[Clash of the Titans - Kampf der Titanen] - German Gothic Board

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Clash of the Titans - Kampf der Titanen

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geschrieben von: Ardath Bey

REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE :q

Ich kann eigentlich nicht mehr beschreiben wie müde ich von Hollywoods Selbstüberschätzung und gleichzeitiger Einfallslosigkeit bin!

Clash of the Titans

Desmond Davis (Regie) und Ray Harryhausens (FX und Produktion) Erstverfilmung läßt sich nicht besser machen. Die Formel hektischer-lärmiger-teurer macht keinen guten Film, ja ist nicht einmal ein Garant für kurzweilige Unterhaltung.
Allein die Besetzung des Films ist lächerlich! Was soll das? Ist das ein Kostümball amerikanischer Marines oder Charakterbesetzung?
Kampfbewegungen klaut man einfach bei Troja.
Über die Musik lässt sich noch nichts sagen denn im Trailer läuft Heavy Metal der aber sicher nicht für den Film geplant ist.
Die Story scheint sich an Beverly Cross altes Drehbuch zu halten, natürlich ist alles viel besser in der neuen Fassung - hat ja auch mehr Geld gekostet. :D

Langsam neige ich dazu Filme von Uwe Boll wert zu schätzen, die sind wenigstens ehrlich in ihrer Schlechtigkeit.

Ein weiterer Aspekt der ganzen Neuauflagen von alten Filmen ist das jüngere Menschen oder Leute die vielleicht erst jetzt ihre Liebe zur Filmkunst entdeckt haben vieles nicht zu würdigen wissen und die Möglichkeit der Meinungsäuserung untergraben wird.
Und dabei will ich nicht mal über Eugen Schüfftan oder Willis O'Brien reden.
Um einmal frei aus Gesprächen die ich geführt habe zu zitieren: "Wieso, die neuen Filme sind doch viel besser!?"
Nunja, ob FX besser sind oder nicht kann man halten wie ein Dachdecker aber was ist wenn hoch sozialkritische Filme wie Time Machine, Rollerball, Planet of the Apes oder The day the earth stood still neu aufgelegt werden, allen wirklichen Inhalts beraubt und einem Publikum das inzwischen so erzogen wurde das es bei jeder neuen Computeranimation begeistert aufschreit, verbessert werden?
Unterstützen wir Hollywoods lieb- und hirnlosen Müll nicht wenn wir jedesmal lobend die kostspieligen Effekte erwähnen aber das Fehlen jeder filmischen Finesse abtun mit "Hey, ist doch nur Unterhaltung, die brauch keine dolle Story!"
Sicher, es darf auch unterhaltungskino geben aber warum legt man dann gerade oben genannte sozialkritische Filme neu auf? Warum Filmhistorische Klassiker? Weil sich die Namen gut verkaufen?
Dann wären Kafka, Percy Shelley, Rembrandt, Godfrey Reggio, Siegmund Freud oder Der Mann mit der Kamera bald gleich zu setzen mit Tom und Jerry oder Flash Gordon.

Ich kann darauf verzichten und werde deshalb weiterhin meine klare Meinung über Hollywoods Zelluloydmüll kundtun. ;)

:q REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE-REMAKE



geschrieben von: coma_black

Tja, wir leben in einer Recycling-Kultur, und das muss den Leuten eben eingebleut werden... :)

Das einzige Remake, daß es geschafft hat, den Geist des Originals zu bewahren und gleichzeitig neue Lesarten hinzuzufügen war Peter Jacksons "King Kong"-Version - aber den fanden irgendwie alle schlecht (vor allem die Eyecandy- und Moneyshot-Enthusiasten).

"Kampf der Titanen" wird bei mir wohl genauso durchfallen, wie die von dir erwähnten Verbesserungen - wobei man wohl trotzdem die farbige (!) Neuversion von "Psycho" an Sinnlosigkeit nicht mehr überbieten kann...



geschrieben von: Ardath Bey

Psycho und King Kong hab ich aus obigen Gründen prinzipiell vermieden.
Vielleicht werd ich King Kong noch einaml eine Chance geben bei Zeiten.

Ist es nicht auch interessant das heutzutage Filme all zu oft beworben werden mit den Worten: "Der teuerste Film aller Zeiten!" oder "Der aufwendigste Film aller Zeiten!" blah.
Sagt doch auch schon viel über die Attitüde der Studios aus. :D

Bin ja auch gespannt auf die neuauflage von Wolfman -> The Wolfman
Hugo Weaving sieht schon mal nicht schlecht aus, gibt einen klasse Puritaner ab.

Ach ja, Sherlock Holmes ist ja auch neu gemacht. :confused:



geschrieben von: coma_black

Unterhaltungsindustrie ist nach Adorno in erster Linie die Zurschaustellung des investierten Kapitals... eine Machtdemonstration von Banken und Energiekonzernen. Eigentlich sollte man gar nicht mehr ins Kino gehen, aber es macht eben trotzdem Spaß ;)



geschrieben von: Ardath Bey

Adorno sagt mir nichts aber das Kommentar macht Sinn. :D

Wenn bloß mehr Kinos unabhängiger von der Industrie wären würde es schon helfen. Gibt einen Grund warum Independant Kino nicht in den großen Klötzen läuft.

Ist in den Läden aber auch nicht anders. Als Matrix auf DVD erschien hatte der Verleiher klar gesagt:"Wenn ihr die DVD nicht für den Preis ankauft kriegt ihr gar nichts mehr von uns!" :D

Ist ja mit DVD Playern genauso. Es gibt da eine Vertragskalusel die klar sagt das keine Code Freien DVD Player im Laden verkauft werden dürfen.

Bedauerlich das die Unterhaltungsindustrie so scheiße ist. Aber wie Anthony Schaffer so schön sagte: "Buisness as you probably know is mostly run by Zombies who are overpaid and are so timid that all they can do is reproduce something thats already been done several times!"



geschrieben von: coma_black

http://de.wikipedia.org/wiki/Kultur...ls_Massenbetrug

Zitat:
Aus dem im vorangegangen Kapitel beschriebenen Warendasein ergibt es sich, dass die Ware Kultur auch als solche ihre Konsumenten finden muss. Waren finden dann ihren Konsumenten, wenn dieser in ihnen einen Nutzen sieht – oder glaubt, in ihnen einen Nutzen zu sehen. Das Streben aus der Situation des Künstlers oder des Apparates, der ihn umgibt, heraus, einen Abnehmer zu erreichen, führt zu einer Anpassung an diesen Abnehmer. Dadurch wiederum verliert die Kultur die Funktion des kritischen Moments der Gesellschaft und wird zu einem Integrativen. Das Publikum agiert aber in diesem Austauschprozess nicht fordernd, sondern lässt sich sozusagen bedienen von der Kultur. Kultur, so Adorno, fällt in den Lebensbereich der Freizeit. Freizeit aber ist nur die regenerative Phase, die der Arbeitsphase untertan ist. Als regenerative Phase soll sie also möglichst wenig Energie in Anspruch nehmen. Dafür versucht die Kultur schon sich selbst anzuleiten.




geschrieben von: destinysblood

Finde, dass sie den Skorpion richtig schön Harryhausen-mäßig hingekriegt haben. :) Sieht nach gutem Popcorn Kino im Stil von 300 aus. Ist schon ganz ok so ...



geschrieben von: Trauerwesen

Also ich weiss nicht, so sehr ich den Originalfilm immer liebte, so sehr fragte ich mich auch oft, wie ein Remake wohl ausschauen würde. Das war der einzige Film, von dem ich mir ein Remake wünschte. Und nun wird es kommen. Bin zwar etwas pissig, dass Bubo nicht dabei sein wird, aber so, wie die Bilder es vermuten lassen, wird es eh mehr eine Neuinterpretaion sein.
Und Harryhausen in allen Ehren, aber stop motion war vielleicht damals super, aber heute möchte ich sowas vielleicht noch in alten Filmen sehen, in neuen aber nicht :D.



geschrieben von: Ardath Bey

@ Trauerwesen
Dann magst du Nightmare before Xmas nicht? Filme der Quay Brüder oder Jan Svankmajer?
Und komm mir jetzt bloß nicht mit: Aber das ist ja was anderes. :D



geschrieben von: Trauerwesen

Es ist was anderes. Doch, doch, durchaus ;). Mal ernsthaft, ich kenne den Originalfilm wirklich sehr gut, habe ihn zig Mal gesehen, aber die Effekte sind doch für heutige Maßstäbe wirklich dürftig. Klar, irgendwie großartig, aber wenn ein heutiger Film so aussehen würde... Ja, wir sind mittlerweile CGI-verwöhnt.

Nunja, die Kritiken waren bislang ja vernichtend, ich warte bis Mittwoch ab. Immerhin ist es eine Neuinterpretation, wohl ziemlich anders, das ist nochmal anders als wenn man einen Film einfach nur neu dreht, finde ich.



geschrieben von: Ardath Bey

So, in 3D im Kino gesehen.
Rausgeworfenes Geld. :D
Der ganze 3D Kram ist nachträglich gemacht worden und bringt in dem Film ungefähr - nichts!
Es gibt abwechseld Spastigebrabbel oder Hauen.
Die einzigen die für dieses Nutzlose Machwerk Anerkennung verdient haben sind die Gestallter.



geschrieben von: Ardath Bey

Hollyshit oder kein Ende der Einfallslosigkeit! :mad:

The Crazies -> Original von George Romero aus den 70èrn.
Nightmare on Elmstreet
Robin Hood -> Trailer

Rüssel Crow als Robin Hood. Nach Sichtung des Trailers kann ich eigentlich nur noch sagen das das Atribut "unermeßlich lächerlich" noch untertrieben ist.
Unerträglicher Kitsch, schlecht geklaut aus Braveheart, gepaart mit möchte-gern-Historienfilm und vermengt mit angedroschenen Sprüchen verleihen diesem Film das Predikat "Dreck"!
Was sollen die Landungsboote der US Mariens in dem Film? Auch toll: "We`re commen archers." sagt da ein Freund von Robin Cerebral Insuffizienz. Schon blöd wenn man sich mit Historie wirklich keinen Deut auskennt. Langbogenschützen waren die gefährlichsten und teuersten Spezieleinheiten des Mittelalters.
Die Armbrust war lediglich billiger aber nicht effizienter.

Die Filmindustrie Hollywoods ist mehr als offensichtlich total am Ende. :rolleyes:



geschrieben von: Nix

Zitat:
Original geschrieben von Ardath Bey

Rüssel Crow als Robin Hood. Nach Sichtung des Trailers kann ich eigentlich nur noch sagen das das Atribut "unermeßlich lächerlich" noch untertrieben ist.
Unerträglicher Kitsch, schlecht geklaut aus Braveheart, gepaart mit möchte-gern-Historienfilm und vermengt mit angedroschenen Sprüchen verleihen diesem Film das Predikat "Dreck"!



Das bestätigt mich in meinen Vorurteilen, die mich vom Kinobesuch abhielten. - Ein Australier (ohnehin schon schwer zu verstehen) als Robin Hood. Lol. Und das Generve mit der Historie! Mir ist völlig Bockwurst, wer Robin Hood tatsächlich war. Ich will den Robin Hood aus den Überlieferungen sehen, nicht den, von dem gerade mal eine Handvoll Historiker glauben, ihn endlich gefunden zu haben.

Zitat:
Auch toll: "We`re commen archers." sagt da ein Freund von Robin Cerebral Insuffizienz. Schon blöd wenn man sich mit Historie wirklich keinen Deut auskennt. Langbogenschützen waren die gefährlichsten und teuersten Spezieleinheiten des Mittelalters.



Zumindest, wenn man die Infanterie betrachtet. Die Ausbildung eines Langbogenschützen soll drei Jahre gedauert haben. Das machte ihn teuer. Eine Armbrust konnten auch Bauern benutzen, was sie ja auch später ausgiebig taten.



geschrieben von: riomar

Was bisher leider verschwiegen wurde, nämlich dass Ridley Scott Regie führt, lässt mich bezweifeln, dass euer Urteil über diesen Film in dieser Schärfe berechtigt ist. Ich bin kein Russell-Crowe-Fan, auch wenn ich ihn in "L.A. Confidential" gut fand, aber sollte Ridley Scott nicht mit Anfang 70 allmählich an Altersschwachsinn leiden, kann ich nicht glauben, dass er eine solche Gurke produziert.



geschrieben von: Ardath Bey

Ridley Scott ist kein Garant mehr für gutes Kino. Die Zeit ist vorbei.
Sieh dir den Trailer zu Robin Hood an. Ich mein Robin Hood, muß das sein?
Warum nicht Quentin Durwood? Gott, Robin Hood nervt. Und das ist nur ein Aspekt.
Er sollte einfach die Finger vom Thema Mittelalter lassen. Gladiator war genauso Scheiße und Königreich der Himmel gerade noch gut. Wobei Königreich der Himmel wohl eher Talisman hätte heisen müssen.
Guck dir den Trailer an. Robin Hood landet mit US Marie Booten an der Normandie und wird von Deutschen erschossen ... ach ne, das war ja ein anderer Film. :q
Ne, tut mir leid. Der Film ist jetzt schon Rotz und ich hab bloß den Trailer gesehen. Manche Dinge sollte man einfach nicht machen, auch nicht als Ridley Scott.



geschrieben von: coma_black

Die Vereinigten Staaten sind eine kriegführende Nation und brauchen daher Propaganda, die in schicke Optik und "historische" Stoffe verpackt wird. Gerade Robin Hood wurde schon zu allen möglichen Zwecken bemüht - unter anderem vereinahmten ihn die Pfadfinder für ihre Ideologie der täglichen guten Tat. Sofern man weiß, wie man sich soetwas anschauen sollte und sich nicht einlullen läßt, wird der Kinobesuch also recht unterhaltsam ausfallen.



geschrieben von: Blutengel1994

Ich sah das Remake von "Kampf der Titanen" im Kino, und ich muss sagen, er ist eines der wenigen Remakes, welche mir wirklich gefallen haben. (Das zweite wäre "Der Fluch der zwei Schwestern"(Ich mag asiatische Horrorfilme nicht besonders.Daher hab ich den ursprünglichen Film gar nicht erst angeschaut.) Ich kenn den Vorgänger von "Kampf der Tinanen" nicht. Doch mir reicht schon ein Blick auf die Bilder und mir vergeht die Lust darauf. Medusa solte eine Frau darstellen und kein hässliches Schlangenwesen, was man schon im Gesicht erkennt. Aber wenn er anderen gefält. Mir gefallen schließlich auch Filme, welche vielen nicht gefallen.



geschrieben von: coma_black

Das Remake von "Kampf der Titanen" ist wie die meisten anderen Remakes auch nicht unbedingt gleich ein schlechter Film. Der Grund aus dem heraus die meisten Remakes oft über die Maßen schlechtgeredet werden, ist zumeist der Status, den das Original in Fankreisen genießt. Der alte "Kampf" ist ein Klassiker des Fantasy-Films und bezieht seinen Charme aus der veralteten Stop-Motion-Animation der Ungeheuer. Diese Technik sieht aus heutiger computerverwöhnter Perspektive natürlich weder realistisch noch furchteinflößend aus, so daß die Liebe zum Detail, mit der früher mangels Alternativen gearbeitet werden musste, nur noch für den filmhistorisch Interessierten ersichtlich ist.
Da man beim durchschnittlichen Kinogänger derartige Kenntnisse einfach nicht voraussetzen kann (schließlich beschäftigt sich nicht jeder in seiner Freizeit mit Filmgeschichte, Animationstechniken usw.) hat die Anpassung des Films an heutige Sehgewohnheiten durchaus ihren Sinn. Daß dabei die Handlung weitestgehend auf der Strecke bleibt und der Film härter, zynischer und "cooler" wirkt ist ein Zugeständnis an das heutige (amerikanische) Publikum. Der alte "Kampf" ging seinerzeit aus denselben Erwägungen heraus ebenfalls sehr wohlfeil mit dem Perseus-Mythos um, es ist so gesehen fast schon verwunderlich, daß sich die Amerikaner überhaupt um antike europäische Stoffe kümmern.
Es ist einfach so, daß jede Generation von Kinogängern ihre eigene Version der zeitlosen verhandelten Stoffe und Motivkomplexe bekommt, siehe hierzu allein die unzähligen Bearbeitungen zum Thema "Dracula", die auch immer auf den jeweiligen Zeitgeist zugeschnitten sind.
Man sollte also nicht ständig auf die Remakes einprügeln, sondern herausarbeiten, was die Remakes über die Gegenwart aussagen.



geschrieben von: coma_black

Hat eine Weile gedauert, aber hier ist meine endgültige Kritik zu "Kampf der Titanen":

http://www.ofdb.de/review/192799,42...mpf-der-Titanen



geschrieben von: Nix

Sehr unterhaltsam.
Coming-of-Age-Drama. Nette Interpretation.
Man könnte auch sagen: Der Film war richtig scheiße.



geschrieben von: coma_black

Jo, hat aber trotzdem Spaß gemacht, ihn anzuschauen.



geschrieben von: Ardath Bey

Mein Chef ist bei Kampf der Titanen eingeschalfen. :p
Der Grund liegt weniger am Vergleich mit dem Original als vielmehr darin das das neue Hollywood Kino einfach nichts taugt. Das gilt im besonderen für den ganzen Remake Mist sowohl Amerikanischer als auch Asiatischer Filme.
Die unübersehbaren Gründe und Motivationen der Macher dieser Schrottwerke zwingen allein schon den Mist zu bewukotieren.

Allerdings staune ich immer wieder darüber wie der Anspruch auch ans nicht intellektuelle Unterhaltungskino angesichts einiger bunter Knallbonbons prombt über Bord geht.

Remakes betrachte ich immer unter verschiedenen Gesichtspunkten: im Vergleich zum Vorgänger und als Film an sich.
Da gehe ich Konform mit diesem Herrn -> Old vs. new King Kong



geschrieben von: SöhnleinFrost

Lassen wir mal die Kirche im Dorf. Zwar scheitert Kampf der Titanen als Remake in allen Punkten aber auf eigenständiger Ebene ists kein übles Filmchen. Es geht rasant zur Sache und die Effekte sind wirklich toll gemacht. Am meisten hat mich der Avatarmensch (incl. Armeehaarschnitt) gestört. Eine absolute Fehlbesetzung und schlecht gespielt obendrein.

Nichtsdestotrotz habe ich den DVD Kauf nicht bereut. Man hat wirklich schon schlechteres gesehen.

PS: Ich habe mich in Medusa verknallt. :-)



geschrieben von: Ardath Bey

Auf jeden Fall had ich schon schlechter gelacht, bei Wizards of the lost Kingdom z.B.
Wie der Junge im Trailer zu WotlK sagt: "*whatever-the-name destroy this evil!"





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