(gleicher autor wie "der gesangt der wale", das ich allerdings nicht kenne..)
hier geht es um ein zwillingspärchen: thomas und dominick..
thomas ist schizophren.. eine der stimmen in seinem kopf (gottes stimme) sagt ihm, dass er sich die hand abhacken soll.. als protest gegen den krieg.. (desertstorm..)
er wird nicht mehr in die psychiatrische klinik gebracht, wo er bis anhin war, sondern in den hochsicherheitstrakt eines gefängnisses..
und den ganzen roman über (knapp über 1000 seiten..) ist dominick darum bemüht, ihn da raus zu bekommen..
es erfolgen immer wieder rückblenden in die kindheit der beiden..
dann taucht noch das tagebuch des grossvaters der beiden auf..
mir hat das buch gefallen.. bis auf das ende..
ich mein:
im "richtigen" leben hätte ich schon gerne, dass sich alles ihn wohlgefallen auflöst.. happyend halt..
aber bei einem roman darf es gerne mal was anderes sein.. da stört es mich, wenn es zu kitschig wird..
gruss durch den sonntag,
autumnnight
geschrieben von: WitchCraft54
Hey!
Ich habe das Buch vor ca. 1, 2 Jahren gelesen und fand eigentlich sehr gut. Was ein wenig stört ist das immer zwischen den Zeiten hin und her gesprungen wird. Na, ja und das Ende (so weit ich mich erinnern kann) fand ich nicht passend. Der ganze Roman handelt, realistisch geschrieben, über einen Mann mit einer schweren Vergangenheit/ Gegenwart und dann so ein Ende (ich will ja nix verraten)!