Du sagtest du wärst immer da..
Nie wolltest du mich alleine lassen..
Ich dachte ich könnte zumindest dir vertrauen,
jetzt vertraue ich nicht einmal mehr mir selbst.
War das Alles nur eine Lüge?
Bedeute ich dir nichts?
All diese Fragen stelle ich mir Tag für Tag,
doch dich interressiert es einfach nicht.
Ich suche einen Grund weiterzumachen..
So viele Menschen die glauben sie wären für mich da.
Doch den tiefsten Schmerz spürt niemand.
Die Verzweiflung,den Hass der gegen einen selbst gerichtet ist,
weil ich dich habe gehen lassen.
Ich selbst habe mich ins Unglück gestürzt.
Sie sagen immer die Zeit heile alle Wunden..
Doch heilen Wunden wenn sie andauernd aufgerissen werden?
Ich könnte mich jederzeit von diesen Qualen erlösen..
Alles was ich tun müsste ist dich zu hassen..
Warum lässt du das nicht zu?
Stattdessen quälst du mich Tag für Tag.
Bis mir irgendwann klar wird:
Du warst nie für mich da,
und wirst es auch nie sein.
Mein Herz bleibt leer.
Niemals wird die eisige Kälte verschwinden die du mir entgegenbringst..
Ich werde niemals wieder jemandem so vertrauen wie dir..
Aus Angst wieder verletzt zu werden..
Auf dem Boden liegend,
ohne jegliche Hoffnung,
ohne Dich,
innerlich verbrennend..
Und doch bin ich noch so naiv dich immer wieder um Hilfe zu rufen,
zu beten dass du meine innerlichen Schreie endlich erhörst..
Doch du lässt mich allein..
Die letzte Frage die ich mir stellen würde bevor ich dich vollständig verliere,
wäre jene, ob es besser gewesen wäre dir diese Gefühle mitzuteilen,
die sich in meiner Seele festgefressen haben und nie wieder gehen wollen..
Doch ich bleibe.. Und Leide.. Bis du mich endlich erlösen wirst..
Was nie geschehen wird..
geschrieben von: Deathangel1991
Ein weiteres Mal habe ich dir verziehen.
Seit Tagen sitze ich da und denke nach.
Heute ist Weihnachten.
Alle sind froh, schmücken das Haus, erwarten schon die Geschenke,
doch ich sitze hier, in Gedanken versunken. Völlig emotionslos.
Ich wünsche mir dass die Feiertage schnell vorbeigehen.
Es gibt keinen Grund mehr zu Feiern, warum sollte ich es also tun?
Immer wieder kommst du mit dem Argument: "Du kriegst doch Geschenke!"
Doch ich will sie nicht. Am liebsten würde ich den ganzen Tag liegen bleiben im Bett, und schlafen, wie ich es schon lange nichtmehr richtig konnte.
Doch wir beide wissen dass sich daran so schnell nichts ändern wird.
In meinen Gedanken tobt der Kampf zwischen gespielter Freude und wahren Emotionen. Doch diesmal werde ich nicht nachgeben.
Ich werde dieses Fest des Schmerzes nicht feiern.
Auch du wirst daran nichtsmehr ändern.
geschrieben von: Deathangel1991
Es ist eingetreten wie ich es dir gesagt habe : Niemand ist perfekt.
Noch am Vortag hast du mich für diese Aussage an den Pranger gestellt.
Jetzt spürst du wie es ist verletzt zu werden.
Hoffentlich quälen dich jetzt die Gedanken die ich mir so sehnlichst in dir wünsche:
1.Hättest du nicht lieber mir vertrauen sollen?
2.Hätte ich dich auch so verletzt?
Ich kann es dir sagen:
1.JA
2.NEIN.
Ich hätte es nie zugelassen.
Warum?
Weil du für mich ALLES bedeutest.
Doch wenn du jetzt Mitleid erwartest täuschst du dich.
Die innere Freude über meinen Triumph überwiegt.
Auch du wirst es noch einsehen:
Du hast den größten Fehler deines Lebens begangen,
doch ich werde nichtmehr da sein um dir zu helfen.
Denn du hast mich im Stich gelassen.
Genauso werde ich es auch mit dir tun.
Denke nicht ich wäre schadenfroh.
Ich bin nur erleichtert dass diese schwere Last
bald endlich von mir fallen wird.
Trotz alledem werde ich dich nie vergessen und die Narben werden nie verheilen.
Doch zumindest weiß ich jetzt :
Auch du wirst welche davontragen.