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Die große Liebe

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geschrieben von: mystica26

In Filmen oder Büchern sieht oder liest man sehr häufig von der wahren Liebe oder von der Liebe auf den ersten Blick. Die meisten Menschen sehen das eher mit Skepsis, was völlig normal ist.
Aber manchmal gibt es Situationen im Leben mit denen man nicht rechnet oder die einem selbst als völlig unreal vorkommen.
Ein völlig normaler Tag ohne spezielle Erwartungen ändert von einer Sekunde auf die nächste dein ganzes Leben. Das ist total verrückt......... man lernt über das Internet (ohne es eigentlich zu wollen) den Menschen kennen der das fehlende Puzzlestück war. Alles stimmt der Charakter, die Einstellungen, die Interessen.......ja einfach alles. Dieser Mensch tritt in dein Leben und verändert einfach alles.
Man will plötzlich heiraten, eine Familie alles was vorher nicht ins Leben gepasst hätte.
Man wacht früh auf und hofft nicht mehr das der Tag schnell vorbei geht, sondern man öffnet die Augen und weiß das man sein Glück gefunden hat und das das Leben schön sein kann.
Und das alles weil man seine große wahre Liebe gefunden hat!!!!!!!!!!!



geschrieben von: Joey1900

Find das ganz interessant was du da schreibst.

Nur ich denke das man sich von Filmen nicht zu sehr irritieren lassen sollte.
Naja, an die wahre Liebe glaub ich nicht mehr. Meiner Meinung nach passen manche Menschen etwas besser zusammen und andere etwas weniger. Aber die perfekte Liebe halte ich für ein Hollywoodmärchen, das für Träumer und alte Jungfer die mit über 60 noch auf ihren Traumprinzen/Prinzessin warten, ist.
Lieber n Stück weit realistisch denken, kann hauts einen net gleich um wenn etwas nicht seinen Wunschvorstellungen entspricht.



geschrieben von: Julya

Verschoben nach Dies&Das



geschrieben von: Odessa

Wow, ich bin dann gerne eine "alte Jungfer" die - mit jetzt 46 - vor fast 2 Jahren ihre große Liebe fand, genau hier auf diesem Forum, und die jede Menge anderer Menschen kennt die diese ihre große Liebe (oder auch mehrere große Lieben) in ihrem Leben auch fanden... und damit bereits seit mehr als 30, 40 oder gar 50 Jahre zusammen leben ;). Und so wie ich den Beitrag von mystica verstehe, hat sie ebenso genau das gefunden, und ich freue mich für sie mit. Es ist das was die überwiegende Mehrheit aller Menschen, zu allen Epochen seit Anbeginn der Menschheit an und unabhängig von Kultur, Alter, Herkunft oder "Mode", im Laufe des Lebens selbst erlebt. Der eine früher, der andere später - aber fast immer noch fand sich der perfekte Deckel für jeden noch so unperfekten Topf;-)

Und egal wie lange es anhält - es ist wunderbar und von daher nochmal, aus vollem Herzen: Glückwunsch, und möge die Liebe lange halten. Und sollte sie jemals doch vorbei sein - dann denke daran zurück mit einem liebevollen Lächeln und Dankbarkeit, ohne Bitterkeit und Hass... und sei offen für die nächste große Liebe :)


edit - :eek: Julya, seit wann bist Du wieder mod? Ich krieg hier gar nix mehr mit :D



geschrieben von: Joey1900

Kenne da auch n Pärchen aus meinem Freundeskreis. Sind seit 6 Jahren zusammen und sind immer noch glücklich. Find ich echt toll und freu mich für sie.
Manche finden sich sofort und es hält über Jahre.



geschrieben von: Odessa

:) Ach weißt Du... ich denke es kommt nicht auf die Zeit an, wie lange es dauert. Deshalb schrieb ich das mit der großen Liebe - und daß es auch mehrere geben kann - mit einem Zwinkern; weil es auch meiner (somit natürlich wie immer subjektiven privaten) Meinung nach nicht zwangsläufig NUR die eine große Liebe gibt und dann nichts mehr (obwohl das sicherlich bei einigen Menschen zutrifft), sondern daß eigentlich jede Liebe, in dem Moment wo man sie empfindet, die "große Liebe" ist. Und somit "perfekt", obwohl ich das Wort perfekt in Verbindung mit (uns) Menschen und unseren Gefühlen eher ablehne, denn perfekt ist allenfalls eine seelenlose Maschine, nicht jedoch ein Lebewesen wie der Mensch, mit all seinen Launen und Befindlichkeitsschwankungen;-).

Und ob es dann ein Jahr dauert oder 10 Jahre - wichtig ist meiner Meinung nach nur, daß die Betreffenden in der Zeit glücklich waren und einander alles schenkten, was sie an Liebe, Vertrauen, Geborgenheit und Fürsorge in sich tragen. Liebe hat so viele Gesichter, Joey, und so viele Geheimnisse, und ist doch eigentlich das Leichteste und Logischste auf der Welt. Angenommen werden so wie man ist, in all seiner Unperfektheit und mit all den Makeln und Fehlern... trotzdem das Gefühl zu haben, der beste schönste tollste Mensch auf der Welt zu sein nur weil einem die Augen des Geliebten/der Geliebten genau das spiegeln - ich werde es noch mit 100 Jahren, sollte ich so alt werden dürfen, immer wieder und jeden Tag aufs Neue staunend und voll Dankbarkeit empfinden :). DIR wünsche ich dieses Erlebnis und Gefühl auch, so Du es noch nicht gefunden hast.. glaub mir, es lohnt sich. Es wird irgendwie alles.. so leicht im Leben, noch die größten Probleme und die schlimmsten Krankheiten und Schmerzen lassen sich besser ertragen, wenn man nur den geliebten Menschen um sich hat dabei und in ihm Trost und Halt findet :).



geschrieben von: Töggelie

Zitat:
Original geschrieben von Odessa
Es ist das was die überwiegende Mehrheit aller Menschen, zu allen Epochen seit Anbeginn der Menschheit an und unabhängig von Kultur, Alter, Herkunft oder "Mode", im Laufe des Lebens selbst erlebt. Der eine früher, der andere später - aber fast immer noch fand sich der perfekte Deckel für jeden noch so unperfekten Topf;-)





Die Aussagen "Immer noch" und "unperfekter Topf" haben etwas sehr Angenehmes.


Ich glaube schon, dass Liebe das alles bewirken kann. Ich sah vor einiger Zeit einen interessanten Bericht im Fernsehen: Ein Team aus Sozialpädagogen, Therapeuten, etc. hatte wohl über 10 Jahre hinweg ein drogenabhängiges Mädel begleitet...sie dürfte jetzt in etwa in meinem Alter sein, war damals 13/14...immer wieder versucht, sie von der Straße zu holen, ihr Hilfe angeboten, versucht, sie zu retten, aber das alles hat bei ihr absolut nicht gefruchtet. Irgendwann haben sie sich dann beraten, was um Himmels Willen ihr denn helfen könnte und sie waren sich einig, dass sie jetzt eigentlich lediglich darauf hoffen können, dass irgendwann jemand kommt, der sie liebt und umgekehrt. Natürlich folgten darauf ungläubige Blicke und Fragen, da diese Aussage doch...nja...etwas verklärt erschien, aber es scheint wirklich so zu sein, dass diese extreme Zuneigung alles vorherige auf den Kopf stellen und eine erstaunliche Willenskraft hervorrufen kann.
Ich sehe Liebesdinge manchmal als eine Art Doping. Man kriegt etwas gespritzt und turnt plötzlich lockerlässig an vielen und vielem vorbei, wo man vorher noch zweifelte, ob man nicht doch lieber einen Umweg nehmen, aufgeben oder es lieber doch ganz lassen sollte. Beeindruckend, was da manchmal für Sinneswandel und Kräfte aufkommen.
Und wenn man sieht, was kleine Schwärmereien schon auslösen können (ich ging einige Zeit nur in einen bestimmten Sportverein, weil ich in jemanden von dort verschossen war und war immer selig, wenn ich ausversehen (...ich will jetzt nicht zwingend Anführungszeichen setzen, aber man könnte sie sich vorsichtig dazu denken) auf ihn drauffallen konnte. *g* Anrempeln war auch schon nett), was muss dann erst der große Treffer auslösen? ;)



geschrieben von: Odessa

Das ist so ein süßer Beitrag, Töggie :-). Und natürlich, Verliebtheit IST ja rein biochemisch nichts Anderes als Unmengen von Schokolade... doping, nature-stoned sozusagen mit den eigenen Drogen :).

Wegen dem "Liebe versetzt Berge" - erinnerst Dich an das letzte Gespräch mit Marinus, was er Dir erzählte? Was er alles schaffte, jetzt, mit diesem Gefühl? Der Führerschein - war binnen 2 Wochen geschafft. Abitur - nicht mal 5 Stunden insgesamt gelernt dafür, und es mit 1 bestanden. Drei Umzüge die man mal eben mit links macht, u .a. vom Norden Deutschlands rauf bzw. runter in die ääh Hochkultur des Südens *g*, so nebenbei 12-Stunden-Durcharbeiten in Jobs, von denen man vorher noch nicht mal dachte daß man sie überhaupt in Erwägung ziehen würde... alles nur, damit man die Liebe leben kann, die einen antreibt. Und siehe da - es funktioniert, und so nebenbei sind auch die Suizidgedanken und die Depression wie weggeblasen. Das kenne ich von so vielen Patienten aus der Psychiatrie, bei denen es genauso war - wenn sie endlich geliebt wurden und auch ihre Liebe angenommen wurde, hatten diese Menschen (wieder) Halt und Sinn im Leben. Nicht diese Art Abhängigkeit im Sinne von "ich lebe nur für Dich" und "Du bist jetzt der Sinn meines Lebens und hast mich gefälligst dadurch auch am Leben zu halten"... sondern einfach nur die zufriedene, lebens.bereichernde und "auch" sinn.gebende Liebe, die das eigene Ich ergänzt (es aber nicht aufsaugt oder auflöst.. das wäre wieder ein anderer Fall für die Therapie *G*).

Hach ja. "Wir" sind heute wieder arg romantisch, kann das sein? Aber ich gönns mir heute zu meinem 7jährigen auf Nachtwelten :D



geschrieben von: Töggelie

Daran erinnere ich mich immerwieder gerne, weil sich das einfach unglaublich schön anhörte und einem selber Gedanken wie:"Wow...guck dir das an, es könnte doch was geben", in den Sinn kommen. Ganz tolle Geschichte. :)

Es ist wirklich beeindruckend, was für eine Macht Liebe und Zuneigung ausüben können: Dinge, die einem früher sonstwo vorbeigingen, die man unter normalen Umständen niemals machen würde, weil man schon allein bei dem Gedanken daran beinahe ohnmächtig vor Erschöpfung wird (siehe zig Umzüge etc.), zieht man einfach durch. (Gott, Führerschein...ich brauchte über ein Jahr dafür, weil ich "soooo müde" war.)
Wo man sich früher noch sagte:"Okay, wir denken jetzt mal ganz abgeklärt und in Ruhe nach...weswegen mache ich das Ganze hier nochmal? Das lohnt sich weil???", stellt sich diese Frage bei Liebenden eigentlich kaum. Auch wenn alles furchtbar ist und man kaum noch kann, aber man weiß, wofür es sich lohnt.
Richtig: Es geht nicht um eine Abhängigkeit, sondern darum, dass einem diese wundervollen Gefühle so viel geben und man auch viel geben kann. Wärme, Geborgenheit, etc. Ich finde es immer furchtbar, wenn in diesem Zusammenhang prompt und beinahe vorsätzlich von Abhängigkeit oder Ähnlichem geredet wird (manche kriegen das wirklich hin. "Du, ich mag dich", "Nein, tust du nicht und ich bin nicht dein Rettungsanker" "Was?!?! Aber-aber, was?!?!"), weil manche einfach nicht kapieren, dass es einem um aufrichtige Zuneigung geht, die von Abhängigkeit gar nichts wissen möchte. Logisch, Abhängigkeit kommt oft genug vor, aber prinzipiell auszuschließen, dass da jemand wirklich tiefe Gefühle für einen hegt und es sofort als Macke abzutun oder einen zu behandeln, als hätte man sie nicht mehr alle, ist schon manchmal heftig.
Es geht darum, das Schöne, das freiwillig kommt, zu genießen und nichts zu erzwingen. Einfach ein gesundes "Sich halten" und "Fallenlassen können", etwas Schönes, etwas, das einem Sinn gibt, wofür es sich lohnt, Kraft aufzubringen.
Ich bin gerade erstaunt, was ich als absoluter Liebes-Nussi so von mir gebe. *g*
Gerade was das Thema Führerschein angeht: Klar, Eigenständigkeit kann schon Anreiz sein, aber wenn das Ziel die Anstrengung rechtfertigt, hat das nochmal eine ganz andere Qualität. Wenn mir jemand sagt:"Schau, dann kannst du hier und da besser einen Job annehmen",...auuuu, das wird eng. Logisch macht das Sinn, aber das ruft keine Begeisterung hervor, die letztendlich wohl immer den Turbo anknipst.



geschrieben von: Hrefnadis

Ich würde das nicht so sehen: Abhängigkeit VERSUS Liebe. Liebe ist Abhängigkeit. Im besten Sinne. :)



geschrieben von: Töggelie

Genau betrachtet: Eigentlich schon. Nur wird manchmal anscheinend aufgrund der Angst vor dem Teil der Abhängigkeit, die nunmal bei jeder zwischenmenschlichen Beziehung mehr oder weniger ein wenig "eingearbeitet" ist (es kommt wohl auf die Menge an), alles als absolute Abhängigkeit und damit als verwerflich bezeichnet. Das ist dann irgendwie sehr schade. :confused:


Edit: Oder drücken wir es direkter aus: Wenn man jemanden mag, dieser aber den Gedanken, dass Gefühle da sind, total abschmettert und lediglich darauf fixiert ist, er könnte benutzt werden. Ich glaube, oft sind das Leute, die sich selber nicht so gerne mögen. So nach dem Motto:"Wieso solltest du?!?!"
Darum ging es mir in erster Linie. :)



geschrieben von: Joey1900

@töggelie: Stimmt schon. Körperlicher Kontakt löst im Körper die meisten Glückshormone aus. Sowie n kleiner Flirt der einem den ganzen Tag gute Laune beschert.
Sport löst fast ebenso viele Glückhormone aus, wenn man sich mal richtig ausgepowert hat.

Zitat:
Und egal wie lange es anhält - es ist wunderbar und von daher nochmal, aus vollem Herzen: Glückwunsch, und möge die Liebe lange halten. Und sollte sie jemals doch vorbei sein - dann denke daran zurück mit einem liebevollen Lächeln und Dankbarkeit, ohne Bitterkeit und Hass... und sei offen für die nächste große Liebe


Hätt ich mir vor Jahren zu Herzen nehmen sollen. Hab vor gut 2,5 Jahren hatte ich eine kennengelernt wo es wirklich toll gepasst hätte, waren quasi auf einer Wellenlänge. Nur hat sie s beendet bevors wirklich angefangen hat. War dann total verwirrt.
Daraufhin hab ich erstma dicht gemacht.
Was gebracht hats nicht wirklich.



geschrieben von: Odessa

Stimmt schon Hrefna - wenn man es stark und selbstbewußt sieht, kann diese Abhängigkeit als positiv empfunden werden. Mir selbst würde es nur Angst machen (und ich glaube, das in etwa meinst auch Du, Töggie?), wenn ich z. B. höre daß mein Partner "ohne mich nicht leben könnte" oder mich als einzigen Lebensinhalt hätte. Nach dem Motto: Du bist das Einzige wofür ich lebe und ohne Dich weiß ich mit meinem Leben nichts anzufangen, also bist DU auch dafür verantwortlich DASS ich mit meinem Leben klarkomme. Das empfände ich als sehr beengend und auch als belastend - denn im Endeffekt heißt es: "Du" als Partner bist mein Therapeut, bist meine Mamma/Pappa, bist alleinigst dafür zuständig daß ich mich sinnvoll fühle und mein Leben entsprechend gestalte.

Ich kenne das aus meinem Umfeld, habe es bei einigen Paaren dann auch miterlebt, wie sehr die derart "Geliebten" litten unter diesem Druck und über kurz oder lang die Beziehung beendeten; denn sie war selten auf einer Augenhöhe, vielmehr war es immer so, daß der schwächere, "abhängige" Partner den - meist auch sehr idealisierten und glorifizierten - Geliebten vergötterte und in seinen Launen von dessen Wimpernschlag sozusagen abhängig war. Depressive Menschen mit zudem wenig bis null Selbstwertgefühl (wieder auf meine Psy-Patienten bezogen) waren zu einem auffallend hohen Prozentsatz mit diesem Beziehungsmuster vertreten und man konnte wirklich die Uhr danach stellen, wann sich Patient A (unter Minderwertigkeitsgefühlen, manisch-depressiven Verstimmungen etc. leidend) in Patientin B "verlieben" würde (starkes Auftreten, autarke Ausstrahlung, dominant-aggressiver Charakter) und sie in die schönste Co-Abhängigkeits-Affäre schlittern würden.

Geendet hat es meist mit - weiteren - depressiven Schüben und Suizidversuchen seitens des schwächeren Partners, der dann vom Himmel hinabstürzte in die Hölle und sein "Muster" (das Leben ist scheisse, ich bin nichts wert) bestätigt fand, während der - vermeintlich - stärkere Partner unter Schuldkomplexen litt und sich ebenfalls noch mehr darin bestätigt fand, daß er "immer an allem Schuld und schlecht sei" und am besten die Hände ließe von "Emotionen und sozialen Kontakten näherer Art", weil er alles "versaue". Dieses pathologische Verhalten, diese "Abhängigkeits-Muster", sind es, die ich - und ich denke Du vermutlich auch - als ungut bzw. sogar als schädlich für die Betroffenen bezeichnen würde, also diese Art Liebe, die eher eine verzweifelte Suche/Sucht nach IRGENDeinem emotionalen Halt ist :-)

Joey - dichtgemacht klingt traurig. Mit Verletzungen und Enttäuschungen umgehen zu lernen, ist sicherlich sehr schwer und es schmerzt immer... aber man wächst auch daran, geht über seine Grenzen hinaus und lernt sich selbst dadurch auch nochmal etwas besser kennen, finde ich :-). Und Du bist nun wirklich noch viel zu jung (und auch, so vom Schreiben her, zu sympathisch), um schon als verbitterter Beziehungs"verneiner" zu enden :)



geschrieben von: Kampfsau

Zitat:
Man kriegt etwas gespritzt und turnt plötzlich lockerlässig an vielen und vielem vorbei, wo man vorher noch zweifelte, ob man nicht doch lieber einen Umweg nehmen, aufgeben oder es lieber doch ganz lassen sollte. Beeindruckend, was da manchmal für Sinneswandel und Kräfte aufkommen.


Das stimmt wohl, im Prinzip schafft man alles, Messis werden zu Putzfrauen,Fette zu Athleten.

Das kann aber auch nach hinten losgehen,wenn man die falsche Person mit den falschen Prioritäten liebt. Genauso kann es dann nämlich auch sein, dass man Schule, Beruf,Freunde,Familie oder Studium grob vernachlässigt, weil man sowieso nicht lernen kann, schließlich ist er/sie viel wichtiger. Wer kann sich schon mit irgendwelchen Berechnungen auseinandersetzen wenn man in 3 Stunden die beste Frau oder den besten Mann der Welt trifft und sich noch ordentlich aufstylen und die Bude in Schuss bringen muss?

Anders ist es vielleicht, wenn man sich in einen gebildeten Menschen verliebt und vor diesem gut darstehen will.

Von einem guten Schul- oder Ausbildungsabschluss,Führerschein etc wird man wohl sein ganzes Leben profitieren aber ansonsten muss sich halt zeigen ob diese Veränderung von Dauer sind.

Denn irgendwann ist man dann nicht mehr die Person, in die sich der andere verliebt hat und dabei wird man einfach nur so, wie man sonst halt war.

Passiert ja auch oft genug. Erst danach merkt man halbwegs sicher, ob ein paar wirklich füreinander gemacht wurde oder es nur eine heftige Verliebtheit war.

Ich glaube besser wäre es dann doch, wenn man diese Dinge direkt aus eigenem Antrieb anstreben würde.



geschrieben von: GISMO

Zitat:
Original von mystica26
Man wacht früh auf und hofft nicht mehr das der Tag schnell vorbei geht, sondern man öffnet die Augen und weiß das man sein Glück gefunden hat und das das Leben schön sein kann.
Und das alles weil man seine große wahre Liebe gefunden hat!!!!!!!!!!!

Und wenn die einen erst mal wieder verlässt ... :D



geschrieben von: Töggelie

Zitat:
Original geschrieben von Odessa
(und ich glaube, das in etwa meinst auch Du, Töggie?)



Genau so meine ich das. Es sollte ein wirklich schöner Teil des Lebens sein, aber bitte keine komplette Fixierung. (Ich denke da immer daran, dass man manche Leute als einzelne Person gar nicht mehr wahrnehmen kann, weil sie eigentlich nur noch mit Partner zu haben sind. Ein Bett, ein Tellerchen, eine Meinung, ein Hobby. Da ich beziehungstechnisch sowieso nicht unbedingt auf zu viel Nähe aus bin, würde ich wohl wie in diesem Zeichentrick, der...*schnips* na! Da gibt es doch dieses Stinktier, das sich so derbst in eine schwarze Katze verguckt. Stinktier (ich glaube, es heißt Pepe?) hopst Katze hinterher, Katze flitzt panisch davon...und hat das Pech, immerwieder in Stinktiers Arme zu laufen, welches die Katze begeistert und leidenschaftlich abküsst. Von der Katze sieht man dabei nur tellergroße Augen und irgendwann eine mords Staubwolke, wenn sie sich von dem Stinktier loskrallt. Dieses bleibt zerzaust und zerkratzt zurück, grinselt geschmeichelt vor sich hin und flötet:"Ach, sie ist so schüschtern...Cheriiiiie, isch kommäää!". No, das geht nicht, sorry. Hab ich allerdings mit einem Mädel (!!!) schon so in etwa erlebt. Allein die Symptome von einer starken Fixiertheit sind schon anstrengend, z.B. wenn man ständig ungefragt angefasst wird, Händchenhalt-Versuchen ausweichen muss oder immerwieder Gerüchte über eventuelle Beziehungen dementieren muss ("Ich bin was? Nein, eigentlich bin ich nicht mit ihr zusammen, ich steh auch eher auf Jungs, aber wenn sie das sagt..."). Die Person tut einem furchtbar leid, auf jeden Fall, aber gleichzeitig hat man selber ein richtig großes Problem an der Backe, also es ist für beide nicht einfach.)
Nur dass ich kurz noch einen Abstecher in Richtung "Komm mir ja nicht zu nahe, du kannst mich gar nicht mögen, das muss ein Ausnutzen sein" machte. Für mich persönlich ist das das Gegenstück zur Abhängigkeit.
Vielleicht zur Erklärung: Ich kam auf die Nachtwelten und mein erster Eintrag handelte von einem jungen Mann, der mir ständig damit drohte, sich umzubringen, was mich natürlich dezent unter Druck setzte, obendrein, da ich zu allem Überfluss ein bissel mehr für ihn empfand (heute könnte ich mir dafür in den Hintern beissen). Es drehte sich wirklich ständig und über Monate alles nur darum, dass Monsieur Selbstmord ankündigte, richtig ankündigte, und sich dann nicht mehr meldete (an dieser Stelle: Sorry an meine Leute, wenn ich etwas aufdringlich bei Rückzug werde, aber ich will keine Todesanzeigen mehr durchsuchen). Allerdings: Wenig später, nach erneutem Kontaktabbruch seinerseits, wurde mir vorgeworfen, ich würde ihn ja gar nicht mögen, ich wäre ja nur abhängig und bräuchte ihn (eigentlich...nahm ich die Situation komplett anders war, aber gut). Und es scheint wirklich manchmal so zu sein, dass manche Sorge und das Kümmern damit erklären, dass man so sehr abhängig von eben dieser Person wäre (wobei das...also, nein, wirklich nicht). Und irgendwie ist das dann ein bissel so wie...also, es ist schwierig, wenn man etwas empfindet, was einem von anderen abgesprochen wird. Das ist wie "Nein, ich bin nicht verrückt!" "Doch, bist du".



geschrieben von: Kampfsau

Zitat:
Da gibt es doch dieses Stinktier, das sich so derbst in eine schwarze Katze verguckt. Stinktier (ich glaube, es heißt Pepe?) hopst Katze hinterher, Katze flitzt panisch davon...und hat das Pech, immerwieder in Stinktiers Arme zu laufen, welches die Katze begeistert und leidenschaftlich abküsst. Von der Katze sieht man dabei nur tellergroße Augen und irgendwann eine mords Staubwolke, wenn sie sich von dem Stinktier loskrallt. Dieses bleibt zerzaust und zerkratzt zurück, grinselt geschmeichelt vor sich hin und flötet:"Ach, sie ist so schüschtern...Cheriiiiie, isch kommäää!". No, das geht nicht, sorry.


Ich denke mir im Nachhinein dass das eigentlich total das traurige Thema ist und das auch ziemlich verharmlost wurde, heutzutage wird sowas im Kinderfernsehen auch nicht mehr gezeigt.

Weil irgendwie ist es doch sexistisch und faschistisch wie sonstwas.

Da gibt es diesen typischen Franzosen, der als echtes Stinktier dargestellt wird und der zu blöd ist, ein Stinktier von einer Katze mit weißem Streifen zu unterscheiden. Der ein Nein nicht als ein Nein akzeptiert und natürlich auch wahnsinnig verliebt ist, obwohl er nie ein Wort mit dem Kätzchen gewechselt hat.

Und was lernt man daraus? Hoff als Frau besser mal, dass du nie auf einen Franzosen triffst, die sind nämlich saublöd und stalken dich bis ans Ende der Welt, nur weil sie eine Interspeciesorgie bin dir feiern wollen



geschrieben von: Heph

Pepe le pew (pepe das Stinktier) und Penelope Pussycat *seufz* ja pepe war praktisch ein Stalker aber cross-species? Nein Pepe hat es auf Penelope abgesehen weil sie durch Unfälle etc. (sehr formelhafter cartoon) irgendwie immer einen Skunkstreifen hatte. Was auch das einzige ist - cross-species Orgien was wäre so schlimm daran? Solange de Partner vergleichsweise intelligent ist (d.h. auf dem Niveau eines geistig gesunden erwachsenen Menschen) ist mir das schnuppe.

Rassistisch ist auch nicht unbedingt wahr gerade bei Pelzen kann man das nicht sagen da diese doch in sehr unterschiedlichen formen und Mischungen daher kommen. Ausnahmen, der comic "Maus" z.B. bestätigen die Regel aber da war es reine Intention.

Auf der anderen Seite gab es dann von Time Warner/ Warner Bros. Seelen wie Rita die tough und sehr suggestiv war aber auch problembehaftet und sehr verletzlich .

eh ja ich drifte :D .

Liebe, wahre Liebe existiert über alle grenzen hinweg - da spielen alter, hautfarbe, Geschlecht (species) eine Nebenrolle solange es beiderseitig ist (und sich im rechtlichen rahmen befindet).
Und Odessa hat recht für jeden gibt es den richtigen Deckel man muss nur Glück haben und nie aufgeben. Zwischenzeitlich kann man ja seine ganze liebe in das wohl der Menschheit stecken ;)

edit: * Link entfernt



geschrieben von: Kampfsau

Zitat:
ja pepe war praktisch ein Stalker aber cross-species? Nein Pepe hat es auf Penelope abgesehen weil sie durch Unfälle etc. (sehr formelhafter cartoon) irgendwie immer einen Skunkstreifen hatte.


Ja aber mal ehrlich, als ob ein Skunkstreifen das einzige wäre was Stinktiere von Katzen trennt?

Zitat:
Solange de Partner vergleichsweise intelligent ist (d.h. auf dem Niveau eines geistig gesunden erwachsenen Menschen) ist mir das schnuppe.


Naja, in dem Cartoon war da sicherlich nichts mit geistig gesunden Erwachsenen, die eine Beziehung auf eigener Ebene geführt haben. Darum ging es nicht und sicherlich wollte ich dir deine Interspeciesphantasien nicht schlechtreden.


Zitat:
Rassistisch ist auch nicht unbedingt wahr gerade bei Pelzen kann man das nicht sagen da diese doch in sehr unterschiedlichen formen und Mischungen daher kommen.


Doch, eigentlich ist das schon rassistisch. Du kannst zwar ein Stinktier zeichnen aber wenns in einem tiefen, gefakten deswegen sogar noch stereotypischeren französischen Akzent einer armen Pussy hinterherstalkt und Sprüche von sich bringt wie "Ohh Cherie, sie sieert sisch etwas, doch ischweis wia siiind fü reinandeer bestüüüühmt", während sie verzweifelt um ihre Freiheit, Ruhe und Luft zum Atmen kämpft.

Gibts diesen Stereotypen über Franzosen nicht? Derjenige der angeblich meint er sei unwiderstehlich und jede Frau die ihn nicht sofort liebt, weiß nur nicht, dass sie es eigentlich doch tut?

Zitat:
. Seelen wie Rita die tough und sehr suggestiv war aber auch problembehaftet und sehr verletzlich .


Boa, vor allem das mit Ägypten ist ja übel. Ist das wirklich für Kinder gemacht? Ich meine sie bewegt sich da gar nicht wie eine Katze sondern wie eine Stripperin oder Bourlesquetänzerin.Sie schwingt ihre Hüfte hin und her

Ich meine es wirkt so als hätte sie eine Taillie , obwohl Katzen sowas eigentlich nicht in der Art haben, genausowenig wie sie auf zwei Beinen laufen und dann streck sie den Hintern nach vorne und wackelt damit hin und her. Das haben die dann wohl dadurch entschärft, dass sie rechtzeitig umgeblendet haben. Dann schlängelt sie um diese Schlangensäule rum, wie eine Stripperin an der Stange.

Alles im allen reizen mich die videos auch irgendwie, nicht wegen der gezeichneten Katze aber ich finde die Voiceactress hat etwas. Eine faszinierende Gesangsstimme. Einerseits wirkt sie zäh und stark, richtig mit Haaren auf den Zähnen und andererseits kann sie auch eine weiche, zarte Stimme haben. Wäre interessant, mal mit ihr ins Gespräch zu kommen. Zumindest macht das schonmal neugierig.

Zitat:
Liebe, wahre Liebe existiert über alle grenzen hinweg - da spielen alter, hautfarbe, Geschlecht (species) eine Nebenrolle solange es beiderseitig ist (und sich im rechtlichen rahmen befindet). Und Odessa hat recht für jeden gibt es den richtigen Deckel man muss nur Glück haben und nie aufgeben. Zwischenzeitlich kann man ja seine ganze liebe in das wohl der Menschheit stecken


Das mag ja seien aber bleiben wir mal in der Realität. Zeichentrickfiguren werden niemals lebendig sein. Wir leben auch nicht in Star Trek oder Mass Effect. Darum sind die Chancen eine Asari oder Klingonin zu treffen nicht gerade gigantisch.

Und was sonst so an anderen Species existiert kann nicht wirklich eine Beziehung auf gleicher intellektueller oder emotionaler Ebene mit einem Menschen führen. Ich denke sowieso, es ist fatal wenn Menschen Tiere wie Menschen oder noch schlimmer, Menschenbabies behandeln.

Artificial Intelligence ist sowieso, wenn überhaupt, noch Jahrzehnte davon entfährt, auf dem Niveau eines menschlichen Bewusstseins zu operieren. Und selbst wenn man es schneller schaffen sollte, warum sollte sie für einen Menschen interessieren? Könnte sie sich nicht so schnell entwickeln, dass ein Mensch ihr schnell zu banal wird?

Ich bewege mich da lieber in der Realität, mit Frauen aus Fleisch und Blut. Selbst da ist es noch schwer genug, die passende Frau zu finden. Jemanden der mit einem auf gleicher Augenhöhe ist, den man anfassen, riechen, spühren kann. Jemand mit dem man tatsächlich interagieren kann und bei dem man sich sowas nicht nur vorstellt.



geschrieben von: Heph

Ja das war für Kinder .... damals. Bei den Amis ist es aber nie angekommen das der Cartoon als animierter Comic durchaus für Erwachsene taugt und so haben die das auch durch das radar bekommen.

"Wraped in love like a mummy" im englishen original ist aber zugegebener maßen grenzwertig allerdings lässt sich nicht viel gutes Material auf youtube finden was pg13 ist - also dachte ich "Scheiß drauf". Ich editiers raus wenn drauf bestanden wird. Disney hat sich da einges geleistet und Warner sowieso - ich gebe da mal explizit keine Beispiele mehr.

Penelope und pepe. Für die damalige Verhältnisse und Qualität des Mediums dh. Kameratechnisch war es durchaus annehmbar das Pepe da was verwechselt außerdem war das eine show für 6 -9 jährige sprich "dont think to much" TV.

Den Übermacho und "duftenden" sterotyp Franzosen kannte ich nun nicht - gut "vorurteile" sind mir eh echt egal. Außerdem denke ich das ein einziges Beispiel noch keinen Rassismus macht und es waren ja die frühen 90er. In dieser Zeit ging man anders mit dem Thema um. Da gehörte es eher zum Ton das Frauen aggressiver gefreit werden was ja zurecht heute nicht mehr so abläuft.

Als Analogie für ein gemischt-rassiges/farbiges (wie sag ich das politisch korrekt?) paar mag es auch taugen wobei das dann wirklich rassistische Züge annimmt je nach welchen Blickwinkel man annimmt. Gut fast alle blickwinkel sind hier von der übelsten Sorte.

Zitat:
Darum ging es nicht und sicherlich wollte ich dir deine Interspeciesphantasien nicht schlechtreden.


Äh die müssen wir hier nicht gerade besprechen das weicht dann doch zu sehr vom Thema ab. ;) hier gehts allein um Liebe - naja an sich meine ich als Liebe als Konzept - alles andere lässt sich separat in anderen threads besprechen.

Und der letzte Teil geht doch so sehr in spekulative das es einen eigenen thread bräuchte. Allein die ethischen, moralischen und philosophischen Fragen (bezüglich ai, Aliens, gen-manipulierte Lebewesen etc.)die es hier gibt würden doch zu weit vom eigentliche Thema wegführen.

*seufz* Ich und meine große Klappe.

edit zur Klarstellung: Ich kann und bin durchaus bereit einen ganz normalen Menschen zu lieben allerdings habe ich auch keine Probleme mit allem anderen.



geschrieben von: Kampfsau

Zitat:
edit zur Klarstellung: Ich kann und bin durchaus bereit einen ganz normalen Menschen zu lieben allerdings habe ich auch keine Probleme mit allem anderen.


Ich sag dagegen auch nichts. Ich sag nur dass die Chance auf sowas in diesem Zeitalter der Menschheit eher geringer ist. Ich würde nicht sagen, dass sowas pervers ist.



geschrieben von: Heph

:D ich weis das dir klar ist aber der Rest der geneigten Leser mag ein anderes Bild haben.



geschrieben von: Joey1900

@odessa: Abhängigkeit ist immer schlecht. Man fühlt sich dabei auch unwohl egal auf welcher Seite.

Klar man lernt dazu mit der Zeit. Ein "Beziehungsverneiner" bin ich jetzt noch nicht, geh erst nächstes Jahr auf Mitte 20 zu. Wenns halt über lange Zeit nix wird macht man sich halt schon Gedanken, ob sich großartig was in Zukunft ändert. Erwarte jetzt nich die Traumfrau, gibts es net, aber n paar Zärtlichkeiten können einen schon über einen gewissen Zeitraum ein paar tolle Erlebnisse geben, an die man gern zurückdenkt.
Schon zermürbend, wenn man vom ner Frau interesse signalisiert bekommt, aber schon nach 2 Treffen nix mehr kommt und man weiss net warum.



geschrieben von: Joey1900

Zitat:
Und was lernt man daraus? Hoff als Frau besser mal, dass du nie auf einen Franzosen triffst, die sind nämlich saublöd und stalken dich bis ans Ende der Welt, nur weil sie eine Interspeciesorgie bin dir feiern wollen


Hab zwar einige Jahre in Frankreich gewohnt, aber das Vorurteil is mir neu :D



geschrieben von: poison

gelten die erwähnten vorurteile nicht eher für die italiener ??
ganz so streng würde ich diesen comic ohnehin nicht bewerten, ich sah ihn gern, bedauerte und belächelte das skunks, ohne dass hintergedanken an diverse nationalitäten entstanden

nur mal am rande, obwohl ich mich stundenlang in das thema vertiefen könnte - nur einmal der aspekt mit "liebe hält vom lernen, vom weiterentwickeln ab" (kampfsau frei zitiierend) ... wenn die "falschen" partner aufeinandertreffen, mag das womöglich so sein ...
ich kenne da eher die positive variante - sich gegenseitig ansporn zu geben, auf den anderen zu achten, ihn zu beflügeln, zu unterstützen, mut zu machen ...
wenn jemand an dich glaubt und du ihm dann beweisen möchtest, etwas zu schaffen ... das eröffnet bisweilen den weg zu ganz neuen horzizonten



geschrieben von: Joey1900

Zitat:
ich kenne da eher die positive variante - sich gegenseitig ansporn zu geben, auf den anderen zu achten, ihn zu beflügeln, zu unterstützen, mut zu machen ...


Oder Gleichgültigkeit von der Seite des Partners.



geschrieben von: ArrogantNick

Zitat:
Original geschrieben von poison
gelten die erwähnten vorurteile nicht eher für die italiener ??



Italiener sind die geborenen Liebesmenschen. Amore und Autos.... :D

Das sage ich natürlich nicht, weil mein Papa aus Neapel stammt - *hüstel*

....

Es lebe das Klischee. ;-)

.



geschrieben von: poison

hi AN
gut zu wissen, sollte ich also einmal verbindungen zur camorra oder mafia benötigen, schicke ich dir eine pn ...
womit wir dann auch dieses klischee bedient hätten ...





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