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Zitat:
Original geschrieben von coma_black
Es ist alles Eins, und das Eine träumt davon, sich in mehrere Existenzen aufgespalten zu haben - die Schöpfung ist somit ein ästhetisches Konstrukt des Alls, das ja Alles ist und darum niemals weniger sein kann.
Zitat:
Original von MrBonZai
normalerweise sollte ein Wissenschafter nachdem er analysiert hat anfangen zu ver-ein-fachen... und dadurch "Wissen schaffen".
Zitat:
Original geschrieben von Cagliostro
Es gibt auch keinen Grund für einen einzigen Gott.
Zitat:
Original geschrieben von Demon17
[...] niemand kann sich die Langeweile vorstellen, die ausbräche wenn alles eins wäre.
Nein so sieht es nicht aus, (fast) jeder weiß, das die Bäume nun einmal Chlorophyl zur Photosynthese benötigen und die Blätter deshalb grün sind. Das Wasser flüssig ist hängt eindeutig mit seinem Agregatzustand zusammen. (Frag mal Deinen Physiklehrer, der kann Dir dann auch die Gesetze des Schwerkraft erklären, die Sir Isaac Newton Mitte des 17. Jahrhunderts entdeckteZitat:
Original geschrieben von Terranigma
Ohne natürlich zu wissen wie die Realität aussieht, doch warum sollte sich die Frage nach dem Grund überhaupt stellen?
Es gibt auch keinen Grund, dass Blätter grün sind.
Es gibt keinen Grund, dass Wasser nass ist.
Es gibt keinen Grund, dass das'n Stein in den meisten Fällen nach unten fällt.
Aber so sieht's ja nunmal aus.
:)
Eine kleine Tautologie, nein wie süß. Weil Gott der Anfang und das Ende ist kann es vor und nach ihm nichts mehr geben. Dolltest Du Dich jemals mit logik beschäftigen, wirst Du lernen, das die Erscheinung eines Phänomens niemals dessen Ursache erklärt. Also versuche erst gar nicht Götter rational zu begreifen oder zu erklären. Es liegt in der Natur der Sache, das sie nicht beweisbar sind. Die Leitdifferenz in der Relegion heißt Glaube/Unglaube, niemals wissen. [/QUOTE]Zitat:
Es gibt keinen Grund, dass es nur einen Gott gibt - Stimmt!
Aber ich glaube die Welt stellt sich selber selten die Frage, ob alles begründet ist, so wie's ist. Ich glaube da wird die falsche Frage gestellt - Würde es eine Notwendigkeit oder einen Grund geben, so hätte ja über Gott jemand stehen müssen der diesen Grund hat, diese Absicht. Soll sich, vorausgesetzt es gibt nur diesen einen Gott, dieser eine Gott die Frage stellen warum es nur ihn gibt? - Äh. Da kann's keinen Grund geben, denn ein Grund setzt Absicht voraus aber Gott ist in sich selber begründet. Das ist ja die dolle Sache daran, vor und über Gott gibt es nichts.
Die Frage nach der Absicht oder dem Grund scheint mir da falsch am Platz.
Zitat:
Dezentralisierung ist doch nichts anderes als ein Einziges zu trennen indem man ihm verschiedene Namen gibt. Am Kern der Sache ändert es aber nichts - Ich kann eine Flasche ja ruhig einteilen in Verschluss, Flaschenkopf und derlei, doch an der Natur der Flasche ändert das rein gar nichts. Diesen Unterschied macht nur der Mensch, indem er den Dingen Namen gibt.
Ich sehe, nunja, wiederum nicht den Grund nach zwei, drei oder noch mehr Göttern.
Zitat:
Warum das?
Eine Münze hat auch zwei Seiten, ein normales Haus hat derer meist gleich vier und wer mag schon wissen wieviel Seiten das Eine hat, eh? Wieviele Seiten ein einzelner Mensch hat, mag ich mir gar nicht erst ausmalen.
Für mich klingt das alles andere als langweilig.
;)
Zitat:
Original geschrieben von Cagliostro
@Terra
auch wenn es intellektualisiert ist, was du zum Vortrage bringst, es ist doch eine Art Verteidigung des Eingottglaubens, ohne die Alternativen aufzuzeigen.
Somit ist dies auch nur wieder eine Verteidigungsrede.
Warum muss der Eingottmythus stets so stark verteidigt werden?
Kann der Eingott dies nicht selbst tun?
Zitat:
Original geschrieben von Demon17
Nein so sieht es nicht aus, (fast) jeder weiß, das die Bäume nun einmal Chlorophyl zur Photosynthese benötigen und die Blätter deshalb grün sind. Das Wasser flüssig ist hängt eindeutig mit seinem Agregatzustand zusammen. (Frag mal Deinen Physiklehrer, der kann Dir dann auch die Gesetze des Schwerkraft erklären, die Sir Isaac Newton Mitte des 17. Jahrhunderts entdeckte.
Zitat:
Original geschrieben von Demon17
Wenn alles eins ist, dann gibt es weder Whrnehmung noch Ecken und Kanten, weder Menschen noch Häuser noch Münzen, weder Energie noch Masse, sondern eine amorphe Substanz in die sich alles auflöst.... Es ist Dir klar, das dofferenzierung zur Strukturbildung führt. Nun stell Dir eine Welt ohne Strukturen vor, keine Wände, keine Münzen, keine Knochen oder Organe (natürlich auch keine Lebewesen oder auch nur Steine.) Natürlich auch keine Planeten und Sonnen, die ja differenzierte Materie sind.
Zitat:
Original geschrieben von Demon17
Ich glaube dieses ganze Einheitsgesülze kommt von den schlechten Erfahrungen, die die Menschen mit Konflikten machen.
Zitat:
Vereinfachen tut ein Wissenschaftler übrigens nie. Er macht nur begreiflich.
Zitat:
Was den Grund angeht, Menschen fragen nach Gründen und finden sie. Z.B. Chlorophyl reflektiert im Zusammenhang mit anderen Stoffen, das Licht so, das in unserem Farbspektrum grün entsteht. Ich finde damit ist der Grund bekannt, oder zumindest die Ursache.
Zitat:
Warum sind die abrahamistischen Kulte so gewalttätig und hacken auf den anderen Eingottesanbetern am meisten rum?
Zitat:
ohne die Alternativen aufzuzeigen.
Weil Strahlung in einem gewissen Spektrum vom Menschen nun einmal als grün wahrgenommen wird und Chlorophyl das Sonnenlicht in der Bandbreite dieses Spektrums reflektiert. Was soll der Schwachsinn? Das Problem der Religion ist doch, das das Wissen religiöser Institutionen im Vergleich zu den wissenschaftlichen schmilzt wie Schnee in der Sonne. Da sich das Wissen in der Welt exponentiell verfielfacht. Sicher entsteht dadurch eine Verständnislücke, doch ist die Religion nun wirklich nicht in der Lage hier zu vermitteln. Vielmehr versuchen einige religiöse Menschen wissenschaftliche Erkenntnisse als irrelavant abzuwerten, und damit auf den Wissenstand des Mittelalters zurückfallen.Zitat:
Nö, weder ein Grund noch eine Ursache. Warum sollte Chlorophyl im Zusammenhang mit anderen Stoffen grün ergeben?
Zitat:
Weil Strahlung in einem gewissen Spektrum vom Menschen nun einmal als grün wahrgenommen wird
Zitat:
Was soll der Schwachsinn?
Na und? Durch das Wissen über die Welt wird die Welt selbst weder größer noch kleiner noch anders. Die Welt bleibt die Welt.Zitat:
Das Problem der Religion ist doch, das das Wissen religiöser Institutionen im Vergleich zu den wissenschaftlichen schmilzt wie Schnee in der Sonne. Da sich das Wissen in der Welt exponentiell verfielfacht.
Zitat:
Vielmehr versuchen einige religiöse Menschen wissenschaftliche Erkenntnisse als irrelavant abzuwerten, und damit auf den Wissenstand des Mittelalters zurückfallen.
Zitat:
geschrieben von Montrose
..... weil man sie sich auch ganz anders denken könnte ....
Zitat:
geschrieben von Montrose
In der Wissenschaft kommen echte Menschen gar nicht vor, sondern bestenfalls Mittelwerte und Diagramme.
Zitat:
geschrieben von Montrose
Wie kann eine Weltanschauung, nämlich Religion, falsch sein, welche die Welt genauo so sieht, wie wir sie für wahr halten
Zitat:
geschrieben von MrBonZai
werden erkennen, dass sie an ihren Krankheiten selbst schuld sind, und keine bösen Bakterien/Viren/Seuchen oder sonstwas
[...]
werden sich selbst heilen können und evtl. auch andere
[...]
werden nicht mehr manipuliert werden können
[...]
werden die Welt als "ihr" Spiegelbild betrachten, und haben somit ein super Messinstument zur Hand um zu erkennen was es noch zu tun gibt
Zitat:
geschrieben von MrBonZai
Jeder befindet sich auf dem Weg zu Gott.
Zitat:
Original geschrieben von coma_black
Todesangst zu erzeugen, die verhindern soll, daß das Individuum sein Leben auch lebt, bzw. sich auslebt.
Zitat:
Daraus ließe sich folgender „überspitzter“ Text schlussfolgern. „Wer an Krankheiten stirbt ist selber Schuld, die ganze Medizin und die Erhöhung der Lebensdauer sind alles Propaganda des Satan. Die Mediziner sie lügen, sie heilen nicht sie vergiften. Bakterien und Viren sind Illusionen und Geistesverwirrungen oder Propaganda. Wer krank wird glaubt nicht genug und ist selber Schuld. Bei HIV reicht das Hände auflegen, die die Krank werden sind selber Schuld wenn sie Krank werden und sterben müssen. Im überigen ist der Mensch in seiner unvoreingenommenen von Gott gegebenen Sichtweise auf die Dinge um ihn herum ein Super tolles Messinstrument, ich stehe total auf Schmerzen da müssen doch alle Menschen Schmerzen gut finden oder nicht? Manipuliert werden sowie so nur die die nicht richtig Glauben, ich bin das Maß aller Dinge![/B]
Zitat:
Ich hoffe es ist klar geworden was ich damit Ausdrücken will, hier wird nicht mal der Versuch unternommen eine einigermaßen übereinstimmende Wahrnehmung an den Tag zu legen, welche auch nur im mindesten Maße auf eine relative Wirklichkeit bezieht. Oder es herrscht eine erst zunehmende Geistesstörung vor dies kann ich weder bestätigen noch ausschließen.[/B]
Zitat:
Schlicht und ergreifend Falsch! Qualitative Geisteswissenschaftliche Studien zum Beispiel können sogar genau die einzelnen Menschen als Mensch und Individuum im Blick haben (Einzelfallstudien).
Zitat:
Weil zwischen der für wahr gehalten Wirklichkeit und der wirklichen Wirklichkeit ein großer Unterschied besteht.
Wozu? Soll ich mich von der Meinung anderer beeinflussen lassen und nicht mehr an meine eigene Wahrnehmung glauben?Zitat:
Nur sollte man sich über diese seine Perspektive auf die Wirklichkeit und das ungleiche erleben von Wirklichkeit im klaren sein.
Zitat:
Original geschrieben von coma_black
Die Ansicht, das Leben sei die Vorbereitung auf den Tod, wird leider von nahezu sämtlichen institutionalisierten Religionen (und anderen gesellschaftlichen Strömungen, z. B. der Gesundheitsbranche) überstrapaziert und dadurch pervertiert, daß letztlich der Tod angebetet wird. Zusammengefasst in der Abbildung des leidenden Mannes am Baum, der für das kollektiv zerissen wird, dient die ganze Symbolik der Gesellschaft (ob sakral, faschistisch oder von der Unterhaltungsindustrie produziert) letztlich dazu, Todesangst zu erzeugen, die verhindern soll, daß das Individuum sein Leben auch lebt, bzw. sich auslebt.
Zitat:
geschrieben von Montrose
Das Problem ist deshalb immer noch nicht gelöst. Du kannst unmöglich 80 Millionen Einzelfallstudien mit Monographie publizieren. Was wird also aus den 79,9 Millionen Menschen, über die keine Einzelfallstudie geschrieben wird?
Gibt es die 79.9 Mio. Menschen überhaupt und wenn ja, warum?
Zitat:
geschrieben von Montrose
Wie willst Du das beurteilen können, wenn Du die "wirkliche Wirklichkeit" gar nicht kennst? Du widersprichst Dir doch selbst, wenn Du vorgibst etwas zu wissen, was Du nicht weißt.
Im übrigen frage ich mich, warum ich nicht einfach das für wirklich halten soll, was ich selbst wahrnehme. Warum sollte das, was auf Umwegen entdeckt wird wirklicher sein als das was ich unmittelbar erlebe?
Zitat:
geschrieben von Montrose
Wozu? Soll ich mich von der Meinung anderer beeinflussen lassen und nicht mehr an meine eigene Wahrnehmung glauben?
Welches Menschen? Indem Du "des Menschen" schreibst negierst Du doch bereits, dass es einen Menschen, nämlich den Herr Meier in der Beethovenstraße gibt. Wie kannst Du von "dem Menschen" reden, wenn Du ihn als Einzelperson gar nicht zuläßt?Zitat:
Dieses Problem der Komplexität in der Geisteswissenschaft, der sich aus der Komplexität des Menschen ergibt,
Wozu sind diese Dinge wichtig und unumgänglich?Zitat:
Nicht umsonst ist die Statistik und die Wahrscheinlichkeitsrechnung hier besonders wichtig. Induktion, Deduktion und Abduktion sind unumgänglich.
Zitat:
Gefährlicher ist es aber wenn man erst gar nicht versucht die Dinge Methodisch zu erfassen,
Zitat:
sondern einfach auf sein Gefühl vertraut
Das tut ja nur der Statistiker, der Realität in Zahlen verwandelt.Zitat:
oder herum Phantasiert
Vieles, was mich betrifft, kann nicht reproduziert werden. An bestimmten Dinge habe ich Freude, aber ein anderer nicht. Existiere ich deshalb nicht, weil ich nicht alles mit allen anderen teilen kann? Der heutige Tag wird nie wieder kommen. Er ist nicht reproduzierbar. Hat er deshalb nicht existiert?Zitat:
Und jeder Mensch kann dies sehen und wenn er Lust hat reproduzieren.
Gar nichts. Es sind Menschen, die ihm das Recht geben.Zitat:
Was gibt den dem Psychiater das Recht zu sagen ein Patient sei nicht Napoleon und sei somit Geistig erkrankt?
Warum soll ich mir Dinge von Wissenschaftlern oder selbsternannten Vernünftigen einreden lassen, die ich selbst weder überprüfen noch reproduzieren kann. Ich hab weder ein Gen-Labor noch einen teilchenbeschleuniger in meinem Keller stehen.Zitat:
Wozu soll ich mir aber Dinge von Priestern und selbst ernannten Heiligen einreden lassen die man weder überprüfen noch reproduzieren kann und die mir meine Mündigkeit entziehen?
Wozu willst Du denn überhaupt vergleichen?Zitat:
Für die Vergleichbarkeit braucht es dann Standards ... und Methode.
Wen juckt das? Richter, Politker, Professoren, Wirtschaftsleute entscheiden, auch wenn sie eine Sache nicht völlig verstanden haben.Zitat:
Das Dilemma ist das diese so komplex ist das ein einziger Mensch außerstande ist diese komplett zu erfassen.
Zitat:
geschrieben von Montrose
Welches Menschen? Indem Du "des Menschen" schreibst negierst Du doch bereits, dass es einen Menschen, nämlich den Herr Meier in der Beethovenstraße gibt. Wie kannst Du von "dem Menschen" reden, wenn Du ihn als Einzelperson gar nicht zuläßt?
Tue ich dies alles, ich denke nicht.Zitat:
geschrieben von Montrose
Ist es nicht gefährlicher, aus Menschen Dinge zu machen?
Natürlich sind sie das, aber sie sind auch irre leitend. Ein ganz einfaches Beispiel. Verliebt sein macht blind. Habe ich selber mehr als einmal durchgemacht.Zitat:
geschrieben von Montrose
Wozu gibt es Gefühle? Wenn sie die Natur geschaffen hat, sind sie ja wohl zu irgendetwas nütze
Du denkst wohl Statistiken entspringen einem Märchenbuch nicht etwa der Realität was?Zitat:
geschrieben von Montrose
Das tut ja nur der Statistiker, der Realität in Zahlen verwandelt.
Einiges kann man nicht reproduzieren aber ich sprach ja auch von einer gewissen Grenze. Aber du greifst mich ja direkt auf. Du hast eine einzigartige Perspektive auf die Wirklichkeit und diese ist begrenzt, deshalb sei dir dieser Begrenztheit Bewusst.Zitat:
geschrieben von Montrose
Vieles, was mich betrifft, kann nicht reproduziert werden. An bestimmten Dinge habe ich Freude, aber ein anderer nicht. Existiere ich deshalb nicht, weil ich nicht alles mit allen anderen teilen kann? Der heutige Tag wird nie wieder kommen. Er ist nicht reproduzierbar. Hat er deshalb nicht existiert?
Zitat:
geschrieben von Montrose
Warum soll ich mir Dinge von Wissenschaftlern oder selbsternannten Vernünftigen einreden lassen, die ich selbst weder überprüfen noch reproduzieren kann. Ich hab weder ein Gen-Labor noch einen teilchenbeschleuniger in meinem Keller stehen.
Und ich vermute, Du auch nicht. Dass Du irgendetwas in den Naturwissenschaften überprüfen kannst, bildest Du Dir nur ein. Es sei denn, Du bist selbst Wissenschaftler und arbeitest mit diesen Geräten.
Zitat:
geschrieben von Montrose
Wozu willst Du denn überhaupt vergleichen?
Zitat:
geschrieben von Montrose
Wen juckt das? Richter, Politker, Professoren, Wirtschaftsleute entscheiden, auch wenn sie eine Sache nicht völlig verstanden haben.
Lebenslanges lernen, wir sind unser ganzes Leben lang in Lernprozesse eingebunden. Die Eitelkeit zu meinen aus gelernt zu haben und nun Weise und all Wissend zu sein ist zu ende. Wer den Sinn von Wissenschaft nicht im Erkenntnis Gewinn sondern in Spaß, Geld und im profilieren sieht hat für mich das Ziel verfehlt. Natürlich gibt es das alles auch und ist nicht unerheblich.Zitat:
geschrieben von Montrose
Nicht das Wissen, sondern die Entscheidung zählt. Irgendwie sind die Leute darauf erpicht, ewige Schüler zu bleiben, um ja für nichts Verantwortung zu tragen. Wissenschaften sind wie die Erbsen bei Pippi Langstrumpf: sie dienen dazu, niemals erwachsen zu werden. Wissen ist noch lange keine Weisheit.
Man kann mit Wissenschaft Geld verdienen, Renomee gewinnen und Spaß dabei haben. Das ist das Tolle daran. Dass da aber mittlerweile Zaungäste auftauchen, die "Wissenschaft" zu ihrer Religion erheben ohne Geld oder Ansehen dafür zu bekommen, dass erscheint mir irgendwie dumm.
Zitat:
geschrieben von Montrose
..... weil man sie sich auch ganz anders denken könnte ....
Ohne Liebe gäbe es keine Paarbildung und es wäre unmöglich, Kinder in Geborgenheit aufwachsen zu lassen.Zitat:
Natürlich sind sie das, aber sie sind auch irre leitend. Ein ganz einfaches Beispiel. Verliebt sein macht blind. Habe ich selber mehr als einmal durchgemacht.
Nein. Es ist nur so, dass Statistiken Hilfen sind aber noch nicht die ganze Wahrheit. Wenn 99 % einer bestimmten Gruppe ein bestimmtes Merkmal zeigen, gibt es immer noch 1 % Ausnahme. Und das muss ich ja auch zur Kenntnis nehmen.Zitat:
Du denkst wohl Statistiken entspringen einem Märchenbuch nicht etwa der Realität was?
Warum ist dann die Leukämie-Rate drumherum erhöht. Und warum wollten die Grünen die Dinger dann abschalten?Zitat:
Die Atomkraftwerke funktionieren doch oder nicht?
Zitat:
Notwendigkeit.
Solange Du es nicht besser kannst, schon. Ich denke nicht, dass sich alles vorausberechnen läßt. Abgesehen davon, die Entscheidung, welche von mehreren Konsequenzen man anstrebt, ist eine Wertentscheidung und nicht Gegenstand von Wissenschaft.Zitat:
Damit muss ich auch nicht einverstanden sein.
Zitat:
Die Eitelkeit zu meinen aus gelernt zu haben und nun Weise und all Wissend zu sein ist zu ende. Wer den Sinn von Wissenschaft nicht im Erkenntnis Gewinn sondern in Spaß, Geld und im profilieren sieht hat für mich das Ziel verfehlt.
Warum nicht? Wenn man sich dabei gut fühlt, spricht doch nichts dagegen. Genausogut könnte man fragen: warum sollte man überhaupt Fußball gucken oder Musik hören?Zitat:
Aber warum sollte man überhaubt einer "Religion" anhängen?
Im Vergleich zu der damaligen Ägyptischen und Babylonischen Religion war das Judentum ein gewaltiger geistiger Fortschritt.Zitat:
Warum ausgerechnet das eine Szenario des Monotheistischen Jüdischen Gottes, was mach dieses Szenario so Vernünftig und Glaubhaft und die anderen nicht.
Zitat:
Wir könnten zum Beispiel alle in einer riesigen Matrix leben, zur Freude eines sadistischen Regenwurms.
Zitat:
Original geschrieben von Montrose
Erkenntnis macht die Menschen nicht unbedingt besser. Wozu also?
Was sagen Deine Frau und Deine Kinder denn dazu, wenn Du ewig rumstudieren willst und nicht irgendwann mal einen Job annimmst.
Zitat:
Original geschrieben von Hellscream
Natürlich sind sie das, aber sie sind auch irre leitend. Ein ganz einfaches Beispiel. Verliebt sein macht blind. Habe ich selber mehr als einmal durchgemacht.
Zitat:
Original geschrieben von Montrose
Ohne Liebe gäbe es keine Paarbildung und es wäre unmöglich, Kinder in Geborgenheit aufwachsen zu lassen.
Natürlich macht Liebe blind: reduziert innerartliche Aggression, hebt die Stimmung. Das ist doch aber biologisch nützlich. Dass man sich irren kann, hat immerhin den Vorteil, dass man überhaupt wählen kann.
Zitat:
Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen. Nur lasst die Narren Liebe nicht missverstehen; denn es gibt Liebe und Liebe. Da gibt es die Taube und da gibt es die Schlange. Wählt gut!
Zitat:
(48) Jesus sprach: „Wenn zwei miteinander Frieden schließen in diesem einen Hause, werden sie zum Berg sagen: Bewege dich fort, und er wird sich fortbewegen.“
Zitat:
Wenn Religionen Vorstellungen vom Leben nach dem Tod geben bzw. der Welt nach dem Tod, dann ist das doch in jedem Fall eine positive Darstellung. Es ist doch das genaue Gegenteil, es soll die Angst vor'm Tod genommen werden weil er bloß als eine weitere Etappe dargestellt wird.
Zitat:
Wozu gibt es Gefühle? Wenn sie die Natur geschaffen hat, sind sie ja wohl zu irgendetwas nütze
Zitat:
Zitat: Die Atomkraftwerke funktionieren doch oder nicht? Warum ist dann die Leukämie-Rate drumherum erhöht. Und warum wollten die Grünen die Dinger dann abschalten?
Zitat:
Original geschrieben von Kaworu
Die müssen ja wohl befürchten mindestens im Fegefeuer zu landen und schlussendlich könnte man nach dem Tod auch in der Hölle landen. Da würde ich mir als Gläubiger, dann schon so meine Gedanken machen.
Die Angst vorm Tod rührt wohl daher, dass man nicht genau weiß, wie Gott einen bewerten wird und wo man schließlich landet (aus der Sicht eines Christen gesprochen).
Zitat:
Sie macht den Menschen nicht besser, bietet aber Möglichkeiten eine bessere Welt zu schaffen. Aber ich könnte mir ein Leben ohne den Wunsch nach neuen Erkenntnissen an sich auch nicht vorstellen
Familie ist exakt genauso real wie wissenschaftliche Erkenntnisse. Stell Dir mal vor, es gäbe nur noch Kinderärzte aber keine Kinder mehr. Wenn ich schon drüber philosophiere, was denn die Welt "wirklich" sei, dann muss ich auch die "Niederungen" als Wirklichkeit zur Kenntnis nehmen. Ein Babyfläschchen ist ganz exakt so real und wichtig wie ein Atomkraftwerk. Wenn Wissenschaftler was anderes behaupten, dann sagen sie die Unwahrheit. Dann beschreiben sie die Welt nicht so, wie sie tatsächlich ist.Zitat:
Denke irgendwo ist jeder Mensch neugierig, Forschung und Wissenschaft ist ein Weg dem nachzugehen und was Frau und Kind davon halten mögen, steht ja auch erst zur Diskussion wenn sie da sind.
Das kann man so nicht sagen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wichtige Dinge muss man erst mal trainieren, üben. Laufen kann man auch nicht von Geburt an, sondern man muss erst ein paarmal auf die Schnauze fallen.Zitat:
Das "Verliebtsein" hat nichts mit der "richtigen" Liebe zu tun.
Angst dient dazu, den Organsimus vor Gefahr zu schützen. Liebe führt zu Paarbindung. Hass, Agrression dient dazu, das eigene Überleben gegenüber Konkurrenten zu schützen.Zitat:
Wozu gibt es Gefühle? Wenn sie die Natur geschaffen hat, sind sie ja wohl zu irgendetwas nütze
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Hier möchte ich mal einwenden, dass nicht alles was in der Natur vorkommt, auch immer einen Sinn oder Nutzen haben muss!
Vorschlag abgelehnt. Ich gehe zum Beispiel davon aus, obwohl ich christlich erzogen bin, dass Gott weder allmächtig noch allgütig ist. Allmächtig kann er nicht sein, weil die Welt sonst nicht frei von ihm nach ihren eigenen Gesetzen existieren könnte. Und allgütig ist er auch nicht. Warum sollte er auch?Zitat:
Ich würde vorschlagen, dass wir Gott als ein Wesen definieren, dass allmächtig, allwissend und allgütig ist.
Wenn Du an die Vergebung glauben kannst, dann wird Dir vergeben.Zitat:
Ich bin nicht wirklich bibelfest aber wenn ich mich nicht irre, ist Jesu' doch bereits für die Sünden der Menschen gestorben, sodass das Fegefeuer oder die Hölle an sich auf niemanden warten muss.
Zitat:
Allmächtig kann er nicht sein, weil die Welt sonst nicht frei von ihm nach ihren eigenen Gesetzen existieren könnte.
Zitat:
Und allgütig ist er auch nicht. Warum sollte er auch?
Die absolut frei Wahl lasse ich einfach mal so stehen. Die innerartliche Aggression kann unter Umständen bestimmt auch erhöht werden. Beispielsweise wenn ich den Partner nicht bekomme in den ich mich gerade blind verliebt habe. Wesentlich ist mir in diesem Kontext gerade eigentlich nur das Emotionen sind zwar nützlich und schön sind aber auch genau das Gegenteil sein können, eben je nach Situation. Wichtig ist mir das man die Emotionen nicht aus dem Blick verliert.Zitat:
geschrieben von Montrose
Ohne Liebe gäbe es keine Paarbildung und es wäre unmöglich, Kinder in Geborgenheit aufwachsen zu lassen.
Natürlich macht Liebe blind: reduziert innerartliche Aggression, hebt die Stimmung. Das ist doch aber biologisch nützlich. Dass man sich irren kann, hat immerhin den Vorteil, dass man überhaupt wählen kann.
Ich stimme vollkommen überein. Wie viele Erhebungen? Wie durchgeführt? Welche Bedienungen? Von wem? Praxis kompatibel? Kontroversen? Wie viel Unsicherheit bleibt? Sind die Rohdaten und Forschungsdesigns einsehbar? Mögliche Fremd Variablen? Und so weiter. Am ende bleibt immer ein Rest Unsicherheit, man sollte sich seiner Sache eben nie zu sicher sein.Zitat:
geschrieben von Montrose
Nein. Es ist nur so, dass Statistiken Hilfen sind aber noch nicht die ganze Wahrheit. Wenn 99 % einer bestimmten Gruppe ein bestimmtes Merkmal zeigen, gibt es immer noch 1 % Ausnahme. Und das muss ich ja auch zur Kenntnis nehmen.
Statistische Ergebnisse führen auf eine Spur und natürlich sind sie auch nützlich. Dennoch sollte man mit eigenem Urteil nochmals drüber. Das betrifft sowohl die mathematische Seite als auch die inhaltliche.
Denke ich auch nicht, denke aber wiederum nicht das wenn die ganze Menschheit Christen oder sonst einer Religion anhängen es keine Probleme mehr gäbe. Es wird immer Probleme geben, immer Konflikt und Kampf. Mit oder ohne Religion wohl gemerkt.Zitat:
geschrieben von Montrose
Ich weigere mich daran zu glauben, wenn alle physikalischen Probleme gelöst wären, gäbe es überhaupt keine Probleme mehr.
Du fragtest warum man unbedingt Vergleichen will. Das Vergleichen Montrose folgt einer Notwendigkeit, im Sinne der Orientierung. Nicht die Wissenschaft an sich. Es sei den ich will mich weiter Entwickeln, eine effizientere Methode hier für ist mir allerdings nicht bekannt. Bleibt die Frage offen was man unter Weiterentwicklung versteht. Müssen muss ich gar nichts ich muss nur die Konsequenzen für mein Handeln tragen. In letzter Konsequenz. „Ich muss gar nichts außer sterben!“Zitat:
geschrieben von Montrose
"Sachzwänge" ist kein gutes Argument. Damit kann man alles oder nichts begründen. Diese "Notwendigkeit" gibt es nicht.
Richtig ist, dass Wissenschaft meist im Auftrag eines Interessierten oder eines Geldgebers oder einer Institution geschieht. Es gibt also einen politischen Willen zu Wissenschaft. Dieser politische Wille ist frei und folgt keiner Notwendigkeit.
Zitat:
geschrieben von Montrose
Warum nicht? Wenn man sich dabei gut fühlt, spricht doch nichts dagegen.
[...]
Religion ist Ausdruck meiner Freiheit. Die Naturwissenschaft sagt "Es gibt keinen freien Wille. Du bist Sklave Deiner Gene und Deines Gehirns!" Die Religion sagt "Du bist frei. Dein Leben ist auch Deine Entscheidung."
Die Religion beschreibt die Welt so, wie ich sie tatsächlch erlebe. Die Wissenschaft hingegen befaßt sich mit einem Paralleluniversum. Dass ich aus Moleküle bestehe, das mag ja sein, aber ich empfinde es nicht so. Ich kann meinen Serotoninspiegel nicht fühlen.
So muss ich zwei Welten denken können: meine (weil es ja mein Leben ist) und diese wissenschaftliche.
Zitat:
geschrieben von Montrose
Im Vergleich zu der damaligen Ägyptischen und Babylonischen Religion war das Judentum ein gewaltiger geistiger Fortschritt.
Die Idee, ein König könnte verklagt werden, weil er den Weinberg eines kleinen Bauern stiehlt, war revolutionär. Ein König wird verklagt, man stelle sich das mal vor.
Nö. Und zwar ganz einfach, weil die Schublade "Macht" einfach da ist. Wenn diese Schublade aber einfach mal da ist, dann sehe ich nicht ein, warum die einen reinspringen dürfen und die anderen nicht.Zitat:
da auf wo Machtansprüche mit Religion gestellt werden, heilige Dogmen verfasst und andere Menschen unter Religion leiden müssen und diskriminiert werden.
Zitat:
Es sei den ich will mich weiter Entwickeln,
Nein, und zwar deshalb, weil ich das, was ich anders nenne, auch etwas anderes ist.Zitat:
Ich wette du kannst deinen Serotoninspiegel fühlen, du nennst es dann nur anders.
Ich sehe Gott einerseits als Denkotwendigkeit um die Würde des Menschen zu formulieren. Gott also als notwendige Variable, damit der Mensch Mensch sein kann.Zitat:
Mich würde sehr interessieren, wie du dir Gott denn vorstellst? Was sind seine charakteristischen Eigenschaften? Was zeichnet ihn aus?
Zitat:
Original geschrieben von Hellscream
Würde und Menschenrecht stammen für mich unmittelbar aus dem Menschen selbst, ich brauche dafür kein imaginäres Alphamännchen.
Zitat:
Original geschrieben von Hellscream
Natürlich geschieht Wissenschaft nicht im Luftleerenraum, das tolle ist aber doch das im Prinzip alles Prüfbar und Kritisierbar ist. Wissenschaft ist keine Religion.
Zitat:
kommen solche Sprüche wie „Mir hat Gott gesagt ich soll denn Irak angreifen!“
Das bestimmst ja wohl nicht Du, sondern der Gesetzgeber.Zitat:
Ich lasse mir doch keine Machtansprüche von etwas aufbürgen was für mich nicht existiert.
Ist das Parteiprogramm der Linken nicht auch Glauben? Wo hört für Dich Wissen auf und fängt Glauben an?Zitat:
Nur sollen die mich damit in Ruhe lassen, was sie Glauben
Zitat:
Legitimationen. Wer was will muss es Begründen und zwar auf Basis eines Kommunikativen und Ethischen Minimalkonsens der für alle greifbar ist.
Wie schon gesagt, das meiste ist für Dich nicht überprüfbar. Du mußt irgendwelchen Büchern oder Medien glauben. Du merkst gar nicht, dass Du die meisten Ansichten auch nur ohne entsprechendes Wissen übernimmst und damit auch nur glaubst.Zitat:
Unangreifbare Machtansprüche die nicht überprüfbar sind
Womit begründest Du das Inwiefern ist denn dieser Anspruch überprüfbar?Zitat:
Würde und Menschenrecht stammen für mich unmittelbar aus dem Menschen selbst,
Da liegt ein Irrtum vor. Es ist eben nicht alles prüf- und kritisierbar, weil irgendwann Gremien entscheiden, was gilt und was nicht gilt.Zitat:
Natürlich geschieht Wissenschaft nicht im Luftleerenraum, das tolle ist aber doch das im Prinzip alles Prüfbar und Kritisierbar ist.
Zitat:
Du merkst gar nicht, dass Du die meisten Ansichten auch nur ohne entsprechendes Wissen übernimmst und damit auch nur glaubst.
Zitat:
Es ist eben nicht alles prüf- und kritisierbar, weil irgendwann Gremien entscheiden, was gilt und was nicht gilt.
Zitat:
Ohnehin haben die meisten Leute keinen Zugang zu den Originaldaten oder haben nicht das entsprechende Fachwissen diese zu interpretieren.
Wenn mehrere Menschen Gott erfahren, ist das ebenfalls Intersubjektivität.Zitat:
Ein wissenschaftlicher Standard ist nämlich die Intersubjektivität. Religiöse Lehren/Dogmen/Theorien, oder wie immer man es auch nennen will, lassen sich bekanntlich schlecht bzw. gar nicht überprüfen! Intersubjektivität ist hier nicht gegeben.
Die Atomphysik weist etliche Widersprüche auf (Teilchen oder Strahlung? Wie kann daselbe Teilchen an zwei verschiedenen Orten sein?). Oder Pharmakologie: wieso wirkt ein Antidepressivum erst nach 3 Wochen, obwohl der Wirkspiegel bereits nach 2 Tagen erreicht wird?Zitat:
Mir scheint, dass die ganzen wissenschaftlichen Theorien doch weitaus wiederspruchsfreier sind als irgendwelche religiöse Lehren.
Klar, wenn man's studiert hat. Aber mal an zwei Nachmittagen ein Buch lesen ..... das erscheint mir etwas naiv. Denn es geht ja nicht nur ums Lesen, sondern auch ums Verstehen.Zitat:
Heutzutage kann man über das Internet doch schon eine ganze Menge an Forschungsdaten (sogar kostenlos) beziehen. Das statistische Bundesamt stellt bspw. seine Datensätze online kostenlos zur Verfügung.Das fehlende Fachwissen kann man sich zur Not aneignen,
Zitat:
Original geschrieben von Montrose
Wenn mehrere Menschen Gott erfahren, ist das ebenfalls Intersubjektivität.
Zitat:
Dass manche religiöse Dogmen unverändert bleiben, könnte auch damit zusammenhängen, dass sie schlichtweg wahr sind.
Zitat:
In der Wissenschaft ändert man bestimmte Gesetze wie die der Schwerkraft auch nicht all 30 Jahre, bloß um seine Originalität zu beweisen.
Zitat:
Was als richtig erscheint wird beibehalten. Das gilt für Religion und Wissenschaft gleichermaßen. Und natürlich gilt für beide, dass manche Leute diese Dinge nicht verstehen können.
Zitat:
Wenn einer in Mathe bloß eine drei hat (und das sind doch sehr viele), was hat der für eine Chance, eine physikalische Theorie zu überprüfen. der ist doch schlichtweg zu blöd dafür.
Zitat:
Wissenschaftliche Theorien sind für gewöhnlich intersubjektiv nicht prüfbar, weil dem Laien die Kenntnis fehlt sie zu beurteilen.
Zitat:
Die "Widerspruchsfreiheit der Wissenschaft" ergibt sich nur daraus, dass die Leute in der Regel keine Ahnung von Wissenschaft haben. Sie kennen einfach die Probleme und Widersprüche nicht und glauben den Medien, die natürlich für ihr unwissendes Publikum die Dinge entsprechend vereinfachen müssen.
[/B]
Zitat:
Wenn mehrere Menschen Gott erfahren, ist das ebenfalls Intersubjektivität.
Zitat:
Dass manche religiöse Dogmen unverändert bleiben, könnte auch damit zusammenhängen, dass sie schlichtweg wahr sind.
Zitat:
Was als richtig erscheint wird beibehalten. Das gilt für Religion und Wissenschaft gleichermaßen. Und natürlich gilt für beide, dass manche Leute diese Dinge nicht verstehen können.
Zitat:
Wissenschaftliche Theorien sind für gewöhnlich intersubjektiv nicht prüfbar, weil dem Laien die Kenntnis fehlt sie zu beurteilen.
Zitat:
Die Atomphysik weist etliche Widersprüche auf (Teilchen oder Strahlung? Wie kann daselbe Teilchen an zwei verschiedenen Orten sein?).
Zitat:
Die Daten des statistischen Bundesamtes sind meines Wissens nur deskriptiv (keine Inferenzstatistik), sie erlauben damit keine Aussage über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge.
Zitat:
Was bedeutet denn 30% aller Deutschen haben das Merkmal X. Ist das viel, wenig, gut, schlecht?