Dich im Regen stehen zu lassen,
greifst nach mir, kannst mich nicht fassen.
Die Tränen in deinen Augen zu sehen,
zu spüren wie sie um Liebe flehen.
In deiner zitternden Stimme schreit der Schmerz.
Und das bricht meine Seele, es bricht mein Herz.
Ich verzeifle so sehr an dem, was ich sehe
und an der Entscheidung, zu der ich nicht stehe.
Nichts ähnliches werden wir im Leben finden,
als all die Momente, die uns verbinden.
Mein Herz wird wohl für immer bei dir sein.
Und deines ist auf Ewig mein.
(verfasst 2006, nach langjähriger Beziehung)
geschrieben von: Marzipan
Als die Liebe
Es gibt nichts,was ich mehr hasse...
als die Liebe.
Es gibt nichts und niemanden, dem ich hilfloser ausgesetzt bin...
als der Liebe.
Es gibt nichts, das mich mehr verletzen kann...
als die Liebe.
Oh, ich ertrage den Gedanken nicht, an den Tag, an dem die Liebe in mein Leben drang und alles schwierig und kompliziert machte!
Die Liebe ist es...
die mich mit Verzweiflung quält.
Die Liebe ist es...
die mich aufschreien, mich betteln lässt, bis ich am Ende meiner Kräfte bin!
Die Liebe ist es...
die mich mit unerträglichen Gedanken fesselt, so straff, dass es bis auf die Knochen einschneidet.
Die Liebe ist es...
die mir die Hand reicht, nur um mich besser von sich stoßen zu können!
Es gibt nichts, das ich mehr brauche...
als...
Liebe.
geschrieben von: Marzipan
Hier könnt ihr über meine geistigen Ergüsse philosophieren:
Lebenswerke zerfallen zu Staub.
Träume zerbröseln wie vertrocknetes Laub.
Tränen zerteilen den leeren Raum,
kaputte Gedanken bewegen sich kaum.
Verzweifelt steh ich vor den Trümmern,
seh kein einzges Licht mehr schimmern.
Leidend krümmt sich so das Herz,
erfüllt von ohnmächtigem Schmerz.
Verzweiflung schreit hinaus in die Welt,
wenn alles über mir zusammen fällt.
Wo vorher stille Hoffung war,
ist nur noch sinnlose Leere da.
In dieser Realität gefangen,
ist ein Alptraum reinstes Verlangen!