[Wie mische ich ab, damit es "laut" wird...?] - German Gothic Board

German Gothic Board

sinistre Kultur
Gothic Forum & Gothic Chat
auf dem Portal von Nachtwelten

German Gothic Board Chat Gothic 500 - Topliste by nachtwelten

Nachtwelten | Gothic Board | Gothic Chat | Boardarchive





Seiten:1



Wie mische ich ab, damit es "laut" wird...?

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: Belgarion

So, ich plage mich schon lange mit nem Problem beim Abmischen rum. ich dachte, mit fruity loops wird das ganze besser. es hört sich zwar nun besser an als mit meiner alten software, aber ein problem bleibt: meine songs sind zu "leise"...

was mach ich falsch? hier ein beispiel, ist zwar noch im entwurfsstatus, vor allem vom gesang her :D aber in sachen "endmix" wird das nicht viel anders werden

hier als MP3 (2,2MB): http://www.van-esco.de/MUSIC/TRACKS...%20-%20Test.mp3

das ganze als wav (15MB) über rapidshare: http://rapidshare.com/files/7336571...-_Test.wav.html

wenn ich das lied relativ laut am PC höre und danach ne "profi"-MP3 starte, dann fallen mir fast die ohren ab, weil die profiproduktion deutlich lauter ist.

ich hab das jetzt mit fruity loops gemacht, jedem instrument+stimme usw. einen mixerkanal mit EQ und effekten, und der masterspur ebenfalls nen EQ und einen kompressor auf voreinstellung "mastering 2.4db", und alles halt "auf gehör" gemischt.

Früher hab ich den fertigen Song noch 2-3 mal durch einen "hard limiter" bei wavelab gejagt, der einfach die kurve "abschnitt", also die pegelsitzen, und das ergenis hab ich dann normalisiert. und unerfindlichen gründen geht das mit der wavelab-version seit meiner neuen sondkarte nicht mehr. aber ne gute lösung war das eh nie...



geschrieben von: Kaworu

Also ich weiß nich ob das wirklich hilft, aber generell schadet es nichts, wenn du die einzelnen "Instrumente" auch kompressierst. Also FX-Channel auswählen, Effektplugins einfügen und zuletzt einen Kompressor.
Den Multibandkompressor zB, da kannst du dann auch noch die Lautstärke einstellen... unten links is ein Regler ("Gain" glaub ich).



geschrieben von: Belgarion

was empfiehlst du denn für eine einstellung? der multiband bietet ja ne ganze latte an voreinstellungen.



geschrieben von: |Dunkelschön|

Bin zwar schon lange raus aus dem Thema, aber machen wir uns nix vor.Bei Profiproduktionen liegt es nun mal an den Profigeräten dass es gut klingt, da kostet alleine so ein Equalizer, Compressor oder wasweißich - vom Mischpult ganz zu schweigen, bekommt man auch nen VW Golf für den Preis - so rund 1000 €... dafür klingt das Ergebnis auch entsprechend...

Naja was solls, mach nicht nur den beliebten Einsteigerfehler und haue zuviel Compressor rauf, lieber vorher auf die Instrumentierung achten das jedes Instrument bzw. auch die Gesangstimme genug Freiheit im Frequenzband hat.

Die Bässe habe ich unter 45 Hertz stark abgesenkt und Mono gemischt, selbiges für Bassdrums, damit sich die mit den anderen Bass (also E-Bass oder ähnliche, selbige lagen bei mir hauptsächlich so zwischen 150 und 300 Hertz) nicht ins Gehege kommen. Die Höhen musste auch ausprobieren, meistens auch ein wenig oben rum wieder absenken, sonst klingts zu spitz. Dazu kannste je Kanal den Multiband EQ prima einsetzen, noch bevor du mit Compressoren rumspielst !!!

Wenn fragen sind nur raus damit, sonst könnte ich noch dutzend Sätze schreiben und du verstehst nur Bahnhof ...



geschrieben von: Belgarion

@dunkelschön: danke, werd mal weiter probieren. ich mach rein elektronsiche musik, das verlinkte is... hmm... ne "electro ballade"... oO

aber sonst mach/versuch ich auch was richtung suicide command, hocico (natürlich mit eigenem stil, aber ich will jetzt keine zu exotischen band nennen ;) )

klar, dass profiaufnahmen besser sind - aber ich hab auch hier und woanders schon leute mit fruitylops-sachen gesehen, die von der lautheit "perfekt" sind... zB kaworu :D

in sachen EQ hab ich schon einiges gelernt in letzter zeit - hatte vzuor cubasis, damit kannst du kaum was anstellen... inzwischen habich mehr effekte, EQ-möglichkeiten usw., geht schon viel besser.

was mir auch oft mißlingt ist, dass sich das ganze am ende sehr "dumpf" anhört...




@kaworu:

so, ich hab jetzt mal jeder spur nen "2,4db mastering" gegeben und dann noch den master-regler so weit aifgedreht, dass er fast an 0dB rankommt, danach die erzeugte wav nochmal zusötzich normalisiert - ist auf jeden fall schonmal deutlich lauter, vor allem der ruhige beginn ohne drum&co sieht optsich auch "laut" aus, ohne dass bei einsetzen der drum dann die subjektive lautheit geringer wird.

ca.2 MB => http://www.van-esco.de/MUSIC/TRACKS...20V2%20test.mp3

wenn ich direkt danach zB destroid - broken&abused starte, fallen mir zwar immer noch die ohren ab, aber is schon viel besser geworden :D

thx :)



geschrieben von: |Dunkelschön|

Achte mal bei Profiproduktionen (lad dir mal eine von CD ins Wavelab oder so) auf die Masterspur, die Spitzenpegel liegen da meistens zwischen -2 und -6 dB...

Als es bei mir immer noch S*eibenkleister klang, habe ich den Endmix vom Rechner nach ausßen gelagert, mitn Mackie Pult. Dann gings schon besser. Ansonsten nutze wenns geht nicht den Onboard Soundchip oder eine "Gamer"Soundkarte, sondern "richtige" für Musikproduktionen. Musst mal bei Thomann oder vergleichbare Läden mal schmökern, welche mit guten Preis Leistungsverhältnis liegen bei so grob 150 €, mit allerhand Zubehör.



geschrieben von: Belgarion

Zitat:
Original geschrieben von |Dunkelschön|
[B]Achte mal bei Profiproduktionen (lad dir mal eine von CD ins Wavelab oder so) auf die Masterspur, die Spitzenpegel liegen da meistens zwischen -2 und -6 dB...
d.h. is sollte gar nicht normalisieren am ende? bzw. auf "-2db" oder so?

leider hab ich auch keine gute abhöre, mache fats alles per kopfhörer und 40€ PCboxen, und dann auch mal probehören des endergenisses auf MP3-stick, und slebigen auch angeschlossen an meine hifianlage...

ps: ich hab ne terratec phase24, also schon ne "recording"-karte. nachteil is, dass ich leider nicht gleichzeitig den lineIn und das, was der PC grad spielt, hören kann. is zum einsingen dann problematisch. und seitdem nutze ich auch kaum mehr mein damals 5000DM-equipment (2 synthies...)


pps: hoffe, du hast meine ergönzungen beim edit oben gesehen ;)



geschrieben von: |Dunkelschön|

Ersetze mal die PC Boxen durch gute Abhöre, bzw bleib bei den Kopfhörern.

Wobei wichtig ist dass du dich auf deine Boxen, Kopfhörer etc. "einhörst". Höre dir die Stücke von den Künstlern an die deiner Musikrichtung am nächsten sind. Also bewusst anhören und analysieren. Und danach immer wieder dein Material als Vergleich.

Normale Boxen, bzw. diese unsäglichen "Hifi" Kompaktanlagen sind nämlich die größten Betrüger. Manche übertreiben bei den Bässen, manche fallen bei den Höhen ab, manche haben ein paar Löcher in den Mitten etc. pp.

Edit / Judith: kann ja mal was von einen letzten Sachen hochladen, nur muss ich in diesem Bereich der Festplatte erstmal staubsaugen ... bitte etwas Geduld
:eek:



geschrieben von: Belgarion

jol, ich vergleich durchaus mit anderen sachen ;)

und meine hifiboxen sind o.k, sind tannoy stückpreis 400€ an einem denon verstärker, rel. neutral.

aber selbst wenn nicht: ich höre immer an diversen quellen probe, denn was nutzt guter sound bei neutralen boxen, wenn später zB im autoradio das ganze ganz fies wummert oder so...? :D


so, muss jetzt gleoch weg, thx!


ps: meine älteren werke sind allesamt schlechter, das, was ich grad hochgeladen hab, is schon ziemlich das beste der letzten zeit, bis auf den gesang, hab ich halt nur einmal schnell dahingesungen, schwankt auch ein wenig bei der lautstärke ;) im thread "one hour gossik..." im bands/prjekte-forum findest du ggf. noch ein paar sachen von mir, sind aber halt eher scherz-werke :D



geschrieben von: |Dunkelschön|

Zitat:
Original geschrieben von Belgarion
im thread "one hour gossik..." im bands/prjekte-forum findest du ggf. noch ein paar sachen von mir, sind aber halt eher scherz-werke :D


Den Fred hab ich auch schonmal gefunden, habe roflnd in der Ecke gelegen :D

Und so schlecht ist deine Ausrpüstung ja doch nicht, da sollte schon einiges mit zu schaffen sein. Oder bestehen IRQ Konflikte mit dem Nachbarn ? :eek:



geschrieben von: Belgarion

Zitat:
Original geschrieben von |Dunkelschön|
Den Fred hab ich auch schonmal gefunden, habe roflnd in der Ecke gelegen :D

Und so schlecht ist deine Ausrpüstung ja doch nicht, da sollte schon einiges mit zu schaffen sein. Oder bestehen IRQ Konflikte mit dem Nachbarn ? :eek:

nö nö, aber ich bin ein ungeduldiger kreativling, ich hasse es, die rein technische seite genau zu begutachten und daran rumzuwerkeln... was meinst du. wieviele songs ich zu 10% fertig auf der platte hab, wobei ich damit meine, das bei der restlichen 90% ca. 20% arrangement und kleine soundspielereien, die dem song ene gewisse dynamik geben, fehlen, und zu 70% das reine abmischen... :eek:

;)

alleridngs helfen mir meine externen synthies kaum bei meiner art von musik, zB "harte" drums und passende effekte für electro&co hab ich erst jetzt seit fruityloops zur verfügung, welches bei meiner terratec-soundkarte dabei war...



so, jetzt bin ich frisch geduscht und mach mich auf in nen metalclub . is zwar nicht ganz meine musik, aber ne nette abwechslung :D ;)



geschrieben von: Kaworu

Wow, hier is ja mehr Betrieb als ich dachte! ^^

Also ich würd nich für alles dasselbe Preset verwenden.
Ein bisschen Abwechslung muss sein.
Und es passt auch nich alles zu allem.
Bei meinen Beats (und da vor allem die Bassdrum) verwende ich häufig das "QuickRelease"-Preset. Für Melodien eignet sich das aber mE nich so gut.
Außerdem würd ich die Presets auch nur als Basis nehmen und dann selber am ein oder anderen Knöpfchen noch n bissl drehen.
Normalisieren würd ich das Ganze nicht.
Lieber MultibandKompressor und dann mit dem Gain-Regler unten links Lautstärke einstellen (und ggf. auch noch an ein paar anderen Knöpfen drehen).



geschrieben von: |Dunkelschön|

War bei mir genauso - x verschiedene Songs angefangen. Naja wenn man halt irgendwo feststeckt und alles versaut speichere ich lieber den gut klingenden Part noch ab und mach ein anderes mal weiter...

Manachmal ergibt sich auch perfekt aus dem Zufall was, ein VST Synthie abgestürzt + nette Störgeräusche, schnell mal direkt in Wavelab den Audioausgang aufgenommen und mit dem Material den nächsten Sampler füttern :eek:

Aber trotzdem zum Thema, bevor ich Compressor ode randere Dynamikeffekte angerührt habe, habe ich erst aufm Mischpult (virtuell oder real ist Schnuppe) für klare Verhältnisse gesorgt. EQ, Lautstärke, Verteilung im Stereoklangbild. Bringt manchmal Wunder.



geschrieben von: Schwarzer Prinz

Laut = Limiter (am besten additiv)



geschrieben von: Red_Sparrow

Also im Grunde wurde ja schon viel gesagt. Profi-Produktionen benutzen beim Master oft analoge Kompressor/Limiter um dem Ganzen "Druck" (ich hasse diese Wörter, btw) zu verleihen. Sowas kostet natürlich ein Schweinegeld...

Für Heimstudio gibt's aber Lösungen für Leute mit etwas kleinerem Budget für Equipment, bei denen Du schauen musst welche Dir am ehesten für Deine Zwecke zusagen.

Als erstes wäre da die Powercore-Karte welche die CPU nicht belastet und dabei mit dem "Vintage CL" ein recht gutes Masteringstool bietet. Optional gibt es auch noch "Master X3" als virtuelle Inkarnation des "TC Electronic Finalizer", bzw. "Master X5", welcher noch eine Steigerung darstellt.
http://www.tcelectronic.com/Default.asp?Id=10792

Dann gibt es den WAVES L3 Maximizer beinhalten, der sich gut dazu eignet den Track auf die höchstmögliche Lautstärke zu setzen ohne zu verzerren.
http://www.waves.com/Content.aspx?id=3509

DANN gibt es noch die BUDGETLÖSUNG, welche eventuell ganz interessant sein kann. Den Freddymusic DANCEMASTER, welcher nur 8 Euro kostet
http://www.freddymusic.hu/engszoftver.html
...ich hab ihn noch nicht getestet, will es aber demnächst mal tun

Darüberhinaus gibt es noch das IZOTOPE OZONE, welches ich aber nicht kenne. Soll aber auch ein gutes ALL-IN-ONE Masteringtool sein.

Wichtig und auch von mir oft unterschätzt wird bei solchen Gerätschaften und Tools die Betriebsanleitung, ganz wichtig und sehr hilfreich ist es sich mit seinem System vertraut zu machen und nicht einfach nur wild Presets für alles zu verwenden. Mit Masteringtools kann man nämlich auch gut Sachen zerschiessen. Außerdem sollte der Track bereits gut abgemischt sein BEVOR man anfängt das Ganze LAUT zu machen.



geschrieben von: |Dunkelschön|

Dein letzter Satz ist mein Reden. Was nützt der beste Motor wenn die ganze Karre total Mist ist.

Ich versuchs vorher schon mit der Intrumentenwahl bzw. EQ hinzubekommen bevor ich nur eins von den Dynamiktools anrühre.



geschrieben von: Belgarion

klar, das hab ich inzwischen auch gemerkt ;) allerdings verändern die kompressoren auch teils den EQ, weil die multiband-kompr. ja auch bei den frequenzen eingreifen.

oder sollte man sich dann lieber auf reine limiter beschränken?



geschrieben von: |Dunkelschön|

Zitat:
Original geschrieben von Belgarion


oder sollte man sich dann lieber auf reine limiter beschränken?



Kommt drauf an ... :D muss man halt probieren



geschrieben von: die nuss

http://de.wikipedia.org/wiki/Loudness_war

ein teufelskreis



geschrieben von: Belgarion

mal nen neuen zwischenstand: was haltet ihr produktionstechnisch hiervon ca. 1,5MB, 128kbps MP3 ?

mein aktuelles Projekt. :cool:



geschrieben von: fxsend

Insgesamt weniger Hall wäre nicht verkehrt. Was für eine Abhöre hast Du, wenn ich fragen darf?



geschrieben von: Belgarion

Zitat:
Original geschrieben von fxsend
Insgesamt weniger Hall wäre nicht verkehrt. Was für eine Abhöre hast Du, wenn ich fragen darf?


PC boxen für 40€ und/oder ein paar ganz gute sonykopfhörer ;)


du meinst den hall in der stimme? jo, da könnt ich was wegnehmen. ist halt oft so, dass man nach 1-2 stunden arbeiten am song gar nicht mitkriegt, dass ein effekt verhältnismäßig viel ist...



geschrieben von: fxsend

Mit Kopfhörern mischen ist immer problematisch, besonders wenn es um Effektanteile geht. Da kann man sich leicht schwer vertun - ganz gleich wie gut oder schlecht die Kopfhörer sind. Leider sind die Preise für eine wirklich gute Abhöre ziemlich unsportlich. Aber Effektanteile beurteilen würde ich im Zweifelsfall lieber auf den 40 EUR PC-Tröten als mit einem 400 EUR Kopfhörer.

Was gut funktioniert, ist sich zwischendurch mal mit dem Mix und ner Referenz-CD ins Auto zu verziehen oder irgendwo anders hin, wo man oft und viel Musik hört. Den umgekehrten Effekt gibt's ja auch. Auf der Mörder-Abhöre klingts geil und überall anders scheiße. Am besten oft und viel wechseln. Und zwischendurch mal die Ohren durchlüften ;)



geschrieben von: Belgarion

jo, mach ich auch so, höre es dann am PC, kopfhöer, MP3 player... aber mal ne meinung extern is immer gut, da ich einfach nicht die möglichkeiten hab, selbst mit vergleichs-CD (wobei ich ja nix nachmachen will und auch nicht wüßte, was dem geposteten ähnlich wäre als vergleich ;) )


hab vor allem noch probs mit drums und "klarheit" des sounds... ^^



geschrieben von: fxsend

Eine Referenz-CD muss ja nicht zwingend aus dem gleichen Genre kommen. (Wobei Thrash-Metal und Reinhard Mey vielleicht keine gute Kombination sind.) Referenz-CD heisst für mich, dass die Verhältnisse stimmen, damit ich im AB-Vergleich merke, ob etwas völlig aus dem Ruder läuft, wie z. B. zuviel Bass.

Im Augenblick kann ich eigentlich nur etwas zu Dingen sagen, die mir auf den Laptop-Lautsprechern direkt auffallen, wie z. B. der Hallanteil. Wenn's um das Thema Drums geht, könntest Du vielleicht noch ein anderes Beispiel in's Netz stellen.

Ein klarer Sound fängt eigentlich spätestens beim Arrangement an. Fehler dort lassen sich im Mix nur schwer korrigieren. Persönlich bin ich immer der Meinung, weniger ist mehr, insbesondere was Flächen angeht. Das Tückische ist ja gerade, wie sehr sich die einzelnen Elemente gegenseitig beeinflussen. Mit ner Synthiefläche kann man sich auch wunderbar den Drumsound kaputt machen. Aber das ist jetzt Theorie. Mehr dazu, wenn ich wieder zu Hause bin und die Chance habe, mal vernünftig reinzuhören.



geschrieben von: Belgarion

Zitat:
Original geschrieben von fxsend
Das Tückische ist ja gerade, wie sehr sich die einzelnen Elemente gegenseitig beeinflussen. Mit ner Synthiefläche kann man sich auch wunderbar den Drumsound kaputt machen. Aber das ist jetzt Theorie. Mehr dazu, wenn ich wieder zu Hause bin und die Chance habe, mal vernünftig reinzuhören.
jo, das ist klar, ist auch ein arschvoll arbeit, die flächen oder synthies so zu equalizen, dass man sie hört, ohne dass sie stören ;) umso verwirrter bin ich, wenn ich von manchen leuten was IMHO super abgemischtes als beispiel höre, denen ne mail schreibe, was für software die benutzen, und die dann antwoerten "abmischen? ich hab nur X und Y so lange lauter gemacht, bis es zusammenpasste... " :eek:

ich probiere auch oft mal aus, dass ich beim EQ zB eines synthies vieles "kille", und dann hört sich es sich auch gut an, der synthie hat auch bass, aber sobald die drum weg ist ist der synhtie dann auch lau und ohne dynamik - mach ich da was falsch, oder macht "man" in dem fall dann einfach ne zweite synthiespur mit nem anderen EQ an der stelle? :confused:

und für "zuviel" bin ich eh zu faul :D wenn man aber zB hocico als vergleich nimmt: die schaffen es ja wunderbar, viel fläche, mehrere synhies, bass, soundeffekte/geräusche und harte drums, die aber trotzdem im hintergrund sind, zusammenzubringen. rein soundtechnisch eines meiner vorbilder.

drums: ich hab mit den drums von fruityloops viel leichtere ergebisse bekommen, vom sound her, nur leider funktionieren die samples und effekte nicht unter cubase...



geschrieben von: belladonna

Du kannst dich ja auch mal hier schlau machen:

http://www.audio-ergo-sum.de/





vBulletin Copyright ©2000 - 2003, Jelsoft Enterprises Limited.
vB Easy Archive Final








eXTReMe Tracker