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Militärstyle tabu!?

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: Mrs. Spookiness

Das Thema hat ja größtenteils mit Kleidung zu tun, deshalb belasse ich es hier...

Bin vor einiger Zeit auf eine Seite mit Bildern von schwarzen Leuten gestoßen, auf denen sich die meisten als "Rivethead" (whatever) bezeichneten und ihrem diesem Stil entsprechend in eher militärisch ausgerichteten Klamotten rumliefen, soll heißen graue Militärhosen, Schirmmützen, Stiefel, in welche die Hose gestopft war - kurzum, für mich eine beeindruckende Erscheinung, da Uniformen ja immer etwas anziehender und autoritärer wirken als anderes.

Davon begeistert bestand mein nächster Schritt darin, mir auch so eine Hose kaufen zu wollen - auf diese Idee mir aber meine Freundin entgegnete, damit würde ich "wie so ein Skinhead ausschauen", noch dazu "ist doch so was Grobes überhaupt kein Stil für Mädels".

Nun die Frage an euch, zumal ihr überhaupt verstanden habt welche Art von Stil ich meine (ich kann schlecht erklären): Was haltet ihr davon!? Sieht jeder damit automatisch aus wie ein Skinhead, was empfindet ihr, wenn ihr jemanden so gekleidet seht? Und ist das wirklich "kein Stil für Mädels"? Oder rennt selbst einer von euch meist so rum!?

Würde mich sehr über eure Meinungen und Antworten freuen! :)

Liebe Grüße, Mrs. Spookiness



geschrieben von: Trauerwesen

Schau dir doch die EBM-Fraktion an, sofern jemand absolut keine Ahnung hat, würde er die auch komplett als Faschos einstufen, was aber eben nicht der Fall ist (wobei es aber ja durchaus Ausnahmen gibt).

Ob du es tragen willst, musst du alleine wissen. Notfalls greife auf rote Schnürsenkel zurück, das dürfte dann ein wenig relativieren *g*.

Tja, wie reagiere ich... bei eindeutigen EBM-Heads stört es mich nicht, Skinheads sind mir aber durchaus untergekommen, und da gehörte schon ein wenig mehr zu als einfach nur militärische Kleidung. Das ist irgendwie das Gesamterscheinungsbild.

Problematischer wird es natürlich bei ein bisschen anderen Uniformen. Das verstehe ich auch, wobei ich aber auch hier sagen muss, gefällt es mir, ich träume prinzipiell auch immer noch von einer, so richtig mit Hütchen und so.



geschrieben von: more

Wie Trauerwesen schon andeutete, du musst immer davon ausgehen, dass du Menschen begegnest die überhaupt keine Ahnung davon haben, was du mit deiner Kleidung aussagen willst und sie dich daher mit dem ersten in Verbindung bringen, was ihnen in den Sinn kommt - nämlich Faschos.

Du musst damit dann umgehen. Kannst aber gleichzeitig diesen Menschen keinen Strick draus drehen.

Abgesehen davon, dass das nicht mein Fall ist, können Frauen sowas durchaus tragen. Aber wie gesagt, man muss wissen, was für ein Echo man damit vermutlich erntet und damit umgehen können. Also nicht überrascht sein wenn man auf der Straße beschimpft wird.



geschrieben von: Black Moni

Man sollte Skinheads nicht mit Nazis verwechseln (gibt eine fast gleich lautende, sehr informative Internetseite dazu, da ich nicht weiß, ob der Link erlaubt ist, lasse ich das lieber). Außerdem ist es ein weit verbreiteter Irrtum, dass Nazis in der Mehrzahl in Militärklamotten oder der Kombination Springerstiefel/Bomberjacke/Glatze herumlaufen. Der Trend bei denen geht zu ganz normaler Kleidung oder dem Tragen von typischen linken Symbolen. Soviel dazu...
Wenn du den Military - Style magst, dann lauf halt so rum.



geschrieben von: more

Tja, Black Moni - das weißt du, das wissen wir... Aber das wissen längst nicht alle Menschen. Am wenigsten Otto-Normal-Verbraucher auf der Straße. Das ist das was ich oben ansprach. :rolleyes:



geschrieben von: Black Moni

@more
Du und ich wissen das, aber da ich davon ausging, dass es auch hier nicht alle wissen schrieb ich das ;)

Und wenn man in diesen Klamotten rumläuft, dann sollte man auch den Mut haben, wenn man angesprochen oder angepöbelt wird, das o.g. klarzustellen. (Hätte in meinen letzten Post gehört, hab ich da vergessen)



geschrieben von: Schwarzer Prinz

Ich ziehe auch gerne Armeehosen an :) Sind so bequem, schick und haben große Taschen.

Habe 2xBundeswehr 1xUS Army ;)

Abgesehen davon laufen Metalheads (mit langen Haaren) auch oft in so Klamotten rum....:p

Andererseits sollte die Ms. doch selber wissen was ihr gefällt und was nicht. Und warum sie sich dann v. einer Freundin beeinflussen lässt, verstehe ich nicht ganz.

Und wichtig ist, ich finde zB. Typen die mit Wüsten - oder Jungle Tarn rumlaufen bekloppt. Man sollte schon das mitteleuropäische Tarnmuster benutzen. Der Outdoor/Military Laden hier ist auch mein erstes Ziel bei Klamotten Käufen.



geschrieben von: Mrs. Spookiness

Zitat:
Original geschrieben von Schwarzer Prinz
Abgesehen davon laufen Metalheads (mit langen Haaren) auch oft in so Klamotten rum....:p

Andererseits sollte die Ms. doch selber wissen was ihr gefällt und was nicht. Und warum sie sich dann v. einer Freundin beeinflussen lässt, verstehe ich nicht ganz.



Muss ich dir Recht geben, warum sich die dumme Miss davon auch nur annähernd hat beeinflussen lassen, weiß die Gute momentan selbst noch nicht... Vielleicht weil sie doch mit einem nicht ganz so positiven Echo gerechnet hat/rechnet wenn sie damit durch die Straßen läuft - und zumal ihr das meiste nichts ausmacht und sie eventuelle Verwechslungen mit Skinheads in Kauf nimmt und auch versteht, war dann doch noch gewisse Unsicherheit da.

Aber ihr habt Recht, wenn es mir gefällt, trage ich's, Punktum und Schluss. Und nein, ich werde Leuten, die mich zumindest nicht allzu kritisch darauf ansprechen/aufmerksam machen, nicht auf die Füße steigen (bei einem "Scheiss Nazi!" könnte das u.U. anders aussehen, auch wenn ich NATÜRLICH damit rechnen muss und auch tue).

Jungle Tarn, ich schätze doch mal damit ist das grüne Military-Muster gemeint, ich hab mir eine in schwarz-grau-weiß gekauft, nicht die geringste Ahnung wofür das auch immer stehen soll, Verzeihung :)

Aber danke, dass ihr was geschrieben habt!

@Trauerwesen: Rote Schnürsenkel? Ich denke solange ich keine Weißen trage gibt das ganze noch ein einigermaßen klares Äußeres ab ;) (Obwohl dann da wieder das Problem mit dem DUMMEN Otto-Normal-Verbraucher kommt, dem weiß oder rot oder schwarz so ziemlich egal sein dürfte - solange es die besoffenen Punks im Stadtpark um 1 Uhr nachts wissen, wenn ich alleine durchlaufen muss, ist mir der Rest eigentlich ziemlich egal :D )



geschrieben von: rainraven

Ich dagegen wüßte nicht, was Uniform, also wirklich die klassische Uniform, so mit Jacke und Mütze etc. mit EBM zu tun haben soll. Bundeswehrhosen, kutze Haarschnitte und dicke Boots sehe ich schon gar nicht mehr als "Uniform" an.

Ich selber trage nur gelegentlich Teile von Uniformen (knappes Uniform-Minikleid und Schiffchen), aber so verfremdet oder verädnert, daß sie eher in die Richtung "Fetisch" als "politisches Statement" gehen, wenn überhaupt.
Für mich ist die in Gothickreisen auftretende Uniformmode nichts anderes als, eben, Mode. Und auch ich sage, es wäre verdammt einfach, echte Nazis als solche zu erkennen, wenn diese im Alltag in Uniform herumlaufen würden. Im Gegenteil. Wer rechts ist, sieht oft biederer und unauffälliger aus als jemand, der sich sofort als "böser Bube" zu erkennen gibt.


Allerdings gibt es gewisse Vorurteile Anderer gegenüber uniformierter Gothics, ebenso, wie mir automatisch etwas unwohl wird, wenn mir Leute mit Kapuzenpullis begegnen, die diese Kapuzen auch wirklich und dann noch tief ins Gesicht gezogen, tragen (für mich sind die Kapuzen bestenfalls Zierde, weil ich Kapuzen ohnehin hinderlich im Gesichtsfeld und peinlich finde, zumindest an mir). Denn auch der Anblick einer Uniform flößt mitunter Furcht und Respekt ein, was ja mal beabsichtigt war.

Eine Frau in Uniform wirkt aber eher erotisch, was ich so an Männerstatements mitbekomme...:)

Nein, man muß sich dessen bewußt sein, daß man so gekleidet unter Umständen provokativ auf Andere wirkt, aber das tut man asls "normaler" Gothic auch oft genug, und ich würde dies in Kauf nehmen, wenn ich mich in dieser Kleidung wohl fühle. Man kann ja wenigstens auf bewußt provokative oder verwechselbare Symbole an der Kleidung verzichten...



geschrieben von: Ceryni

Uniform und Uniform"teile" zu tragen kann bestimmt provozierend oder aufregend für Otto-Normalverbraucher sein, doch bisher hab ich noch irgendwas negatives zu hören bekommen.
Trage oft US-Ranger-Hosen, allerdings nur uni-schwarz, die sind superbequem. Momentan bin ich auf der Suche nach nem tollen Militär-Mantel, so dunkel wie möglich - in schwarz find ich den ned zu nem guten Preis...

Ich werde eher angestarrt und mißbilligend angeglotzt, wenn ich "aufgetakelt" bin, weil ich auf Tour gehe, oder nur in schwarz rumlaufe - was ich meistens tue - meine Nachbarn sind sehr "konservativ" und ich höre das Getuschel hinter meinem Rücken, doch "what else?"... Es ist mein Leben, ich ziehe mich so an, wie ich mag. Klar trag ich gerne auch was Feineres, doch eben meist in schwarz und wieso auch nicht?

Mir gefällt der Uniformstil sehr gut, nicht direkt an mir selbst, dazu hab ich nicht die Figur, doch an anderen siehts meistens toll aus. Alleine wenn ich meine 20-Loch-Boots oder andere Stiefel in dem Stil anhabe, könnte man das als "nazifreundlich" bzw. "skinheadfreundlich" nennen, doch ich sehe das nicht so. Nach dem Einlaufen sind sie superbequem, wenn ich irgendwo mit den Füßen gegenlaufe, brech ich mir ned gleich die Zehen etc...

Jeder sollte so rumlaufen, wie er will, ok, vielleicht ned gerade nackisch *fg*, doch in der heutigen Zeit wird eh jeder schief angeschaut, wenn er aus der "Normalorolle" fällt *grmpf*



geschrieben von: Ursus

Ich habe kein Probleme wenn jemand Uniformen mag oder auch Teile mal zu "Dekozecken" trägt. Man sollte sich halt bewusst sein wie man damit auf andere eventuell wirkt, Ahnung haben von der Bedeutung der Kleidung und damit tunlichst keinen Etikettenschwindel betreiben.

Ich bin übrigens dazu übergegangen Militärstiefel zu tragen. Wenn man beim Kauf auf Details achtet, sind diese oft strapazierfähiger und bequemer als der 08/15 Gothicstiefel. Bequemer als Pikes sind sie allemal.



geschrieben von: Schwarzer Prinz

Ich werde NIE missbilligend angestarrt, denn ich bin toll ;)



geschrieben von: Borbarad

Zitat:
Original geschrieben von Schwarzer Prinz

Und wichtig ist, ich finde zB. Typen die mit Wüsten - oder Jungle Tarn rumlaufen bekloppt. Man sollte schon das mitteleuropäische Tarnmuster benutzen.



Zitat:
Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - mitteleuropäisches Tarnmuster - übereinstimmenden Dokumente gefunden.



So ganz verstehe ich nicht, wovon du redest. Meinst du Farben, die zu unserer Umgebung passen? Zu deutschen Wäldern?
Kann man mit grüner Tarnfarbe in einer Stadt rumlaufen, ohne dass es unpassend wirkt?

Ist es nicht sowieso zweckentfremdend, wenn TARNklamotten getragen werden, um AUFZUFALLEN und damit vollkommen egal, welche Tarnfarbe verwendet wird? :cool:



geschrieben von: Schwarzer Prinz

K.A. ich mag halt das Muster lieber. Ja, wenn sowas getragen wird, um aufzufallen ist es wurscht. :) Das ist dann eher was für die Kiddies. :p


"Der eingeführte Flecktarnanstrich wurde für den Einsatz in Mitteleuropa, überwiegend für den Einsatz auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland entwickelt. Der Bewuchs in Mitteleuropa besteht zu großen Teilen aus Wald, landwirtschaftlichen Nutzflächen und urbanem Gelände. Der Bewuchs ist meist hoch und dicht, die Hintergründe sind aufgrund des Grünanteils sehr dunkel. Die Bundeswehr wird im erweiterten Aufgabenspektrum auch außerhalb Europas eingesetzt. Daher ist der FTA der entsprechenden Umgebung anzupassen."


http://www.panzerbaer.de/colours/a_...ch_umtarn-a.htm



geschrieben von: Jagdwolf

Frauen in Uniform? ARRRR! Ähm... Wie dem auch sei.

Lauf rum, wie du es für gut hälst. Rechne halt nur damit, dass Leute dich komisch angucken werden.



geschrieben von: Borbarad

Zitat:
Original geschrieben von Schwarzer Prinz
[B]K.A. ich mag halt das Muster lieber. Ja, wenn sowas getragen wird, um aufzufallen ist es wurscht. :) Das ist dann eher was für die Kiddies. :p



Auffallen war vielleicht etwas übertrieben ausgedrückt. Aber wenn man Tarnfarben aus modischen Gründen trägt, dann fällt das schon mehr auf. Zumindest wird wohl niemand ernsthaft Tarnfarben im Privatleben tragen, damit man ihn in der Innenstadt nicht so schnell sieht ;)

Also sind Tarnfarben meiner Meinung nach sowieso zweckentfremdet.



geschrieben von: Schwarzer Prinz

Sicher im Bereich der Mode sowieso....

Aber die Gründe warum ich das Zeug trage (bzw. sind es bei mir ja eig. nur die Hosen) postete ich ja bereits ;)



geschrieben von: Mrs. Spookiness

Zitat:
Original geschrieben von rainraven
Für mich ist die in Gothickreisen auftretende Uniformmode nichts anderes als, eben, Mode.


Meine Liebe, was ist heutzutage denn ausnahmsweise mal NICHT Mode? ;)



geschrieben von: hagzissa13

Ich sehe keinen Skinhead vor mir, nur weil jemand eine Camouflagehose trägt. Jedoch finde ich sowas persönlich nicht schön, auch wenn camouflage zur Zeit sehr trendy ist - kein Warenhauskatalog kommt in seiner Kollektion zur Zeit ohne aus.

Ich assoziiere Krieg damit. Und mit Krieg spielt man in meinen Augen nicht. Ich würde auch meinen (imaginären) Kindern keine solche Kleidung kaufen. Mir gefällt die (für mich existente)Botschaft nicht. Ist aber lediglich mein ganz persönliches Empfinden, resultierend aus äußeren Lebensumständen.



geschrieben von: Stonehenge

Ich hatte irgendwann voriges Jahr eine "Schapka" aus NVA-Beständen erworben, die hat allerdings so penetrant gerochen daß ich sie erstmal zwecks gelegentlichem Auslüftens in einen Schrank verbannt habe... soll aber irgendwann mal im Winter die Ohren warmhalten.

Ansonsten steh ich nicht gerade auf Militärzeug, erinnert mich irgendwie an das Jahr AG Wehrerziehung, zu dem ich mich zu DDR-Schulzeiten mal vermutlich teils aus Agitation, teils aus Neugierde hatte breitschlagen lassen (das Jahr drauf bin ich zur AG Touristik gewechselt das kam mir persönlich sinnvoller vor :)).
Als ich dann soweit war daß es zur Fahne gehen sollte war es zum Glück kein Problem mehr stattdessen Zivildienst zu leisten.

Gruß
Stone



geschrieben von: Ceryni

Ich hab mir vor kurzem einen Mantel von der Bundeswehr-Feuerwehr in nem Military-Shop gekauft, der ist schön warm und paßt gut. Bei vielen Mäntel aus dieser Art von Wolle zahlt man ein Vermögen, sie passen nicht korrekt und es sieht "bescheiden" aus... Bei diesem hab ich nicht das Problem... Nur farblich gibt es die leider nur in sehr dunklem Marineblau und nicht in schwarz, doch nachts sind ja eh alle "Katzen" grau oder wie war das ;)



geschrieben von: Elisabeth Angel

Warum sollte dieser Style tabu sein? Ich mein, egal wie man sich anzieht, irgendwer hat immer was zu meckern. Einfach machen. Ich trage sowas zwar net, finde es aber nicht schlimm, wenn Mädels sich so kleiden...



geschrieben von: Cagliostro

Zitat:
Original geschrieben von Mrs. Spookiness
Das Thema hat ja größtenteils mit Kleidung zu tun, deshalb belasse ich es hier...

Bin vor einiger Zeit auf eine Seite mit Bildern von schwarzen Leuten gestoßen, auf denen sich die meisten als "Rivethead" (whatever) bezeichneten und ihrem diesem Stil entsprechend in eher militärisch ausgerichteten Klamotten rumliefen, soll heißen graue Militärhosen, Schirmmützen, Stiefel, in welche die Hose gestopft war - kurzum, für mich eine beeindruckende Erscheinung, da Uniformen ja immer etwas anziehender und autoritärer wirken als anderes.

Davon begeistert bestand mein nächster Schritt darin, mir auch so eine Hose kaufen zu wollen - auf diese Idee mir aber meine Freundin entgegnete, damit würde ich "wie so ein Skinhead ausschauen", noch dazu "ist doch so was Grobes überhaupt kein Stil für Mädels".

Nun die Frage an euch, zumal ihr überhaupt verstanden habt welche Art von Stil ich meine (ich kann schlecht erklären): Was haltet ihr davon!? Sieht jeder damit automatisch aus wie ein Skinhead, was empfindet ihr, wenn ihr jemanden so gekleidet seht? Und ist das wirklich "kein Stil für Mädels"? Oder rennt selbst einer von euch meist so rum!?

Würde mich sehr über eure Meinungen und Antworten freuen! :)

Liebe Grüße, Mrs. Spookiness



also ich mag den Pseudouniformstil sehr, hab auh ein paar Teile (schwarz), die unter die Bezeichnung "Arbeitskleidung" fallen.
Wurde auch schon gefragt, ob ich ziemlich rechts sei, was ich verneinte.
Aber egal, ich mag den Stil.



geschrieben von: archon

bin zwar kein mädel, aber ich bin früher auch mal als teenager ne zeit in einer grünen tarnbomber-jacke rumgelaufen, weil mich damals alles um "vietnamkrieg" interessierte und ich tarnsachen einfach mochte, ausserdem war das in der frühen hardcore tekkerbewegung auch der style und manche tragen das wohl teils immer noch.

und da hat mich tatsächlich eines tages mal ein typ von der BW angemacht, der im selben zug wie ich nach hause fuhr, ob ich schon weiss was ich da trage und so sprüche losgelassen wie "warte nur bis du mal zur BW kommst, dann willst du die klamotten nimmer haben!" usw. - der war tierisch genervt, dass jemand so rumrennt, entweder er war selbst grade dabei oder er war irgend ein ausbilder dort, ich glaub eher zweiteres! aber sowas vergisst man auch nicht so schnell, wenn man da von so ner person die das "berufsmässig" trägt voll doof angemacht wird! ;)

solange sowas im clubumfeld getragen wird, wirds nicht gross was haben, ansonsten muss man immer mit unvorhergesehenen reaktionen rechnen!





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