In der Nacht in der es geschah,
sprach das Mädchen:
"Danke, dass du bei mir bist."
Sie entkleidete sich:
"Dies ist mein Leib
den ich dir geben will,
nimm mich,
als Zeichen unserer Liebe."
Nach der Vereinigung
nahm sie das Laken
und sprach:
"Dieses Laken
zeigt unseren Bund,
mein Blut,
das ich für dich vergossen habe,
als Zeichen unserer Liebe."
(Er konnte sie nie vergessen)
geschrieben von: Steve Stitches
ein bisschen
ein bisschen beieinander
ein bisschen 'halt mich fest'
ein bisschen gemeinsam träumen
ein bisschen Seeligkeit
ein bisschen Himmel
hier in der Sakristei
geschrieben von: Steve Stitches
FLIRT MIT JUDITH
Eine Madonna
mit einem schwarzen Herzen.
Welch eine Erfahrung,
ihre Erscheinung wie eine Erleuchtung.
Du erschauerst, erschrickst vor Glück.
Dein Herz erhebt sich, erahnt, erspürt
die Anwesenheit eines Engels.
Am Anfang steht ihr Lächeln,
das dich segnet,
ihre Worte salben deine Wunden.
Wie einem heiligen Stern
folgst du ihr nach,
folgst dem göttlichen Strahlen
ihrer blauen Augen,
dem Leuchten dieser Lichtgestalt.
Dunkle Locken ringeln sich um
Stirn und Schultern dieser Ikone.
Ihr Mund, ihre Nase, ihre Wimpern,
ihre Augenbrauen, ihre Wangen
sind Reliquien, ihr Körper ein Tempel.
Wie sie sich bewegt, wie sie spricht,
du denkst an Sanftmut und Unschuld
und erhoffst ihr Kommen mit Ungeduld.
Du wirst zu ihrem Jünger,
denn du wirst das Weibliche
der Heiligen entdecken,
mit sündiger Begierde.
Du wirst sie anbeten, ihr huldigen,
dich geißeln,
bis sie dich endlich empfängt
zum Abendmahl.
Du wirst feurige Prozessionen zelebrieren,
deinen Schweiß, dein Blut, deinen Samen,
dein Herz opfern
auf ihrem Altar.
Sie wird dir
himmlische Stunden bereiten,
in denen du hoffst,
du könntest ewig selig verweilen.
Wenn du dich
in ihrem Paradies niederlässt,
völlig nackt,
weil du ihr alles dargebracht hast,
formt sie dich wie Lehm
zu ihrem Geschöpf.
Sie verbrennt dich zu hohlem Ton
und zerschlägt dich
an deinem Glauben, deiner Liebe.
So, dass du am Ende nur noch Scherben
auf deinem Kreuzweg bist,
die ihr Kreuzzug
hinterlassen hat.
Nein, du wirst ihr nicht widerstehen,
nicht widersagen,
du wirst sie versuchen.
Und erst auferstehen
wenn du von ihrem Kelch
getrunken hast:
Den bitteren Saft
der Erkenntnis.
geschrieben von: Steve Stitches
BLASPHEMIE 1968
Demütig kniet sie nieder,
ergreift den Hirtenstab.
Er beschwört sie:
Lass ab von diesem Teufel,
verschone unsere Seelen.
Doch sie hält ihn in ihrer Faust,
nimmt sich seiner an.
Chöre erquicken seine Sinne,
während sie andächtig
ihr Haupt im Rhythmus wiegt.
Da erschallt die Posaune,
er jauchzt.
Danach bittet er sie:
Komm zur Beichte
auch nächste Woche.
Sie zählt die Scheine,
nickt und geht.
geschrieben von: Steve Stitches
DAS PROBLEM DAS AUCH HENRY MILLER HATTE
(ein alter Mann sitzend auf der Kante der Badewanne)
Mensch Junge laß dich nicht so hängen,
da hab ich Autos, Knete jede Menge,
daß die Mädchen davon schon feucht werden
(von was denn sonst ?)
und du läßt mich im Stich.
Ich dachte der Tod meldet sich in Herzkrämpfen,
aber jetzt erschlägt er erst mein bestes Stück:
Da hängt er ledern,
sein einst so stolzes Haupt - runzelig wie ein Boskoppapfel,
baumelnd, seine haarigen Vasallen daneben
(Schaut so traurig aus wie Lametta an Weihnachten).
Um zehn kommt Camelita ,
die macht Sachen, daß ich schon vorher
fünf von diesen Kreislaufdingern schlucken muß.
(Camelita klingt wie Kaffeefilter,
können junge Spanierinnen überhaupt Kaffee kochen?)
Da sitz ich am Rand der Badewanne,
wie am Rand meiner Jahre,
und hab die Dinger in den Händen
wie ein Imam seine Gebetskette.
Beten?
Ob er davon härter wird?
Religion und Sex,
die alten Griechen wußten noch was göttlich war.
Ja, Okay, ich probier’s aus:
„Camelita, komm und reich mir deine Hand.”
geschrieben von: Steve Stitches
RITTER VOM ORDEN DES ZÖLIBATS
Endlich Herbst,
die erste Kälte zwingt
die Haut in dicken Stoff.
Der kalte Wind
bestraft die letzten offenen Körperteile,
danke Herr,
ich hab nun Ruh für eine Weile.
Jetzt, da die Bäume sich entkleiden,
endlich, bedecken sie den Leib,
es lockt nicht mehr das Weib!
Selbst frommste Mädchen
haben sich an mir versündigt,
nur weil es gerade Mode ist.
Der Teufel schneidert fleißig,
während Gott zu Mittag isst.
Sobald der Beelzebub als Feuerball
vom Himmel lachte,
streiften meine Schäfchen ihre Felle ab
zeigten Arme, Beine, Hüften,
kein Mini war zu knapp.
Der Teufelsstab erhob sich triumphierend,
meinen Leib, die Sinne dirigierend.
Die Augen, mit vereinter Gier,
nach jedem Ausschnitt, jedem Rock,
nackten Schultern, Waden stierten.
Meine Hände schwitzten,
fassten an die falschen Stellen,
selbst beim beten noch vibrierten.
Im Beichtstuhl hätt es mich fast mitgerissen
vor so viel reuigem Gewissen
schwitzend musste ich lauschen,
(der Atem verwirrend,
die Gedanken schwirrend)
wie die Menschen
sich an Sünden berauschen.
Oft musste ich mich beeilen,
dass ich mitten in der Liturgie
schnell die Kanzel erklomm,
wegen Seiner geilen Hysterie!
Denn, kaum war ich vor den Altar getreten
wurde er den nackten Leibern
schon gewahr,
reckte und streckte sich,
weiter als die Soutane war!
Ich geißelte ihn, von der Empore
(bemerkte dabei den prall gefüllten Ausschnitt von Hannelore)
und wenn die Hölle nicht mehr half
so drohte ich mit dem Papst,
dessen Anstand und Sitten.
denn DER achtet auf die Einhaltung christlicher Werte
und nicht auf Arsch und Titten.
Ihr Weibersleut, ihr Satansbrut
verhext noch den standhaftesten
aller Priester,
erweckt in ihm die Leibesglut
und gebt euch ahnungslos und fromm,
ihr Biester!
Verdeckt die Wollust, eure sündge Haut.
damit ihr mich nicht reizt,
denn ich bin Christi Braut!
Kleidet euch gottgefällig,
wie es sich gehört,
damit keines eurer Körperteile
die Ruhe meiner Nülle stört.
Herbst,
danke lieber Gott,
all meine Bitten sind erhört.
Endlich wird der Kelch
wieder einmal vorübergehn
und auf meine Klage,
Damenwäsche
nie mehr
vor meinen Fenster wehn.
geschrieben von: Steve Stitches
CLINCH MIT GOTT
Hotelzimmer mit Meerblick,
die Sterne und Fischerboote
drängen auf Romantik.
Ich sitze verkrampft auf der Bettkante,
während sich hinter mir,
nackt und jung,
die pure Lust räkelt.
Magen und Darm inszenieren
Gut gegen Böse.
Anstatt aufs Bett zu hopsen
und einen feuchten Traum
wahr werden zu lassen,
treibt´s mich auf die Schüssel.
So schnell werd ich da
nicht mehr runterkommen.
Oh, mein Gedärm hat ´ne wüste Keilerei,
während mein After
Fischsuppe kotzt.
Wir waren oben auf dem Hügel
bei der Kapelle zum heiligen Petrus,
Schutzpatron der Fischer.
Ich habe ihr die Kerzen gezahlt,
fromme Miene gemacht
und ein Fußballlied gesungen,
das ich ihr als Choral verkaufte.
Bei ihr hat's gewirkt,
dafür hat mir der Alte
in die Suppe gespuckt.
Ach lieber Gott,
sie hätte dir auf Knien gedankt,
für einen grundsoliden F... .
geschrieben von: Steve Stitches
Pandora (a scary fanatic Female)
Ich gehöre nicht zu euch,
ich will eure Sprache nicht sprechen,
ich teile nicht eure Gesellschaft,
ihr könnt mir nicht Heimat geben.
Ihr seid mir fremd,
so wie ich euch,
wir beäugen uns misstrauisch.
Meine Kleidung ist gottgefällig,
soll mich von euch unterscheiden.
Ich lebe unter euch,
bin aber weit erhaben über euch,
erhaben durch meinen Glauben,
durch meinen Anstand,
ich achte die göttlichen Gesetzmäßigkeiten.
Ihr seid Ungläubige,
euch dürfte ich zertreten.
Ihr widert mich an mit eurer Schamlosigkeit,
in eurer zur Mode erhobenen Unzucht.
Ihr entblößt euch,
präsentiert nackte Haut,
Arme, Beine, Bauch,
ihr tragt euer Haar obszön offen.
Ihr berührt euch in der Öffentlichkeit,
ja, ihr küsst euch sogar.
In mir trage ich eine Frucht
die euch Tod und Zerstörung bringen soll.
Er strampelt vergnügt zu den Gebeten,
ich spüre sein Verlangen nach heiligen Worten.
Er wird bald die heilige Sprache,
die heilige Schrift erlernen.
Er wird lernen Schläge zu ertragen,
er wird lernen hart gegen sich
und gegen Ungläubige zu sein.
Er wird euch so verachten wie ich.
Mit seiner Muttermilch,
wird er den gerechten,
den heiligen Zorn einsaugen,
der euch hart treffen wird.
Er wird nicht allein sein,
mit Gottes Hilfe
werde ich ihm Brüder zur Seite geben,
er hat viele Brüder von vielen Frauen
die so denken wie ich.
Er wird ein Körnchen Pulver sein,
aber mit seinen Brüdern
und dem Wille Gottes,
wird er genug vollbringen.
Ich bin vom verfluchten Geschlecht,
Gott bewahre uns vor Töchter,
weil sie durch ihre Verdammnis
Sünde und Schande bringen.
Aber an ihm will ich ableisten
was meine Weiblichkeit Schuld trägt,
für ihn will ich mich opfern,
ihn will ich im reinen Glauben erziehen,
so das ich daran gedeihe und Gnade
vor dem Herrn erlange.
Er soll eine Pfeilspitze
Gottes werden,
die tödlich in euer sündiges Fleisch dringt,
um mich zu erlösen.
geschrieben von: Steve Stitches
kurzer Gruss an Andras
oder
nur ein Auswuchs kranker Phantasie
Ich lese deine Zeilen
ich nehm mir Zeit für dich
du Fluch und Spiegelbild
ich kann nur noch misstrauen
mir selbst wie dir
ich nehm mir Zeit für dich
bis meine Tränen
mein Kinn erreichen
und zerstäuben
(zwei an der Zahl, wie du und ich und er)
geschrieben von: Steve Stitches
BIRCAN - EINE ORIENTALISCHE ZAUBERIN
Geh nach Basra, auf den Basar.
Dort erwartet sie dich,
sie feilscht mit Datteln, Feigen, Oliven, und Melonen,
sie ist die köstlichste Frucht
und die gefährlichste.
Sie ist so schön,
dass die Dichter schweigen
und die Musiker verstummen müssen.
Du hast dich verkauft bevor du etwas kaufst.
Sie blüht seit vielen Tausend Jahren.
Sie führt ihren eigenen Dschihad,
für und gegen uns Männer.
Fitna ist die Sprache in der sie sich bewegt.
Sie infiziert dich mit einem Dschinn,
der in deinem Herz nistet.
Sie bemalt ihren Körper für dich,
auch in den entlegensten Winkeln,
aber sie trägt den Schador.
Sie lockt dich in ihr Haus,
aber den Harem darfst du nicht betreten.
Aus ihrem Fenster wehen süße, farbenreiche Klänge,
aber du wirst es nicht erklimmen.
Sie zeigt dir die Wüste
und ist selbst die einzige Oase.
Deine Sinne taumeln und tanzen wie ein Derwisch,
wenn du sie gerochen hast.
Ein Klang den du nie vergisst,
als hätte eine Huris ihre Harfe gestreichelt,
dabei hat sie nur mit 'Salam aleikum'
ihren Diener begrüßt.
Sie nennt dich 'Geliebter'
und meint Schaitan.
Du verletzt dich an ihren schmalen Säbeln aus Kajal.
Ihr Lächeln vergiftet dich,
lässt dich ewig leiden.
Ihre Augen sind unerreichbare Sterne,
ihre schwarzen Haare,
sind wie Nächte
die dich verwirren.
Wegen ihr,
könntest du Schande über dich bringen,
wegen ihr,
könntest du die Scharia verletzten,
und die Gläubigen dürften dich steinigen,
es wäre dir egal.
Du könntest ein Scheich, ein Kalif, der Schah
oder ein Imam sein,
geh nach Basra,
handle, sprich, flirte mit Bircan
und du bist nur noch
ein wertloser Mann.
geschrieben von: Steve Stitches
urlaubsreif
genug gestresst
genug gehetzt
genug Schweiß vergossen
genug Launen des Chefs genossen
zwar zum Feierabendbier beieinander gesessen
aber den letzten Urlaub schon längst vergessen.
(oben wie unten Kirchen besucht und auch Sex gehabt - um beim Thema zu bleiben)
unterwegs gestresst
vom Parkplatz zur Hütte hinauf gehetzt
beim Holzmachen und wandern Schweiß vergossen
werden von tausend Mücken genossen
am Ende zwar noch am Strand gesessen
aber wie immer den Wein vergessen
(im September geht’s weiter)
geschrieben von: Steve Stitches
Beichtbraut
Dieses schlimme Hexenwesen,
beichtet ketzerisch und schrill,
sagt mir nicht was gewesen
sagt mir was sie gerne will.
Spricht lüstern von so manchem Spaß,
zu zweit, in ihrem Bett,
flüstert sie wär geil und nass,
dass ich bei ihr Chancen hätt.
Nun, Herr was soll ich ihr erklären?
Soll ich sie furchtbar Strafen?
Oder soll ich mich nicht darum scheren?
Oder nur einmal mit ihr schlafen?
geschrieben von: Steve Stitches
Engelszunge
Ich hör ihr nicht zu,
zu unerträglich sind ihre Worte.
Nicht die Sünden die sie beichtet,
es ist ihre Stimme
die mich ergreift.
Ich spür die Striemen
auf meinem Rücken,
aber ich kann mich noch so geißeln
der Brand nach ihr ist stärker
als der Brand meiner Wunden.
Diese innere Wunde,
die sie mit jedem Wort reißt,
ist tiefer,
als die die meine Kleider nässen.
Ich halte die Augen geschlossen,
folge der Melodie
die aus ihrem Mund erklingt.
Lippen die Dinge getan haben
die mich beschämen
und alle die nur etwas davon erahnen.
Ich würde diese Lippen nur sacht berühren,
mein Mund wär zärtlicher
als jeder dieser Unholde
die sie entweihen.
Ich hasse diese Geschlechtsgenossen
die so blind und taub
einen Engel behandeln.
Sie sollen in der Hölle brennen,
doch bisher brennt dort nur mein Herz.
Ängstlich krampft es sich zusammen,
denn sie ist still:
„Herr Pfarrer, sind sie noch da?“
Erleichtert erkläre ich ihr
die Bußaufgaben.
„Von mir aus tausend Ave Maria,
aber eine Woche Keuschheit,
dafür hat Gott
mich nicht
erschaffen. „
geschrieben von: Steve Stitches
Weihnachtsständer
Die Christmette ist aus,
die Gläubigen sind heimgegangen.
So geht auch er,
um dieses himmlische Geschenk zu empfangen.
Kein Josef steht an ihrer Tür
und auch kein Cherubin der dort wacht.
Er ist der Einzige,
der zu Maria geht, in dieser heiligen Nacht.
„Ich würde dir folgen, egal in welche Länder.“
Spricht er beglückt,
während sie geduldig formt, seinen Weihnachtsständer.
(Fröhliche und besinnliche - vor allem sinnliche Weihnachten!)
geschrieben von: Steve Stitches
Meine Religion
Mein täglich Gebet:
Jedes Wort das du sprichst.
Mein Lobpreis:
Dein Lachen.
Meine Psalter:
Dein Geruch.
Meine Salbung:
Alles Weiche,
von deinem Haupt
bis zu deinen Füßen.
Meine Wandlung zum Tier:
Durch dein pulsierendes Blut
und dein nacktes Fleisch.
Du mein Abendmahl.
Ich, dein Jünger
mit der
dreieinen Zahl:
Sex, Sex, Sex.
Du, meine Religion.
geschrieben von: Steve Stitches
Youpornpriesterin
Sie geht in der Disco auf ihn zu,
sagt ihm,
wie in einem Kundengespräch,
dass sie mit ihm Sex haben will.
Von ihrer Schönheit und seiner Geilheit.
bekommt er sofort einen Strammen.
Sie befühlt seine Muskeln
und die mächtige Wölbung seiner Hose.
„Ja, ich wusste du bist der Richtige.“
Sie wirft ihm trotzdem ovale, blaue Pillen ins Glas
„Damit du auch wirklich deinen Mann stehst.“
Er schluckt das Zeug in einem Zug und folgt.
Sie fährt ihn durch die Nacht,
führt ihn aufs Zimmer,
entkleidet sich und ihn,
begutachtet seinen Körper und sein Glied,
hantiert am Computer und an ihm.
Während er sie leckt,
drückt sie an einer Fernbedienung herum,
er ist zu geil um darauf zu achten.
„Ja, das ist gut so.“
Er weiß nicht ob sie seine Zunge
oder etwas anderes meint,
es klingt so sachlich.
Sie legt die Fernbedienung weg.
Während dem Fellatio,
den vielen Stellungen,
dem endlosen Auf und Ab,
Hin und Her, Rauf und Runter, Vorne, Hinten,
achtet sie immer auf die Position.
So dass die Geschlechtsteile
dem Computer mit der Webcam zugewandt sind,
auch wenn sie dafür
sich besonders Spreizen oder ein Bein heben muss.
Jedes Mal wenn er kommt,
inszeniert sie es,
auf den Bauch, über die Brüste, ins Gesicht
und kommentiert es,
als wären sie in einem billigen Porno.
Nachdem sie ihn auffordert
nach dem Anal auf den Rücken zu spritzen,
beendet sie die Vorstellung,
lobt seine Leistung:
„Gut gemacht,
zieh dich an, ich fahr dich zu deinem Auto.“
Auf der Fahrt schweigen sie.
Sein Lümmel schmerzt, er ist ausgepowert,
sie raucht eine Lucky Strike, ignoriert ihn.
Er hat auch genug von ihr,
fühlt sich dreckig,
riecht sein Sperma an ihr.
Als er am nächsten Abend im Internet,
in das Freepornportal schaut,
hat ihr Clip bereits jede Menge gute Bewertungen.