German Gothic Board
Nachtwelten | Gothic Board | Gothic Chat | Boardarchive |
Zitat:
Original geschrieben von Goat93
es geht dabei nicht um die musik, also die 2 floors, sondern um
das generelle verhalten allgemein ;)
es ist völlig egal, ob techno oder black metal läuft, solange
die tanzfläche sich füllt XD
tanzen kann hier oben sowieso keiner, die eliptischen anfälle auf
den flächen....XD
Zitat:
Original geschrieben von CryoniC
So: als aller erstes: hier wird sich nicht wegen musikstilen, klamotten & co geprügelt > geht in den thread von mir weiter unten^^
Und nu zum thema:
Ich übe schon seit jahren zuhause, was das auflegen angeht. Überwiegend elektronische sachen, von rhytm`n noise bis hin zu typischen aggrotech-clubhits ala grendel und soman. Leider mit minimaler hardware, und überwiegendem software-einsatz (geldmangel usw^^).
Bin auch seit jahren clubgänger (und plane selbst mal am pult zu stehen), und da ist mir was aufgefallen..
In sehr vielen clubs gibts kaum ansprüche an den DJ, ausser das er die gewünschten tracks möglichst bald in die playlist schiebt.
Leute achten nicht auf übergänge, loops, effekte und nicht mal auf die tonlage der tracks.
Solche scherze wie Prodigy ohne übergang mit einem (mir unbekanntem) metaltrack zu mischen, da rollen sich bei mir die nägel hoch und die ohren zusammen...
Daher so eine art umfrage:
Wie wichtig ist es euch, das die übergänge sauber sind, der DJ mehr als ne playlist auf 2 beinen ist > sprich er auch mit der musik spielt, anstatt sie nur mit übergängen aufzulegen ? Usw - eben alles was DJing betrifft und was es da für ecken und kanten zwischen publikum und dem besagten DJ entstehen.
Als langjähriger liebhaber der technoiden musik, kann ich mich damit irgendwie gar nicht anfreunden, das DJs sich nur auf 2-3 sachen beschränken (lassen), sprich winamp-funktion, wunschliste auf 2 beinen und bedienung der nebelmaschiene....
Djing ist weitaus mehr, und zwar: tanzfläche "lesen" und schnell reagieren und vor allem musik kunstvoll präsentieren, eben nicht genau so wie sie auf dem datenträger ist. Dazu noch etwas show, publikum anheizen (jedem selbst überlassen, mit guter musik gehts auch ohne ins mikro zu brüllen usw).
Und als abschluss: mich interessiert vor allem der bereich, wo die musik zum beatmatchen gedacht ist, sprich die aktuell weit verbreitete elektronische musik der szene(und auch nicht aus der szene).
Es ist auch interessant, die meinungen der metaller, mittelalterleute, rocker, waver usw zu hören - eben der leute, die auch musik hören, die nicht als reine tanzmukke produziert wird, und entsprechend schwer zu crossfaden ist.
Das ist aber nicht meine baustelle, ich hab da auch ne seltsame meinung dazu^^