[holzpüppchen dreh dich] - German Gothic Board

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holzpüppchen dreh dich

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geschrieben von: taschendieb

so.. jetzt ist mal wieder die zeit gekommen etwas zu schreiben, es ist dunkel, ich sitze in der schräge, entspreche also durchaus einigen gängigen klischees bezüglich künstler welcher art auch immer - klischees wird in wirklichkeit bestimmt ganz anders geschrieben, aber das interessiert an dieser stelle nicht, denn zum einen bin ich ja künstler, zum anderen individualist, also ein individueller künstler, wobei das eine durchaus durch das andere bedingt wenn nicht gar impliziert ist (wird?), jedenfalls ist eine korrekte rechtschreibung nicht von primärem interesse, sondern irgendwas anderes.. mir ist nur leider entfallen was; aber was solls, schließlich macht alkohol ja gleichgültig wie man weiss. nachdem ich mich nun also in beeindruckender weise als verwirrter künstler definiert habe, und das wo ich doch noch nicht mal was geraucht oder doch wenigstens getrunken habe, kann ich wohl langsam damit anfangen; einen einleitenden prolog zu verfassen.
jedenfalls macht man das als künstler so habe ich mir sagen lassen, wenn nur die erkältung nicht so stören würde, das geschlossene nasenloch macht mich noch wahnsinnig(er als ich eh schon bin - bin ich versucht zu sagen, mache es natürlich nicht, denn wer erkennt schon den eigenen wahnsinn - und selbst wenn ich ihn erkennen würde, was wirklich höchst unwahrscheinlich ist, warum sollte ich ihn dann auch noch zugeben ?) also mein nase läuft und ist verstopft, ist also laufend verstopft - wie seltsam - und hindert mich daran einen prolog zu schreiben, das ist zwar durchaus traurig aber keinenswegs, wie man versucht ist zu sagen, tragisch, da ich mich ja gar nicht in einem wertekonflikt befinde und einen wert zu gunsten des anderen unausgelebt lassen muss, wobei der andere wert natürlich als idee weiter existiert - das nur nebenbei - was man nicht alles so in der schule lernt, es ist faszinierend, nicht wahr?doch wo ich gerade von wertekonflikten rede, fällt mir so auf, dass das doch ein ganz guter prolog war, um nun kurz und ohne weitere umschweife zum haupteil meiner heutigen nächtlichen schreib-session zu kommen, welche jedoch nur den auftakt einer weitreichenden nächlichen schreib- session bilden wird, welche eine weile andauern wird, jedenfalls noch für heute abend als idee in meinem kopf, bevor ich sie dann in den nächsten stunden bezüglich wichtiger anstehender termine, welche höchste konzentration meinerseits erfordern, wieder verwerfen werde - so jetzt habe ich es geschafft den faden zu verlieren, das kommt davon, steffen sei nicht so unkonzentriert, jaja die nacht, sie macht mich müde und meine gedanken langsam, ich erinnere mich vage an einen haupteil, welcher einem prolog folgt. also den prolog hab ich denn nun schon geschrieben. schreiten wir zum haupteil geneigtester leser ( die ist eine anspielung, vergleiche auch e.t.a. hoffmann, der sandmann, ein buch welches ich nur empfehlen kann, es behandelt ein durchaus aktuelles thema, den wahnsinn). ich sollte etwas reproduktives schreiben, denn das wird immer gern gesehen. also, die these, welche durchaus nicht von mir aufgestellt wurde, was die these an sich wiederum ungemein glaubwürdig macht, besagt, dass der mensch nach bedingungsloser annahme sucht so wie er sie als kind erfahren hat, nur dumm dass ich mich nicht an meine kindheit erinnern kann, aber bestimmt im unterbewussten. also, das neugeborene wird geliebt, besonders von seiner mutter, weniger vom hund der nun vernachlässigt wird und das kind am liebsten töten würde oder dem kleinen bruder der nun mit dreckigen pampers rumlaufen muss und das neugeborene wohl am liebsten die kellertreppe hinabstoßen würde. wie ich sagte, das baby wird geliebt, es tut nichts dafür, es ist einfach da und wird geliebt. der hund hats da schon schwerer, er versucht das mit beliebt machenden künststücken wett zu machen, was ihm jedoch nicht gelingt, weil das baby ja so süss ist. doch dann wird das baby älter, und der mutter fällt auf, hmm das kind ist gar nicht mehr sooo süss wie es einmal war, dafür hat es jetzt ein bewusstsein, es hat intelligenz, es wird sich von mir abkapseln, eine familie gründen und mich alleine lassen. da denkt sich die mutter- oh nein, ich bin in den wechseljahren. aber das geht nun doch zuweit. jedenfalls bemerkt dass kind dass es irgendwann nicht mehr einfach nur so geliebt wird. denn es macht die mama doch schon ziemlich böse wenn klein boris ihre lieblingsvase zerstört, ja, ganz böse macht die mama das, und mama hat klein boris dann auch gar nicht mehr so lieb wie früher. also denkt sich klein boris, vasen kaputt machen ist blöd, weil mama hat mich dann nicht mehr lieb. er beginnt also sich bestimmten regeln zu unterwerfen, um nicht bestraft zu werden, wobei hier der entzug von liebe die bestrafung ist. also ergibt sich folgende gleichung : boris böse = mama böse = bestrafung =sanktion = entzug von liebe = trauriger boris = anpassung an regeln.
stellen wir uns also nur vor dass klein bois älter geworden ist, sagen wir 15. er ist von seinem sozialen umfeld geprägt, er fürchtet sich vor liebesentzug und ist auf der suche nach der bedingungslosen annahme. auf die dauer ist es ganz schön anstrengend für den nun nicht mehr ganz so kleinen boris, sich an alle regeln zu halten, aber er braucht als mensch nun mal liebe, sowas dummes auch. er ist also auf der suche. wie die anderen auch, kann aber keine bedingungslose annahme finden. da denkt sich kleine boris - was nun? ich habe freunde, aber die mögen mich nur wenn ich nett zu denen bin. wenn ich denen was schenke mögen die mich noch mehr, wenn ich so bin wie sie akzeptieren sie mich. also hat klein boris nun die grosse gleichung des lebens begriffen. liebe = arbeit. man muss immer was dafür tun geliebt zu werden, so ist das nunmal. doch nun ist es einmal so, dass boris´ freunde nazis sind, man wird sich fragen, wie kommt das? und ich werde antworten- dass habe ich mir so ausgedacht weils mir grad in den kram passt und weil ich auf den film bezug nehmen möchte (american history x) die freunde von boris sind also nazis. die motive warum sie nazis sind werden in dem film wie ich finde gut geschildert, ich werde also nun nicht weiter darauf eingehen, sondern den aspekt der suche nach bedinungsloser annahme an diesem beispiel zu erhellen suchen. wenn also die freunde von boris heil hitler rufen, dann macht er das auch, nicht weil er hitler toll findet, eigentlich weiss er ja gar nicht wer das überhaupt sein soll, sondern weil er dazu gehören möchte, er möchte nicht allein sein, er möchte freunde haben. also macht er das was seine freunde auch machen und ist nun mitglied der gruppe, erfährt freundschaft. doch würde er nicht machen was seine freunde machen würden sie das interesse an ihm verlieren, ihn alleine lassen, er müsste sich neue freunde suchen und das kostet kraft, kraft die boris nicht hat, denn er hat sich nunmal auf seine freunde festgelegt. und würde er ihnen widersprechen, dann wäre er ihr feind, und das will boris natürlich nicht. so macht er sich nun seinen freunden gleich, auf der suche nach ein wenig liebe, verliert sein gesicht, seine indiviudualität und - nichts, sein leben ist zu ende. warum nicht. zwar nicht wirklich spannend, aber ok. nun muss ich sagen, ich bin noch auf der suche, werde es wohl auch mein ganzes leben lang sein, aber alles lieber als mich irgendwelchen nazis anzupassen. und morgen halte ich dann wieder den mund um meine freunde nicht zu verlieren, ich bin ein held...wenn ich nur etwas anderes hätte, ich würde von ihnen lassen, aber ich habe ja nichts anderes, ich kann nicht ohne sie..aber ich werde weiter auf der suche sein.. und wenn ich etwas anderes finde werde ich bereit sein sie zu hassen für all das was sie sind.. und sie werden mich hassen.. und es wird mir scheiss egal sein....aber noch kann ich nicht ohne sie, ich nutze sie aus, wie lustig, und wenn ich was besseres finde werde ich sie hassen.. was bin ich doch für ein arschloch.... und das beste ist... ich liebe mich dafür..



geschrieben von: Kira

Warum liebst Du dich dafür ? :eek:



geschrieben von: Feuervogel

Es mag jetzt zwar abgeschmackt klingen, aber Freunde, bei denen du nicht auch mal anderer Meinung sein kannst, sind keine echten Freunde. Echte Freunde sind sehr, sehr selten, und man kann sich glücklich schätzen, wenn man sie findet. Aber bei ihnen kriegst du bedingungslose Annahme - bedingungslos, weil du zuvor lange daran gearbeitet hast.
Bei Freunden, wie du sie skizzierst, wirst du zwar Anerkennung und Schulterklopfen kriegen, aber das ist doch nur ein schwacher Abklatsch, oder? Du liebst dich dafür, schreibst du - Hass und Liebe liegen manchmal nahe beisammen.
Versuche, dir noch etwas anderes aufzubauen. Das ist nicht einfach, aber niemand hat behauptet, das Leben würde einfach werden, oder?

Feuervogel



geschrieben von: Chiroptera

ich stimme dir zu, taschendieb, auch wenn die meisten mehr als überzeugt von der Selbstlosigkeit und dem Edelmut "wahrer Freundschaft" sind. Mag sein, dass es so etwas gibt, nur meinen eigenen Erfahrungen nach kann ich auch sagen, dass im Grunde genommen in der Freundschaft Egoismus nicht zu leugnen ist. Was ist denn überhaupt Freundschaft? ... bedingungslose Annahme, Zuneigung, Unterstützung... das erwartet man für sich von einer Freundschaft, und nur dann ist man bereit, all dies zurückzugeben, wenn man es auch selbst bekommt. Und wenn man es nicht bekommt, und trotzdem bei den Leuten bleibt, ist es auch alles andere als Selbstlosigkeit - man verachtet diese Leute im Grunde seines Herzens, doch heuchelt man Zuneigung vor (belügt sich womöglich noch selbst, dies wäre nicht so, da man ja weiß, dass Heuchelei ebenfalls verachtungswürdig ist) - denn man will ja nicht allein sein.
und man sucht... man sucht nach der "wahren Freundschaft", in der man "bedingungslose Annahme" findet...
bei mir ist die Suche bisher ohne Erfolg geblieben, aber warum ist das überhaupt von so großer Bedeutung? wozu braucht man "bedingungslose Annahme"?
vielleicht sind manche Menschen von Natur aus so, dass sie nie irgendwo dazugehören werden? wozu suchen? ich muss sagen, seit ich nicht mehr "suche", bin ich von einem inneren Frieden und einer Ruhe ergriffen, wie nie zuvor...

nun gut, vielleicht hat mein Beitrag auch nicht ganz zum Thema gepasst, vielleicht hab ich auch gar nicht erst richtig verstanden, was du eigentlich mit all dem sagen wolltest, aber ich hatte auch nicht das gefühl, als erwartest du eine konkrete Antwort auf irgendwas...
ich hab hier schon lange nichts mehr geschrieben, aber das hatte mir gefallen, ich musste einfach antworten, egal ob's nun verstanden wird oder nicht



geschrieben von: sto

frunde und wahre freunde ... fuer mich ein himmelweiter unterschied !

aaber ich bin der meinung, das man ohne beidem nicht kann ... zumindest ich koennte nicht.

denn da diese welt auf egoismus basiert sind beide arten der freundschaft von forteil ... denn die freunde die du dir gescuht hast, die du gefudnen hast spiegeln trotz alledem einen teil von dir wieder ... denn sonst haettest du andere freunde gefunden ... und das wiederum hilft dir, idch selbst zu versteheen, dich selbst zu lieben (wie es taschendieb ausdrueckte)

aber reicht das?
mir reicht das nicht!
ich fuer meinen teil habe wahrefreunde ...
es sind "nur" 2 menschen, aber ohne ihre meinung, ihr freundschaft, ihre blosse anwesenheit und den einfluss den sie dadurch auf mich ausueber wuerde meinem leben etwas fehlen !
und wie gesagt ... das leben ist doch so schon schwer genug oder ?!



geschrieben von: Strega

menschen sind rudeltiere und damit agieren sie mit großer vorliebe in gruppen, wobei balztänze und machtkämpfe inbegriffen sind.
"gruppierungen" von dieser merkwürdigen gattung mensch sind jedoch keineswegs von sozialen strukturen geprägt, sondern vom puren egoismus - mensch will sich profilieren und wie schwer ist es, sich vor sich selbst zu profilieren?
das ist mein beitrag zum thema: freunde, kumpels, "clique".
zu den "wahren" freunden kann ich nur sagen: man muss sich nicht profilieren, nicht verbiegen, nicht die meinung des anderen annehmen, keine bestimmten klamotten tragen, nicht geschwollen reden können, kann durchaus narzistisch sein (natürlich in "gesunden" verhältnissen, die pervertierte art wäre dann doch etwas zu ...) etc. man kann so sein wie man ist, es ist sch... egal WIE man ist, man ist und das ist verdammt gut so. von daher ist eine "wahre, ehrliche" freundschaft eigentlich unverzichtbar für die entwicklung einer gesunden individualität, da alles andere lediglich auf anerkennung durch anpassung beruht.
warum nicht egoistisch sein? warum nicht der größte hintern der welt sein? nur damit das grobe rudel einen nicht abstößt?! find ich doof. wenn man nicht so sein kann wie man ist, wie man sich momentan fühlt, wenn man sich selbst nicht ausleben kann ohne angst haben zu müssen: "was denken die jetzt von mir..." dann lebt man nicht sein eigenes leben, sondern dass, welches andere gerne sehen wollen und das ist - meine meinung - so schwachsinnig wie das zölibat.
eine richtige freundschaft ist geben und nehmen. es ist im grunde wie bei richtig gutem sex: beide haben etwas davon und beide steuern etwas dazu bei, kein ausnutzen sondern vertrauen - blindes vertrauen. einer gruppe kann man nicht vertrauen, es gibt immer ein "schwaches glied" und ohne vertrauen kann man sich eine freundschaft getrost in die haare schmieren.

und suchen muss man nicht - geht meistens sowieso nach hinten los, da man sich ziemlich schnell etwas einredet / einreden kann. entweder es passt, oder halt nicht... und wenn es passt, dann ist es mit abstand das beste, was einem passieren kann.

*lg
Strega



geschrieben von: Reimewicht

Meinst du nicht, dass Boris sich sein Leben etwas zu einfach macht? - Freunde kann man sich aussuchen, sie sind keine Blutsverwandten, die einen das ganze Leben lang verfolgen. Meiner Meinung nach sollte man wissen, wer man ist, bevor man Abstriche macht, was andere wollen, dass man sei.
Menschen sind keine Herdentiere! Sie nehmen nur den Weg des geringsten Widerstandes und das zwingt zum Herdenwesen. – Man muss wirklich Grenzen setzen, in denen man sich bewegen möchte. Auf Dauer und ich rede von Jahrzehnten hält man das nicht aus und entwickelt irgendeine psychische Störung. Was ist das dann für ein Leben? Man fühlt sich weder im eigenen Haus, d.h. in sich, noch in anderen Häusern, bei seinen „Freunden“, wohl. Dann ist man heimatlos UND sucht Liebe, ergo Problem gewachsen.

Der Reimewicht



geschrieben von: TheTurningPoint

Zitat:
Original geschrieben von taschendieb
also, die these ... besagt, dass der mensch nach bedingungsloser annahme sucht so wie er sie als kind erfahren hat ...
wie ich sagte, das baby wird geliebt, es tut nichts dafür, es ist einfach da und wird geliebt. ... doch dann wird das baby älter, und der mutter fällt auf, hmm das kind ist gar nicht mehr sooo süss wie es einmal war, dafür hat es jetzt ein bewusstsein ...
... jedenfalls bemerkt dass kind dass es irgendwann nicht mehr einfach nur so geliebt wird. denn es macht die mama doch schon ziemlich böse wenn klein boris ihre lieblingsvase zerstört, ja, ganz böse macht die mama das, und mama hat klein boris dann auch gar nicht mehr so lieb wie früher ...
also ergibt sich folgende gleichung : boris böse = mama böse = bestrafung =sanktion = entzug von liebe = trauriger boris = anpassung an regeln.

Der kleine Boris macht die Vase ganz sicher nicht aus Böswilligkeit kaputt. Vielleicht wollte er sie der Mama nur bringen, weil er gesehen hat, wie sie sich gefreut hat, als Papa sie ihr geschenkt hat. Aber sie war eben zu schwer oder ist ihm aus der Hand gerutscht. Und die Mama sollte versuchen, das zu verstehen. Zu diesem Thema kann ich ein wirklich gutes Buch empfehlen.
Zitat:
da denkt sich kleine boris - was nun? ich habe freunde, aber die mögen mich nur wenn ich nett zu denen bin. wenn ich denen was schenke mögen die mich noch mehr, wenn ich so bin wie sie akzeptieren sie mich. also hat klein boris nun die grosse gleichung des lebens begriffen. liebe = arbeit. man muss immer was dafür tun geliebt zu werden, so ist das nunmal. doch nun ist es einmal so, dass boris´ freunde nazis sind, man wird sich fragen, wie kommt das?
Wenn Boris die Erfahrung gemacht hat, daß ihn die Mutter trotz begangener Fehler immer noch liebt, und ihm jedesmal geholfen hat, aus seinen Fehlern zu lernen, dann wird er auch nach Freunden suchen, die ihm Fehler verzeihen und ihm helfen, aus Fehlern zu lernen, und sich nicht so schnell an Leute hängen, die ihn nur (für ihre Zwecke) ausnutzen wollen.
Zitat:
aber ok. nun muss ich sagen, ich bin noch auf der suche, werde es wohl auch mein ganzes leben lang sein, aber alles lieber als mich irgendwelchen nazis anzupassen. und morgen halte ich dann wieder den mund um meine freunde nicht zu verlieren, ich bin ein held...wenn ich nur etwas anderes hätte, ich würde von ihnen lassen, aber ich habe ja nichts anderes, ich kann nicht ohne sie..aber ich werde weiter auf der suche sein.. und wenn ich etwas anderes finde werde ich bereit sein sie zu hassen für all das was sie sind.. und sie werden mich hassen.. und es wird mir scheiss egal sein....aber noch kann ich nicht ohne sie, ich nutze sie aus, wie lustig, und wenn ich was besseres finde werde ich sie hassen.. was bin ich doch für ein arschloch.... und das beste ist... ich liebe mich dafür..
Wenn du wirklich echte Freunde finden willst, dann solltest auch du selbst ein echter Freund sein können, also versuchen, andere Menschen zu verstehen, ihnen einmal gemachte Fehler zu verzeihen und ihnen helfen, aus ihren Fehlern zu lernen. Irgendwo habe ich mal einen weisen Spruch gelesen, ich weiß nicht mehr von wem der ist:
"Die Menschen, denen du hilfst, sind dir eine gute Stütze im Leben."

TP





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