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Zitat:
Hallo Milten :-), richtig; aber wohl auch deswegen weil die meisten Menschen klug genug sind zu wissen DASS man nichts auf Dauer und mit Garantie besitzt. Wer auch nur ein halbwegs normales Leben hat und nur 17 oder 18 wurde dabei, hat sicher schon selbst erlebt daß sich "Besitztümer" ändern sprich man etwas verliert (Geld, Gegenstände, auch Lebewesen wie befreundete Menschen oder geliebte Haustiere durch Trennung oder gar den Tod). Man weiß also doch ohnehin von klein auf, daß es keine "Ewigkeiten" gibt (oder nur sehr selten), geht es um "mein" und den - vermeintlichen - Besitz.
Zitat:
Woraus entsteht das Bedürfniß nach Besitz ?
Zitat:
Ist es angeboren oder konditioniert ?
Zitat:
Ist das nicht illusorisch ?
Zitat:
Original geschrieben von Ronin76
Woraus entsteht das Bedürfniß nach Besitz ? Ist es angeboren oder konditioniert ? Wo hat es seinen Ursprung ?
Zitat:
Es gibt viele Menschen die meinen ein Tier oder eine Frau zu besitzen, dies reflektiert sich auch in ihrer Sprache. Aber auch der Nachbar und andere Personen werden gerne sprachlich in Besitz genommen (MEIN Nachbar..). Das Besitzdenken hat sich also auch stark in der Sprache etabliert.
Zitat:
Tiere markieren ihr Revier und nehmen es so in Besitz. Doch wie kann man überhaupt zu der Annahme gelangen, etwas zu besitzen ? Ist das nicht illusorisch ? Verursacht diese Denkweise vielleicht sogar ökonomisch großen Schaden ?
Zitat:
Woraus entsteht das Bedürfniß nach Besitz ? Ist es angeboren oder konditioniert ?
Zitat:
Es gibt viele Menschen die meinen ein Tier oder eine Frau zu besitzen, dies reflektiert sich auch in ihrer Sprache. Aber auch der Nachbar und andere Personen werden gerne sprachlich in Besitz genommen (MEIN Nachbar..). Das Besitzdenken hat sich also auch stark in der Sprache etabliert.
Zitat:
Tiere markieren ihr Revier und nehmen es so in Besitz. Doch wie kann man überhaupt zu der Annahme gelangen, etwas zu besitzen ? Ist das nicht illusorisch ?
Vielleicht im Mitleid mit den zahllosen Menschen, die nicht einmal das Nötigste zum Leben haben?Zitat:
ArrogantNick: Wo bleibt die Liebe zu den Mitmenschen?
Ist das so?Zitat:
ArrogantNick: Ja, das ist wirklich arm(selig).
Manchmal ist nur das 'tief unten', was Jemand aus dem Beitrag eines Anderen herausliest.Zitat:
Original geschrieben von ArrogantNick
Also langsam komme ich immer mehr zu der Überzeugung, .... nein, BIN der Überzeugung, dass die Menschen die auf so schrecklich 'tiefsinnig' machen, im Grunde vor allen Dingen 'tief unten' sind, in dem was sie in ihre Umwelt hineinsehen.
Ich glaube, du hast ÂmeNoir gänzlich missverstanden. Etwas zu erwerben ist gerade dann unnützer Konsum, wenn es keine Freude bringt, sondern mehr oder weniger zwanghaft ist.Zitat:
Noch nie die tiefe Zufriedenheit empfunden, einem Anderen ein völlig unnützes aber wunderschönes, ja einzigartiges Gut, abgekauft zu haben, um es dann, wie eine Beute nach Hause mit zu nehmen und sich einfach nur daran zu erfreuen, ganz für sich allein, weil man sich mag und sich gerne mal verwöhnt? Oder schlicht als Geschenk für einen lieben Menschen, wo man dann totalen Spaß hat, wenn er sich freut?
... 'Unnützer Konsum' kann so schön sein und so unendlich erfreulich, auch, aber längst nicht nur, für einen selbst.
Was du Unterstellungen nennst, ist einfach nur Teil einer Aufzählung von Beweggründen zum Erwerb von Besitz.Zitat:
Alles was ich hier jedoch lese, sind Unterstellungen von 'sich aufwerten vor Anderen', Neid, Gier und weiß der Geier was sonst noch.
Ständig nur mit rosaroter Brille herumzurennen bringt auf Dauer keine Freude, sondern Öde und Langeweile. Einen Austausch darüber, welche Arten von Besitz Freude bringen können und welche unnützer Konsum sind, finde ich da schon hilfreicher.Zitat:
Wo bleibt die Freude? Wo bleibt die Dankbarkeit und die Demut, darüber, in einem Land zu leben, das so unendlich viele schöne Möglichkeiten, ja - so eine Reichhaltigkeit bietet?
Ein "Ersticken in Wohlstand" ist genausowenig erfülltes Leben wie Vegetieren in materieller Armut. Für mich gehört zur Liebe, den Geliebten zu zeigen, dass ein glückliches Leben weniger von Besitz abhängt, als vielmehr von Verfügbarkeit. Was nützt mir der Besitz eines tollen Hauses, wenn ich darin nicht wohnen kann, weil es in einem total verseuchten Gebiet steht oder im Kreuzfeuer von sich streitenden Mitmenschen liegt? Ist man da nicht glücklicher, wenn man sagen kann "Klein aber mein", und noch dazu weiß, dass man selbst bei dessen Verlust jederzeit Aufnahme bei guten Freunden findet?Zitat:
Wo bleibt die Liebe zu den Mitmenschen? Ja, wo bleibt das Leben?
Schau mal in den Spiegel. :)Zitat:
Alles geopfert im Jammertal der phrasendreschenden Anklagen.
Zitat:
Original geschrieben von Xenomorph
.. - während er anderen unter Verweis auf ihre "Nutzlosigkeit" vorenthalten wird...diese "Nutzlosen" werden durch Gesetze und Verordnungen - also mittels Gewalt - daran gehindert, gleichfalls Besitz anzuhäufen...,
Zitat:
Original geschrieben von Creobotra
wie, xeno, kein einziges "imperialismus"?? ich bin perdu!
scherz beiseite:
inwiefern wird es durch gesetzte und verordnungen verhindert und nicht durch ökonomische gegebenheiten?
Zitat:
Original geschrieben von Xenomorph
[B]... Gesetze regeln und reglementieren die Interessen der Menschen derart, dass ihre Handlungen im Rahmen der von den Herrschenden gewünschten Wirtschaftsweise verbleiben ...
Zitat:
Original geschrieben von Xenomorph
Das problematische an Besitz , Konsum und Wohlstand liegt für mich darin, dass er lediglich einigen wenigen Menschen auf dieser Welt aufgrund irgendwelcher "sozial nützlicher" Eigenschaften "zustehen" soll - während er anderen unter Verweis auf ihre "Nutzlosigkeit" vorenthalten wird...diese "Nutzlosen" werden durch Gesetze und Verordnungen - also mittels Gewalt - daran gehindert, gleichfalls Besitz anzuhäufen...Besitz und Konsum sinsd also höchst einseitig verteilt -, funktionieren nur deswegen, weil eine große Anzahl von Menschen dafür in geistger und materieller Armut dahinvegetiert... die Mehrzahl der Menschen soll dafür schuften, dass eine relativ geringe Zahl von "Besserverdienenden" sich diesen in ihren Augen "verdienten" Wohlstand leisten kann...
Inwiefern ist das für Dich problematisch? Magst Du nicht arm an Eigentum sein?Zitat:
Xenomorph: Das problematische an Besitz , Konsum und Wohlstand liegt für mich darin, dass er lediglich einigen wenigen Menschen auf dieser Welt aufgrund irgendwelcher "sozial nützlicher" Eigenschaften "zustehen" soll…
Ungesund? Pathologisch? Krank? – Das bedeutet, von "der Norm" – d.h. einer gedachten Beschaffenheit ("Gesundheit") – abzuweichen, anders zu sein, als "man" es sich vorstellt.Zitat:
ArrogantNick: Besitz an zu häufen um des reinen Besitzes Willen, halte ich für ausgesprochen ungesund. Wenn dann noch der Neid dazu kommt, klassisches Beispiel wäre wohl der Nachbar, der es nicht ertragen kann, wenn sein Gegenüber ein dickeres Auto fährt und sich womöglich hoch verschuldet um gleich zu ziehen, dann wird es mE endgültig pathologisch.
Der Tod ist mit keinem materiellen Ding der Welt zu verhindern, wenn ich mich nicht irre.Zitat:
ArrogantNick: … dass materielle Dinge Werkzeuge sind, um das was uns wirklich teuer ist, zu erhalten…
Zitat:
Original geschrieben von ArrogantNick
[B]Etwas anders sieht es meiner Meinung nach aus, wenn eine Art gesunder Ehrgeiz vorliegt, wenn man sich zum Beispiel wünscht, für seine Familie etwas zu erreichen, einen Garten für die Kids zum Spielen z. B. oder um am Abend schön am Feuerkorb ...Hm.... natürlich bedeutet mehr Besitz auch mehr Verpflichtung. Aber ich denke, da ist es eine Frage des persönlichen Maßes, was man noch als angenehm und gerechtfertigt empfindet. Um wieder beim Garten für die Kids zu landen. Natürlich muss ich da andauernd den Rasen mähen und die Spielgeräte instandhalten, aber das wäre es dann doch auch wert, wenn man dafür mit den Kids spielen kann und sie glücklich erlebt. So sehe ich es mit allem Besitz, der für mich persönlich immer nur ein Werkzeug ist um meine Innerlichkeit zu verwirklichen. Außerdem beruhigt ein finanzielles Polster ungemein die Nerven und Shopping macht einfach Spaß. Gatterich und ich haben uns schon köstlich amüsiert, so wir zusammen stöbern und uns scheckig lachen über die Namen die z. B. Ikea seinen Sachen gibt. Die Klobürste Öresund hat uns völlig fertiggemacht, das war toll! :D
Zitat:
Eine Mutter in Indien, sie hielt ihr sterbendes Kind im Arm, denn einen Arzt konnte sie sich nicht leisten, sprach in eine Kamera. Und auf die Frage hin, was das Kostbarste wäre, antwortete sie: "Medizin."
Zitat:
Original geschrieben von Waldemar
Denn es geht nicht anders, so wie die Welt läuft und der Mensch gestrickt ist, bleibt immer jemand auf der Strecke.
Zitat:
Die Frage ob es möglich sei, den Materialismus einzudämmen, ist leicht zu beantworten. Keine Chance.. nicht hier!
Zitat:
Er ist schon viel zu weit in die Menschen eingedrungen, als dass man ihn jetzt noch durch eine andere Wertvorstellung ersetzen könnte. Und auch grade die Menschen, die diese Phrasen allzu gerne dreschen "Materialismus ist nicht das wichtigste usw. usf.", entkommen in unserer moderen Zivisilation auch nicht dem Materialismus.
Zitat:
Die einzige Möglichkeit für den Einzelnen dem Materialismus und Konsumterror zu entkommen, wäre, irgendwohin auszuwandern. Am Besten, wo man werder Shoppingcenter, Fernsehen, Medien noch Geld kennt, also zu irgendwelchen Buschmenschen. Es wäre sicher interessant, die Erfahrung zu machen, eine zeitlang in einer Umgebung zu leben, in der soziale Bedürfnisse, nicht materialistische im Vordergrund stehen.
Zitat:
Aber auch da schlägt man sich irgendwann die Köpfe ein. Wenn einer mehr hat als der andere?? Der rationellste Grund.. [/B]
Da brauchst du nicht bis nach Süd- und Mittelamerika zu schauen. Ein Beispiel ist der ganze Komplex "Geistiges Eigentum".Zitat:
Original geschrieben von Creobotragibts dafür irgendwelche (konkreteren) beispiele?Zitat:
Original geschrieben von Xenomorph
... Gesetze regeln und reglementieren die Interessen der Menschen derart, dass ihre Handlungen im Rahmen der von den Herrschenden gewünschten Wirtschaftsweise verbleiben ...
Ich wollte dich in keinster Weise "anpissen", sondern nur Missverständnisse zwischen ÂmeNoir und dir ausräumen. Aber die scheinen ja nun glücklicherweise weg zu sein (Zitat Mischa: "Wir sind uns völlig einig!").Zitat:
Original geschrieben von ArrogantNick
Leider wurden nur die negativen Teile des Konsums/Besitzes beleuchtet, so etwas empfinde ich als bedauerlich und auch als reichlich dekadent, zumindest während man in einem Land wie diesem lebt. Natürlich gibt es auch die Seite des Zwanghaften und der Kompensation, aber jede Medaille hat nunmal zwei Seiten. Ich empfinde Einseitigkeit als arg einschränkend und lebensfeindlich.
Me too - ich habe einerseits schon mal einen Monat ohne Strom in meiner Wohnung zugebracht (das geht!), und andererseits während des Börsen-Hypes vor 9 Jahren Geld ausgegeben ohne groß darüber nachzudenken. Man lernt dazu ...Zitat:
Ich persönlich habe zu meinen besten Zeiten rund tausend Mark angeschafft, täglich wohlgemerkt. Tja, und dann habe ich versucht, mir dafür bei meinem Zuhälter ein bisschen menschliche Wärme zu kaufen, was nicht funktionierte. Du darfst mir also gerne glauben, dass ich beide Seiten sehr gut kenne. ;-)
Ich möchte es so zusammenfassen: Freude bringt der Besitz, zu dem ich eine persönliche Beziehung habe.Zitat: Zustimmung - dann fang mal an. Ich habe ja schon einiges aufgezählt. ;-)Zitat:
[Original von TTP]: Einen Austausch darüber, welche Arten von Besitz Freude bringen können und welche unnützer Konsum sind, finde ich da schon hilfreicher.
Ich habe schon einige Kinder gesehen, die quasi im Wohlstand erstickt sind, das Kinderzimmer so vollgestopft mit Spielzeug, dass sie sich darin kaum noch bewegen konnten. Und doch hungerten sie - nach menschlicher Wärme. Und wie sollten sie eine persönliche Beziehung zu ihrem Besitz aufbauen, wenn ihnen niemand zeigte, wie das geht? Bei mehr als 100 Plüschtieren ist ein kleines Kind (und wohl auch ein Erwachsener) mit der Aufgabe überfordert, sich eins davon als Liebling und Gefährten auszuwählen.Zitat:
Och, bevor ich verhungere, ersticke ich ehrlich gesagt lieber im Wohlstand. ;-)
Du schriebst "'Unnützer Konsum' kann so schön sein und so unendlich erfreulich", ohne zu diesem Zeitpunkt zu schreiben, was du unter 'Unnützem Konsum' verstehst.Zitat: Habe ich etwas anderes geschrieben?Zitat:
[Original von TTP]: Für mich gehört zur Liebe, den Geliebten zu zeigen, dass ein glückliches Leben weniger von Besitz abhängt, als vielmehr von Verfügbarkeit ...
Ja, genau das meinte ich mit Verfügbarkeit: dass ich etwas nutzen kann. Dieses muss ich aber nicht (allein) besitzen.Zitat:
Etwas anders sieht es meiner Meinung nach aus, wenn eine Art gesunder Ehrgeiz vorliegt, wenn man sich zum Beispiel wünscht, für seine Familie etwas zu erreichen, einen Garten für die Kids zum Spielen z. B. oder um am Abend schön am Feuerkorb zusammen zu sitzen und die Geselligkeit zu genießen. Dabei geht es nicht um andere Menschen, sondern um eigene Wünsche, die zwar direkt mit Besitz zusammenhängen, indirekt geht es aber um die Nutzung dieses Besitzes, nicht um den Besitz als solches.
Da bin ich ganz deiner Meinung. Das schließt aber nicht aus, alles mir Mögliche zu tun, damit die Endlichkeit nicht unnötig früh eintritt.Zitat:
Ich halte nichts davon, sich aus Angst vor einem möglichen, späteren Verlust, gleich alles zu versagen. Mit gleicher Begründung könnte ich mir die Liebe versagen ... Nein, lieber genießen so lange es möglich ist und sich immer mal wieder die (mögliche) Endlichkeit vor Augen führen, das animiert dazu, noch bewusster zu genießen und dankbar zu sein.
Dabei stellt sich mir die Frage, ob "Geistiges Eigentum" zu den materiellen Dingen gehört.Zitat:
Eine Mutter in Indien, sie hielt ihr sterbendes Kind im Arm, denn einen Arzt konnte sie sich nicht leisten, sprach in eine Kamera. Und auf die Frage hin, was das Kostbarste wäre, antwortete sie: "Medizin." Ich denke, das verdeutlicht was ich sagen möchte, nämlich dass materielle Dinge Werkzeuge sind, um das was uns wirklich teuer ist, zu erhalten, und nach Möglichkeit gesund und glücklich zu machen.
Ist das Land wirklich reich, wenn zum Beispiel der Anteil von Land- und Forstwirtschaft und Fischerei am "Bruttoinlandsprodukt" gerade mal 0,9 % ist, während der Anteil von Finanzierung, Vermietung usw. mehr als 30 mal so hoch ist? Was produzieren die Finanzer und Vermieter?Zitat:
Dass ich hier sein darf, in solch einem reichen Land, dafür bin ich unendlich dankbar, jeden neuen Tag.
"Materialismus" ist meiner Ansicht nach gar nicht das Problem, sondern viel mehr der Kapitalismus, der zu solchen Perversionen führt, dass Wirtschaftszweige, die keine materiellen Produkte schaffen, 30 mal höher bewertet sind als die komplette eigene Nahrungsversorgung des Landes.Zitat:
Original geschrieben von Waldemar
Die Frage ob es möglich sei, den Materialismus einzudämmen, ist leicht zu beantworten. Keine Chance.. nicht hier! Er ist schon viel zu weit in die Menschen eingedrungen, als dass man ihn jetzt noch durch eine andere Wertvorstellung ersetzen könnte. Und auch grade die Menschen, die diese Phrasen allzu gerne dreschen "Materialismus ist nicht das wichtigste usw. usf.", entkommen in unserer moderen Zivisilation auch nicht dem Materialismus.
Materielle und soziale Bedürfnisse hängen eng zusammen und lassen sich kaum trennen.Zitat:
Die einzige Möglichkeit für den Einzelnen dem Materialismus und Konsumterror zu entkommen, wäre, irgendwohin auszuwandern. Am Besten, wo man weder Shoppingcenter, Fernsehen, Medien noch Geld kennt, also zu irgendwelchen Buschmenschen. Es wäre sicher interessant, die Erfahrung zu machen, eine zeitlang in einer Umgebung zu leben, in der soziale Bedürfnisse, nicht materialistische im Vordergrund stehen.
Das zeigt, dass es nicht viel bringt, vorhandenes Wissen wegwerfen zu wollen. Eine andere Möglichkeit, dem Konsumterror zu entkommen, sehe ich darin, dorthin "auszuwandern", wo man "Shoppingcenter", Medien und Geld in anderer Weise nutzt.Zitat:
Aber auch da schlägt man sich irgendwann die Köpfe ein. Wenn einer mehr hat als der andere??
Zitat:
Original geschrieben von TheTurningPoint
Da brauchst du nicht bis nach Süd- und Mittelamerika zu schauen. Ein Beispiel ist der ganze Komplex "Geistiges Eigentum".
Zitat:
Also nichts, worauf ich versuchen würde, bewusst Einfluss zu nehmen, da diese Triebe nun einmal zu einem funktionierenden Organismus dazugehören