Walls from cristal cold as death
A room I can´t escape from
The taste of incensein every breath
I can feel the sadness come
Tears are running down my face
And I hate myself for crying
Thinking I lost all my grace
I wistful dream of dying
Candles are the only light
But I´m not able to see
Because inside there is a war
Because of you and me
Listening to my heart is beating
Realizing that it has enough
The sweetness of death is greeting
While life has been so rough....
geschrieben von: NathaniaSephira
Death of a Vampire
Walking through the world with hate
Lost his feelings and his faith
Blind for everything you esteem
For him it´s just a silly dream
Eyes so black and tears so sweet
A coat so heavy he can only creep
He found his home in pain today
And only one can make him stay
The coldest winds of winter blow
And help to make the sadness grow
But something flows through his darkened soul
And burns in it an aching hole
Never felt this pain before
But now he feels it more & more
With every glance she has on him
It seems to make the moonlight dim
Still always when he wants to near
He fees a hurting blinding fear
Bloodthirst wandering up to brain
The will against drives him insane
With unbelief she´s standing still
Just waiting to receive the kill
He doesn´t want but the angel does
But then he sees the silver cross
Crying blood and tears of luck
Although his eyes are blind and dark
And as he doesn´t want to kill
He thinks about his grave to fill
Reaching for the next best oak
Just to carve a death- bringing stake
Then he decides to watch the sun rise
And while the apocalyptic thoughts he dies
Her eyes rest on his burned dead corpse
Inside her soul are 1000 wars
So she takes her razorblade
The last she felt was her heart did break...
geschrieben von: NathaniaSephira
Black Rose of Mine
I growed you while the winter of life´s harvest
went over the land just to kill all life.
I watered you with tears of desire
and gave you blood to drink.
The warmth of my body gave you the heat to live
and my soul saved you from death
With all your beauty you´re a part of me
- Black Rose of Mine-
geschrieben von: NathaniaSephira
Ohne Titel
Wut und Hilflosigkeit nähren den Zweifel, der da liegt, dick und fett und unbeweglich lastet auf meiner wunden Seele.
Schandmaul und des Lästerns viel, lassen sterben, was einst lebte.
Der falschen Zunge Schneide teilt das Herz und Herzblut fließt in tausend Strömen um Babylon.
Blutgewässer, tot und tötend, ätzt sich in die Liebe.
Schmerz verschwimmt vor meinen Augen, weckt Verzweiflung in mir auf.
Mordlust, Tollwut Raserei keimen in dem Freiden auf.
Ein Hilfeschrei der Hilflosigkeit hallt in plötzlicher Leere wider
-gedankenlos, frei und doch beschwert zieht mein Gedächtnis enge Kreise, wie die Fliege um die Scheiße.
Gott erhöre meine Bitten, die unausgesprochen in meinen Tiefen weilen.
geschrieben von: NathaniaSephira
PAIN
(für meinen kleinen Berserker)
I´m sent the world to bring the pain
The hurt of souls that drives insane
I´m here to make the mankind scream
To torture them with every dream
I love to hear the children cry
And never let the tears get dry
I watch your eyes getting endless wide
While you are drowning in your suicide
It was me who drove you there
And now I follow you to nowhere
I grab for your bloody picked up feet
that you fall and have to creep
Victim of Pain
Feel what I once had to feel
As your heart transforms to steel
Everywhere in dark I am
So run as fast as your feet can
I hate to play with all the dead
The issue´s ironic makes me mad
Victim of Pain
Wanna see the daylight come
but it never would be done
Cannot love can only hate
Because I once have lost my faith
I even went into a grave
And prayed to Lucifer himself
He filled his blood into my veins
That I can bring the world the pain
"He was a loser I can say
Now send him on his real last way"
And so he went down into hell
Thinking he would do it well
"Pelt by frozen intestines
Steamed over vomit 13 times
I´m your slayer
Cuz you have prayed
Now it´s the Eve of Doomsday
Why don´t you pray,
VICTIM OF PAIN...?"
geschrieben von: NathaniaSephira
Wunibald / Kether
(for amok who´s always in my mind)
Einsam an des Weges Rand
Der steinig durch den Wald verlief
Einst ein junges Mädchen stand
An einem Baum so alt und schief
Bis dass ein Jäger es dann fand
Als es nach ihm gar lauthals rief
Und als er sich gehorsam zeigt
Sogleich zu ihr hinüber geht
Da sich der Tag dem Ende neigt
Sie auf ihren Knien fleht
Dass er ihr Lieben zeigt
Der Unschuld bleich und zart Gesicht
Sich vorsichtig dem seinen nähert
Doch treffen sich die Lippen nicht
Da Gott es ihr verwehrt
Unstet ohne Liebe je
Ist sie verdammt zu leben
Am Ufer des tiefen Tränensees
Kann nichts Erlösung geben
Da die Liebe ist im Tod
Vom Schicksal ihr bestimmt
Muss sie lebend leiden Not
Damit sie tot alsbald gewinnt!
geschrieben von: NathaniaSephira
In Memoriam "KLEINI"
(In Erinnerung an einen zu früh Verstorbenen)
Einsam knie ich vor dir nieder
du bist so fern und doch so nah
ich erinner´mich immer wieder
an die Zeit wie sie mal war
Sehnsucht greift nach meiner Seele
krallt sich so unendlich tief
ein Gebet entweicht der Kehle
die zuvor nach dir noch rief
Tränen fliehen aus den Augen
die den Tod verhergeseh´n
Schuld beginnt mich auszulaugen
dass ich dich ließ einfach gehn
Mahnend wacht das Kreuz am Grabe
redet nur von meiner Schuld
die verursacht durch die Gabe
dir hinwegnahm deine Huld
der Himmel weint auf uns herab
leise suche ich nach Frieden
und wend mich still vom Grabe ab
als die Tränen nicht versiegen
Demut sucht nach dem Vergeben
das ich flehend bei dir erbitte
unwillig muss ich dennoch gehen
mit dir stets in meiner Mitte
Denn in den Gedankenwelten
lebst du immer noch bei uns....
... vergib mir!
geschrieben von: NathaniaSephira
TRANSMIGRATION OF SOULS
I WANNA DIE EVERY NIGHT
DREAMS AGAINST I HAVE TO FIGHT
SEAS OF BLOOD THE FACE OF GOD
CORPSE IN A COURT THE DARKEST LORD
HATRED WANDERING UP IN ME
WONDERING WHAT I`M GONNA SEE
WANNA BE WHAT I CAN`T BE
DRUNKEN IN THE BLOODY SEA
3X LET ME DIE I WANNA DIE
MY SOUL IS KEPT IN SLAVERY
ISN`T WHAT IT MEANT TO BE
ISN`T BLACK AND ISN`T WHITE
I DON`T KNOW YES IT`S ALRIGHT
PEOPLE FIGHT FOR FOR NOTHING WISE
I`M THE ONE TO PAY THE PRICE
FUCK RACISM COPS AND WAR
SOCIETY IS THE CHEAPEST WHORE
FUCKING EVERY FAMOUS MAN
GETTING MONEY AS MUCH IT CAN
NOONE CARES `BOUT ALL THE SHIT
IF PEOPLE ROB AND RAPE AND RIP
YOU`RE VICTIMEZED BY POLITICIANS
SACRIFIZED BY ALL THOSE CHRISTIANS
WHO ONLY WANT THE BEST OF ALL
DESREGARD WHY ALL BOMBS FALL
3X LET ME DIE I WANNA DIE
RIVERS OF BLOOD ARE FLOWING
KILLING ALL THINGS YOU`RE KNOWING
ONLY THE DANCERS OF DEATH
ARE SURROUNDING MY BED
DREAMS I ALWAYS WANTED TO KILL
REACHING FOR MY BRAIN TO FILL
3X LET ME DIE I WANNA DIE
DON`T BE SHY AND LET ME DIE
LET ME FLY INTO THE SKY
DON`T SAY WHY BUT LET ME DIE
TRANSMIGRATION OF SOULS IS WAITING FOR MINE
Dunkle Schatten tanzen Reigen, meinen Geist zu verwirren. Tausende Ratten kriechen in toten Zweigen, sich im Müll zu verirren. Dem Müll des Wohlstandes, dem Müll eines freien Landes, verbeißen sich im fahln Gesicht eines toten Bettlers, zerreißen ihm das kahle Haar in der Hoffnung auf das Festmahl. Ein Schnäuzchen trennt sich an des Messers Schneide aus seiner Brust von seiner Besitzerin. Ein Käuzchen klemmt zu seinem Frust mit seinen Beinchen an dem Baum, in dessen Krone einer baumelt, der das Türchen fand, um den Schatten zu entfliehn. Müde wirft der Baum seine Blätter auf die sündige Erde, damit sich die Banden der Ratten verziehn. Bitter Sweet Symphony of Death. A thought caught in a golden cage fought with rage against itself. Wants to break/leave th narrow circle his wants circulate a leaf of sorrow. Tears wrote letters on a face and fear matters to the grace. Clouds start crying while the clown´s smart dying while the thought got free and the owner got caught on the tree hanging ver the beggar longing to the game over. Life fades away when the shade´s knife cuts into the twilight gray. Und während das schwarze Blut aus tanzenden Schatten aus der Dämmerung trieft, verlässt mich meine Seele, einen besseren Ort zu finden, dort oben über der Krone, wo das Wort die Welt verändern kann. People talking without speaking. Qu´est-ce qu´on peut faire pour vivre un peu? Homines luxuriam amant, sed luxuria homines odet. Lux lurianus omnes luminat et lumen dei mihi occidet in imperium deorum, mihi transformare. I wanna change the world, so I change myself (to change the world)...
geschrieben von: NathaniaSephira
Kristallklar troft der Schmerz aus mir, zerbricht auf Lettern der Qual. Sehnsucht schnürt das Korsett der Angst immer fester und nimmt mir so die Luft zum Atmen. Atemlos verharrt meine wehklagende Seele in der längst vergangenen Schlacht. In meinem Kopfkino läuft immer der selbe Film und lässt sich nicht aufhalten. Du hast mit dem Feuerwasser gespielt, doch verbrannt hast du mich. Die Welt verschwindet hinter einem Vorhang aus Tränen, Tränen, die nunmehr hinter meinen gläsernen Augen gefangen bleiben müssen. Als eine tosende Flut brechen sie über meine Gedanken herein. Reißen mit, was nicht niet- und nagelfest ist.
Ich suche nach einer Antwort und weiß doch nicht einmal die Frage (Warum?).
Immer wieder die selben Szenen, die glühendheiß brennende Verzweiflung in meiner Kehle. Szenen, die mir so viel genommen haben. Genommen, um es mir wieder zu geben. Doch das Genommene hat gelitten. Es hat ihm Leid getan. Es tat ihm Leid. Oder haben wir miteinander gelitten? Oder doch jeder für sich.
Trauernd versuche ich meine Wunden, die teif in meiner Seele sind, zu versorgen, doch ich finde sie nicht. Hilf mir. Es ist noch nicht vorbei. Säubere vorsichtig meine Wunden, damit sie nicht eitern. Dann werden nur noch die Narben von diesem Tod zeugen. Denn uns winkt die Auferstehung.
... und alles nur, weil ich dich liebe...
geschrieben von: NathaniaSephira
Ist das die Wirklichkeit?
-.-
der schmerz vergangener tage durchzuckt meinen körper,
offen liegt die wunde da,
damit sie jeder sieht.
gedanken ätzen sich in mein gehirn,
verengen mir die brust,
sodass ich glaube zu ersticken.
qual vergessener torturen sickert trüb aus jener wunde
torturen, die es niemals gab?
hilfe, die es niemals gab
es wird sommer
und die wunden schmerzen weiter
doch wo bin ich inmitten jner wunden?
verloren.
lost in music.
das war gestern.
heute bin ich verloren, doch weiß ich nicht wo.
Erinnerungen längst verklungener Ungerechtigkeiten
ziehen voll Schmerz an meinen Armen,
würgen meinen Hals
Du fehlst mir.
Du, das Verständnis.
Hässliche Bilder schieben sich vor meine Augen,
verschwinden im Nichts,
um plötzlich wieder aufzutauchen.
übelkeit erkämpft sich den weg vom magen zur seele.
brechreiz lockt dazu zu brechen
doch womit
destruktives verlangen,
das nach außen geht,
unkonkrete wut,
oh ja, es ist sommer
die omas fahren ihre rollstühle spazieren und kleine kinder pissen sich in die hosen.
oh ja, es ist sommer
Angst vor dem, was kommen mag....
geschrieben von: NathaniaSephira
Blutmond
einsam schwimme ich im Meer des Himmels und tauche ein in die Stratosphäre. samtweich wogen die Wolken unter mir und heben meinen Körper sanft empor.
die Glut versinkt unter mir und weicht dem Blut des roten Mondes, das quecksilberähnliche Tröpfchen auf meiner Haut hinterlässt. der Tod weht in jedem Hauch des Windes mit und erzählt von der menschlichen Vergänglichkeit. doch das Licht der Sterne lässt mich die Ewigkeit ahnen. in jedem Stern eine Seele.
wütende Erinnerungen lassen mich taumeln und ich falle.
ich falle.
hinein in des Mondes Blut. ertrinke. und werde mit ihm neu geboren. jeder fall ein neuer aufstieg.
nichts ist endgültig.
NICHTS IST WAHR, ALLES IST MÖGLICH!