...wie war das mit dem abschalten ? ...am WE... meistens...manchmal...die woche hat spuren hinterlassen...eigentlich ist der fall abgeschlossen...- eigentlich, ein typisches "füllwort" - und trotzdem geht es einem nicht aus dem kopf...es steht ja noch der bericht aus...abgabetermin :am besten montag -letzte woche !
vielleicht stimmt es doch, ich würde zu viel arbeiten. der nächste bericht steht vor der tür, die aktennotizen müssen geschrieben werden... nachtschicht ?
manchmal ist es hart...geht an die sustanz...kann man so unendlich müde sein, wie ich es heute bin ? einen gang zurück...chillig - wie meine jungs sagen würden...und dass, obwohl ich heute früher schluss gemacht habe...heute - zumindest bis jetzt -keine notizen mehr geschrieben habe...man könnte ja aber noch...müsste...könnte es aber auch sein lassen, zumindest für jetzt...
erinnerungen sind da...kreisen seit gestern...an längst vergessene zeiten..."nichts bleibt, wie es war"...warum einen so etwas manchmal so sehr beschäftigt ?...
geschrieben von: berenike
Der wind in den bäumen...wispernd und flüsternd erzählt er von längst vergangenen zeiten...bringt längst vergessene erinnerungen wieder ins bewußtsein...bebend der boden...unter den hufen der pferde...ein blick aus dunklen augen...unergründlich wie tiefe seen...ruhig – gelassen – feurig - stark...nichts und niemandem unterworfen...ein schnauben unterbricht die stille...die zeit hat aufgehört zu existieren...damals und jetzt...zeitlos...der federnde gang – fließende bewegungen...jeder muskel bis zum zerreißen gespannt...langsam versinkt die sonne...kälte kommt aus dem knick gekrochen...als halt nur die mähne des pferdes...bewegungen werden eins...ein flug mit dem wind...vertrauen und ausgeliefert sein zur gleichen zeit...keiner dem anderen untertan...ein wille...eine bewegung...ein wesen...
und doch nur bruchteile einer sekunde später – vergangenheit und zukunft verloren in der gegenwart...zurück im hier und jetzt...
geschrieben von: berenike
schön war das wochenende. zeit...ruhe...explosion...unendlichkeit...es geht nicht ohne macht...
noch immer liegt der bericht halbfertig - die zeit drängt...der tag hat 24h, nehmen wir also die nacht dazu...
wie lange dauert es, gute vorsätze zu zerschießen ? nicht mal 5 minuten...es hätte klappen können - 1fall weniger und schon kommt ein neuer dazu; genauso kritisch wie die anderen. wellcome to my life !!
geschrieben von: berenike
fast urlaub...endlich...manchmal hat man das gefühl, wirklich reif für den urlaub zu sein...1000 dinge müssen vorher erledigt werden...1000 dinge bleiben im hinterkopf...bleibt es ruhig ?...kommt man danach ins chaos zurück ?...trotzdem...fast...mal nichts tun...auf sonne hoffen...
und für manche dinge braucht man mut...schiebt sie tagelang vor sich her...mal sehen...
geschrieben von: berenike
„Die erinnerung ist das einzige paradies aus dem wir nicht vertrieben werden können.“ ich habe vergessen, wer das gesagt hat oder wo ich das gelesen habe.
manchmal schafft es ein einziges lied oder der hauch eines geruchs, einen in ein meer von erinnerungen zu werfen. ... manche sind schön – manche tun weh – andere völlig emotionslos...bilder tauchen auf ...orte...gesichter...situationen...dinge, die längst vergangen sind, die ihre bedeutung eigentlich längst verloren haben sollten...sollten...sie wirken wie aus einem anderen leben...einer anderen zeit...ohne jede möglichkeit sie auszublenden...ein paradies mit schattenseiten...vielleicht interpretieren wir das wort paradies falsch...setzen es gleich mit etwas ausschließlich positivem...worin liegt der sinn von erinnerungen ? Sie liegen in der vergangenheit und haben dennoch einfluß auf das jetzt. ... ein paradoxon... oder doch nicht ? ... erinnerung und vergangenheit gehören zum menschen ...jeder hat seine eigene vergangenheit...eigene erinnerungen...eigene strategien damit umzugehen...verdrängung funktioniert nur oberflächlich...heimlich und unendeckt nehmen sie einfluß auf die gegenwart...sind mitbestimmend bei handlungen und verhaltensweisen...der lalpace'sche dämon...wie gut man ihn manchmal brauchen könnte...eine mathematische spielerei...vielleicht tragen aber auch gerade diese erinnerungen mit dazu bei,dass jeder mensch ein individuum ist...die möglichkeit hat, eines zu sein/werden...vielleicht muss man sich ihnen stellen...sie betrachten und hinterfragen...ihre bedeutung herausfinden, um den einfluß zu minimieren...statt sie in eine kiste zu packen, hinten links unten zu vergraben...irgendwann würde die kiste sowieso platzen...
geschrieben von: berenike
wenn man lange weiß. dass etwas eintreten wird...irgendwann in der nahen zukunft...wieso trifft es einen dann trotzdem, wenn es dann geschieht ?
man hat zeit, sich vorzubereiten...sich darauf einzustellen...sich eine strategie zu suchen, wie man damit umgehen soll/te...alles, was man sich überlegt hat ist dann wie weggeblasen...der verstand hat dann "sendepause"...
geschrieben von: berenike
liste der blödesten sprüche:
"man soll nicht gegen seine art leben."
"und macht euch keinen stress."
"das ist eben so."
...
beliebig erweiterbar...
manche entscheidungen fallen einem enorm leicht...was man anziehen soll...etc. ...und manche verfolgen einem nächtelang...vermutlich weil man versucht dinge unter einen hut zu bekommen, die sich diametral gegenüber liegen. ... wie soll man etwas einschätzen, was nicht einschätzbar ist ?? ... vermutlich riskiert man mit dem einen etwas anderes...etwas wichtiges,wertvolles,schönes ... wegen eines spiels, dass vor so langer zeit begonnen hat ... einen gewissen reiz entwickelt hat ... schieben hat keinen sinn ... liegt man falsch, wenn man etwas ausschließt ? ... ein mögliches ende ... "...nun kleiner zinnsoldat, das spiel heißt überleben..." ...
und dunkel schiebt sich die erinnerung ins gedächtnis ... quälend und schneidend ... " ... keine nacht länger ist mehr möglich..." man versucht sie zu beherrschen ... zu verstecken unter der maske ... hofft, dass es gelingen möge ... man wird sehen ...
geschrieben von: berenike
schreibt man anders, wenn man weiß, dass jemand bestimmtes mitliest ? ...sicherlich ...manches würde man gerne "rauslassen" - tut es aber nicht ... eigentlich ein doofes spiel ... maches sollte man vielleicht nicht schreiben, da es nicht gelesen werden sollte ...
...
eigentlich wollte ich weniger arbeiten ... die fälle nicht mit nach hause nehmen ... ist irgendwie in die hose gegangen !! ... kritische fälle - mein spezialgebiet !! ..."sie können das eben"... weiß ich... eigentlich sollte vieles routine sein ...troztdem ist es jedes mal anders ...menschen sind individuell ... papierkram ... telephonate ... kontrollen ...
...
workoholic *g* ... bis man eines tages an die grenze kommt ... oder sie längst überschritten hat...
geschrieben von: berenike
sonne...dachterasse...ein herrlicher blick über die dächer der stadt...kirchtürme...für ein paar minuten rückt die arbeit in den hintergrund...für ein paar augenblicke bestimmen andere themen das gespräch...keine krisen,fälle - das diensthandy liegt im büro...kurze zeit später sind wir entdeckt ... die arbeit kommt zurück ... 1000 dinge die noch erledigt werden müssen ... wie eine dunkle wolke schiebt sich die gefahr wieder in den vordergrund ... macht nachdenklich ... kann man das jemandem antun ? ... die bedrohung wird real ... fast greifbar ...
wir danken herrn freud für den verdrängungsmechanismus
geschrieben von: berenike
manchmal kommt man aus dem trott gar nicht raus. der -muss-noch-abgearbeitet-werden-stapel wächst beständig ... immerhin etwas auf das man sich verlassen kann ... vermutlich muss man doch sehr konsequent freiraum schaufeln ... mit kreuz und strich im kalender ... ein krisenfall ... viele stunden, viel kontrolle,viel arbeit ... und immer der druck im nacken ... hat man etwas vergessen ? ist irgendwo ein loch ? ... "wir sind ja nicht die kripo !" ... sind wir nicht ?? merkwürdig, manchmal kommt man sich so vor.
und manchmal gibt es sie - momente, in denen man abschaltet ... die nur einem selbst gehören ... zeitmanagement ! - eines meiner lieblingswörter ...
die arbeit ruft ... es lebe das WE !!
geschrieben von: berenike
manchmal gibt es dinge, die einen wütend machen ... vielleicht ist es auch enttäuschung oder eben der lauf der welt. ... manchmal möchte man sich hinstellen und schreien : "was habt ihr euch dabei gedacht ? was ist daraus geworden !!" warum man es nicht tut ? - gute frage ... vielleicht weil es einfach vorbei ist ... und trotzdem fehlt es manchmal ... gehört in eine andere zeit !
und trotzdem stellt man sich die frage, wie es so weit kommen konnte. ... ... es hätte brilliant werden können -
und trotzdem wird es nie mehr sein, was es einmal war ... zu viel ist passiert ... zu viel zeit vergangen ... einmal abgebrochen und es gibt kein zurück mehr ... vermutlich muss man dies akzeptieren ... vermutlich können alle anderen das - nur ich tu nir schwer damit ...
au revoir ... a bientot ...peutetre ...
geschrieben von: berenike
auch wenn man sich vornimmt nicht darüber nachzudenken ... etwas als abgeschlossen zu betrachten, kreist es im kopf. sicherlich hat herr freud auch dafür eine theorie und einen begriff gefunden. ... kam vermutlich in den vorlesungen und seminaren vor, in denen ich nicht aufgepasst habe.
zum glück kann man sich ja ablenken - herzlichen dank an gewisse behörden, die noch schnell eine einschätzung haben wollen - bis gestern am besten, da ja nächste woche gerichtstermin ist ! also kann man sich mit hilfe eines fundierten berichtes ablenken ! und so hat arbeit doch ihr gutes. und sollte dies nicht reichen, liegt da noch eine akte, die schrill nach einem abschlussbericht schreit.
wir danken der wissenschaft für die definition von eu-stress und di-stress. man muss sich nur mit hilfe der autosuggestion klarmachen, dass dies alles unter eu-stress fällt und schon ist alles gut.
und trotzdem gibt es schöne und ruhige minuten ... ja, es war das perfekte feuer ...es war gut so ... das wetter perfekt ... eine perfekte idee ... abschalten ... lebenswichtig ...
geschrieben von: berenike
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der letzte sommertag am meer ... warmer sand unter den füssen ... das wasser ... spiegelglatt ... nur kleine wellen ... das geschrei der möven ... lachen der kinder ... die sonne verschwindet hinter den bäumen ... plötzlich wird der wind kalt ... der himmel diesig und der herbst ist da ...
geschrieben von: berenike
zwangspause ... zeit zum nachdenken ... vielleicht zu viel Zeit dafür ...
der vorteil von arbeit ist, dass man den kopf die meiste zeit mit 1000 dingen voll hat ... 1000 dinge, die einen davon abhalten über so manches nachzudenken ... vergangenheit - jetzt - zukunft ...
vermutlich gibt es bei vielem den "point of no return" ... einmal überschritten gibt es kein zurück mehr ... man muss es akzeptieren ...
hinterfragen von gewohnheiten ... "tatsachen" ... abläufen ...
geschrieben von: berenike
Herbstanfang ... morgens zieht der nebel über die felder und es ist deutlich kühler als noch vor einiger zeit. Die äpfel und birnen hängen schwer an den bäumen und morgens ist das gras triefend nass. ... altweibersommer ... die ersten Bäume färben ihre blätter ... pullover werden aus dem schrank geholt ... sandalen gegen dicke schuhe getauscht ... morgens ist es dunkel ... aber jede jahreszeit hat ihren eigenen charme ... herbststürme ... apflekuchen ... nebel ...zeit zu reflektieren ... „nichts bleibt wie es war“ ... gedanken ... entscheidungen ... manchmal bekommt man dinge nicht aus dem kopf ... grübelt wieso dies so ist ... warum kann man manches nicht einfach ad acta legen ? ... beschließen, dass es abgehackt ist ... man versucht es ... schiebt es in die schublade ganz unten links ... und trotzdem kommt es irgendwann still, heimlich und unerwartet wieder zum vorschein ... verdrängung funktioniert nicht dauerhaft ... wieso ? ... hinterfragen – auch so eine schlechte angewohnheit ... manchmal beneidet man die, die nicht nachzudenken -niemals hinterfragen - zu scheinen ... doch was verpasst man nicht alles, wenn man einen nichtdeterminierten geist in ein beschränktes universum sperrt ... individuum sein ... unendliche möglichkeiten ... sicherlich der „steinigere“ weg ... schwieriger ... entgegen dem mainstream ... aber eindeutig besser – aufregender !
geschrieben von: berenike
morgens ist der wind beissend kalt ... fegt durch die gassen der alten stadt ... die sonne spiegelt sich auf dem wasser und trotzdem friert man ... 1000 dinge, die man heute erledigen muss und nur so wenig zeit ... morgens geht man im dunkeln und abends kommt man mit der dämmerung zurück ... die arbeit ermöglicht es, über vieles nicht nachzudenken .. woher sollte man denn die zeit nehmen - wenn nicht stehlen ... manches wird abgeschlossen - erfolgreich oder ohne aussicht jemals auch nur annähernd gelöst zu werden ...manchen fällt es schwer, dies zu akzeptieren ... und doch ist es ein fakt ... manchmal reichen die zur verfügung stehenden mittel nicht aus ... andere lösungen müssen gefunden werden - akzeptiert werden ...
geschrieben von: berenike
mittlerweile hängt der duft nach weihnachtsgebäck überall ... gemischt mit einem hauch von orangentrüffel ...glitzerperlen - zuckerguss - schokoladenstreusel - zuckerperlen ... weihnachten rückt immer näher ... kinder, die überlegen, was in den eingepackten geschenken sein könnte ... ob das, was man sich gewünscht hat ungefähr die selbe größe hat ...und was könnte in den anderen geschenken sein ?
...
wann geht der zauber von weihnachten verloren ? ab wann ist man darauf angewiesen, sich von den kindern anstecken zu lassen ?
geschrieben von: berenike
Tongue of silence, lick my lips,
steal my thoughts, steal my pride.
My soul lies offered as I'm waiting,
intoxicate me when you step inside...
Hold my hands, my hands are trembling,
your charming beauty takes my breath,
fragrant perfumes veil my senses,
hold my hands sweet tormentress.
Out of darkness we call came from,
flight from darkness is in vain,
I am the banquet, I am delicious.
Into darkness we'll fall back again.
Meister des Mordes, nimm meine Augen,
an diesem Ort kann ich nicht sein.
Strecke mich nieder, zerschlage mein Haupt,
Meister des Mordes, schenke mir den Tod...
Meister des Mordes, erhære mein Flehen,
beende die Leiden, nimm den Schmerz von mir.
–ffne die Tore, es ist fìr mich Zeit.
Meister des Mordes, dieser Tanz ist Grausamkeit...
Meister des Mordes, nimm meine Augen,
gefangen im Fleische, erb¤rmlich und alt.
Fìhre mich fort in die Dunkelheit,
Vater meiner Seele, dieser Tanz iest Grausamkeit.
Vater meiner Seele, reiŸ mich in den Tod...
...Es tut mir leid.
geschrieben von: berenike
here by my side - an angel
here by my side - the devil
...
here by my side - you are destruction
here by my side - a new colour to paint the world
...
weihnachten ... emotionales chaos ... ein lachendes, ein weinendes auge...
wie viele solcher feiertage sind schon vergangen und wie viele werden noch kommen. was werden sie bringen - was haben die vergangenen gebracht.
fast ist das jahr zu ende ... gutes und schlechtes ... freude - schmerz - trauer - euphorie - vergangenes - zukunft
ich erinnere mich - damals, jung - rebellisch - mein gott, wie lange ist das her... kein weihnachten - aus protest...und trotzdem bereue ich es nicht ! jeder dieser feste hat etwas eigenes ...
dieses weihnachten ? kindheitserinnerungen ... zukunftsvisionen ...
...
here by my side – it's heaven
...
geschrieben von: berenike
ein neues jahr...ein jahr mit vielen entscheidungen, vermutlich veränderungen, aber auch dingen die bleiben - vermutlich. neujahrsvorsätze - vermutlich die vorsätze, mit der geringsten "lebensdauer". man wird sehen.
ich freue mich ... auf alles was kommt ... gutes und weniger gutes ... gewohntes und neues ... einfaches und anstrengendes ... interessant wird es auf alle fälle.
geschrieben von: berenike
eine große entscheidung ... gefallen ...eigentlich war das ergebnis klar - eine bestätigung ist nie schlecht ... trotzdem war es ein typisches psychospielchen ... leicht zu durchschauen ... leicht zu lenken ...
der wind peitscht über die felder ... zeichnet muster mit schnee auf die strassen ... baut bizarre verwehungen ... deckt alles zu ... friedlich und ruhig ... "if i could sleep forever ..." irgendwie passt das lied zur landschaft, die langsam am autofenster vorbeizieht ... gleich den gedanken ... eine hürde überwunden ... die nächste kommt ... forsch und straight ... mit riesen schritten ... ab andere dem tempo standhalten ... ist das wichtig ? ... langsam geht gar nicht ... workoholic - irgendwie muss ich dabei an ein telephonat denken - und lachen ... an frühere telephonate ...
" I could forget about everything ..."
geschrieben von: berenike
noch ist es dunkel... kein laut, nur das knirschen des schnees unter den schuhen. der wind baut riesige wände aus glitzerndem schnee ... irgendwo ist ein vogel zu hören ... ansonsten stille ... manchmal hört man den schnee tauen ... schön und gefährlich ... langsam kämpfen sich die autos durch den schnee. zeit zum nachdenken. worüber ? alles und nichts. das leben, den heutigen tag, die arbeit, die vor einem liegt, krisen, kinder... und manchmal freut man sich, wenn etwas gut ausgeht. alles hat eine gute und eine schlechte seite - hoffnungsloser optimist sein - eigentlich die beste einstellung - einfach ? immer etwas positive sehen - und manchmal muss man verdammt gut suchen...etwas daran ändern ? niemals. ansonsten würde man aufgeben.
geschrieben von: berenike
durchschreite den regenbogen
und folge mir durch farben in die dunkelheit ...
fünf tage... mit erinnerungen ... an gutes und an schlechtes ... sehen, was man einst zurückgelassen hat ... manchmal kommt es mir vor, als wären jahrzehnte vergangen seit damals - manches ist so präsent, als wäre es gestern gewesen ... vielleicht bin ich auch nur müde - irgendwie war es anstrengend ... vielleicht hat man abends, wenn man alleine ist einfach zeit/möglichkeit über vieles nachzudenken ...
rückblick: ein park ... ein kuss ... schmerz und euphorie vereint in ein und dem selben augenblick
jetzt: merkwürdig ... vergangenheit ... wie ein anderes leben
rückblick: mails ... telephonate ... dieser ort ... sehnsucht
jetzt: gemeinsam ... vertrauen ... der selbe ort - allein
folge, in die stadt der träume
hier und doch nicht da ... vielleicht kommt man an genau diesen punkt, an dem man sich ein letztes mal umdreht - ein letztes mal zurückblickt ... den blick nach vorne wendet ... eine träne rinnt herab ... man weiß, es ist zeit einen strich zu ziehen - nein, nicht einen, den schlußstrich ... endgültig ... nichts bleibt wie es war ...
streu den sand in ihre augen
und folge mir zum nächsten haus
zeit ... gedanken ... immer wieder ...
geschrieben von: berenike
manchmal weiß man, dass es zeit ist für etwas ... und manchmal weiß man, dass manches einen lange beschäftigt...und manchmal ist es ein satz in einer mail - der ausdruck eines gesichtes - der einem sorge macht. beschränkte möglichkeiten ... mauern, die dazwischen sind ...
[I] auf dem meer liegt schnee ... ein anblick wie aus einer anderen welt ... ein schneestrand ... merkwürdig, wenn man bedenkt, wie oft man im sommer an diesem strand war ... die zeit scheint stehen geblieben zu sein ... zumindest hier .../I]
geschrieben von: berenike
vergangeheit und gegenwart treffen sich - merkwürdig. maches hat sich verändert, anderes nicht. ... man stolpert über dinge, die einen lange beschäftigt haben - in vergessenheit geraten sind - und plötzlich auftauchen. und manchnes ist immer da - bringt einen immer wieder in konflikte ... eigentlich merkwürdig.
arbeit bis über beide ohren ... es gibt wochen, da routiert man ... der zettel wird immer länger statt kürzer ... irgendwann wird es sicherlich mal besser - oder man gewöhnt sich daran... wo ist die grenze ... "grenzen sind dafür da, um überschritten zu werden" ... gibt es eine deadline ?
geschrieben von: berenike
stille ... nur das ticken der uhr ... zeit, gedanken nachzuhängen, die in der hektik des tages verdrängt werden ... positives und negatives ... manches läßt einen nicht los ...
geschrieben von: berenike
manchmal ändert eine stunde eine ganze menge ... akzeptieren ... manchmal auch, wenn es einem gegen den strich geht ... wann kommt der punkt, an dem man sagt: jetzt ist schluss ... oder macht man immer so weiter ... rückzug ... oder nur das neuverteilen von prioritäten ? ... wer kann das schon sagen ...