[Licht und Dunkelheit] - German Gothic Board

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Licht und Dunkelheit

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geschrieben von: TobeMental

Nein, keine Sorge, es ist kein satirischer Aspekt zum Forum von Nachtwelten.


Was ich andeuten möchte ist, worauf sich das Licht und die Dunkelheit aufbaut. Also die Angst.

Weshalb sind wir in der Lage, mittels Interpretationen an den Rand des unbegreiflichen zu gehen, und hieraus die größten Facetten unserer Ängste zu schöpfen. Eine Tatsache, welche ganz besonders im Mittelalter nicht nur die europäische Bevölkerung heimsuchte, sondern mindestens die Globalität betreffend. Die Formen sind nicht unbedingt unterschiedlich, denn sie treten in der selben Art auf.

Man möge sich Fragen, was tatsächlich der Input für die Wahrnehmung des Düsteren ist. Anhand von Emotionen kann man dies nicht festhalten. Hierzu stelle man sich vor, dass man sich in den Herbstmonaten alleine und bei größtmöglicher Dunkelheit durch das Dickicht eines unheimlichen Waldes (zum Beispiel das Erzgebirge) kämpft, wie die unterschiedlichsten Geräusche wahrnimmt. Ein seichter Nebel streckt sich über die Ebenen nieder, was die Sicht in die Ferne deutlich erschwert. Der vegetative Horizont aus Ästen uns Sträuchern, welche das Gesicht streichen, scheint eher wie "schimmelgrün" zu wirken. Man irrt rennend in der Kälte, während der Vollmond eine orange Farbe besitzt. Schweißperlen und ein inneres Keuchen scheinen Wölfe anzulocken...


Worauf mögen sich unsere Eindrücke besinnen, die wir selbst nicht begründen können. Wird unsere Phantasie ferngesteuert? Sigmund Freud meinte, dass unsere Ängste bereits während der Geburt und somit Kindheit beginnt. Was wäre unser Leben ohne die Angst, die doch sehr unterschiedlich klassifiziert ist. Jeder trägt sie in sich, jeder befürchtet etwas anderes, so persönlich man es auch vor der Öffentlichkeit bewahren möchte. Es ist eine charakterliche Eigenschaft, meiner Meinung nach unabhängig von unserem bewussten handeln. Man kann sie nicht deuten, sie ist unergründlich und daher eines der größten Welträtsel. Zumindest was meine Meinung anbelangt. Die Angst kann uns ebenso von unserem Vorhaben abhalten, und wir sind ihr hilflos ausgeliefert.


Was sind unsere Ängste tatsächlich...? Das unbewusste Streben nach dem eigenen Schutze, vor noch unbekannten Gefahren? Hm. *?* Basiert auf der Angst die Düsterheit? Natürlich!


Sicherlich kein neuer Diskussionsbeginn über die Ethik, wenn auch im verborgenen Sinne...



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Angst und Mut

Angst und Mut liegen oft nahe beieinander. Das hat sich die Natur auch so ausgedacht. Denn nur die gegensätzlichen Gefühle geben uns als Menschen die Möglichkeit zu unterscheiden und Entscheidungen zu treffen. Wer sich einer Seite der Medaille nicht gewahr wird, läuft entweder blind ins Verderben oder lässt sich unnötig unterdrücken.


Eines Abends hatte ich etwas Kampftraining geplant. Die Schüler zogen ihre Schutzausrüstung an und warteten gespannt. Nach dem erklären einiger Regeln ging´s los. Einer der Schüler zitterte während der Vorbereitungsphase wie Espenlaub. Ein Mitschüler, der wartend auf dem Boden saß, sah daß und sagte zu seinem Nachbarn. "Seht ihn euch an, der stirbt vor Angst".

"Ja", rief ich. "Aber er kämpft doch schon. Wenn du ebenso große Angst hättest wie er, wärst du vielleicht schon längst geflohen".

Ich sprach: "Angst ist kein Zeichen von Feigheit. Sie ermöglicht uns, Situationen in unserem Leben tapfer und würdig zu meistern. Tapfer ist, wer Angst hat und dennoch voranschreitet, ohne sich einschüchtern zu lassen. Leichtsinnig dagegen ist, wer sich in gefährlichen Situationen begibt, ohne die Gefahr zu erkennen."




geschrieben von: Curzon

Ich denke, ein Mensch kann ohne Angst nicht leben. Er wäre kein Mensch mehr. Angst ist zusammen mit Liebe wohl die grundlegendste Emotion.

Wie hat sich Angst entwickelt?
Tiere mußten in einer mehr oder minder feindlichen Umgebung überleben. Was wäre, wenn ein Tier keine Angst hätte? Es würde schnurstracks dem nächsten Räuber ins Maul stapfen. Es würde schnurstracks über die nächste Klippe springen, bei einem Erdbeben einfach stehen bleiben und von einem Baum erschlagen werden...
Angst ist ein Schutzmechanismus, und zwar ein universeller.

Wovor mußten die Tiere Angst haben?
Wie schon gesagt: Räuber, Naturkatastrophen, Rivalen, etc...
Diese Ängst haben wir auch, und zwar mehr oder minder instinktiv. Auch wir rennen, wenn die Erde bebt, wir werden unsicher, wenn sich jemand an unsere Angebetete heranmacht, auch wir haben Angst vor Raubtieren (und Spinnen :D).

Nächste Ebene: Der Mensch.
Der Mensch hat viel komplexere Ängste, warum?
Ich denke, daß es mit der Entwicklung des Verstandes zu tun hat und der körperlichen Schwäche des Menschen.

Sehen wir uns den Menschen doch mal an. Weiche flache Nägel, unbrauchbar zur Verteidigung. Kein Fell, dünne verletzliche Haut, keine Reißzähne und ein zurückliegender Mund, schlechter Geruchssinn, kein sonderlich gutes Gehör, ganz gute Augen, zu keinen körperlichen Höchstleistungen fähig, zu groß, um auf Bäumen zu leben,...
Wie kann ein solches Wesen am besten in der Wildnis überleben? Es geht anderen Wesen aus dem Weg. Was bringt es dazu? Die Angst.
Menschen haben bestimmt ein höheres Angstniveau als z.B. Löwen.

Dazu kommt die Entwicklung des Verstandes, der eine neue Art der Angstbekämpfung bietet, denn Angst zu haben ist nicht angenehm.
Die Fähigkeit Dinge rational zu erklären ist der schnelleste Weg, Angst zu besiegen...zumindest einen Teil unserer Ängste.
So entstanden manche Götter und Rituale, die den Menschen das Gefühl gaben, die Macht der Natur kontrollieren zu können.
Der andere schwierigere (und natürlichere Weg) ist Vertrauen gewinnen. Allerdings ist dieser Weg auch wirklich sicher und kann auch die stärksten Ängste besiegen. Der Verstand ist dagegen nur ein Werkzeug für einige Ängste.

Die wichtigste Frage (für uns wohl): Warum haben wir Angst davor, anderen zu vertrauen? Warum haben wir Angst vor uns selbst? Haben wir nur nicht gelernt zu vertrauen? Was mich angeht, bei mir war das der Grund, das und die Tatsache, daß ich ohne Glauben aufgewachsen bin, obwohl ich ihn brauche.
Damit hätten wir noch einen Weg, Angst zu besiegen: Der Glaube, eigentlich auch nur Vertrauen, aber nicht in etwas konkretes anwesendes, sondern in einen Gott oder ein hohes Prinzip, auf das man sich verlassen kann, egal was auch geschehen mag.

Menschen sind meistens von Angst getrieben, ob sie nun Kriege führen, morgen, vergewaltigen oder ob sie Karriere machen, zu Prostituierten gehen und CSU wählen :D

Angst ist eine der Grundlagen unseres Körpers, unseres Geistes und unserer Seele, sie bestimmt unser Leben, bis wir lernen sie zu kontrollieren und durch Vertrauen zu ersetzen, sie ist viele Millionen Jahre alt und ist einer Gründe dafür, daß es heute noch tierisches Leben gibt auf diesem Planeten (der andere ist wohl die Liebe, sonst hätte sich ja kein Tier und kein Mensch je fortgepflanzt ;))



geschrieben von: TobeMental

Interessante Punkte, welche du konkretisiert hast.

Ängste beim Menschen haben jedoch eine viel ausgeprägtere Bedeutung (aus welchen Grüden auch immer (einen Sinn ergibt sich hieraus im übrigen nicht)). Ich nannte ja schon die Phantasie. In unserem Bewusstsein scheint etwas manifestiert zu sein, was nach meiner Richtlinie wenig bis überhaupt nichts mit der naturellen Angst zu hat. Ängste können provoziert werden, sobald Menschen unter einer Hypnose stehen. Einige schauen sich einen Horror-Streifen an, um provoziert zu werden. Wobei die Angst etwas unangenehmes ist, scheinen einige Leute (ich bin da keine Ausnahme ;) ) sich hiervon einen "Wohlgefallen" anzutun. Wenn es nach dem Naturgesetz ginge, so fiele dieser Gesichtspunkt nicht mehr in eine geltende Lage.

Ich versuche hierzu unsere Psychologie mit unserer Phantasie zu verknüpfen. Etliche Leute können sich in eine künstliche Welt hineindenken und sich ein Gedankenbild aufbauen. Nennen wir doch wieder einmal den dunklen Wald. Es handelt sich hierbei um einen Ort, wo die Person noch nie zuvor gewesen war. Je nach Stärke der Vorstellungskraft, könnte sich die Person selbst beängstigen. Die Angst, sich irgendwo in einer unwohlen Lage zu befinden, macht einen gewissen wichtigen Punkt aus. Denkt sich diese Person noch weitere unheimliche Elemente hinzu, so scheint das künstliche Szenario perfekt zu sein. Sicher, damit ein verstärkter Effekt erzielt werden kann, müsste die Person schlafen.

Was ich auszudrücken versuche ist, dass unsere Angst einen sozialpsychologischen Faktor hat. Dieser richtet sich an unsere Industrie und Gesellschaft wie Familie (Trennung der Eltern, Todesfälle, etc.).

Dennoch die Frage: Warum besitzt die Angst diese Art beim Menschen? (Ich möchte das nicht mit den Tieren pauschalisieren!) Sie hat mit der Kombination unserer (oft morbiden) Phantasie einen Höhepunkt erreicht. Denke man doch an das Mittelalter, so hatten die Menschen damals Angst, dass sie bei Einbruch der Dunkelheit von Dämonen und der Hölle bedroht werden. Dies hat natürlich ein ethisches Gesamtbild...



geschrieben von: Curzon

Das ist wohl die komplizierteste Frage... *überleg* :)

Mir ist in der Hinsicht mal einiges klar geworden, als ich meine eigenen Ängste aufgearbeitet habe: Was du ansprichst ist die Angst vor "Bildern".

Es ist in der Natur des Menschen, daß er, sobald er erste Erfahrungen gemacht hat, beginnt, neue Erfahrungen und Dinge in die Schubladen zu sortieren, die sich durch frühere Erfahrungen gebildet haben, das ist zeit- und gedankensparend und einfach. Doch kann auch fatal sein.
Erzähl einem Kind eine Gruselgeschichte über einen dunklen Wald voller Monster, und das Kind hat dieses Bild im Kopf und traut sich nicht mehr in einen realen dunklen Wald, weil es Angst vor diesem Phantasie-Bild hat.
Genauso geht es, wenn man länger schlechte Erfahrungen mit anderen Menschen macht. Man baut starke Angstbilder im Kopf auf, die einen daran hindern von selbst auf Menschen zuzugehen (hab ich selber erlebt) und es ist nicht leicht, diese Phantasie-Ängste zu durchbrechen.

Ich halte das aber letztendlich auch für einen Schutzmechanismus. Wäre er nicht da, könntest du andere Menschen nie vor Gefahren warnen.
Erzähl einem Kind, was passiert, wenn es z.B. in eine Steckdose langt. Das Kind weiß nicht, wie es wirklich ist, es hat es ja nie (mit)erlebt, aber es baut ein Phantasiebild im Kopf auf, daß hoffentlich unangenehm genug ist, daß es sie Finger von der Steckdose läßt.

Die Phantasie des Menschen kann auch dermaßen lebhaft sein, daß die Angstnilder Kontrolle über einen Menschen erlangen können. Ist ein Mensch vorsichtig, oder hat er vor allem ein bißchen Angst, dann malt er sich ständig Dinge aus, die passieren könnten, ob nunr wahrscheinlich oder unwahrscheinlich, er redet sich so seine Ängste immer mehr ein und kommt da von allein kaum raus.



geschrieben von: Feuervogel

Warum die Angst da ist, und dass sie gut ist, wurde schon gut dargelegt. Wieso aber hat man Angst vor Dingen, die nicht gefährlich sind? TobeMental beschrieb den Wald, und die unheimliche Atmosphäre dort. Rational wissen wir, das hier ist ein normaler Wald, und es droht wohl kaum Gefahr. Dennoch das Gefühl des unheimlichen - nicht vor einem Vergewaltiger, der hinter dem Baum stehen könnte, sondern vor Geistern und Dämonen. Wir wissen, dass diese nicht existieren, dennoch diese Angst?
Geschichten aus der Kindheit sollen uns so stark geprägt haben, dass wir immer noch Angst vor Geistern haben? Ich halte das für unwahrscheinlich.
Meines Erachtens sind vor allem zwei Dinge entscheidend: Fantasie und Assoziation.
Die Fantasie führt dazu, dass wir uns über die rationalen Schranken hinweg bewegen. Durch sie können wir uns Geister vorstellen. Da wir abhängig von dem Bild in unserem Kopf sind (wir haben ja keine absolute Wahrnehmung der Welt, sondern sind immer in dem von unserem Kopf geprägten Abbild derselben abhängig) können wir die Geister leicht in die Welt einfügen. Dabei ist ein Kräftespiel zwischen Fantasie und Rationalität am Kämpfen.
Auslöser für die Fantasie, uns Angst zu machen, ist aber die Assoziation. Warum haben wir in einem hellen Raum keine/weniger Angst vor Gespenstern? Unser Gehirn ist auf der ständigen Suche nach Sinn. Wir strukturieren alles, was wir sehen, und versuchen, Bekanntes hinein zu assoziieren. Sind die Linien klar und übersichtlich, so assoziieren wir korrekt (im eigenen Zimmer fühlt man sich auch im Dunkeln wohl, da man die Schatten korrekt als Stühle u.ä. erkennt). Je undurchschaubarer (Nebel, Dunkelheit) und unbekannter (Wald) die Situation wird, desto leichter können wir falsche Strukturen erkennen, über die unsere Fantasie dann frei verfügen kann.
Für die Biologisten unter uns noch eine kurze Begründung für die Notwendigkeit von Fantasie/Assoziation:
Die Fantasie lässt uns erkennen, dass der Stein vor uns nicht nur Stein, sondern auch Nussknacker sein kann.
Die Assoziation hilft beim Enttarnen versteckter Räuber.
Darüber hinaus gibt es natürlich noch unzählige andere Beispiele.....

Feuervogel



geschrieben von: Curzon

Zitat:
Original geschrieben von Feuervogel
...sondern vor Geistern und Dämonen. Wir wissen, dass diese nicht existieren, dennoch diese Angst?



Sicher? ;)

Ich weiß nicht...ich halte es für etwas überheblich, jahrtausende von Geisterglauben, Religion, Schamanismus, etc... einfach so als nicht-existent abzutun, nur weil die Wissenschaft noch keine befriedigende Erklärung gefunden hat.
Ich glaube schon daran, daß Geister existieren, und der einzige Grund, der mich dazu bringen würde, Geister als Aberglauben abzutun ist die Angst, die diese Vorstellung im dunklen manchmal mit sich bringt. Aber ich halte das für den falschen Weg, mit dieser Angst umzugehen.



geschrieben von: TobeMental

Zitat:
Original geschrieben von Curzon
Mir ist in der Hinsicht mal einiges klar geworden, als ich meine eigenen Ängste aufgearbeitet habe: Was du ansprichst ist die Angst vor "Bildern".



Nene, ich versuchte nur einen Gedankenanstoß zu geben, was ich eigentlich meine. Es sind die innersten Abgründe gemeint. The Hell in my Mind. Die Angst ist schließlich hiervon fester Bestandteil, denn an ihr sind schon einige Menschen wahrhaftig gestorben. Todesangst.

Es heißt, dass Körper und Seele miteinander verknüft sind. Es stimmt auch, denn chronischer Stress kann zu Krankheiten führen.



@Feuervogel

Du hast es schon auf den Punkt gebracht. Es ist die Angst vor dem Unbekannten, etwas, was überhaupt nicht existent ist. Was sind wohl die Grundlagen des Unheimlichen? Ich denke, dass ist eine Frage, welche man ebenso nicht beantworten kann, wie die Theorie des Urknalls und darüber hinaus...



geschrieben von: Curzon

Allmählich komm ich drauf, was du meinst.

Ich hatte mal so ein Erlebnis. Ich war Abends noch mal draußen, joggen...und spazieren (bin sehr untrainiert) und irgendwie erschien mir plötzlich alles unheimlich. Der Wind war das schlimmste, er machte mir Angst.
Zuhause half auch das Licht nicht, mir diese Angst zu nehmen, und im Dunklen war es noch schlimmer...

Diese Angst war tatsächlich nicht greifbar...oder doch? Sie drückte sich einmal darin aus, daß ich befürchtete, es könnte was schlimmes bevorstehen (der Wind) und daß ich Angst vor Geistern hatte.

Ich weiß aber auch, womit sich diese Angst bekämpfen läßt: Der Glaube an Gott. Dazu ist er da. Und es kann wirklich helfen, sich bei solchen Ängste vorzustellen, daß Gott einen beschützt, so naiv es klingen mag.



geschrieben von: TobeMental

Was soll denn daran so naiv sein?



geschrieben von: Curzon

Naja, ich drücke mich nur vorsichtig aus, da es hier viele Leute gibt, die Themen wie Religion, Glaube und Gott kritisch bis sehr ablehnend gegenüberstehen, und ich will mich nicht auf solch eine Grundsatzdiskussion einlassen. :)



geschrieben von: TobeMental

Na und? Wenn es zu einer Grundsatzdiskussion kommen würde, was dann mit dem eigentlichen Thema nichts mehr zu tun hat, so bin ich gezwungen Hilfe beizusteuern.

Ansonsten darf jeder seine eigenen Ansichten bekanntgeben. Das soll dann andere nicht stören.

Jeder hat nun einmal eigene Ansichten, daran lässt sich nichts ändern...



geschrieben von: Curzon

Du hast ja recht.

Aber wir sind vom Thema abgekommen. :)



geschrieben von: InsaneFetish

Ich sah in den Spiegel und ich sah mich, was ich sah lies mich erschrecken.

Ich bin das Blut der Völker....ich versiege.....





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