[Vampirfilme, die auch was taugen] - German Gothic Board

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Vampirfilme, die auch was taugen

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: coma_black

(um Thalamus zuvorzukommen und extra für Odessa) hier mal einige Favorites:

Andy Warhols Dracula:
Warhol hatte mit diesem Film wenig bis nichts zu tun, Regie führten Paul Morrissey aus der Factory und Antonio Margheriti, die auch "Andy Warhols Frankenstein" machten. In beiden Filmen spielt Udo Kier die Hauptrolle, beide sind streckenweise extrem ekelhaft und vermischen Politik, Sex und im Falle Draculas Drogensucht zu einer einzigartigen Mischung)

Blood and Roses:
Sheridan LeFanus "Carmilla" verfilmt von Roger Vadim

Blut an den Lippen:
Bathory is back!

Bram Stokers Dracula:
Die opulenteste und romantischste Dracula-Version.

Dracula (1931):
Der Klassiker mit Bela Lugosi

Fright Night I + II:
Vor allem der erste Teil ist eine der wirklich gelungenen Komödien zum Thema

Jonathan:
Lange vor der Lindenstraße schuf Hans W. Geissendörfer tatsächlich einen der wenigen deutschen Horrorfilme als Politparabel.

Lifeforce:
Science-Fiction-Erotik-Vampir-und-Zombie-Mischung, die trotz eines Londoner Raumfahrtzentrums und anderem Unfug funktioniert.

Die nackten Vampire:
Jean Rollin scheint auf diese Thematik abzufahren, siehe auch "Requiem pour un Vampire", "Sexual-Terror der entfesselten Vampire" oder den verbotenen "Living Dead Girl". Allerdings entsprechen Rolins Filme nicht den heutigen Sehgewohnheiten, weil sie so richtig schön langsam sind.

Near Dark:
prägte das Bild vom modernen Vampir maßgeblich. Wichtig!

Nosferatu:
Egal ob Max Schreck oder Klaus Kinski - beide Versionen sind Pflichtprogramm!

Rabid:
Cronenbergs Vampirin Marilyn Chambers war eigentlich Pornodarstellerin und hat durch eine Organtransplantation eine Art Stachel in der Achselhöhle.

Die Stunde wenn Dracula kommt:
Mario Bavas schönster Schwarzweiß-Film mit Barbara Steele.

Vampyr:
Stummfilm von Carl Theodor Dreyer

Vampyros Lesbos:
Susan Korda ist eine Traumfrau, viel zu früh gestorben und Jess Franco kann eigentlich nichts, trotzdem ist der Film Kult! "Entfesselte Begierde" kann in der richtigen Laune auch unterhaltsam sein, wenn Lina Romay nur mit Stiefeln, Gürtel und Umhang stimmungsvoll durch den Wald läuft und dann gegen die Kamera knallt...

Die Zärtlichkeit der Wölfe:
Eine sehr freie Bearbeitung der Geschichte um Fritz Haarmann; der Regisseur Ulli Lommel beschert dem Publikum inzwischen bewußtseinserweiternde Werke wie "Daniel der Zauberer"


Natürlich könnte man noch viel mehr erwähnen: Tanz der Vampire, Blade, der Tarantino-Splatter From Dusk Till Dawn undundund...



geschrieben von: Odessa

extra für Odessa
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:cool: Herr coma, ich wähl Deine Partei ohnehin;-).

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Nosferatu: Egal ob Max Schreck oder Klaus Kinski - beide Versionen sind Pflichtprogramm!
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Oh ja Kinski - ein furchtbarer launischer unberechenbarer cholerischer emotionsgesteuerter psychisch absolut instabiler Mensch, kurz: der ideale Schauspieler. Diesem Mann - dem Schauspieler - trauere ich wirklich noch heute hinterher. Man denke nur an "Fitzcarraldo" oder "Aguilera, der Zorn Gottes".

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Vampyros Lesbos: Susan Korda ist eine Traumfrau, viel zu früh gestorben und Jess Franco kann eigentlich nichts, trotzdem ist der Film Kult! "Entfesselte Begierde" kann in der richtigen Laune auch unterhaltsam sein, wenn Lina Romay nur mit Stiefeln, Gürtel und Umhang stimmungsvoll durch den Wald läuft und dann gegen die Kamera knallt...
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:D Okay, das klingt durchaus reizvoll für einen Kerl, aber da ich weiblich und hetero bin, reizt mich DIESE Beschreibung jetzt nicht wirklich sooo ;-). Gibt es Vampirfilme, wo z. B. 2 Meter große starke männliche Vampire in einer Uniform bekleidet oder als Cop auf einem Motorrad, in einem 7-Meter-Cadillac oder sonst einem Amischlitten durch eine Highway-Landschaft fahren? ;-)

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der Tarantino-Splatter From Dusk Till Dawn
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Kenn ich natürlich. Gefiel mir aber ehrlich gesagt auch nur wegen George Clooney und Salma Hayek, war einfach ganz nett anzuschauen und recht witzig, aber nichts was mich jetzt vom Hocker riß.

Zärtlichkeit der Wölfe sagt mir was - "Der Totmacher", war das nicht zum gleichen Thema/Fall Haarmann?



geschrieben von: coma_black

Der Totmacher war das auf historische Authentizität bedachte Kammerspiel über Haarmann, "Zärtlichkeit der Wölfe" ist eher eine Mischung aus "M" und den Filmen Fassbinders (der auch in einer Nebenrolle zu sehen ist). Außerdem geht der Film für damalige Verhältnisse recht frei mit Homosexualität um.

Da mir persönlich homosexuelle Frauen aber besser gefallen hier ein paar Szenen aus Vampyros Lesbos: http://www.youtube.com/watch?v=Kw9eReKcCdg (wie gesagt, purer Trash mit einer der heißesten Frauen aus dieser Zeit).



geschrieben von: Trauerwesen

Ich warte sehnsüchtig auf meine Lesbian Vampire Killers DVD aus England :). Ist aber auch eher eine Komödie bzw. Trash *g*.


Fright Night hatte mich damals nicht von den Socken gehauen.

From Dusk Till Dawn konzipiert das alles natürlich etwas anders. Naja, immer muss ich den Film auch nicht sehen.

Carpenters Vampires konzipiert das alles ein wenig extremer, passt in die Schublade von Rodriguez' From Dusk Till Dawn, gefiel mir persönlich aber nicht.


Ich stehe eher auf Vampirfilme, die irgendwie philosophisch oder gruselig sind. Also Interview mit einem Vampir (andere Rice-Verfilmungen fand ich katastrophal) und Bram Stokers Dracula, weil sich Coppola nämlich auch an die Romanvorlage gehalten hat, was bei vielen Max Schreck- und Christopher Lee-Verfilmungen ja ein wenig unterging, wobei diese auch nicht unbedingt schlecht sind, denn sie sind gruselig *diesesThemaauchinderExamensarbeitverarbeitethat*.

Gruselig auf eine ganz andere Art fand ich Twilight, weil das einfach nur mies war und Vampirismus für kleine Mädchen zugänglich gemacht wurde. Bei einer FSK 18 wäre es vielleicht witziger geworden :D.

Underworld hatte die Thematik zwar auch etwas abgeändert, aber immerhin war der erste Teil gar nicht so übel, schließlich waren es trotzdem noch Vampire.

Mit Blade als modernen Vampir konnte ich mich nie anfreunden.

Irgendwie stehe ich doch auf Vampirismus im 19. Jahrhundert *g*.



geschrieben von: Odessa

:D Öhm coma... sorry, nee, ist so gar nicht das Meine. Überhaupt nicht ;-)

Tanja, mit Blade und Konsorten konnte ich auch nie was anfangen. Gerade Blade fand ich - die wenigen Minuten die ich beurteilen kann - nur absolut handlungsbefreit, mit null sinnvollen Dialogen, dazu nur noch laut, hektisch, nervig - vermutlich ein "echt toller" Film für "coole junge hippe" Leute gewisser "Szenen", keine Ahnung. Aber für mich definitiv nur übelst meine sämtlichen Sinnesorgane als auch Gehirnzellen traktierend, nach keinen 15 Minuten habe ich den Raum verlassen (Ralf sah ihn sich damals auf DVD an) bevor die Migräne und zuckende Augenlider mich wieder heimgesucht hätten.



geschrieben von: Trauerwesen

Ja, das kann ich gut verstehen. Ob der Typ da nun ein Vampir ist oder nicht ist doch eigentlich total egal, hauptsache, man hat ganz viel Action und sonst nix. ich habe mich da glaube ich irgendwann gelangweilt, ist eben auch nicht meins. Bei hektischen Schnitten usw. schalte ich nämlich irgendwann ab, da ich es eh nicht so verfolgen kann, das Gehirn ist dann eh schon abgeschaltet und dann kommt eben Langeweile auf.



geschrieben von: coma_black

Die Blade-Filme sind einfach nur Action-Filme mit etwas Horror als Dreingabe, ähnlich die Underworld-Serie - keine Zeitverschwendung, aber das gewisse Etwas, das den richtig guten Film ausmacht, fehlt einfach. Bei "Against the Dark", der Steven Seagal als Vampirkiller präsentiert, fehlt noch mehr ;)
Und "30 Days of Night" war von der Grundidee abgesehen auch mal richtig mies...

"Twilight" ist übrigens einer der wenigen Filme, die ich aus ideologischen Gründen boykottiere: ich verwahre mich dagegen, daß der Vampirmythos mormonisch-verklemmt verwässert wird, damit sich die vegane Keuschheitsgürtel-Jugend im Gefolge von Hanna Montana auch mal gruseln darf. Wohin kommen wir eigentlich, wenn es sich der Vampir zur Unlebensaufgabe macht, seinen Trieb zu kontrollieren? Oder ist vielleicht genau das der Horror an der Sache, daß man meine Generation nicht mehr mit Unzucht, Geschlechtskrankheitsmetaphorik oder dem vielbemühten Inzestmotiv das Fürchten lehrt, sondern mit aseptischem Händchenhalten?



geschrieben von: Trauerwesen

Zitat:
Original geschrieben von coma_black

"Twilight" ist übrigens einer der wenigen Filme, die ich aus ideologischen Gründen boykottiere: ich verwahre mich dagegen, daß der Vampirmythos mormonisch-verklemmt verwässert wird, damit sich die vegane Keuschheitsgürtel-Jugend im Gefolge von Hanna Montana auch mal gruseln darf. Wohin kommen wir eigentlich, wenn es sich der Vampir zur Unlebensaufgabe macht, seinen Trieb zu kontrollieren? Oder ist vielleicht genau das der Horror an der Sache, daß man meine Generation nicht mehr mit Unzucht, Geschlechtskrankheitsmetaphorik oder dem vielbemühten Inzestmotiv das Fürchten lehrt, sondern mit aseptischem Händchenhalten?



Sehr schön auf den Punkt gebracht! Man könnte das sogar aus feministischer Sicht aufgreifen, dass sie aufgibt, weil er eben so ist.
Ich habe, da viele meiner Kolleginnen darauf stehen, den Film angesehen. Ich musste zum Glück nichts bezahlen (aber alles legal), denn soweit wäre es noch gekommen...
Wie auch immer, spätestens als sie nach geschätzten 2 Tagen sagt, wohlgemerkt mit 17 Jahren: Ich gebe alles für dich auf, ich will auf ewig mit dir zusammensein, wollte ich kotzen. Man kann noch so prüde, naiv oder sonstwas sein, aber als Jungfrau hätte ich Angst, dass mir was entgeht. Als Ex-Jungfrau weiss man, was einem entgeht, also bitte, wie unrealistisch ist das denn.
Zum Fürchten war an dem Film übrigens nichts, außer, dass ich nicht nachvollziehen kann, was an diesem Robert Pattinson (?) toll sein soll, und wieso sich so etwas so gut verkauft. Es gab eine Szene, die was hätte werden können, die war aber dann ganz Disney-like harmlos.



geschrieben von: Celtvis

Was ist mit "Shadow of the vampire" mit John Malkovich als F.W.Murnau?
Murnau, der Regisseur von "Nosferatu" engagiert, um seinen Film möglichst realistisch zu gestalten, einen echten Vampir (gespielt von Willem Dafoe)... ich fand den Film gar nicht übel.



geschrieben von: drfaust

ich wundere mich, dass noch keiner "The Hunger" mit david bowie und bauhaus erwähnt hat?? man, die gruftis von heute kennen aber auch nix!! und die alten werden wohl langsam vergesslich ;) :D



geschrieben von: Odessa

Wie auch immer, spätestens als sie nach geschätzten 2 Tagen sagt, wohlgemerkt mit 17 Jahren: Ich gebe alles für dich auf, ich will auf ewig mit dir zusammensein, wollte ich kotzen. Man kann noch so prüde, naiv oder sonstwas sein, aber als Jungfrau hätte ich Angst, dass mir was entgeht. Als Ex-Jungfrau weiss man, was einem entgeht, also bitte, wie unrealistisch ist das denn.
---

;) Ich wiederum finds völlig normal, mit 17 und in einem Teeny-Streifen (?) hochromantisch verliebt zu sein, also das würd ich jetzt noch nicht mal einem Film ankreiden. Wie realistisch sind denn überhaupt die ganzen Schmalz-Schnulz-Liebeskomödien, wo Leute nach einer Woche heiraten oder sich "auf den ersten Blick" verlieben... ich weiß nicht, mir zumindest passierte sowas in 45 Lebensjahren noch nie, ich brauch ja schon zur Auswahl von Speisekartoffeln fürs Abendessen gute 10 Minuten ;-)


drfaust: ich als Altgrufti (Protz-mode: seit 25 Jahren!) hab es - von genannten wenigen Ausnahmen abgesehen - nicht mit Vampirfilmen allein deswegen, weil "wir" uns vor 25 Jahren schon gegen dieses "Grufti = Vampir = schläft im Sarg"-Image gewehrt haben. Zum Beispiel indem wir bizarre Cowboykleidung trugen, mit Mehl bestäubt, und eher so Filme wie "Spiel mir das Lied vom Tod" oder "High noon" anguckten :D


Celtvis: John Malkovich wiederum wäre mir ja fast ein Garant für gute Unterhaltung, der Mann hat meines Wissens nach noch jedem Film bzw. jeder Rolle etwas ganz Eigenes gegeben :)



geschrieben von: Trauerwesen

Zitat:
Original geschrieben von Odessa
Wie auch immer, spätestens als sie nach geschätzten 2 Tagen sagt, wohlgemerkt mit 17 Jahren: Ich gebe alles für dich auf, ich will auf ewig mit dir zusammensein, wollte ich kotzen. Man kann noch so prüde, naiv oder sonstwas sein, aber als Jungfrau hätte ich Angst, dass mir was entgeht. Als Ex-Jungfrau weiss man, was einem entgeht, also bitte, wie unrealistisch ist das denn.
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;) Ich wiederum finds völlig normal, mit 17 und in einem Teeny-Streifen (?) hochromantisch verliebt zu sein, also das würd ich jetzt noch nicht mal einem Film ankreiden. Wie realistisch sind denn überhaupt die ganzen Schmalz-Schnulz-Liebeskomödien, wo Leute nach einer Woche heiraten oder sich "auf den ersten Blick" verlieben... ich weiß nicht, mir zumindest passierte sowas in 45 Lebensjahren noch nie, ich brauch ja schon zur Auswahl von Speisekartoffeln fürs Abendessen gute 10 Minuten ;-)



*g*, ich sage ja nicht, dass andere Liebesfilme realistischer sind. Ich habe letzte Woche nach langer Zeit mal wieder Pretty Woman geschaut, auch wenn dieser Film zu den wenigen der Sorte gehört, die ich mir überhaupt anschaue. Und es fiel mir am Ende wieder auf: "ja ne du, wir können nicht zusammenbleiben" "Ja, recht hast du". Sie trennen sich. Er überlegt es sich kurz anders, kommt mit Blumen und das reicht aus, dass sie es sich auch anders überlegt. Oder die Sorte Hochzeitsenden in Filmen: Sie steht mit wem anders vor dem Traualtar, nachdem sie sich mit ihm gezofft hat, er kommt dahin mit Blumen und sie lässt ihren Bräutigam da stehen. Ich nenne sowas nicht romantisch, sondern zutiefst wankelmütig! Wie kann man sich bei solch einem partner sicher sein, dass der einen selbst nicht auch stehen lässt, wenn da wer mit Blumen und 3 netten Sätzen um die Ecke kommt?
Aber dieses "ich gebe alles auf" fand ich dann nochmal zu extrem. Vielleicht bin ich nicht romantisch genug, aber soviel Naivität würde ich nicht mal einer 17-Jährigen zutrauen. Aber wahrscheinlich sieht es mit dem jeweiligen Publikum anders aus, die können sich da sicherlich mit identifizieren ;).



geschrieben von: Demon17

Also ich kenne ja viele von diesen Filmen nicht, mich wundert aber, dass "Interview mit einem Vampir" nicht erwähnt wird. Das ist bisher der beste den ich kenne. Also den Kinski-Dracula kenn ich ja und Twilight und Blade natürlich.



geschrieben von: AlienSexFiend

Zitat:
Original geschrieben von Demon17
[...] mich wundert aber, dass "Interview mit einem Vampir" nicht erwähnt wird.


...vielleicht, weil es hier um Filme geht, die auch was taugen...!? :D






















...sorry, konnte ich mir gerade nicht verkneifen...;)



geschrieben von: Odessa

Also ich kenne ja viele von diesen Filmen nicht, mich wundert aber, dass "Interview mit einem Vampir" nicht erwähnt wird. Das ist bisher der beste den ich kenne.
--

Ähm, ich hab ihn erwähnt, allerdings in dem thread, in dem ich eigentlich ja Thalamus auf die Idee für einen Vampirfilmthread brachte. Und ich fand ihn - sorry Alien *g* - auch klasse, allein schon wegen der opulenten Farben, der herrlichen eleganten Sprache und jaaa *gesteh* auch wegen Armand aka Antonio Banderas :cool:

Tanja: eben, für die 17jährigen IST das sicher romantisch - ich kanns auch nicht nachvollziehen, aber wie Du schriebst mit den Beispielen... es scheint in Filmen gut anzukommen, Traumwelten halt;). Pretty woman sah ich jetzt übrigens auch zum ersten Mal, und fand ihn überraschenderweise auch ganz "nett". Und das ist auch wirklich das einzige Wort dafür, das ich finde: nett. Und eben völlig an der Realität vorbei ;-)



geschrieben von: Trauerwesen

Zitat:
Original geschrieben von Demon17
Also ich kenne ja viele von diesen Filmen nicht, mich wundert aber, dass "Interview mit einem Vampir" nicht erwähnt wird. Das ist bisher der beste den ich kenne. Also den Kinski-Dracula kenn ich ja und Twilight und Blade natürlich.


Hättest du richtig gelesen, würdest du wissen, dass du damit falsch liegst. Ich habe ihn erwähnt ;).


Odessa:
Ja, es ist an der Realität vorbei. Aber wenn ein Film keine einzige Message außer "Liebe ist toll" zu bieten hat, dann muss da schon etwas mehr kommen. Gut, ich habe eh nicht diesen typischen Frauenfilmgeschmack :D. Und an traumwelten reizen mich filmisch gesehen eher Albtraumwelten, verstörende Abgründe und sowas ;).



geschrieben von: Seneca

Zitat:
Original geschrieben von coma_black
Die Stunde wenn Dracula kommt:
Mario Bavas schönster Schwarzweiß-Film mit Barbara Steele.

Dieser Italo-Verschnitt ist überhaupt kein Vampirfilm, und Dracula taucht darin auch nicht auf. Schon der italienische Titel verrät, dass hier eine ganz andere Geschichte erzählt wird.
La Maschera del Demonio - Die Maske des Dämons.

Der Dracula Bezug stammt aus der total miesen deutschen Tonfassung. man merkt das wenn man sich den Films zuerst auf Deutsch, dann auf Englisch und dann auf Italienisch anschaut.

Die Story wurde in der Deutschen Syncro total umgebaut um den Films als Dracula Film verkaufen zu können

Note 6-

Mein Gegenvorschlag:

Gulliermo del Toros "CRONOS" mit Frederico Luppi, Ron Perlman Claudio Broock.

Und da ich auf nackte Vampiretten stehe, natürlich auch "The Vampire Lovers" aus der Produktion der Hammer Studios, mit Peter Cushing und Ingrid Pitt. Leztere spielte kurz vorher schon die Gräfin Bathory in "Comtesse des Grauens" Im Übrigen die einzige Vorlagennahe Verfilmung des "Carmilla" Romans von Sheridan Le Fanu.



geschrieben von: coma_black

Ha, da hat mich Seneca erwischt ;)
Ich habe den "La Maschera del Demonio" vor geschätzten tausend Jahren mal in der erwähnten Synchro gesehen, toll gefunden und jetzt auch auf DVD herumliegen. Ich kann mich noch an so Szenen erinnern, wo sich der Typ in Nebel verwandelt und durch ein Kruzifix verbrannt wird und war daher tatsächlich der Meinung, daß es da auch um Vampirismus geht. Nikolai Gogols Geschichte vom "Wij" (auf der der Film irgendwie basieren soll - vielleicht wenn man gaaaanz großzügig interpretiert) wird übrigens auch als Vampirerzählung gehandelt, obwohl das strenggenommen nicht stimmt.

Und daß ich das "Interview mit dem tollen Brad Pitt" nicht erwähnte, hat den Grund, daß den Film jeder kennt und jeder toll findet (weil ja der Brad Pitt mitspielt), meistens mit der Entschuldigung "normal schau' ich mir sowas ja nicht an...". Außerdem geht es mir ziemlich auf den Zeiger, daß der relativ kurz davor erschienene "Bram Stokers Dracula", ein Kunstwerk bis in die einzelne Einstellung hinein, so perfekt, daß man nach dem zigsten Ansehen immer noch neue Details, neue Verweise auf die Filmgeschichte etc. finden kann - daß dieses echte Meisterwerk damals, als ich im Kino saß, von denselben Banausen ausgepfiffen wurde. (Ich habe es nur noch in einer "Natural Born Killers"-Vorstellung derartig drastisch vor Augen geführt bekommen, wie blöd die Leute sein können bzw. wie eingeengt der Horizont des Durchschnittlichen Kinogängers ist).

Außerdem werde ich mir den Cronos jetzt definitiv endlich mal anschauen, der staubt mir hier schon ca. zwei Jahre vor sich hin....



geschrieben von: Odessa

Coma, wenn Du Dir Filme anschaust weil irgendwelche ääh seltsam steif-geschminkten Damen darin mitspielen, dann dürfen doch Frauen das Gleiche tun weil ein gutaussehender Mann drin mitspielt- jetzt sei doch nicht so ein *Achtung Totschlagargument* CHAUVI :D :D

Ne im Ernst, versteh schon was Du meinst - ich sah mir den Film ja auch nicht wegen Pitt an sondern wegen Banderas. - Nein, wieder nur Gag: ich fand ihn wirklich gut, wie gesagt wegen der unglaublich schönen "Bilder", der liebevoll gearbeiteten Kostüme, der opulenten Farben und eben wegen der äußerst reizvollen Dialoge. Ich bin detailverliebt und Ästhet, und dieser Film ließ dahingehend keinerlei Wünsche offen. Du kannst aber auch generell nicht erwarten daß die Geschmäcker gleich sind, das wäre ja auch öde;-).


Tanja - dito. "Frauenfilme", geh mir fort. Ich glaub der einzige, der mir dahingehend wirklich gefiel, war Clint Eastwoods "Brücken am Fluß". Minimalistisch, pur, still, aber intensiv ohne Ende, romantisch aber auf die eher bedrückte Art ("no happy end")... aber okay, off topic, sorry ;-)



geschrieben von: Ardath Bey

Da hab ich ja was angefangen ..... :D

Für mich gilt, sowohl Blade (I und III) halte ich für absoluten Müll da das dargestellte Weltbild vorne und hinten nicht funktioniert bzw. unter aller Sau erzählt ist als auch From Dusk till Dawn eher an Muppets Show erinnert also prima Unterhaltungskino ist wen man 2h Blödsinn gucken will.
Für Underworld gilt was auch für Blade gilt.

Ich hab eigentlich noch drei Filme vermisst um ein kompletteres Bild des Themas Vampir im Film zu bekommen.

Kronos: Vampire Hunter
Ein ausergewöhnlicher Film aus dem Hause HAMMER und eigentlich als Serie konzipiert. Nur leider floppte der Film. In der Hauptrolle ein sehr guter Horst Janson als Zeitreisender Vampir Jäger mit buckligem Begleiter der kein dummer Sidekick ist sonder ein vollwertiger Charakter.
In Kronos ist interessant das ganz klar gesagt wird: Es gibt viele verschiedene Arten von Vampiren, manche saugen Blut andere entziehen einem die Jugend ect. Englisher Humor ist natürlich Pflicht und die Fechtszene zum Schluß ist absolut Mantel und Degen in höchstform.
Der Film ist sicher nicht jedermanss Sache aber zweifellos unterschätzt.

Martin
Von George Romero. Hier sehen wir die Geschichte eines Jungen der entweder ein echter Vampir ist oder nur einer geistigen Krankheit unterliegt. Er wohnt bei seinem fanatischem Opa.

Vampire Hunter D
Zeichentrickfilm aus den 80'ern wenn ich mich nicht irre. Wie in Japan üblich wird hier ziemlich mit Weltbildern gemixt. Der Film spielt zwar in der Zukunft mit dicken Ballermännern die aber wenig zu tragen kommen hat aber ein eher nach Western anmutendes Setting das durchzogen ist von klassischen Japan-Monster-Fantasy Elementen. Sehr schöner Film und lustiger Mix.



geschrieben von: coma_black

Zum Thema "Feminismus und Vampire" möchte ich nur mal anmerken, daß ich absoluter Fan von Sonja Blue bin (Nancy A. Collins: Sunglasses After Dark; der deutsche Titel "Der Todeskuss der Sonja Blue" klingt wieder verdächtig nach Jess Franco ), und davon mal gerne eine Verfilmung sehen möchte, am besten mit Fairuza Balk in der Titelrolle, Opening-Credits zu "I put a spell on you" von Manson und zwischendrin die Version von Diamanda Galas - oder vielleicht noch besser "Wild Women with Steak-Knives" ("Mouth" - nicht der inflationär verwendete Remix -von Bush würde auch gut reinpassen).


Aber nein, stattdessen kriegt man "Bloodrayne", wo inhaltslos gesplattert wird und die viel zu brave "Underworld"-Reihe. :(



geschrieben von: Trauerwesen

Bloodrayne... hey, das ist Uwe Boll, der schlechteste Regisseur aller Zeiten, darüber braucht man erst gar nicht reden :D!



geschrieben von: aurora borealis

neben den romantisierenden Fassungen, die bereits erwähnt wurden, Bram Stoker's D. und Interview... (Brad Pitt war noch nie meins, und Antonio sieht eigentlich nur in diesem Film mit klischee-langen Haaren Zucker aus), bin ich auch Anhänger von "the hunger" mit Mme Deneuve und Mr. Bowie.

Enttäuschend war Lynch's "Nadja" oder wie der heißt und "Die Weisheit der Krokodile" war bei den ersten paar Mal anschauen ganz nett, aber ansonsten... Schwierig. Liegt vielleicht auch daran, dass man häufig eigene Bilder im Kopf hat und diese jemand anderes treffen müsste, um zu gefallen.
Daher - es lebe der Kompromiss.
"Königin der Verdammten" fand ich nur gut wegen der Musik ;)



geschrieben von: GPD

Lady Dracula
Beide Teile finde ich, haben dass gewisse etwas. Sind zwar älter und nicht unbedingt aufwendig gedreht, aber doch irgendwie Kult. :)



geschrieben von: Cagliostro

"Dracula jagt Mini-Mädchen."

Schräger, aber gut gemachter Unsinn.

England 1972 mit Peter Cushing und Christopher Lee.


Ansonsten finde ich "Blade" und "Underworld" durchaus
brauchbar.



geschrieben von: Lethala

Ich fand "The Vampire Journals" noch ganz ansehenswert. Den gabs bei uns in einer Vampirbox (Rückmotiv der Sänger von Bethemoth in seiner Knie-hin-Pose, daneben ein Galgen und das alles schön rosa (!) eingefärbt.) Der Rest der Box ist allerdings grausig. Außer man mag Beverly Hills 90210 / Denver Clan und möchte sein heißgeliebtes Vampire Die Maskerade mal in der Art umgesetzt sehen. Ich wollte es nicht.

Persönlich mag ich auch noch "Razorblade Smile" ganz gerne. Okay, eine Freundin meinte, das sei der schlimmste Film, den sie je ansehen musste und das Geröchel/Gefauche der Hauptdarstellerin geht auch ein bisschen auf die Nerven aber für einen netten Filmabend ist er auf jeden Fall eine gute Wahl.



geschrieben von: Gothanthrop

Zitat:
Original geschrieben von Cagliostro
Ansonsten finde ich "Blade" und "Underworld" durchaus
brauchbar


Jo fett alda voll krazze Sonnebrille und Mantel alda voll goffick alda isch schwöre

http://www.blogcdn.com/www.joystiq.com/media/2009/01/blade-490px.jpg



geschrieben von: Seneca

Zitat:
Original geschrieben von Lethala
...und möchte sein heißgeliebtes Vampire Die Maskerade mal in der Art umgesetzt sehen. Ich wollte es nicht.
Was Du suchst nennt sich "Kindred - the Embraced" eine US Fernsehserie aus den späten 90ern. Gibt es als "Clan der Vampire" seit einiger Zeit auch auf Deutsch und auf DVD. Die Serie versucht überhaupt nicht zu verbergen das sie auf dem Vampire- The Masquerade Rollenspielen beruht.

http://www.amazon.de/exec/obidos/AS...DZW/wunschliste



geschrieben von: Lethala

Ich weiß... und das ist ja das schlimme ;). Okay, der Billy-Corgan-Nosferatu war wirklich nett anzusehen (wenn auch wieder zu hübsch für Nosferatu- Verhältnisse) und es ist sicher ein netter Ansatz aber es mangelt an Atmosphäre. Und an überzeugenden Darstellern. Leider.



geschrieben von: Blutengel1994

Ich bin beinahe besessen von Underworld. Meine absoluten Lieblingsvampirfilme. Direkt danach neige ich zur Verfilmung von "Interview mit einem Vampir" und verehre "Bram Stoker's Dracula". Was "Blade" betrifft, muss ich sagen war ich äußerst enttäuscht. "Blade" war meinerseits gerade noch hinnehmbar. Doch vor allem "Blade III rief in mir langeweile und enttäuschung vor. Nun kome ich zu "From Dusk Till Dawn". Eigentlich ein ganz netter, interessanter Vampirfilm, der etwas anderen Art. Doch neige ich mehr zu "From Dusk Till Dawn" als zu "Blade".



geschrieben von: Celtvis

Zitat:
Original geschrieben von Blutengel1994
Ich bin beinahe besessen von Underworld. Meine absoluten Lieblingsvampirfilme.


Was haben die Underworld-Filme mit dem Thread-Titel zu tun?



geschrieben von: Blutengel1994

Ich betrachte "Underworld" als Vampirfilm, der etwas taugt. Auch wenn man besser Vampirwerwolffilm. Doch bin ich der Ansicht, dass diese Trilogie der beste Vampirwerwolffilm ist, den gibt. Jedenfalls meiner Meinung nach.

Was meintest du denn?



geschrieben von: Celtvis

Ich meine, das die Underworld zwar angenehmes Popcorn-Kino auf Actionfilm-Niveau sind, würde sie aber keinesfalls als "Vampirfilme, die was taugen" bezeichnen wollen.

Das meine ich.

Allerdings sollte ich dem thread zugute halten, daß auch der Blade-Action-Schrott unter diesem thread-Titel auftaucht - ebenfalls nette Popcorn-Action, aber m.E. auch keine "Vampirfilme, die was taugen."



geschrieben von: Fuck up Evil

http://v1.progblog.de/uploads/filme/tanz-der-vampire.jpg



geschrieben von: Blutengel1994

Mir fiel ein weiterer Vampirfilm ein, der meiner Meinung etwas Taugt. Ich spreche von einem schwedischen erfolgsfilm von 2008. "So finster die Nacht". Dieser Film, wobei es sich zugleich um eine Romanverfilmung handelt, hat mich als Vampirfilm schwer fasziniert.

Ich muss zugeben, dass in den Underworld-Filmen viel Action Herrscht. Doch meiner Meinung nach sind sie mehr Vampir(-Werwolffilme) als "Blade".



geschrieben von: Vorwärts FDJ!

Underworld taugt doch nur deshalb, weil Kate Beckinsale so scheiß sexy in schwarzem Latex wirkt. Der Film selbst ist eher was für Teenie-Augen und ohne Fräulein Beckinsale hätt ich mir den keine fünf Minuten gegeben. ;)

Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich generell nicht viel von Vampirstories halte. Die sind einfach von Grund auf mit zu viel Kitsch belegt. Halsbeißerei... wen haut sowas denn vom Hocker? Höchstens gellend lachend. Ich kann daran (in den meisten Fällen jedenfalls, Ausnahmen mag es immer geben) nicht mal etwas Erotisches finden.



geschrieben von: xxxzinixxx

also... ich bin mittlerweile (12)43 jahre alt... und empfand underworld nicht gerade als den schlechtesten vampirfilm...
der (ungeliebte) inhalt eines filmes sollte nicht zwingend ein urteil ausmachen.



geschrieben von: Vorwärts FDJ!

Wenn das Ding 'ne Komödie wäre, hätte ich selbst mit 43 sicher kein Problem damit. Underworld ist jedoch mit so viel Ernsthaftigkeit belegt, dass ich dann schon mal mit der Stirn runzeln muss. "Vampirfilme" dieser Art wirken eher unfreiwillig komisch. Wäre übrigens dasselbe, wenn man Vampire und Werwölfe gegen Zombies eintauscht. Solche Darstellungen gehen viel zu oft in die Hose, vor allem dann, wenn das Ganze auf Grusel ausgelegt ist.

Blade schlägt da irgendwie in dieselbe Kerbe. Wenn es ältere gibt, die damit etwas anfangen können, ist das OK. Für mich gehören diese Action-Streifen eher in den Bereich "Kinder- und Jugendfilme".



geschrieben von: Cagliostro

Zitat:
Original geschrieben von Blutengel1994
Ich bin beinahe besessen von Underworld. Meine absoluten Lieblingsvampirfilme. Direkt danach neige ich zur Verfilmung von "Interview mit einem Vampir" und verehre "Bram Stoker's Dracula". Was "Blade" betrifft, muss ich sagen war ich äußerst enttäuscht. "Blade" war meinerseits gerade noch hinnehmbar. ....


Was mir an Underworld gefällt, ist dieser pseudo-schwarz-weiss-stil.
Is ja schon ein Farbfilm, aber einer der S/w wirken will.
Gefällt mir.



geschrieben von: Gothanthrop

Zitat:
Original geschrieben von Cagliostro
Was mir an Underworld gefällt, ist dieser pseudo-schwarz-weiss-stil.
Is ja schon ein Farbfilm, aber einer der S/w wirken will.
Gefällt mir.



Krazze Mainstream-Optik. Stylish alda. Genau das richtige für Dich.



geschrieben von: Vorwärts FDJ!

Diese Blautöne kenne ich vorwiegend aus asiatischen Horrorstreifen. Wenn's die Japaner und Koreaner nicht erfunden haben, war's vermutlich Chris Cunningham, als er für Aphex Twin, Björk und Portishead Videoclips drehte. :cool:



geschrieben von: xxxzinixxx

@ vorwärts fdj!: hört sich an, als hätten bei dir gar keine phantasien/utopien eine chance, außer als komödien.



geschrieben von: Vorwärts FDJ!

Das Genre "Fantasy/Utopie" (besser "Dystopie") kann durchaus interessant sein. Meine Aussagen bezogen sich vielmehr auf Billig-Grusel. ;)



geschrieben von: Mrs. Spookiness

Also mal definitiv "Interview mit einem Vampir" - "Königin der Verdammten" fand ich schlaff, auch wenn Anne Rices Vampirromane wunderbar sind, die hab ich verschlungen, eins nach dem anderen.

Wächter der Nacht fand ich auch einigermaßen gelungen - die Bücher sind auf jeden Fall gut :D



geschrieben von: xxxzinixxx

@ vorwärts fdj!: wie man sieht, alles ist geschmackssache. und das ist nur gut so.



geschrieben von: donnyjepp

"Dracula jagt Minimädchen" ist glaub ich der gruseligste und beste Vampirfilm mit Christopher Lee!



geschrieben von: poison

tanz der vampire - absolut kult und immer wieder ein genuss
interview mit einem vampir - geht nix drüber (hätte mir tom cruise nie in solch einer rolle vorstellen können, aber er bewegt sich doch nah an den bildern, die ich beim lesen des buches hatte)
die königin der verdammten dagegen sehr enttäuschend, aber das war klar - die vielfalt dieses buches lässt sich filmisch eigentlich gar nicht umsetzen
bin nur froh, dass sich die filmindustrie nicht an den übrigen teilen dieser saga vergriffen hat
blade - muss nicht sein - aber um seinen mantel beneide ich den typen wirklich
ich stehe ohnehin mehr auf das klassische "ich verwandle mich in eine fledermaus und beisse dich in den hals", als auf untote, die sich mit modernen waffen niedermetzeln
from dusk till down - für mich kein vampirfilm - eher so ein gansterteil, da retten auch die schlussszenen nichts
es gibt einen vampirfilm mit david bowie? im ernst ? muss ich mich unbedingt auf die suche nach machen (hoffe er verkörpert den herren mit den spitzen eckzähnen)
gab es da nicht auch mal so ein nettes filmchen von wes craven ??
twillight - ganz nett gemacht - reicht aber an die bücher nicht heran (ja, ja , eine alte frau liest teenielektüre ...) - wobei, dieses "ich finde den einzig wahren und verbringe mit ihm die ewigkeit .... kein übler wunsch, durchaus nachvollziehbar)
underworld - kann man sich durchaus geben, allein schon der anschliessenden diskussion wegen bezüglich des vampir-werwolf verhältnisses
wer ist denn nun stärker und hat die oberhand
wäre auch mal ein thema im forum wert ....



geschrieben von: coma_black

Wurde "Vampire Circus" aus dem Hause Hammer schon erwähnt?



geschrieben von: JohnSteed

Zitat:
Original geschrieben von donnyjepp
"Dracula jagt Minimädchen" ist glaub ich der gruseligste und beste Vampirfilm mit Christopher Lee!


Meine Rede!;)



geschrieben von: poison

wie viele filme mit lee als vampir gibt es überhaupt - der gute tobte sich in dem genre unzählige male aus
der beste film mit ihm ist für mich allerdings "dracula und söhne"
so was von parodie
allein diese szene, in der sein sprössling sich im leichenschauhaus den eckzahn abbricht, als er versucht sich an dem erstarrten körper zu nähren
- ja, ja - trinke nie von den toten - da ist schon was dran ...





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