieht es so vor
Nur, warum ist nun das Publikum fort?
Ich zerbreche am Boden
Epilog:
Ich wache auf, aus diesem Traum
Ich schaue hinaus
Ein neuer Tag beginnt...
The End...
Wirst du hören?
So liegst Du hier auf diesem Grabe
Bist gefesselt am Pfahl des Todes
Christi Blut aus Deinem Halse
Sieh mich an
Fühle diese Nacht
Und bemerke meine Stimme
Wirst du hören?
Nimm meine Hand
Ich führe Dich in mein Reich
Sei mein Engel
Sei meine Lust
Und sei meine Prinzessin
Höre die Klänge der Dunkelheit
Die Klänge die uns umgeben
Bestehend aus Schreie und Glockenschlägen
Und nimm deine Violine
Spiel noch einmal für mich
Spiel die Melodie, die ich einst so liebte
Und immer lieben werde
Sei an meiner Seite
Sag mir, willst Du es?
13. 4. 1999
Lord Gabriel Angelus
Auf der Suche
Ich ziehe durch die Straßen/
Sehe überall Leid und Pein/
Doch bei den Anblick des gesamten Blutes werde ich nicht glücklich/
Aber warum?/
Warum?/
Ist das alles nur ein Spiel?/
Ist das alles nur ein sehr schlechter Scherz?/
Oder sind wir alle krank?/
Umgeben bin ich von den Menschen/
Mich macht es einfach mal nur krank/
Doch ziehe ich immer weiter durch die Straßen/
Immer tiefer in die schwarze Nacht/
So höre ich die Töne die mir einst Kraft gaben/
Und jetzt?/
Jetzt bin ich einsam auf der Straße/
Auf der Suche nach Blut/
Auf der Suche nach mir/
Und auf der Suche nach Dir/