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Menschen...

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geschrieben von: Waldemar

In vielen Zeiten liebe ich die Menschen. Fals sie mich dann mal interessieren. Gelangweilt und doch im Bewusstsein vollkommenen Hasses wandle ich in dieser mir fremden, mir feindlichen Umwelt ziellos umher, treffe Menschen, heuchlerische, tötende und sterbende Zombies, die mich unbarmherzig lachend Menschenfeindlichkeit lehren.

Denn Menschen kennen heisst Menschen zu hassen. Die wirre, ziellose Dialektik dieses Primatenseins scheint auf Leidenszwang und Selbstbetrug zu basieren. Auch das große Internet und ihre großen Gedankensysteme mit dem Anstrich moralischer Theorien und abstrakten Idelogien werden entworfen um zu knechten, zu verachten, zu urteilen, zu verurteilen, durch geschriebenes Wort zu herrschen. Der Mensch ist dem Menschen eine Leiter hin zu einem nie erreichbaren Ziel. Ein endloses Steigen, Treten und Sterben und ein hinauf und hinab schauen. Und oben wird die Luft dünn. ... Sie teilen sich in dubiose Gruppen und denken in typischen Kategorien. Eine Schublade: Rationalisten! Sie sind mir am liebsten denn sie müssen ihre Sätze empirisch beweisen. Sie sind so innovativ, wissbegierig, analytisch, unabhängig, schlau und kompetent, dass nie merken wie abweisend, arrogant, überkritisch, realitätsfern, zynisch, und distanziert sie wirken in einer virtuellen Welt.

Deshalb der Spruch des Tages.. an diesem wunderschönen Morgen..

Ideale sind kleine Gefängnisse in deren Körper-, Gehirn- und Nervenzellen die Inhaftierten mit Wahrheit gefoltert werden.



geschrieben von: Waldemar

Manchmal kommt die Erinnerung wie donnerndes Gewitter und der Blitz brennt sich in meine Synapsen und Nervenbahnen ein. Kopfkino..Sehe dich vor mir. Schaue in deine tiefen schönen Augen in der ich lesen konnte, wie ein offenes Buch. Seit dem ersten Kontakt mit dir wußte ich, dass ich eine Seele gefunden habe, die mich polarisiert. Wo mich Menschen sonst nur gelangweilt haben, warst du, meiner Verwunderung zum Trotze, das genaue Gegenteil.. Oh ja, du konntest dich freuen wie ein kleines unschuldiges Kind, dass ich nie zuvor erlebte. Wenn du traurig warst, fühlte ich, als trügest du das gesamte Leid der Menschheit auf deinen Schultern. Deine Offenheit und Ehrlichkeit war in eine unsichtbaren Band zwischen uns gespannt.. Ein tanzender Stern, fingst du an mich mit Energie aufzufüllen, nach der ich solange gierig gehungert hatte. Ich bekam nie genug von dir, wurde nie satt, aber wollte immer mehr. Mein Herz drückte neues heißes Blut durch meinen kalten Körper. Aber meine innere Stimme, warnte mich vor etwas, und das nicht leise sondern laut und lauter mit Alarmglocken, denn ich sah etwas in dir, das mich sehr erschreckte und zugleich faszinierte. Aber das interessierte mich nicht, ich war bereit den Preis zu bezahlen, egal wie hoch er werden würde.

Ich musste schmerzhaft und grausam feststellen, dass alles was du bist, ein böser Traum ist. Du suchtest in meinen Augen in meinem Wesen, etwas das gut ist, um es zu zerstören. Du hast es immer gewußt, was passieren wird, ein Teil hatte mich gewarnt. Vergebens-, was natürlich zu deinen Selbstbetrug und Leidenszwang gehörte. Diese Spiele waren die einer schwarz weißen Witwe, - du musstest immer töten was du liebst.. mit Ohnmacht und Allmacht. Fals du das konntest, in manchen Momenten glaubtest du an die Liebe. Deine Seele ist eine Wunde. Auch wenn du Begierde wecken wolltest, war dir nähe nicht immer angenehm. Aber du konntest nie alleine sein, und was von dir übrig war, wolltest du nicht mehr hergeben.

Ich bin nicht dein Richter... ich habe dich zwar -leider- verstanden, und weiß warum du bist, wie du bist.

Aber..

Gott sei Dank bist du Vergangenheit, und sie kommt nie wieder. Ich will dich nie wieder hören sehen oder lesen...



geschrieben von: Waldemar

Lila: What do you think I wanted?

Dexter: To know what it's like to feel something that deeply. Anything. That's why you hang out in recovery groups. You're emotionally colorblind. You use the right words, you pantomime the right behavior, but the feelings never come to pass.

Lila: It's not true.

Dexter: It is, Lila. You know the dictionary definition of emotions: longing, joy, sorrow. But you have no idea what any of those things actually feel like.

Lila: You're wrong. I have feelings for you.

Dexter: You want to have feelings for me, but they're just impulses.

Lila: Enough!

Dexter: They're primitive responses to immediate needs. You know all the words, but you can't hear the music.

Lila: Stop it. Don't do this. Don't do this.

Dexter: Lila. I'm just like you.


Exakt diesen Dialog, hätte ich mit dir führen können... Danke Dexter :)





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