[Einige Gedichte von Armon] - German Gothic Board

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Einige Gedichte von Armon

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geschrieben von: Armon

Angst (14.05.2001)

Ich habe Angst,
Angst vor dem was war,
Angst vor dem was ist,
Angst vor dem was wird.

Sie lässt mich nicht gehen,
Die Angst in meinem Herzen,
Die mein Herz erbluten lässt.

Ängste aus der Vergangenheit,
gehen hinüber in die Gegenwart,
Und werfen ihren Grausamen Schatten,
In die ungewisse Zukunft.

(10.05.2000)

Bunte Blätter gleiten Demütig zu Erden.
Vögel verstummen ungehört.
Vom Lärm der Technologie übertönt,
verstummt für alle Zeit.
Die Stimmen Verloren vergessen für die Ewigkeit.
Zeit
Traum der Vergessenheit,
verstummt,
Ries Wunden ins Gefilde der Zeit.
Der Vögel Untergang.
Was bleibt?
Nur Erinnerung,
an jene Zeit,
der Freude
Glückseligkeit.

- Das Leben - (30.08.2000)

Das Leben ist nur ein
Traum,
auf dem Weg in den
TOT.

Das Leben ist nur ein
Schmerz,
auf dem Weg in die
Einsamkeit.

Das Leben ist nur eine
Erinnerung,
Auf dem Weg in die
Vergangenheit

Das Leben?
Was ist Leben?
Ist Leben nicht viel mehr als Sterben
Die Erlösung!!...
...vom Leben?

- Der Spiegel - (22.06.2000)

Wirft er doch nicht den wahren Schein zurück,
Nur die Illusion das Trugbild der Seele.

Die Seele, gefangen auf der anderen Seite,
Verzehrt von Reflexionen der Angst.

(Die Angst,) sein wahres ich zu Endecken.
Das es doch nicht besser ist als der Pain.

(Der Pain,) der entsteht beim Blick in die Ferne,
Wie der Spiegel sich erstreckt, soweit sein Prisma reiche.

(Das Prisma,) das voller Freud und Farbe das symbolisiert,
Was einem im Leben nicht erreicht.

Und so bleibt der Spiegel vielmehr als eine Last,
das die Erinnerung zurückwirft.
Trotz seiner Zuversicht im Leben.
Das so grausame Wahrheit und Trugheit vereint.


- Die Nacht ist der schein der Wirklichkeit – ( 6.5.2002 )

Die Nacht ist der Schein der Wirklichkeit.
Und nicht das was war sondern das was ist wird jenes sein was Wirklich ist.
Wirklichkeit und schein sein und Illusion,
wie nah stehen sich jene im Verhältnis zu einander.

Die Traurige Wahrheit etwas zu wollen was unerreichbar scheint.
Bleibt in der Natur, immer das zu wollen was man nicht erlangt.

Umgehung der eigenen Bedürfnisse,
Nur ein Selbstschutz vor der Verzweiflung.
Nach etwas was man nicht begreift.

Und ist es nicht das was wir nicht begreifen,
was wir verleugnen und zu ignorieren versuchen?

Und bleiben wir nicht dort wo wir immer waren,
nur in einer anderen Zeit einen anderen Ort?

Und ist es nicht so das wir vor unseren eigenen Ängste fliehen,
Statt uns ihnen zu stellen?
- Blutend Herzenswunden – (20.11.2001)

Wunden zu tief als das sie jemals wieder heilen könnten.

Traurigkeit erfühlt meine Seele,
die doch schon längst verloren.

Eine Träne die nicht mehr läuft,
Erstarrt meine Hoffnung,
zu Kristall meine Träne wird.

Illusionärer Alpraum aus dem kein entkommen ist.

Fallend tief in den Abgrund meines Selbst.
Hoffend fast betend,
nach einen Weg der Lösung.

Bin ich doch längst verlorener, tief in mir drin.

Weiß nicht wohin,
Dies ist abstrakt.

Blutend Herzenswunden,
werden vergehen,
oder mein Herz in tausend stücke,
wie Glas zerspringen.

- Kälte - (29.08.2000)

Ein Schauder der Kälte übermannt mich,
Unsagbare innere Kälte.

Kälte die mein Herz umschlingt,
Kälte die meine Seele vereint.

Sehne ich mich nach der Wärme,
Nach der Erlösung,
doch bleibt mir nur die Kälte.

Kalt sind meine Tränen die Fließen wie Meere.
Kalt ist mein Leben mein Sein.

Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr.
Diese Kälte, der Kalte Schauer , der mich heimsucht.

Mir bleibt nichts,
bin alleine,
verlassen,
bald vergessen?


- Liebe - (04.04.2000)

Die Liebe,
Das Wunderbarste auf der Welt, doch was kommt danach?
Nur Schmerz,
Trauer,
Hoffnungslosigkeit,
Selbstvorwürfe,
Die Ständige frage nach dem,
WARUM?

(02.11.2000)

Mein Herz voller Schmerz,
Voller Sehnsucht,
Meine Seele nach Zweisamkeit schreit.
Nur Ablehnung,
voller Kummer, Grimm mich ereilt.
über mich selbst?
Blutet mein Herz,
Sehnsucht all gegenwärtig,
Einsamkeit,
Versinke in Hoffnungslosigkeit.
Kein Sinn gefunden,
Nicht vorhanden, die Freude,
längst vergangen.
Suche ein Ziel,
ohne Hoffnung.
Der Einsamkeit einzige Hoffnung,
Verlorenen Jahre verstreichen.
Meine Seele verdammt?
Schreie meinen Pein in die Masse,
Kein Laut mich ereilt,
Stürzen meine eigenen Worte auf mich nieder.
Erschlagen mich.
Bin Alleine,
Will es nicht sein,
Will Lieben,
Will Hoffnung.............

- Nacht - (07.04.2000)

Nacht,
Wie wunderbar du bist,

So voller Anmut,
So lasse mich in deine Obhut.

So zuverlässig wie Du bist,
So verlasse auch du mich nicht.

Im Mantel der Vergänglichkeit,
Hoffe ich auf Zärtlichkeit,

Die Kälte deines seins,
Die meine Seele steht’s vereint,

Denn du Nacht,
Bist mein ständiger Begleiter.


(8.12.2000)

Nichts im Nichts,
Leere in Leere,
Sinn im Sinn,
Und doch wieder...
NICHTS IM NICHTS!!!

Zu Staub werden wir zerfallen,
Und unsere Seelen,
Werden wandern an einen besseren Ort.

Nichts hat bestand,
Alles ist nur flüchtig,
Flüchtig wie der Moment der so schnell vergeht!
Alles glitzert nur im Jetzt,
Wenn die Zeit gekommen ist,
Ist man wieder allein.

Dann kommt die unvermeidbare Leere,
Diese Leere,
Der kalte Schauer,
Der einen heimsucht,
Sie ist beständig, EWIG!
Bis man an ihr erfriert.

Der ganze Sinn ist dann verloren,
Es zählt nur der Gedanke,
Die einzigen Freunde die einem bleiben,
Trotz seines Gedanken vorhanden,
Bleibt einem doch wieder NICHTS IM NICHTS!!

Seele (13.03.2001)

Meine Seele Zerbrochen in Tausend Scherben.

Fragment hafte Erinnerung,
vollkommener Träume.

Nichts vorhanden,
Und doch Zersplitterte Hoffnung.

Meine Seele nun auf dem Boden liegt.

Keine Farben vorhanden,
Farblos.

Nicht Existent vorhanden,
wie des Spiegel Prismas bunter Farben.

Seelenleid (13.08.2001)

Wiederkehrendes Leid mich ereilt,
Meine Seele von Traurigkeit weint.

Gedanken der Vergangenheit bleiben in der Einsamkeit.
Verloren für die Ewigkeit.

Kerzenschein, Symbol für meine Lebenszeit.
Verglimmt allmählich in der Hoffnungslosigkeit.

- Träne - (18.07.2000)

Nun sitze ich hier,
Eine Träne mein Antlitz befeuchtet.
Hinab.
Hinab?
Glitzernd und verlassen bannt sie sich ihren Weg
Wie äußerlich wie innerlich.
Rinnt sie, verläßt mich.
Verläßt mich wie alle.
Wie alle Glitzert sie in dem Moment des Glückes.
Der Moment der so schnell vergeht,
Wo früher selten später, man mich verläßt.
Mich alleine läßt.
Verlassen wie ich die Träne.
Beide verlassen vergessen.
Werden wir vergehen ich weiß es nicht.
Träne sie Trocknet, und ist vergangen.
Tränen verlassen mich und so werde auch ich vertrocknen.
Und vergehen wie Die Träne.
Vergessen,
Verlassen...........Alleine
Doch?
Ich weiß es nicht!!!!!

- Traum - (28.09.2000)

Im Traume der Nacht da bin ich erwacht,
Ein Traum der Zeit, der Tränen, des Leid,
Träumte ich einen Traum, mein Schicksals weg,
Ging hinab ich in eine bessere Welt.

Hinab in des Traumes Untergang,
Wo Träume nicht Schäume,
verschwinden zur Realität sie werden.

Der Traum der Zeit sich nicht mehr dreht,
Nun auch hier die Tränen, das Leid, mich ereilt.

Träume sind schäume, das weiß ich nun.

- Traurige Welt – (20.5.2002)

Traurige Welt. Leidens Zeit.
Vorbei des Glückes Heiterkeit.

Traurige Träume, verblasste Zukunft.
Vorbei die Hoffnung nach Sinn.

Trauriges Leben, längst verlassen.
Vorbei des Kraftes Mut.

Traurige Seele, Kaputtes Geleit.
Vorbei des Weges Fröhlichkeit.

Trug (11.05.01)

Nur die Trugheit bleibt vorhanden,
Wenn der Hoffungsvolle schein zerbricht,

Der Finsternis unvollkommender Träume,
Entschwinden ins nichts des Seins.

Wo allemal nur Trug und Schmerz,
Die Seelenwunden verschmähen.

Bleibt ewig bestehend der Sinn im Leben,
Das zu erreichen was einem nicht vergönnt.

Doch der Sinn ist nicht immer das Wahre,
Vielmehr die Trugheit des Lebens.

(2.2.2002)

Zeit trunken vergangenes Leben!

Taumelnd nicht sehend,
In den Tag hinein.

Stürzen meine Gedanken ins Nichts,
Verlieren sich im Nebel der Zeit.

Was dann noch bleibt....!

Sind Erinnerung,
der Vergänglichkeit...........

Von wegen Heile Welt !! (13.03.2000)

Voller Zuversicht und Vertrauen
Beschreite ich meinen Weg.
Mit Freude und Glückseligkeit, beginnt und endet mein Tag.
Eine Wunderbare Welt mit Bereitschaft und Verständnis.
Blauer Himmel, klares Wasser.
Ein Schrei
Dunkelheit umhüllt mich,
als ich meine Augen öffne.
Und die Realität auf mich herunter stürzt.
Verzweiflung kommt zurück,
Hilflosigkeit,
Trauer,
Depression,
Und auf einmal wird mir bewusst, es war nur ein Traum.

(28.4.2002)

Zeit des Traumes
Vergessene Wünsche, der Ewigkeit.
Bleibt verloren für die Vergangenheit.

Doch Traum ist zeit,
und zeit verursacht leid.

Wenn das warten auf des Sternen Glanz,
so weit entfernt,
doch jenseits der Wirklichkeit,
so nah erscheint.

Wartend auf Hoffung nach Dir,
soll heißen ich liebe dich sehr!


<Dies ist nur ein Teil meiner Gedichte. Wer mehr lesen will schreibe mir>
<Über Eure Meinung zu diesen Texten würde ich mich sehr freuen>

Finsteren Gruß

Armon

PS:. Gedichte sind nicht sortiert. Sorry!





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