Sterne bleiben unbewegt
Kalte Lichter - fern
Darunter drehst du - Welt - dich rasend
In deinem Sog ertrinken wir;
Und starren zu den Sternen nur,
Nicht sehend, fühlend
Was um uns geschieht
In Zeiten hastend ohne Blick
Fürs Ganze, ohne Sinn und Glück
Stets suchend nach dem Gleichnis welches
Gott und Welt uns soll enthüllen.
So streben wir, so leben wir
Und stürmen voran
Nur immer voran
Und sehen weder Welt noch Gott
Und sterben blind
Wie wir gelebt.