[Garten des Stillen Herzens] - German Gothic Board

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Garten des Stillen Herzens

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geschrieben von: StillesHerz

Guten Morgen!

Ein greller Schrei zerreißt die Stille.
Es ist der batteriebetriebene Hahn.

Verschreckt huscht der Schlaf in die Dunkelheit
hinter dem Schrank.

Ich versuche, ihn noch ein bißchen am Zipfel
seines Nachthemdes festzuhalten.
Will ihn noch nicht gleich entkommen lassen.

Doch wie jeden Morgen ist er schneller.

Also stehe ich auf,
und der alltägliche Krieg beginnt.



geschrieben von: StillesHerz

Leben?

Einst war ich Dein größtes Geschenk!
…wurde Dir von meinem grossen Bruder in die Wiege gelegt.
Wir waren die besten Freunde.

Das erste was Du sahst,
war mein Spiegelbild in den Augen Deiner Mutter.
Wohin Du auch gegangen bist, wir waren eins.
Meine Flügel haben dich hoch in die Lüfte getragen,
zusammen haben wir das Paradies gesehen.

Mit meinem Herzblut habe ich dich genährt,
von den Früchten des Allwissens hast Du gekostet.
Deine kindliche Unschuld war meine Hoffnung.

Doch auch Du konntest nicht widerstehen.
Deine Augen wurden geblendet,
auch in den stumpfen Augen deiner Mutter
konntest Du mich nicht mehr sehen.
Deinen Herzschlag spürst Du schon lange nicht mehr.

…und Du hast dich kein bisschen gewehrt,
hast nur um Vergängliches gekämpft.
Bist wie ein Tier in der Herde mitgetorkelt,
kannst noch nicht mal jetzt alleine stehen.

Statt mit mir zu fliegen,
bist Du nur noch durch mich hindurchhetzt.
Ich bin Dir zur Qual geworden.


Jetzt, wo ich Dir aus der Ferne zuwinke,
- und doch ein neuer Anfang naht-
erinnerst Du dich plötzlich wieder.
Doch erinnerst Du dich nicht mehr an das,
was ich dich gelehrt habe.

Verzweifelt klammerst Du Dich an meinem Rock,
willst mich nicht gehen lassen.

Siehst Du nicht meinen kleinen Bruder,
der schon die Arme ausgebreitet hat,
um Dich aufzufangen?

Liebe Grüsse, Dein Leben



geschrieben von: StillesHerz

Zwei Kinder

Meine zwei Kinder


Tief in den Eingeweiden, dieses ungewollte Kind.
Seine Zeit ist längst abgelaufen.
Doch hat es sich eingenistet, wächst wie ein Geschwür.
Eine armselige Kreatur...die ich bin.

Spielt Spinne im Netz und spuckt Galle.
Nährt sich am Zweifel, den es selbst gesät hat.
Sitzt im Ohr und flüstert Lüge.

Ist der Kreisel im Kopf,
der sich um Sinnloses dreht.
Das trotzige Eis in den Adern,
das jedes Gefühl erfrieren läßt.

Ist die Träne, die blendet,
der Schrei, der alles übertönt.
Ist Hornhaut auf diesen tauben Fingern,
und der Staub, der jeden Atem nimmt.

Und doch kann ich nicht aufhören, es zu nähren...
obwohl ich es mir am liebsten aus der Seele reissen würde.


Mein anderes Kind ist ein wahrer Engel.
Mit seinen Augen will ich sehen,
und spielen bis an mein Ende.
Es hält das wilde Tier in seinen Grenzen,
und haucht ein bißchen Leben in diesen toten Körper.

Doch niemals mehr,
wird sein reines Herz in meiner Brust schlagen.




(Nur um Mißverständnissen vorzubeugen, ich bin nicht und war nie schwanger)



geschrieben von: StillesHerz

Spiel des Lebens


Das Leben ist ein Spiel,
der Tod ist das Ziel,
der Sinn ist das Gehen,
mit offenem Herzen zu sehen.

Gewinnend ist der, der dahinter sieht,
in seinem Herzen ein ruhiges Lied.
Sieger ist jeder, der soweit kommt:
der sich am Ende im Lichte des Todes sonnt.

(Hast Du schon angefangen zu spielen?
Wieviele spielen überhaupt?
Und wieviele spielen falsch?
Was sind überhaupt die Regeln?
Oder darf man etwa gar nicht spielen?)



geschrieben von: StillesHerz

Die Suppe des Lebens

(Wie es dazu kam: )
Alles oder nichts,
Feuer oder Eis.
"Vertrauen" zu Dir
ist mein schwaches Kind,

Eis.
In der Glut soll es verbrennen,
erwachsen werden.
Dann braucht man es nicht mehr.
Entweder es ist, oder es ist nicht.
Dann war es auch niemals.
(Das muß jetzt keiner verstehen)

(Frage: Und überhaupt? )
Kann ein Feuer in eine Form gepresst werden
wie Schnee?
(Antwort: )
Man kann es nur im Schmelzwasser ertränken.

(Und: )
Ascheklumpen in der versalzenen Suppe des Lebens.
Dazwischen eine kleine Flamme,
die noch nichtmal richtig brennt.

(Über diesen Text: )
Neunundneunzigmal gekauter Brei,
den die Kuh zum hundertstenmal wieder hochwürgt.

Ewig dreht sich der Kreisel.
Sehen, Verstehen, Vergessen.
Wenn er seinen Schwung verliert,
wird er vom Zorn neu angetrieben.
Ist es der Zorn eines Gottes?
Oder ist es nur der Haß gegen das Selbst.

(Kurzgefaßt, oder als Fremdwort ausgedrückt "Fazit": )
Mehr, Alles, einfach Mich.
Aus dem Suppentopf steigen,
und leise weiterbrennen.
Das würde wohl für dieses Leben reichen.

(Und: Das hab ich vor kurzem auch schon mal gewußt.
Also warum schon wieder der ganze Streß? )

PS: Das Leben ist auch wie ein Buch.
Die Rückseiten der Seiten sind einfach anders.





Dieser Beitrag wurde von stillesherz am 27.07.2006, 00:27 Uhr editiert.



geschrieben von: StillesHerz

Diese Haut

Diese Haut ablegen,
nackt weitergehen.
Den Sumpf durchqueren,
den schweren Dreck
von den Flügeln abschütteln,
und fliegen.

Tagsüber eine Maschine sein,
funktionieren, und ruhen.
In der Nacht in Flammen aufgehen.
Brennen.
Ich will brennen.

Stolz erhobenen Hauptes gehen.
Hinter die Welt schauen.
Das Leben atmen.
Und brennen.

Nichts vergessen,
alles sehen.
Alles vergessen,
und brennen.
Ich will brennen.

Mit Dir verglühen,
und neu entflammen.


Dieser Beitrag wurde von stillesherz am 16.07.2006, 22:52 Uhr editiert.



geschrieben von: StillesHerz

Ein Scherz am Rande

Niemand ist jemals allein.
Jeder geht immer mit sich selbst.
Viele gehen neben sich her,
besonders zu zweit.

In Zweisamkeit die Flucht vor sich selbst,
gemeinsam neben sich her.

Wie kann aus Vier Eins werden?
Eins fliegt leichter als Vier.

Und wollen wir insgeheim nicht alle fliegen?

Die meisten erstarren zu Eis.
Viele brennen krampfhaft weiter.

...nur ein Scherz am Rande



geschrieben von: StillesHerz

Anmerkung zu den zu Eis erstarrten:

Hohle Köpfe,
leer wie Töpfe,
mit Schrotthalden gefüllt,
rasen über Weichen,
wie wandelnde Leichen,
die ihnen gestellt
vom System dieser Welt.

Freiheit ist, wenn mans trotzdem ist.



geschrieben von: StillesHerz

Anmerkung zu den Brennenden:

Verirrte Seelen,
die sich selber quälen,
wollen nicht sehen
das, was sie selber mögen.
Keine Kraft zu fliehen,
die Bremse zu ziehen
im Strudel des Selbst.

Freiheit ist, wenn man einfach lebt.



geschrieben von: StillesHerz

Und noch nicht genug

"Egal", das ist mein Lieblingswort,
es treibt die bösen Geister fort,
ist Sonne nach dem Regenschauer,
gibt innre Ruh auf lange Dauer.
Macht frei den Geist von Nichtigkeiten,
nach ihm sollt ich mein Leben leiten.



geschrieben von: StillesHerz

Schwarze Sonne

...und dann geht eine Schwarze Sonne am Horizont auf.

Der Sturm legt sich,
taube Finger spüren warme Haut.
Trübe Augen sehen wieder,
ein gefrorenes Herz beginnt zu schlagen.

...im Schein der Schwarzen Sonne.

Nebelschwaden verschwinden,
geben den verlorenen Weg in die Zukunft frei.
Scheinbar bedeutungslose Dinge machen wieder Sinn,
unfassbar schöne Blumen wachsen bis ins Herz.


In deinem Licht will ich schreiten,
Du schwarzer Sonnenschein,
will Dir ein tiefer klarer See sein,
in dem sich die Schönheit deiner Seele widerspiegelt,
und in dem all dein Kummer versinkt.



geschrieben von: StillesHerz

Was mich berührt.

Ich sehe in ihre dunklen Augen.
Sie ist unschuldig, sie ist rein.
Ich sehe sie, doch sehe ich sie nicht wirklich.
Ich lasse es nicht zu.

Ich höre ihre Stimme.
Sie spricht die Wahrheit, kann nicht lügen.
Ich höre sie, doch höre ich sie nicht wirklich.
Ich lasse es nicht zu.

Ich lasse mich von ihr tragen.
Sie gibt mir Ruhe, sie gibt mir Kraft.
Ich danke ihr, doch danke ich ihr nicht wirklich.
Warum sollte ich auch.

Sie humpelt ein wenig, nur ein wenig.
Hat sie Schmerzen, oder ist das einfach ihr Gang?
Ich denke darüber nach, nur ein wenig.
Dann beschliesse ich doch zu gehen.
Alte Menschen hinken auch.

Ich bürste ihr glänzendes Fell.
Es ist weich, es ist warm.
Ich fühle die Wärme, doch fühle ich sie nicht wirklich.
Ich lasse es nicht zu.

Es ist mir egal.
Sogar sie ist mir jetzt egal.

Was berührt mich eigentlich noch?



geschrieben von: StillesHerz

Stille

Von Stille umgeben

Erdrückend schwer liegt sie auf meinem Körper.
Wie ein riesiger Felsblock.
Die Luft ist zum Schneiden dick.
Das Atmen fällt schwer.
Dieser unerträgliche Druck,
dieses eiserne Band um die Brust.
Ich bekomme keine Luft mehr.
Angst umgibt mich.

Dieser Körper fühlt sich so fremd an.
In der Stille ist man nicht von ihm
abgelenkt.
Unaufhaltsam zerfällt er.
Schmerzt, stirbt.
Und die Angst streifft mich.

Diese Arme und Beine sind so schwer.
Als würde sich das Blut in ihnen stauen.
Ein Pulsieren bis in die Fingespitzen.
Das Herz rast. Ein kurzes Aussetzen.
Wo soll das hinführen?
Und die Angst durchdringt mich.

Dieser Mund ist trocken,
ein bitterer Geschmack.
Graue Schlieren vor den Augen.
Das Bild ist verschwommen.
Ein Rauschen im Kopf.
Wie soll es nur weiter gehen?
Und die Angst zerfrißt mich.

Ein Knacken im Ohr.
Ein bedrohliches Rascheln in der Zimmerecke.
Was ist dort im Dunkeln?
Ich bin allein!
Und die Angst überwältigt mich.

Wo bist Du?
Warum liegst Du nicht neben mir,
daß dein ruhiges Atmen die Stille vertreibt,
und mit ihr diese Grauen?

Schwach ist der Mensch,
solange er die Einsamkeit fürchtet.
Verletzlich ist der Mensch,
solange er den Schmerz fürchtet.
Erbärmlich ist der Mensch,
solange er den Tod fürchtet.
Tot ist der Mensch,
solange er das Leben fürchtet.



geschrieben von: StillesHerz

Warten auf bessere Zeiten,
Warten auf ein bißchen Glück.

Warten auf Dich?
Wenn Du da bist, ist es auch nur Illusion,
denn wir (ich? und du wahrscheinlich auch nicht) sind noch nicht soweit.

Warten auf die Vergangenheit?
Daß die Zukunft sie wieder bringt?
Doch waren wir damals denn glücklich?
Es ist wieder nur Illusion, Selbstbetrug.

Warten auf etwas Neues?
Warum sollte es anders werden?

Und dabei liegt alles vor uns.
Wir müssen nur zugreifen, und loslassen.

Wir müssen nur die Augen öffnen und sehen.
Wir müssen nur unser Herz öffnen und fühlen.

Ist dieser Verstand, der uns gegeben wurde und uns vom Tier unterscheidet,
dabei nun eine Hilfe, oder ist er der Feind, den wir überwinden müssen?

Oder sind unsere Gefühle die Irrlichter, die uns vom richtigen Weg abbringen?

Soll man nun fühlen und leben?
Oder soll man sich durch den Verstand von diesem "Leben" distanzieren,
und sich auf ein "anderes Sein" konzentrieren?


Oder einfach warten, was die Zeit mit sich bringt?

(Lauter Fragen, keine Antworten, auch kein Ziel.
Dieser Text soll mir nur als Gedankenstütze dienen, fürs nächste Mal.
Aber vielleicht weiß ja jemand schon eine Antwort.
Wäre nett, wenn sie hier festgehalten würde.)



geschrieben von: StillesHerz

Zwei Herzen

Das kalte Herz

Abseits vom Leben verschwendet das kalte Herz seine Zeit.
Nur ein einsamer Beobachter.
(zu kalt um das Gesehene wirklich zu sehen.)

Unfähig zu lieben, unfähig zu hassen.
Unfähig zu leben, unfähig zu sterben.
Eine wandelne Leiche.

Gefangen in einem Geflecht aus wirren Gedanken.
Abertausend Stimmen. Wortfetzen.
(zu kalt um den Sinn verstehen zu wollen)

Für die Ewigkeit dazu verdammt, ohne Ziel durch dieses Labyrinth zu irren,
das es vom sogenannten "Leben" fernhält.

Zu schwach und zu träge, um sich daraus zu befreien.

Verstümmelte Gefühle, tief in den kalten Kerkern des Herzens verborgen.
In ihrem Todeskampf nagen sie an seinen Fundamenten,
verursachen einen allgegenwärtigen quälenden Schmerz,
der wiederum auch nur das Schicksal seiner Leidensgenossen teilen kann.

Gleichgülig beobachtet das kalte Herz seinen unaufhaltsamen Zerfall.

Dennoch sehnt es sich tief in seinem Innersten nach jedem kleinsten Funken von Erlösung,
nach diesen wenigen Gefühlen, die ihrem Gefängnis entkommen,
um dann auf der Zunge dieses verhungernden Herzens
wie der süßeste Tropfen Honig zu zerfließen.

Es ist wohl ein bedauernswertes (gefühlloses) Ungeheuer.

Oder muß es nur anfangen zu sehen und zu hören, dadurch verstehen,
daß diese eine Sehnsucht (ein Gefühl) sein einziges Laster ist?
Wäre es dann nicht einem Gott gleich?




Dieser Beitrag wurde von stillesherz am 20.04.2006, 23:44 Uhr editiert.



geschrieben von: StillesHerz

"Gedichtrezept"

Man nehme:

Ein paar Narben aus dem alternden Spiegelbild,
ein bisschen Schmerz aus der verletzten Seele,
etwas Angst aus dem unsicheren Wesen,
eine Prise Sehnsucht aus dem trägen Herzen.


Alles in mundgerechte Stücke schnippeln
und in traurigen Bildern panieren.
Kurz anbraten und für ca. dreissig Minuten
bei 180 Grad mit Gedankenkäse überbacken.

Diese äußerst gehaltvollen Häppchen
garniere man mit Pseudointellektualität,
bringe sie am besten noch in Versform
und reiche dazu ein Glas Verstehen.

Nach einem anfänglichen Gefühl
von Satt- und Zufriedenheit
wird man merken, dass einem die ganze Scheiße
sofort wieder wie destilliertes Wasser hochkommt.

Nur gewürzt mit einer kräftigen Prise Wut
und einem gewaltigen Arschtritt bleibt etwas drin
und erfüllt seinen nährenden Zweck.

Warum kocht man eigentlich nie zu zweit?



geschrieben von: StillesHerz

Gedankensuppe

Es ist wohl einige Monde her,
Als das Leben begann Kopf zu stehen.
Die Sonne ging unter. Dunkelheit.
Kein Ziel mehr vor Augen?

Ein gewaltiges Unwetter. Eine Sintflut.
Die Leichen von Liebe, Geborgenheit,
Vertrauen, Zukunft trieben vorbei?
Die alte Sonne starb.

Das klebrige Netz ihrer falschen Strahlen
Hat mir das Hirn zugewichst.
Und die Wände dieses verlassenen Zimmers,
Das jetzt endlich frisch gestrichen ist.

Auch die Feenschnalle musste dran glauben.
(Das muß mal wieder keiner verstehen, soll mir auch keiner böse nehmen, find ich grad halt witzig)

Einige Sicherungen sind durchgebrannt.
Endlich. Die Angst ist gestorben.
Ein bisschen mehr Freiheit.
Vielleicht auch etwas Erkenntnis.

Neue Wege, neue Leute.
Spannend bist Du, Leben!
Und schmerzhaft.

Doch sollen es keine Messerstiche sein
In das schwache Fleisch,
Sondern Peitschenhiebe auf die gegerbte Haut.

"Geh voran, bleib nicht stehen!
Und schau nicht zurück.
Schau lieber in Augen.
Und Herzen."

Warum flüsterst Du immer, Leben?
Warum brüllst Du mir nicht jeden Morgen ins Gesicht!
Dumme Frage…

Ich bin es doch.
Nur ich.
Einzig und allein ich.

Blicke in...
Augen und Herzen, Augen und Herzen…
…sind die Schätze,
die ich auf meinem Weg mitnehmen soll.

Und deine Peitschenhiebe,
Energie,
die das lächelnde Feuer in meiner Brust schürt,
spendet Wärme, die mich umgibt,
die ich schenken will,
damit die Angst dahinschmilzt.
Und Worte,
damit kein Abschied mehr schmerzt.


Dieser Beitrag wurde von stillesherz am 08.10.2009, 14:31 Uhr editiert.





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