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Road To Perdition

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: TobeMental

Hat jemand bereits den Film schon gesehen?

Kritisiert mal einwenig... ;)


Tom Hanks als Gangster! Die andere Perspektive eines Talentes.


http://www.roadtoperdition.com/



geschrieben von: Realgeist

Wer hat ihn schon gesehen?
Ein sehr guter Film, für mich (wohl neben Herr der Ringe 2) der Film des Jahres.
Ich kann jedem nur empfehlen reinzugehen, ihr werdet nicht enttäuscht sein.
Schreibt mal eure Eindrücke zu dem Film.



geschrieben von: TobeMental

Den gleichen Thread habe ich auch schon geschrieben... ;)

Ich habe ihn leider noch nicht geschrieben, wobei dieser Film bei imdb.com bereits die 8.0 Marke überschritten hat. Vermutlich wird dieser Film noch einige Oscars abstauben, wegen Regie, Tom Hanks, Musik, etc.

Road to Perdition muss ich mir anschauen...!



geschrieben von: Livia

Ich hab Road To Perdition gestern gesehen. Sehr anspruchsvoll, wirklich gut gemacht, er hat mich sehr mitgenommen. Er hat mir schon sehr gut gefallen, aber ich kanns nich sehen, wenn Menschen umgebracht werden und Blut fließt.
Der Film ist dennoch ein Muss!



geschrieben von: TobeMental

Zitat:
Original geschrieben von Livia
...aber ich kanns nich sehen, wenn Menschen umgebracht werden und Blut fließt...


Es werden darin 75% nur böse Kerle gelocht! Da kann man darüber hinwegsehen. ;) Hoffe, ich irre mich nicht.


Dieser Film ist alleine schon wegen Tom Hanks ein Muss. Ob wieder der Oscar mit seiner goldenen Hand winkt?



geschrieben von: Amureija

Ich muss sagen, dass ich Tom Hanks seit Forrest Gump HASSE (noch schlimmer war sein Insel-Epos) ... aber den Film konnte er zum Glück nicht kaputtspielen. Klasse Film! Die Atmosphäre ist wundervoll mit der Kamera eingefangen (teilweise schöne Bilder). Die Akteure sind gut bis sehr gut (mir gefiel Paul Newman am besten!) und das Ende ist nicht so pathetisch, wie ich es erst erwartete hatte.

Fazit: anguggen! :D



geschrieben von: PIPBoy

Also ich fand den Film nicht so toll. Die Atmosphäre der Prohibitionszeit war zwar ganz gut rübergebracht, aber im Großen und Ganzen zog er sich doch sehr. Es passierte einfach zu wenig, z.B. die ewige Rumgondelei im Auto. Auch dieses ganze (pseudo-)tiefsinnige Vater-Sohn-Verantwortung-Getue wurde einfach zu penetrant unter die Nase gerieben. Der Spannungsbogen des Films konnte wegen solcher Sachen einfach nicht gehalten werden. Die "tragische" Vater-Sohn-Geschichte war dafür kein guter Ersatz (entweder ein Film ist tragisch und mitfühlend oder actionreich, aber beides zusammen hat - zumindest bei diesem Film - nicht harmonisiert).

Auch hätte der Film in meinen Augen etwas "düsterer" sein können. Road To Perdition kränkelt wie viele andere, aktuelle Hollywoodfilme an der um sich greifenden "Verkitschung". Während sowas bei Kriegsfilmen á la Pearl Harbor noch ein müdes Kopfschütteln hervorruft (die Hochstilisierung von Familie, Krieg, Drama) ist sie bei Road To Perdition ein echter Spannungskiller, weil dadurch der Realismus flöten geht.
Am besten fand ich noch den Abschluß-Monolog des Jungen (den ich hier aber nicht verrate).

Fazit: Es gibt bessere Gangsterfilme (z.B. Der Pate, auch wenn der nicht in den 20ern spielt).

Aber vielleicht liegt meine Verstimmung ggü. RtP auch nur daran, daß ich während der besten Filmszene - Tom Hanks rechnet gegen Filmende mit seinen Verfolgern ab - auf Toilette war und bei Rückkehr in den Saal nur noch die Leichen zu sehen waren... ;)





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