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Die welle

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: blue79

Hallo habe vor kurzem im Kino die vorschau zu dem Film Die Welle gesehen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Welle

Und war begeistert das ist etwas was mich schon lange interesiert und faszieniert hat .
Kennt jemand Das Buch oder geht in den Film oder mögt ihr solche Themen nicht unbeding im Kino anschauen.



geschrieben von: BrokenWings

Hey Blue,
Ich habe dasd Buch in der neunten lesen müssen, unser Deutschlehrer stand auf diesen Nazi-Kram. Wie auch immer...hab die Vorschau auch im Kino gesehen und der Film hat mich sofort angesprochen, werde mir den wohl ansehen. Der Film ist eigentlich eine Neuverfilmung.Haben damals eine ältere Version in der Schule gesehen. Bin mal gespannt wie das Material aus dem Buch dieses mal umgesetzt wird. Ein Besuch des Filmes wird sich wohl lohnen.
mfg Broken



geschrieben von: DarkHeart

Es ist sehr interessant, wenn man sich mit den Verhaltensweisen des Menschens gerne beschæftigt.



geschrieben von: bloodflower7

Habe das Buch gelesen als ich so 15/16 war und fand das richtig klasse. Konnte das gar nicht weglegen... und als ich die Vorschau jetzt im Kino sah, war ich auch direkt interessiert. Vorallem mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle. Denke schon das ich mir den ansehen werde.



geschrieben von: Seneca

Noch ein überflüssiges Remake.



geschrieben von: Ardath Bey

Zitat:
Original geschrieben von Seneca
Noch ein überflüssiges Remake.



Das Thema ist durchaus interessant aber was den Film betrifft siehe Seneca.
Und damit das klar ist, es geht nicht um Nazi Kram sondern um die Tatsache das in der Masse die Qulitäten und Fähigkeiten des Individuums verloren gehen und nur die Dummheit sich Potenziert.
Darüberhinaus geht es darum das wir die Anfänge von Faschismus nicht immer gleich erkennen können oder diese sogar getarnt werden wie bei der Ku-Klux-Fa oder wie die hießen. Könnte auch Nazifa gewesen sein.
Eine Organisation wie die Dasdarfstdunichtfa hat es schon im 16. Jahrhundert gegeben. Auch damals propagierten diese Menschen Rechtsschaffend zu sein als sie ihre Jagd begangen.

Antifa nein Danke! :D



geschrieben von: Mrs. Doe

Zitat:
Original geschrieben von Ardath Bey
Das Thema ist durchaus interessant aber was den Film betrifft siehe Seneca.
Und damit das klar ist, es geht nicht um Nazi Kram sondern um die Tatsache das in der Masse die Qulitäten und Fähigkeiten des Individuums verloren gehen und nur die Dummheit sich Potenziert.
Darüberhinaus geht es darum das wir die Anfänge von Faschismus nicht immer gleich erkennen können oder diese sogar getarnt werden wie bei der Ku-Klux-Fa oder wie die hießen. Könnte auch Nazifa gewesen sein.
Eine Organisation wie die Dasdarfstdunichtfa hat es schon im 16. Jahrhundert gegeben. Auch damals propagierten diese Menschen Rechtsschaffend zu sein als sie ihre Jagd begangen.

Antifa nein Danke! :D




Ich bezweifle allerdings, dass die Mehrheit den Film bzw. das Buch auch so auffassen. Als wir das anno dazumal lesen mussten, wurde es sehr einseitig interpretiert.

Ich persönlich finde das Remake auch recht überflüssig, weil die für mich sinnvollen Gründe für Remakes nicht vorhanden sind. Wird aber als Pflichtkinobesuch für Schulklassen trotzdem genug Besucher haben.



geschrieben von: Apex

Also ich finde es eigentlich nicht schlecht ein Remake zu drehen, zumal die Handlung des Films im Deutschland der Gegenwart angesiedelt ist, was sicher der Identifikation des Zuschauers mit den handelnden Akteuren zugute kommt.



geschrieben von: BrokenWings

Sorry wenn das Wort Nazikram viel. Es hat durchaus was damit mit Nationalsoziallismus zu tun, wenn auch nur im annähernden Sinne. Wie auch immer halte Remakes nicht für überflüssig. Meistens sind die Originale zwar besser, aber in dem Falle kann man nur mehr erwarten.



geschrieben von: Ardath Bey

@ BrokenWings / Apex
Es mag durchaus sein das das Remake in Zusammenhang mit Nationalsozialismus gebracht wird, genauso wie es sein kann das man die Jugend für die nächste Wahl impfen will.
Die Handlung in Zusammenhang mit Deutschland zu bringen ist das schlechteste was passieren kann denn die Welle handelt von Mechanismen im eigenen Kopf, in deinem genauso wie in meinem. (Ich erinnere Apex an den Fall Kappabani)
Die Welle handelt davon das Namen Schall und Rauch sind und überhaupt keine Bedeutung haben. Es geht um das WIE nicht um das wer.
Das Buch stammt aus den 80ern wenn ich mich recht entsinne. Wieso muß es also ein Bezug auf Hitler sein und nicht auf Pol Pot oder den Rassenhaß in den 50' 60' in den USA.

@ Mrs. Doe
Ich werde den Film wohl im Kino sehen nur um ausgiebig zu lästern - das wird ein riesen Spaß wie ich vermute.
Höhle des Löwen und so.



geschrieben von: Ardath Bey

*aus irgendeinem Grund zweimal geposted*



geschrieben von: Apex

Zitat:
Das Buch stammt aus den 80ern wenn ich mich recht entsinne. Wieso muß es also ein Bezug auf Hitler sein und nicht auf Pol Pot oder den Rassenhaß in den 50' 60' in den USA.


Weil das historische Vorbild für das Buch ein Experiment aus den 60ern war, bei dem die Aussage von Schülern widerlegt wurde, dass der Nationalsozialismus in den USA nicht möglich wäre.

Warum man das historische Vorbild hier ändern sollte versteh ich nicht, eventuell würde es Sinn machen in Südostasien bei einer Adaption Pol Pol anstatt Hitler am Ende zu zeigen. Wenn aber Deutschland der Schauplatz der Handlung ist, macht das wenig Sinn.

Zitat:
Die Handlung in Zusammenhang mit Deutschland zu bringen ist das schlechteste was passieren kann denn die Welle handelt von Mechanismen im eigenen Kopf, in deinem genauso wie in meinem.


Und inwiefern würde das, durch eine Handlungsverlagerung an eine deutsche Schule, nicht mehr so sein?

Hier übrigens die HP, samt Trailer und Teaser



geschrieben von: Ardath Bey

@ Apex

Ich habe inzwischen einen weiteren Trailer gesehen und meine Befürchtung das in diesem Film Dinge vollkommen durcheinander und verfälscht werden hat sich bestätigt.
Wie man zum Beispiel eine Diktatur gleichzusetzen scheint mit Faschismus, was offensichtlicher Blödsinn ist. Das man die Handlung in Bezug auf Hitler bringt ist deshalb unsagbar schlecht weil es nur dazu führt das den Menschen ein Alibi verschafft wird treu nach dem Motto; ich bin ja kein Nazi also bin ich auch immun gegen Faschismus und genau das ist falsch und genau das ist was dieses Experiment in den USA bewiesen hat.
Wie ich sagte, es geht um Mechanismen im eigenen Kopf.
Zum Beispiel wird jetzt der Links Faschismus der Antifa damit sanktioniert denn das sind ja keine Nazies ergo können sie auch keine Faschisten sein und das ist Falsch!

Desweiteren finde ich interessant das Diktatur und Faschismus gleichgesetzt werden mit Terror und Fremdenhass was ebenfals falsch ist. Denn diese sind lediglich Formen des zusammenlebens nach bestimmten Vorgaben die angenehm oder unangenehm sein können.
Das die Menschliche Natur so angelegt zu sein scheint das alle die in Machtpositionen kommen den Verstand verlieren ist ein anderes Problem.

Interessant ist: Definition von Fachismus nach einem Duden aus Papier von 1977 - Faschismus = völkische Diktatur


Post E-Mailum: Für mich stellt sich ohnehin die Frage was der Film überhaupt will oder soll.



geschrieben von: Trauerwesen

Oh Hilfe, diesen Film hat echt niemand gebraucht. Erst gestern las ich noch ein Interview in unserer netten Stadtillustrierten (bzw Städteillustrierten), dass man das ganze auf deutsche Verhältnise übertragen wollte. Haha, also es mag zwar einige Jahre her sein, dass ich zur Schule ging, aber solange auch nicht, dass mir nicht bewusst ist, dass es wenige schulische Aktivitäten neben dem Unterricht gibt. Ich sah eher Verhältnisse, die aus einem Teeniehighschoolschrottfilm aus den US of A hätten stammen können.
Schlimm waren auch diese stereotypen, glatten Charaktere. Die Strebertussi, der Trottel, der "Held", und natürlich auch Gruftis und Punks. Gerade die Punks wurden vollkommen klischeehaft dargestellt, dass ich kotzen konnte ("Ihr habt unser A übermalt" *rofl*). Und nicht zu vergessen die lustigen Alternativhippiegirlies, die einfach mal gegen alles sind. Insbesondere die Charaktere, bis auf den Lehrer eben (der Ramones hört und auch sonst durchaus sympathisch war) machten den Film zu einem Griff ins Klo.

Jürgen Vogel war in der Rolle hingegen durchaus überzeugend, aber dieses Remake brauchte wirklich kein Mensch. Das abgeänderte Ende hatte jedoch irgendwie was für sich, war aber irgendwie doch daneben.
Trotzdem interessiert mich, was man so in einem Anarchiekurs so macht :D.



geschrieben von: Cagliostro

Es gibt auch einen US-fernsehfilm "the wave"...Ende der 70er, Anfang 80.

Man sollte dazu sagen, dass der Versuch in den USA stattgefunden hat.
Dort ist es permanent möglich, die Bevölkerung gegen "Feinde"
aufzubringen, die sehr, sehr fern sind: Vietnamesen,Iraker oder Perser.
Die Grundtendenz der US-Gesellschaft ist faschistoid, vor allem in Gebieten, in denen es Evangelikale oder andere rechtsextreme Christenkulte gibt.
Inwieweit "die Welle" auf Deutschland übertragbar ist, sei dahingestellt.
Den Film werde ich mir nicht anschauen, einfach weil da zuviel Gutmenschenideologie drinzustecken scheint.
Gegen Schuluniformen ist grundsätzlich nichts zu sagen, die sind neutral, kein Zeichen für faschistisches Gedankengut. So ein Blödsinn, die Ideologie an der Form an blossen Symbolen, die keine sind, zu entzünden.



geschrieben von: Trauerwesen

Ja, den ersten Film fand ich auch besser. Den sah man ja damals mal in der Schule ;).
Den fand ich auch nicht so oberflächlich.

Nun, beim deutschen nun tragen wenigstens auch Gruftis weiss :D.



geschrieben von: frozen heart

ich hab den film gestern gesehn und....naja, man hätte es sicher besser machen können. es war mal wieder einer der jungschauspieler dabei, die in jedem deutschen film mitspielen (aber kp, wie der typ heißt)...

die thematik is ja nich schlecht, aber vom trauler her wirkt das ganze düsterer als es ist. vor allem im ersten drittel glaubt man, einen film à la "Schule" oder sowas zu sehen. man sieht einfach ne woche lang was abiturienten so machen. als die geschehenisse dann etwas die kontrolle verlieren, was natürlich der fall ist, aber etwas zu undramatisch rüberkommt, kippt das klischee in bisschen. ein bisschen zu vorhersehbar wirds am ende, meine freundin wusste sogar, was gleich passiert (sie hat weder das buch gelesen noch den alten film gesehen)

fazit: kann man sich angucken, werden sicher viele schulklassen müssen, aber nächstes mal guck ich wieder nen film, der lustig oder auch ernst bleibt



geschrieben von: Trauerwesen

Wobei aber zu sagen bleibt, dass die das Ende hier ja abänderten, es dramatischer machten.

Mir war das nach wie vor zuviel Klischee, aber schrieb ich ja alles schon.



geschrieben von: frozen heart

Zitat:
Original geschrieben von Trauerwesen
Wobei aber zu sagen bleibt, dass die das Ende hier ja abänderten, es dramatischer machten.


echt jetz? naja, ich hab das mal vor ewigen jahren als theater gesehen, aber auch nur mit einem auge, weil das andere im dekoltee meiner ersten "richtigen" freundin ruhte :D



geschrieben von: Trauerwesen

Zitat:
Original geschrieben von frozen heart
echt jetz? naja, ich hab das mal vor ewigen jahren als theater gesehen, aber auch nur mit einem auge, weil das andere im dekoltee meiner ersten "richtigen" freundin ruhte :D


Habe ich mir zumindest sagen lassen. An den alten Film konnte ich mich so detailliert nicht mehr erinnern (weiss nur noch, dass er mir besser gefiel und nicht so stereotyp war), aber meine Kollegin hatte das Buch noch ziemlich gut im Kopf.



geschrieben von: Twig

Ich habe den Film auch gestern im Kino gesehen. War ziemlich genau das was ich aus der Vorschau erwartet hatte. Ein netter Film, von der Machart so lala aber von der Story toll. Ausserdem ist dies ein Zeitloses Thema und deswegen ist ein Remake hier nicht schlecht. Würde mich sogar freuen wen sie in 30 Jahren wieder ein Remake davon machen würden



geschrieben von: coma_black

Wer sich ernsthaft mir den Themen Faschismus und Massenpsychologie auseinandersetzen möchte, sollte lieber beim frühen Wilhelm Reich nachschlagen, als sich diesen seichten Käse anzuschauen.

Trotzdem hat der Film angesichts der realen faschistoiden Tendenzen unserer Gesellschaft, die von vielen allzugerne übersehen und verharmlost werden, eine gewisse Daseinsberechtigung. Mit Faschismus meine ich ausdrücklich nicht politisch linke oder rechte Extreme, die mittlerweile ohnehin ins Raritätenkabinett der Politologie gehören, sondern den gezielt gesteuerten Mainstream, die Massenkultur, die inzwischen nicht mehr den Bedürfnissen der Masse gehorcht, sondern von Redakteuren und Programmdirektoren gestaltet wird, die von Fall zu Fall entscheiden, was gerade als Kultur toleriert wird.

Doch eben dieser dumpfen Masse von Nichtrauchern, Wellnessern und anderen opportunistischen Mitläufern hält "Die Welle" nicht den Spiegel vor, stattdessen werden längst überholte Klischees bedient. Chance vertan!



geschrieben von: Orb

Zitat:
Original geschrieben von coma_black

Doch eben dieser dumpfen Masse von Nichtrauchern, Wellnessern und anderen opportunistischen Mitläufern hält "Die Welle" nicht den Spiegel vor, stattdessen werden längst überholte Klischees bedient. Chance vertan!



Warum sollte er auch? Das ist schlichtweg nicht das Thema des Films...

Diese "längst überholten Klischees" kenne ich alle aus meinem persönlichen Umfeld, ich halte den Film für sehr Zeitnah (mann muss schließlich auch die Drehzeit einrechnen, in drei Monaten tut sich so einiges ;)).
Davon abgesehen finde ich die Stereotypen (klar sind es solche) deswegen unverzichtbar, weil sie zeigen, dass faschistoide Gedanken durch alle Gesellschaftsschichten und Subkulturen dringen können.
Und ja, für manche Zuschauer sind sie wohl auch als Identifikationsfiguren gedacht. Und ich finde, die Identifikation kann durchaus gelingen. Hey, wir reden hier von 12+ jährigen. Da kann man kein subtiles Ränkespiel mit undurchschaubaren Charakteren präsentieren, da ist eine klare Darstellung unerlässlich. Und, nunja, so sieht eine 12. Jgst nunmal heutzutage aus...



geschrieben von: Trauerwesen

Orb:

Bei mir führten die flachen, stereotypen Charaktere allemal dazu bei, dass ich meh Distanz gewann, keine Identifikation. Ständig musste ich mir an den Kopf fassen, das war schon fast Theater nach Brecht, da ich eher eine Verfremdung beobachten konnte.
Gut, bei Brecht mag das funktionieren, aber bei einem Film, der für sich den Anspruch erhebt, ein brisantes Thema zu verarbeiten, empfand ich das eher als einen Griff ins Klo. Durch diesen Abstand zum Geschehen kann man es sich eben nicht so wirklich vorstellen, da das Fiktionale dadurch zu sehr zum Tragen kam. Es schockierte halt nicht, es spiegelte keine Bedrohung wider, eben weil es als absurd erschien.
Viel zu plakativ, das ganze.



geschrieben von: coma_black

@Orb:

Ich wollte damit sagen, daß gerade der latent vorhandene Faschismus in allen Schichten/Peer-Groups etc. pp. eben nicht herausgearbeitet wurde. Stattdessen beschränkte man sich auf die Junk-Science-Definition (Armbinden und Fahnen) damit sich der gezeigte Faschismus

a) nicht zu sehr von der naiven Vorstellung, die der Durchschnittskinogänger von der Sache hat unterscheidet

und b) derselbe Kinogänger nicht vor sich selber erschrickt (wer geißelt schon seine Zielgruppe?). Vielmehr macht es der Film dem Zuschauer durch die Distanz sehr leicht, sich selbst für unempfänglich für faschistoide Tendenzen zu halten - man kommt sich ja sooo viel cleverer vor als die gezeigten Dumpfbacken...

Wenn man sich dann mal anschaut, wo es in Zukunft mit unserer Gesellschaft vielleicht hingeht (vermehrtes politisches Desinteresse der Wähler gepaart mit Dilletantismus von Seiten der Regierenden; Prekariatsbildung; Neuauflage der Prohibition; Erstarken religiöser Fundamentalisten; usw. usf.) ist es einfach eine Schande, daß gerade die Verfilmung dieses sehr wichtigen Romans dazu beiträgt, eine affirmative oder zumindest gleichgültige Haltung zu ermöglichen.



geschrieben von: Lèleya

Ich habe das Buch ein paar Mal gelesen und nun auch den Film gesehen und mochte ihn nicht. Er kam mir so dramatisch vor, das Ende irgendwie lächerlich. Und irgendwie fand ich, dass im Film der ganze Werdegang nicht so rüberkam - sie haben die Welle gegründet und gleich alles vollgesprayt, warum denn bitte? Sie haben eine Myspace-Seite für die Welle gegründet..was bitte haben sie da denn hingeschrieben? Und auf die Homepage? Irgendwie fehlte es mir an Inhalten. Die im Buch so wichtigen Grundsätze sind auch nicht recht rübergekommen. Nein, mir gefiel der Film nicht. Er konnte meiner Meinung nach nicht so richtig überzeugen.





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