[Schicksal ??] - German Gothic Board

German Gothic Board

sinistre Kultur
Gothic Forum & Gothic Chat
auf dem Portal von Nachtwelten

German Gothic Board Chat Gothic 500 - Topliste by nachtwelten

Nachtwelten | Gothic Board | Gothic Chat | Boardarchive





Seiten:1 2



Schicksal ??

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: E|odia

Seid gegrüßt!

Mich beschäftigt schon seit längerer Zeit eine Frage:

Schicksal, gibt es das? Oder besteht das ganze Leben nur aus Zufällen?

Wenn ja, wozu sollte man dann überhaupt um irgendetwas kämpfen, wenn sowieso alles kommt wie es kommen muß?

Oder ist nur ein Ereignis vorherbestimmt, der Weg dorthin aber nicht? Bestimmt man sein Schicksal in gewisser Weise jeden Tag von selbst aufs neue? Stehen einem mehrere Optionen zur Verfügung (die wiederum von Anfang an festgelegt sind)?

Hm, bin mal auf eure Meinungen gespannt...

eine grübelnde und verwirrte E|odia



geschrieben von: nekromantica

Tja gute Frage, hab ich mir auch schon den Kopf drüber zerbrochen, einfach weil manche Dinge scheinen als wären sie vorbestimmt. Weil man manches Kapitel im Leben schon abgeschlossen hatte nur um plötzlich wieder mittendrin zu stecken (ich könnte jetzt genauer werden ist mir schon passiert, aber das würde das Thema sprengen).

Und doch wäre es zu einfach sich auf sein Schicksal zu verlassen. Ich bin der Meinung das man auf seine Ziele hinarbeiten muss.
Vielleicht gibt es einafch mehrere Schiksale? Je nachdem auf welchen Weg man sich begiebt das Ende ist vorbestimmt!?!

Ich hoffe ich habe mich einigermassen verständlich ausgedrückt;)



geschrieben von: verwirrter Wanderer

Es gibt kein schicksal... alles ist Zufall...



geschrieben von: Zeraphine

an so was wie schicksal glaube ich nicht. Ich denke, jeder ist selber dafür verantwortlich, wie sein Leben verläuft, bzw. wie er mit bestimmten Dingen umgeht, die den Verlauf seines Lebens beinflussen...



geschrieben von: Lina

Hm , nee , für mich ist nicht alles Zufall .
Ich glaube an das Schicksal , denke aber nicht das da
irgendwo was ist was das in die Richtungen richtet .
Eher so , das jeder selbst sein Schicksal in der Hand hält .
Jeder überhaupt - was ihn allein betrifft - sein Leben gestalten kann , so wie er es will .

take care
lina ;)



geschrieben von: Blackadder

Schicksal oder Zufall....ich frage mich, ob dazwischen ein so grosser Unterschied besteht, wie wir glauben.
Vorherbestimmt ist sicherlich nichts...oder das Schicksal braucht dringend einen besseren Drehbuchschreiber!

Beste Wünsche,

BLACKADDER



geschrieben von: verwirrter Wanderer

Der unterschied zwischen Schicksal und Zufall für mich ist, dass das Ende (und von mir aus auch der Verlauf) beim Schicksal irgendwo fest steht...

und das kann... nein, vielleicht WILL ich das nicht glauben...
aber ich glaube auch sicherlich nicht, dass jeder sein Leben selbst in der Hand hat... sorry, das ist mein Pessimismus, denn morgen kann mir ein Ziegel auf den Kopf fallen, ich werde überfahren, erschossen, ertrinke oder sonst irgendwas... ok, das sit drastisch, aber es kann ja auch ein großer Lottogewinn oder eine ZUFÄLLIGE Begegnung in der Straßenbahn sein, die mein Leben verändert... deshalb glaube ich nciht an die reine Selbstbestimmung, da es viel zu viele äußere Einflüsse gibt...

und an das fest stehende Schicksal will ich wie gesagt nicht glauben, denn dann könnte ich morgen auf der Autobahn spazieren gehen, wenn ich überfahren wäre, wäre ich sowieso irgendwie gestorben
und ich bräuchte kein Lotto spielen, weil dann würde ich das Geld sowieso auf der Straße finden...

das sind jetzt nur ein paar... nun, einschneidende Ereignisse, da hat man noch nicht neue Bekanntschaften, gelesene Bücher, gehörte Sätze oder auch nur gesehene Werbung berücksichtigt...
alles zufällige ereignisse, die doch das leben mehr oder weniger beeinflussen...
und ausserdem, wenn das alles vorhergesehen wäre hätte jemand viel viel Drehbuch zu schreiben

dunkle Grüße,
verwirrter Wanderer



geschrieben von: Vampyress

ich glaube auf jeden fall an das schicksal... meinem glauben nach kann man allerdings sein schicksal selbst lenken. das schicksal ist kein feststehendes ziel, dass man nicht mehr verrücken kann.
jeder ist seines eigenen glückes schmied.
aber trotzdem läuft meiner meinung nach das leben auf etwas vorherbestimmtes aus... wie man dort hinkommt, ist die sache eines jeden einzelnen.



geschrieben von: lukael

ich denke mal, die unterscheidung von schicksal und zufall hat sich einfach nur mir der zeit begeben...
für mich ist das beides so ziemlich das selbe,
bzw. es liegt ziemlich nah beieinander.

beide begriffe beschreiben etwas, was in zukunft passiert,
beides ungeplant,
beides unverhersehbar,
beides nicht kontrollierbar

der begriff schicksal kommt meiner meinung von irgendwoher aus der vergangenheit, wo irgendwer versucht hat,
due zukunft ( also den zufall ) vorher zu sagen.
vielleicht traf das ja mal irgendwann ein und der begriff
schicksal stand fortan für -nennen wir es mal- "definierter zufall"

ist eben meine vorstellung der dinge...
sicher gibt es andere meinungen,
aber ich glaube das das einfach nur zwei begriffe
für ein und die selbe sache sind...


so far...



geschrieben von: Fledermaus

also ich denke, dass einige dinge (nicht alle) mehr oder weniger vorbestimmt sind, "so sein soll'n", und nur der weg dorthin von einem selbst bestimmt wird.
so habe ich es für mich rausgefunden.

dark greetings
fledermaus

ich hätte da noch nen buch tipp: "die prophezeihungen von celestine"



geschrieben von: F-Dik

Nächte lang habe ich darüber Philosophiert und Diskutiert. Ich denke, dass das Schicksal so etwas wie ein Pfad ist. Aber dieser Pfad läuft nicht geradeaus. Er bietet unzählige Kreutzungen doch überschneidet er sich so gut wie nie. Es gibt nur einen Anfang aber unzählige Enden. Einige Wege führen in Sackgassen. Einige führen durch Unterholz oder durch eine Wüste bestehend aus Spitzen Steinen, die sich durch die Sohlen deiner Schuhe bohren. Aber es gibt auch Wege die mit Goldenen Tepichen ausgelegt sind. Es gibt sogar Kutschen, die dir die Reise vereinfachen. Aber es gibt auch Überfälle und unvorhergesehene Ereignisse. Diese Unvorhergesehenen Erignisse sind Zufall. Sie gehören zum Schicksal hinzu, aber man weiss nie wann sie eintreffen. Jedenfalls hat man immer Zahlreiche Möglichkeiten wie man sich verhält. Das Schicksal bietet unzählige Wege und für jeden ist was dabei. Man kann die Wege auch vorher anschauen und dann entscheiden ob sie gut sind. Aber das Schicksal schränk auch Dinge ein. Wenn man z.B. im Gefängniss sitzt, kann man schlecht dem Papst die Hand schütteln. Solche Sachen liegen nicht in den Händen der Menschen. Solche ZUFÄLLE kommen von einer Höeren Macht. Wir können praktisch jeden Weg nehmen, den uns das Schicksal bietet. Aber wir können nicht stehen bleiben. Den selbst wenn wir stehen bleiben gehen wir weiter. Und ein weiterer wichtiger Punkt ist die Handlung des Menschen. Der Mensch kann sich neue Wege freikämpfen. Somit ereilt einen das Schicksal nur, wenn man nicht handelt. Es ereilt uns auch wenn wir Handeln, aber wenn wir klug genug sind holt es uns nicht ein. Ein Bsp. Das schicksal will das wir durch Steinschlag sterben. wenn wir aber gewarnt wurden von einem anderen Menschen, dass das Gebierge gefährlich ist und wir diesen Weg nicht nehmen, sind wir dem Schicksal entkommen, ohne es vieleicht bemerkt zu haben. Das Schicksal holt uns praktisch ständig ein. Aber es gibt viele Schicksale. Unzählige Dimensionen. Durch unsere Handlungen könenn wir uns höchstens das schönste Aussuchen. Und es sit unmöglich einen Weg zweimal zu gehen. Man kann höchstens einen ähnlcihen weg wie schon einmal gehen. Es gibt auch Weggefährten, die einem Wege erschweren oder vereinfachen. An den meisten gehen wir einfach vorbei. Es gibt aber auch welche mit welchen wir unser Leben lang den selben Weg gehen. Deise Weggefährten sidn unsere Lieben mitmenschen. Sie erleben ein völlig anderes Schicksal, jeder für sich.



geschrieben von: Zeraphine

wow... ungefähr das wollte ich sagen ;-))))
*applaudier*
dem habe ich nichts mehr hinzu zu fügen...



geschrieben von: verwirrter Wanderer

klingt wirklich gut F-Dik...

trotzdem widerstrebt irgendetwas in mir tief drin, so etwas zu glauben... aber wer hat diese Wege gemacht? Wer bestimmt die Hindernisse der einzelnen Wege?

Gott? was sollte er davon haben?
Satan? sicher...
E.T.? vielleicht als sowas wie ne TV-soap?



geschrieben von: IFO

Ich denke nicht, dass das Schicksal wirklich existiert, denn dann wäre alles irgendwie zu einfach. Meiner Meinung nach ist das komplette Leben eine Verkettung von Zufällen.



geschrieben von: F-Dik

Die meisten glauben, das Schicksal währe ein Pfad, der immer geradeauslief. Aber das ist nicht richtig. Das Schicksal lässt uns wie gesagt unzählige Pfade offen, welche sich immer und immer wieder erneut spalten. Somit bestimmt uns das Schicksal nur im geringsten.

Wer diesen "Baum des Schicksals" (so nenne ich es, da eine Skitze durch die unzähligen Wege wie ein ein Baum mit unzähligen Ästen aussehen würde...hmm...HMMM....das ist wieder Gesprächsstoff für mehrere Wochen :)...immerhin hatten die Kelten auch eine art Schicksalsbaum, Ygdrasil...*hmmm*naja ich mach mal klammer zu und weiter) Gebaut hat...das ist keine Philosophie mehr, das ist schon Religion. Christen würden sagen, dass es Gott war. Ich persöhnlich glaube, dass wenn es einen Gott gibt, es die Natur ist. Das ist ziemlich schwierig zu klären, aber um die Frage kurz zu beantworten, mein Model des Schicksals schliesst eine höhere Macht nicht aus :D



geschrieben von: Verpester

Seid gegrüßt,
ich habe mich auch schon oft gefragt was denn nun eigentlich
da ist.. Schicksal oder Zufall.
Die einen Leute die ich gefragt habe sagen Zufall, die anderen Schicksal.
Ich denke, dass jeder seinen Weg geht und ihn äußere Einflüsse erleichtern/erschweren oder auch total verändern.
Irgendwie leben wir einfach und durch das Eingreifen eines anderen Menschen, das kann alleine schon eine Bemerkung sein,
ändert sich etwas.
Zum Beispiel die Aufforderung der Frau, irgendeinen Wächekorb hinunterzutagen (sehr alltäglich *fg*) in den Keller....
Nun kann man es tun, oder nicht. Diese Entscheidung liegt bei einem.
Wenn man ihn nicht herunterträgt, kann man irgendetwas anderes tun... Zum Beispiel Fernsehen schauen. Aber hier kann man sich ja wieder entscheiden, was man schaut..............
Oder ob man etwas anderes tut, wie zum Beispiel den Wäschekorb nach unten zu tragen!
Die reaktion der Frau wäre anders als, wenn man es sofort getan hätte.....Und überhaupt kann jeder Mensch zu jeder Zeit zu egal wem, das sagen, was er denkt sagen zu wollen. Aus freiem Willen.

Wieso sollte das alles durch ein Schicksal bestimmt sein.
Und wer sollte das bestimmen und leiten, dass sich nciht 2 Schicksale in die Quere kommen??



geschrieben von: F-Dik

Das Schicksal legt die verschiedenen Möglickeiten fest, es bestimtm sie nicht. Bsp. Wäschekorb. Das Schicksal bietet die unzählige verhaltensmöglichkeiten. Von runtertragen des Wäschekorbes, bis hin zum Fernsehen. Dabei unterscheidet es in jedem Detail. Sogar ein kleines Kratzen macht einen unterschied zu einer anderen Handlung und einem anderem "Pfad" aus. Aber das Schicksal beschränkt auch unsere Handlungen. Wir können wenn wir Fernsehen udn im Sofa sitzen nicht zu gleich Wäsche runterbrignen. Und auch alleine da gibt es unzählige Modifikationen. Wir können die Wäsche mit der linken Hand tragen, mit der rechten, mit beiden, wir können 2 Stufen auf einmal nehmen etc.etc.etc.etc. Und all diese Möglichkeiten lässt das Schicksal nicht zu, da wir uns dafür entschieden haben Fern zu sehen. Würden wir uns nun Promtartig vom Sessel erheben, lässt das Schicksal nun wieder diese Wege zu, DASS man die Wäsche nimmt und sie rutner bringt. Und wieder in unzähligen Modifikationen.
Nach meiner Theorie ist das Schicksal vorbestimmt, aber es kann uns nicht einschätzen. Es kann uns, wenn wir uns mit ihm unterhalten können würden, auch nicht die Zukunft vorhersagen, da unsere Zukuft von unserem Verhalten abhängt. Und das Schicksal weiss vorher nicht wie wir uns Verhalten würden.



geschrieben von: E|odia

Moin!

So langsam wirds ja richtig kompliziert...

@F-Dik
Deine Ansichten kommen wohl den meinen sehr nahe.
Es kann nicht alles Zufall sein. So etwas wie Schicksal existiert, aber es gibt unzählig viele Wege dorthin. Und jeder kann entscheiden, welchen Weg er gehen will. Jeder kann sein Handeln selbst bestimmen, von daher... hm. (Ist dann der Sinn des Lebens, sein Schicksal zu befolgen/zu erfüllen?)


Liebe Grüße
E|odia



geschrieben von: F-Dik

Der Sinn des Lebens...nuuun...vieleicht. Aber das hiesse eigentlich nur, dass man exestieren muss...den jeder Weg führt in ein Ziel...es sei denn es gibt nur ein Ziel...nein, das währe zu unrealistisch. Die Chancen, dieses eine Ziel zu finden sind so gut wie unmöglich...vieleicht muss man nur sein passendes Ziel finden. Sprich, das Leben so leben, wie man es für richtig hällt. Es Steht einem frei, wie man sein Leben leben muss. Aber jeder Weg endet irgendwann. Und auch wenn man es bis auf die Baumkrone geschafft hat. Man muss sterben denn ein Baum verliert seine Blätter. Aber er gewinnt auch wieder neue. Vieleicht sind die Seelen der Blätter die selben geblieben. Dann haben die, die im alten Leben weit gekommen sind gute Vorteile im nächsten Leben. Naja, dass muss nicht stimmen...vieleicht ist der Sinn des Lebens auch etwas ganz anderes...ich wiess es nicht. Das da oben das Model soll auch nur das Schicksal beschreiben. Alles andere, z.B. woher die Zufälle kommen und wer das Schicksal gebaut hat...naja, dass ist ein anderes Thema denke ich.



geschrieben von: Sheileena

Also ich bin der Meinung, dass es so etwas wie Schicksal nicht gibt. Das Leben besteht zu 50% aus dem, was man daraus macht und zu den restlichen 50% aus mehr oder weniger kuriosen Zufällen, die man in einer schwachen Phase auch schon mal als Schicksal bezeichnen könnte. Ich aber bin Rationalist und für alles gibt es eine wissenschaftliche Erklärung.

Wenn es so etwas wie Schicksal gäbe, müsste es ja auch jemanden oder etwas geben, der / das über das Schicksal aller Menschen wacht. Bei der heutigen Einwohnerzahl der Erde wäre das eine schier unlösbare Aufgabe ;) .

Und wenn es das Schicksal geben würde, gäbe es auch einen vorherbestimmten Sinn des Lebens. Wie auch immer, macht sich der Sinn des Lebens einem erst in der Stunde seines Todes bemerkbar. Aber um darüber zu diskutieren, müssten wir uns wahrscheinlich zu den Philosophen verschieben lassen. ;)



geschrieben von: Dark-Vampire666

Tja Elodia, ich glaube nicht an das Schicksal sondern eher an eine Vorherbestimmung. Ich glaube das es dir alles vorherbestimmt ist, was du tust oder mit wem du zusammenbist. Das kämpfen habe ich schon lange aufgegeben, denn es hat mir in der Vergangenheit immer mehr gezeigt, das es eh nichts bringt weil ändern kann man eh nichts. Ich sage immer; Kommt zeit kommt Rat. Weil immer hat es mir das Gegenteil bewiesen, wenn eine Beziehung auseinander ar brachte es nichts draum zu kämpfen weil meistens zeigte es die Zeit ob man nochmal zusammenfand. Krampfhaft etwas zu versuchen, nein das habe ich schon lange aufgeben, weil es bringt eh nichts.
Nein ich glaube das mir das Leben Vorherbestimmt ist und das wir uns auch so handeln, unbewusst aber wir tun es. Weil wir den Weg gehen der uns vorherbestimmt ist. Wir kennen den zwar nicht aber wir lernen ihn jeden Tag aufs neue etwas mehr kennen.



geschrieben von: Schattenkerl

Ich glaube nicht an Schicksal, aber an eine gewisse Vorbestimmtheit unseres Lebens.

Wir sind alle grundsätzlich geprägt durch Erziehung und einen eigenen Charakter. Das Leben führt uns immer wieder zu Entscheidungen, die für uns gut oder schlecht Ausgehen, das führt zu Erfahrung und einer weiteren Prägung des Charakters.

All dies bestimmt meiner Meinung nach unsere Entscheidungen und führt dazu, dass sowas wie ein roter Faden in unserem Leben erkennbar ist.


Klingt vielleicht unheimlich kühl, aber so sehe ich das, fällt mir aber schwer, es genau in Worte zu fassen.



geschrieben von: Aramathea

tja hab auch schon allzu oft nachgedacht darüber..
wenn mal wieder was passiert ist..hab ich mich gefragt ob es nun zufall oder schicksal ist..
doch welche theorie will das vollends beweisen ?
sollte nicht jeder an das glauben,an was möchte ?



geschrieben von: Schiwi

Meine Meinung dazu: Es gibt sowas wie Schicksal, obwohl ich nach dem lesen dieser beiträge nich mehr sicher bin ob zufall und Schicksal verschiedene dinge sind.
Wenn ich all meine Gedanken dazu hier schreiben würde, würde es erstens gar nich hinpassen, und zweitens würde ein unlesbarer Text entstehen (ich bekomm keine Ordnung in meine Gedankenwelt) :-(



geschrieben von: The Dark Rose

Also, ich möchte mich eigentlich selber als den Lenker meines Lebenswagens sehen, nur beeinflusst von Zufällen. Obwohl ich an Gott glaube, denke ich nicht, dass er auf das Leben auf der Erde eingreift.
Und so bin ich der Meinung, dass jeder seines Glückes eigener Schmied ist, dass heisst: strampelt wie wild, und ihr erreicht vielleicht, was ihr wollt.
Ich glaube einfach, dass auf der Erde ein undurchdringbares Chaos herrscht, in dem immer wieder Entscheidungen getroffen werden, die unvorhersehbare Auswirkungen haben. Habt ihr mal den Film "Sliding Doors" gesehn? Auch wenn er kitschig war, ich denke schon, dass durch Kleinigkeiten unser Leben zufällig beeinflusst werden kann.
Aber trotzdem sollten wir nciht aufgeben und versuchen, das beste aus unserem Leben zu machen, was auch immer das individuell bedeuten mag.



geschrieben von: Schiwi

Zitat:
Original geschrieben von Verpester
Seid gegrüßt,
ich habe mich auch schon oft gefragt was denn nun eigentlich
da ist.. Schicksal oder Zufall.
Die einen Leute die ich gefragt habe sagen Zufall, die anderen Schicksal.
Ich denke, dass jeder seinen Weg geht und ihn äußere Einflüsse erleichtern/erschweren oder auch total verändern.
Irgendwie leben wir einfach und durch das Eingreifen eines anderen Menschen, das kann alleine schon eine Bemerkung sein,
ändert sich etwas.
Zum Beispiel die Aufforderung der Frau, irgendeinen Wächekorb hinunterzutagen (sehr alltäglich *fg*) in den Keller....
Nun kann man es tun, oder nicht. Diese Entscheidung liegt bei einem.
Wenn man ihn nicht herunterträgt, kann man irgendetwas anderes tun... Zum Beispiel Fernsehen schauen. Aber hier kann man sich ja wieder entscheiden, was man schaut..............
Oder ob man etwas anderes tut, wie zum Beispiel den Wäschekorb nach unten zu tragen!
Die reaktion der Frau wäre anders als, wenn man es sofort getan hätte.....Und überhaupt kann jeder Mensch zu jeder Zeit zu egal wem, das sagen, was er denkt sagen zu wollen. Aus freiem Willen.

Wieso sollte das alles durch ein Schicksal bestimmt sein.
Und wer sollte das bestimmen und leiten, dass sich nciht 2 Schicksale in die Quere kommen??



mir geht dieser Wäschekorb nicht mehr aus dem Kopf... ne ne ne....
Jedenfalls ist mir dazu etwas eingefallen. Klar kann jeder selbst bestimmen was er tut, in den Keller gehen oder fernsehen, doch was ist, wenn eine kleine Stimme uns unbewusst sagt, ob wir nun fernsehen ODER in den Keller gehen sollen? Das es doch vorherbestimmt ist was wir tun? Das es so sein soll, aus irgendwelchen uns unbekannten Gründen? Mir kam da auch n Sprüchlein in den Sinn: "Den willigen führt das Schicksal, den unwilligen zerrt es"

wollt ich nur mal loswerden....
Gruss



geschrieben von: Iscariot

Des einen Schicksal ist es, an den Zufall zu glauben, des anderen, an das Schicksal... so einfach ist das ;)



geschrieben von: NARRator

ich glaube schon an das schicksal und daran, das man es nur minimal beeinflussen kann und ich habe mich damit abgefunden mich einfach treiben zu lassen...
was mich aber daran stört ist des schicksals aufdringlichkeit...
kennt ihr das, wenn man versucht einer situation auszuweichen, weil man angst davor hat, doch egal was man tut, irgendwann erwischts einen umso härter...
und das tut meist richtig weh (oft nicht nur einmal...)...



geschrieben von: DyingAngel

ich denke mir schon, dass es Schicksal gibt. Aber jeder Mensch hat das Recht/die Möglichkeit sein Schicksal zu verändern bzw. es selbst zu bestimmen. Der Tod zum Beispiel ist das Schicksal eines jeden Menschen, da gibts nichts daran zu ändern. Aber der Mensch kann entscheiden wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Jeder Mensch kann aus seinem Schicksal das beste machen. Wenn man ein scheiß Schicksal hat, kann/sollte man trotzdem das beste daraus machen!!



geschrieben von: sieben siegel

meine ansicht bzw glauben is dem von schiwi gleich..also ich glaube an schicksal, vorhersehung usw., dass alles genau so passiert, wie es passieren soll, wie es das schicksal geplant hat. wenn wir eine entscheidung treffen, ist es immer genau die, die es sein sollte. also ist es in wirklichkeit keine entscheidung, die wir treffen, sondern eine, die schon getroffen ist.
wer sagt denn, dass "zufälle" zufällig passieren und nicht schon so geplant waren?
deswegen denke ich auch dass man sich nicht mit händen und füßen dagegen wehren kann/muss. allerdings denke ich nicht dass es ein gott oder sonstwer ist der es lenkt, es ist einfach da.

soviel zu meiner ansicht..

greetz, 7s



geschrieben von: Stellamarina

Ich glaube eigentlich nicht direkt an das Schicksal, eher daran, dass einige bestimmte wichtige Sachen im Leben vorherbestimmt sind. Jedes Leben hat seine eigene Bestimmung. Den Weg dorthin kann jeder für sich selbst entscheiden. Auch glaube ich, dass bestimmte Menschen einander vorherbestimmt sind. Man sollte jedoch nicht aufhören für seine Sache zu kämpfen, da es wirklich zu einfach ist sich einfach auf das Schicksal zu verlassen



geschrieben von: Lightwolf

Ich glaube doch das es Schicksal gibt.
Ich hatte schon öfters Déjàvus und weis wovon ich rede.
Die Déjàvus habe ich getestet, sie sind nicht nur Hirngespinste.
Die Visionen kommen immer in Träumen.
Ich notiere mir diese dann am nächsten Morgen.
Ich weis nie genau wann sie eintreten doch sie tun es.
Das erkenne ich dann daran, wie andere schon von Déjàvus
berichteten, man denkt man hat es "schon gesehen".
Ich versuche dann die Handlung, die ich sah umzuändern,
doch es geht nicht.
Ich tue dann wieder genau das was ich sah :( .
Somit habe ich für mich den Beweis gefunden, dass es das
Schicksal wirklich gibt, nämlich eine Reihe vorbestimmter
Ereignisse, von denen ich oft Stellen ansehen kann.



geschrieben von: ras

Zitat:
Original geschrieben von E|odia
Seid gegrüßt!

Mich beschäftigt schon seit längerer Zeit eine Frage:

Schicksal, gibt es das? Oder besteht das ganze Leben nur aus Zufällen?

Wenn ja, wozu sollte man dann überhaupt um irgendetwas kämpfen, wenn sowieso alles kommt wie es kommen muß?



ich denke, dass das schicksal jeden menschen in einer bestimmten richtung vorbestimmt ist. es liegt am willen des menschen gerade dieses zu ändern. man muss nur wollen.



geschrieben von: A. T.

Selbst die Physiker und Hirnforscher bestätigen, dass es Schicksal gibt. Der freie Wille ist nur eine Illusion, doch wir glauben alles frei bestimmen zu können. Lustig ist, dass manche Menschen an ein vorbestimmtes Schicksal glauben, jedoch auch an den freien Willen, also an die Änderung des Schicksals, doch das scheint mir ein logischer Fehlschluss. könnte man nicht mit einem "Supercomputer" die Laufbahn jedes Atoms berechnen, jede chemische Reaktion im Hirn?
Ich habe einst in einem Magazin gelesen, dass Hirnforscher einer Testperson kleine Elektrische Stöße an eine Stelle des Gehirns, an der die Armsteuerung kontrolliert wird, geleitet haben. Darauf hob er seinen Arm und nach dem man ihn fragte, warum er dies tat, antwortete er, es wäre sein Wunsch gewesen, den Arm zu heben, doch dies wurde mit den Stromstößen erzeugt.
Also scheint der freie Wille nur im Nachhinein frei zu sein. Doch egal wie lange man über eine Entscheidung nachdenkt, sie wird so eintereten wie sie vorbestimmt ist.



geschrieben von: Nichts

Interessantes Paradoxon welches Du ansprichst,Schicksal und freier Wille vertragen sich nicht gut,sehe ich auch so.Das von Dir beschriebene Experiment ist schon oft durchgeführt worden-aber anscheinend ist die Öffentlichkeit nicht bereit die Konsequenzen aus den Testergebnissen zu akzeptieren/realisieren.Der freie Wille ist das was sich die meisten Menschen wünschen und als gegeben hinnehmen.Würden sie akzeptieren,dass der freie Wille Illusion sein könnte würde das ihr gesamtes Weltbild auf den Kopf stellen-das wollen die wenigsten.Auch mir,jemandem der anniehmt dass das Gehirn allein für unser Verhalten zuständig ist fällt es schwer das vorbehaltslos zu akzeptieren,was daran liegt,dass die Illusion so perfekt ist.



geschrieben von: R@PH

Hallo,

Boah!
Die Frage is gut da kann man eigentlich immer drüber diskutieren! Denn da haben viele geteilte Meinungen... Ich selbst schließ mich da jetzt keiner Meinung an, da ich das eben nicht sagen kann!

mfg. Raph



geschrieben von: InfernalMajesty

Zitat:
Original geschrieben von nekromantica
Tja gute Frage, hab ich mir auch schon den Kopf drüber zerbrochen, einfach weil manche Dinge scheinen als wären sie vorbestimmt.


Ganz genau! Ich glaub zwar eigentlich auch nicht an son Zeug wie Schicksal, Wharsagerei u.ä., aber wenn ich so an meinen liebsten :rolleyes: und vor allem an die art und den ablauf ünserens kennenlernens (bzw. den ablauf der ganzen beziehung)
denke, dann habe ich das gefühl, dass es einfach so etwas wie schicksal geben muss, sonst wäre es auf keine fall passiert :)

Zitat:
Original geschrieben von nekromantica
Und doch wäre es zu einfach sich auf sein Schicksal zu verlassen.


...und das ist der grund, warum wir unser leben jez erstmal ordentlcih in die hand nehmen wollen, um das ganze auch aufrecht erhalten und noch schöner machen zu können ;) ...


[@ Seelensplitter]



geschrieben von: paper_flower

wenn es etwas gibt was unser leben vorbestimmt und wir keinen freien willen haben leben wir dann nicht in einer virtuellen welt?
ích glaube das man den freien willen eines jeden beeinflussen kann ob da ein schicksal für verantwortlich ist kann ich nicht beantworten
ich denke jede noch so kleine tat kann das leben aller menschen verändern ich nehm jetz ma n total bescheuertes beispiel ( meine freundin is nun mal total fußballfan) wenn jetzt ein fußballer bei irgend nem spiel mit gespielt hätte wäre das spiel höchst wahrscheinlich anders verlaufen dann wäre der fußballfan (je nach ausgang) gut oder schlecht gelaunt und würde damit auf freunde/familie einen anderen einfluss haben die deswegen wieder was anderes machen...
wer "lola rennt" gesehen hat kann sich höchst wahrscheinlich n bild von dem machen was ich meine



geschrieben von: femmedenoir

Zitat:
Schicksal, gibt es das?

Ich denke, dass es das Schicksal sehr wohl gibt, als eine Art roter Faden durch unser Leben. Durch das Schicksal sind einige bestimmte Ereignisse in unserem Leben vorbestimmt.
Bildlich stelle ich mir das folgendermaßen vor. Man nehme eine Landkarte und Stecke ein Paar Orte mit Stecknadeln ab. Das sind die Stationen in unserem Leben, die durch das Schicksal bereits bestimmt sind. Ob jetzt einer die Autobahn zu diesem Punkt nimmt und dort schnell und bequem ankommt, oder ob er sich auf irgendwelchen holprigen Pfaden zunächst verirrt und über Umwege an sein Ziel kommt, dass ist jedem selbst überlassen.
Jedoch wird man an diesem Ziel ankommen, egal wie lange es dauert und welchen Weg man gewählt hat und wird sich danach vielleicht unbewusst auf den Weg zu nächsten Station des Schicksals machen.

Das ist meine Ansicht zu dem Ganzen und es hilft mir zu verstehen... Doch auch wenn man an das Schicksal glaubt, so sollte man nie aufhören, sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen und es zu bestimmen und zu formen.



geschrieben von: Joan Eric Tanat

So, wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter aufeinander folgen, wechseln sich auch im Leben jedes Menschen Zeiten verschiedener Qualitäten ab. Mit diesen Gesetzmäßigkeiten befaßt sich u.a. die Astrologie. Ich beschäftige mich seit längerem damit und setze mich im Thread "Astrologie als Lebensphilosophie" (in "Dies & Das") damit auseinander. Es hat jedoch keinen Sinn, darüber ausschließlich zu philosophieren. Man muß es praktisch erfahren und erleben. Es entspricht meiner Erfahrung, daß es einen Lebensplan gibt, den das Horoskop bzw. die (echte) Astrologie erkennen läßt. Leider ist über die Jahrtausende astrologisches Wissen verlorengegangen, so daß wir uns anstrengen müssen, es wiederzufinden. Aber, daß es möglich ist, Aussagen über die Zukunft zu machen, die uns von Nutzen sein können, darüber besteht kein Zweifel. Wer sich ernsthaft dafür interessiert und sich unvoreingenommen damit beschäftigen möchte, bevor er sein Urteil fällt, der ist in "Astrologie als Lebensphilosophie" willkommen. Ich werde mich bemühen, Neueinsteigern den Anfang zu erleichtern. Dies kann aber eigene Anstrengungen und Investitionen nicht ersetzen. Ich beschäftige mich mit Astrologie, weil ich andere Menschen und mich selbst besser verstehen möchte und weil ich glaube, daß es für uns Menschen von Vorteil ist, wenn wir uns nach dem Lebensplan richten, wie es nützlich ist, sich nach Kalender (Jahreszeit) und Uhr (Tageszeit) zu richten.



geschrieben von: Consciously

Ich bin auch der überzeugung dass es Schicksale und Zufälle gib. Nur ich denke nicht dass das Vorherbestimmt ist. Es ist somit keine Wörter, die die Zukunft definiert. Schicksal und Zufall liegen immer in der Vergangenheit, d.h. sie beruhen sich auf dinge die passiert sind. Der Unterschied ist nur dass Schicksal ein eingreifendes Erlebnis vorraussetzt, also Ereignisse, die einem das Leben verändern und Zufall etwas unbestimmtes ist. Aber beides ist Vergangenheit. Nicht umsonst sagt man "...das war Schicksal!" oder "Das war Zufall, dass dies und das passiert ist....!"

Ich glaub weniger dass unser gesamtes Leben aus einem "Drehbuch" entstand. Ich mein wer war den bitteschön der Drehbuchautor...oder kann ich sogar mein eigenes Drehbuch durchblättern...hmmm....wäre ja schrecklich.



geschrieben von: Asphodele

@Ligthwolf: das mit den Déjàvouz kenne ich gut, wenn man mitten in einem drinsteckt, denkt man: und jetzt sagt sie gleich das und das" Und man kann es nicht ändern.

Ich glaube fest an das Schicksal, meinen derzeitigen Freund (der wie ich glaube bzw. weiss meine grosse Liebe ist, auf die ich immer gewartet und nach der ich immer gesucht habe) habe ich durch das Schicksal kennenglernt. Vielmehr hat das Schicksal uns zusammengeführt. Genau im richtigen Moment. Nicht nur deswegen glaube ich daran.



geschrieben von: Angel_of_Dreams

Schicksal, ein Mysterium das schon in vielen Sagen und Geschichten aus der Antike häufig verwendet wurde um den Menschen in seinen Platz zurückzuweisen und eine Auflehnung gegen höhere Mächte [meist Götter oder Gott-Ähnlichen-Herschern] zu verhindern. als beispiel gäbe es hier frankreich, die inka-hochkultur und noch viele andere naturvölker. Desweiteren ist der begriff des Schicksals in vielen religionen verhaftet [in allen mit einer endzeitvorstellung, z.b. christentum], so ist es schwer darüber zu urteilen, ob das schicksal nur ein begriff aus unserer fantasie ist um die ordnung der welt zu erhalten(s.o.) oder ob es wirklich eine vorherbestimmung gibt, ich für meinen teil muss deutlich sagen, dass mir eine vorstellung, dass das schicksal existiert, nicht gefällt, da ich über mein handeln selbst bestimmen will und nicht nur eine marionette von irgendwas oder irgendwem sein möchte. Denn bedeutet schicksal nicht soviel wie: vorherbestimmung des lebens oder bestimmter ereignisse???
Viele unerklärliche dinge, vor allem in dramen oder heldensagen, werden mit einem einfachen "das war wohl sein schicksal" begründet, obwohl die meisten figuren ihr "schicksal"[neue definition von schicksal!!! nicht gleichbedeutend mit der anfänglichen;hier:selbstbestimmtes handeln] selbst gewählt haben, jedoch verzichtet der mensch durch diese aussage auf eine konkrete untersuchung der umstände und des ereignisses, womit die gesamte Aufklärung als ungültig erklärt wird [wie kant schon sagte: aufklärung ist der ausgang aus der selbst verschuldeten unmündigkeit]. Das anerkennen des schicksals führt weiterhinweg vom rationalismus der modernen welt, in der man versucht alle ereignisse und geschehnisse auf wissenschaftliche art und weise zu belegen. So bin ich der meinung, dass ein glaube an das schicksal des altertums, dass wir nur marionetten sind, nicht haltbar ist und deshalb nicht in eine moderne gesellschaft wie die unsrige gehört, das wort schicksal bedeutet für mich vielmehr, dass man etwas selbstbestimmtes tut und sich über die folgen im klaren ist und diese akzeptiert.



geschrieben von: velvet

Ich denke, dass ein Schicksal sich nicht erfüllen kann, wenn der Mensch es nicht zulässt. Man kann vom Schicksal reden und doch kann man sich ihm in den Weg stellen. Wie es dann endet mag ich nicht vorherzusagen. Erfüllt es sich trotzdem? Ich denke nicht und doch bin ich mir dessen nicht 100% sicher.



geschrieben von: mEinBlUT

es gibt kein schicksal, denn, wenn alsses vorherbestimmt wäre, bräuchte man nichts mehr zu machen, weil ja sowieso alles vorherbestimmt ist!



geschrieben von: ange gardien

Ich bin mir nicht sicher ob es nicht doch so etwas wie "Schicksal" gibt, oder ob manche Dinge nur Zufall sind. Oder sind Zufälle und Schicksal vielleicht das selbe?

Man kann sein Leben sicher zum Teil selbst bestimmen, aber manche Dinge passieren einfach, ohne das man eine Einfluss darauf hat.

Wo und als was jemand geboren wird, hat einen großen Einfluss auf sein weiteres Leben. Zufall oder Schicksal?



geschrieben von: mEinBlUT

ich glaube daran, dass das leben aus vielen glücklich und unglücklichen zufällen besteht, die wir durch, mit und während unseren entscheidungen, handlungen und gedanken verursachen!



geschrieben von: trigger

Jemand der mir sehr nahe stand hat mal gesagt :

Das Leben ist wie eine Reise mit einem Schiff über die Wasser des Lebens. Versuche deinen Kurs zu finden und zu halten..manchmal muss man eben zick-zack segeln um neuen Wind zu finden. Nicht das Ziel zälht, sondern der Weg



geschrieben von: apnoe

---
es gibt kein schicksal, denn, wenn alsses vorherbestimmt wäre, bräuchte man nichts mehr zu machen, weil ja sowieso alles vorherbestimmt ist!
---

Klingt sehr logisch!!



Ich denke auch, dass es einen Schoepfer gab, der das hier alles initiierte und sich dann zurueckzog, jetzt keine Moeglichkeit mehr hat einzugreifen.
Und alle Geschoepfe des Universums jetzt ihre eigene Evolution durchmachen, ihre eigene Geschichte schreiben.



geschrieben von: Cata

Denke das sind alles zufälle, kann mir ehrlich gesagt nicht anders vorstellen, obwohl ich nun auch schon ein paar Stunden darüber nachgedacht habe ;)





vBulletin Copyright ©2000 - 2003, Jelsoft Enterprises Limited.
vB Easy Archive Final








eXTReMe Tracker