text auf der rückseite:
"im mittelpunkt dieses hochgelobten literarischen albtraums steht ein unheimliches hotel in chigaco. die zimmerwände bluten, wenn man sie beschädigt. räume vergrössern oder verkleinern sich, um ahnungslose mieter zu fangen ... als zwei kilo kokain einen lüftungsschacht hinabgeworfen werden, durchlebt das gebäude einen irren trip, aus dem wohl ekiner der bewohner entkommen wird.
wo edgar allan poes haus usher endet, dort beginnt der schacht. ein gnadenloser roman vom 'vater des splatterpunk'.
david j. schow arbeitet in hollywood auch als schauspieler und ist drehbuchautor von vielen erfolgreichen filmen, etwas the crow.
s. t. joshi: 'dieser roman über die drogenszene, die in den kellern von chigacos mietshäusern wuchert, ist vielleicht der einzig wirklich originelle beitrags des splatterpunks zur unheimlichen fantastik'"
ich meine dazu:
sex, drugs & rock'n'roll.. pardon: sex, drugs & irres haus - so könnte der untertitel heissen..
die geschichte um die drogen und deren dealer war mir ein wenig zu sehr in den vordergrund gerückt, denn ich hätte gerne noch ein bisschen mehr über das haus (bei dem es sich übrigens entgegen der aussage auf dem klappentext um KEIN hotel, sondern um ein mietshaus handelt) erfahren.. was es sonst noch so treibt.. bevor es die zwei kilo kokain erhielt, hatten sich lediglich drei unheimliche dinge ereignet.. das wäre in meinen augen noch ein bisschen ausbaufähiger gewesen..
ansonsten: coole idee, genügend blut ist auch vorhanden!