[Was ist Mensch? (Mensch-Tier-Vergleiche) - einige Threads zusammengelegt] - German Gothic Board

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Was ist Mensch? (Mensch-Tier-Vergleiche) - einige Threads zusammengelegt

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: TobeMental

Tja, statt sofort meine Meinung zu erläutern, gebe ich einmal das Wort an die Runde weiter... :)



geschrieben von: Seneca

Ein Aufrechtgehender Primat, Untergattung Humanoide, zweibeinige Fortbewegung und mit Voderbeinen die zur Greifwerkzeugen umgebildet sind.
Der Mensch zeichnet sich durch einen verhätltnissmößig großen Kopf aus, der ein im Verhältniss zur Lebensweise viel zu großes Gehirn enthält.
Ferner zeichnet den Menschen aus, das er zwar durchaus eine Art Intelligenz entwickelt hat, aber dummerweise aus seine Erfahrungen nicht lernen kann, da er ein extremes Kurzzeitgedächniss hat, was unangenehme Erfahrungen angeht.
Daher kann man den Menschen sehr oft beim Verichten von Tätigkeiten beobachten, die er erst vor kurzen selbst als gefährlich oder schädlich erkannt hat.
Desweiteren zeichnet sich der Mensch durch sein soziales Wesen aus, was bedeutet, das er sich alle Subjekte von Hals hält, die nicht seinem Gadankengut entsprechen... notfalls mit Gewalt.

PS: Werter Reisender, sollte ihnen ein Exemplar diese Spezies aus ihren Reisen durch die Galaxie begegnen, machen sie sich unsichtbar, den der Mensch ignoriert für gewöhnlich alles, was er nicht sehen kann.



geschrieben von: Any Body

Ein Wesen, dass mal mehr oder weniger lebt, je nach dem wie stark es durch eigene Gefühle beeinflusst wird..



geschrieben von: Curzon

Ich



geschrieben von: Lysmea

Auch nur eine weitere Art von Tier

Jedenfalls nicht die Krone der Schöpfung...



geschrieben von: TobeMental

@Lysmea

Kann man das denn pauschalisieren? ;)



geschrieben von: MyDyingDream

Der Mensch ist ein Tier unter vielen, das (leider) gelernt hat, seine Umwelt durch Werkzeuge zu bearbeiten und diese Fähigkeit immer weiter entwickelt.
Dadurch hält er sich fälschlicherweise für Intelligenter als der Rest der Tierwelt, was von einer grossen Selbstüberschätzung zeugt.
Getrieben wird er durch inzwischen verkümmerte Urinstinkte und Zwänge einer selbst erschaffenen Zivilisation.
Einzigartig in der Tierwelt ist dagegen sein Hang zur Selbstzerstörung.
Er beutet, ähnlich einem Virus, seine Umwelt aus und vermehrt sich rasend schnell. Wenn die Umwelt tot ist, zieht er einfach weiter.



geschrieben von: TobeMental

Nun ja, anscheinend sind es immer die selben Thesen und Veranschaulichungen. Ich möchte daher nicht mehr so ins Detail gehen, wie ich es in meinen (und in) anderen Threads getan habe.

Was mir auffällt ist, dass immer Bezug zu den Tieren genommen wird. Ich finde, dass man das nicht so generell ansehen kann. Unter Selbstzerstörung ist unsere Kapitalgesellschaft schuld, nicht wir (das Volk) selbst. Dennoch sind viele Menschen in dieser verkorksten Gesellschaft Anhänger dieser sozialen Ebene, was darunter zur Folge hat, dass wir uns selbst nicht mehr erkennen (können). Der Konsens ist noch weitreichender, als man es zunächst vermuten mag.

Der Mensch hat gelernt zu denken, zu fühlen und zu handeln. Hieraus bildete sich allerdings ein Fundament aus gutwilligen und böswilligen Taten, woher ich davon ausgehe, dass von euch der Mensch daher als bemitleidenswertes Tier angesehen wird. Ich kann mich dem nicht ganz anschließen, denn gerade Religionen und die Philosophie deuten davon, dass der Mensch kein Tier ist. Ich sah mir heute mal wieder den Film "Little Buddha" an. Er dokumentiert doch sehr den buddhistischen Rahmenpunkt und somit die eigentlichen inneren Werte des Menschen.

Vergehen an Menschenrechte, wie man es aus dem Holocaust kennt, sind wiederum böswillige Taten, worunter Menschen gelitten haben, welche überhaupt keine Schuld zutrifft.

Die Natur ist jenseits der menschlichen Existenz, egal wo und wann. Er nimmt an den Methoden aus der Tierwelt nicht Teil, er begründet seinen eigenen Lebensraum und ist auf sich selbst angewiesen. Tiere treten nur in Gruppen auf und sind an ihre vordefinierte native Bestimmung angewiesen. Der Mensch kann unter Wasser, auf dem Land, in der Luft, im Weltraum und vielleicht in der Zukunft außerhalb unseres Sonnensystems sein.

Soll heißen, dass unser menschlicher Geist nicht gebunden an diesem Ort ist. Der Körper schon, denn er ist Materie.


Hoffe, meine Sätze sind annähernd ersichtlich... ;)



geschrieben von: Jaddy

Der Mensch hat im Vergleich zum Tier udn zur Pflanze ein Bewusstsein.... nur das unterscheidet ihn von allen anderen Lebewesen...

Wenn er kein Bewusstsein hätte, so würde er auch nur Nahrung aufnehmen, sich fortpflanzen udn wieder sterben...

jaddy



geschrieben von: WaTcHmE

Zitat:
Original geschrieben von TobeMental
Was mir auffällt ist, dass immer Bezug zu den Tieren genommen wird. Ich finde, dass man das nicht so generell ansehen kann. Unter Selbstzerstörung ist unsere Kapitalgesellschaft schuld, nicht wir (das Volk) selbst. Dennoch sind viele Menschen in dieser verkorksten Gesellschaft Anhänger dieser sozialen Ebene, was darunter zur Folge hat, dass wir uns selbst nicht mehr erkennen (können). Der Konsens ist noch weitreichender, als man es zunächst vermuten mag.


Schimpfen wir alle auf die böse böse böse Kapitalgesellschaft!!! Wer ist denn diese "Kapitalgesellschaft"? Wir alle... schade aber auch .. also hat DOCH das Volk die Zerstörung zu verschulden!
Wir sind alle Anhänger dieser Gesellschaftsform.. weil wenn du ein Gegner bist, warum unterstützt du sie dann dadurch dass du einkaufen gehst , dass du ihr "Geld" benutzt usw. ? niemand würde dich hindern diese Gesellschaft zu verlassen, Moslim zu werden und in den Irak ( z.B.) zu gehen, wo eine ganz andere Gesellschaftsstruktur herrscht!
Dieser Konsens ist Blödsinn, weil du genauso wie ich oder sonstwer ein Teil dieser Gesellschaft ist(egal ob du es nun sein willst oder nicht).


Zitat:
Original geschrieben von TobeMental
Der Mensch hat gelernt zu denken, zu fühlen und zu handeln. Hieraus bildete sich allerdings ein Fundament aus gutwilligen und böswilligen Taten, woher ich davon ausgehe, dass von euch der Mensch daher als bemitleidenswertes Tier angesehen wird. Ich kann mich dem nicht ganz anschließen, denn gerade Religionen und die Philosophie deuten davon, dass der Mensch kein Tier ist. Ich sah mir heute mal wieder den Film "Little Buddha" an. Er dokumentiert doch sehr den buddhistischen Rahmenpunkt und somit die eigentlichen inneren Werte des Menschen.


Der Mensch musste weder lernen zu denken noch lernen zu fühlen noch lernen zu handeln! Das sind ALLES keine angelernte sondern angeborene Fähigkeiten! gutwillig, böswillig ?? was ist das ?? ist es gutwillig oder böswillig, wenn ich einem Menschen der eh nur noch durch Maschienen Lebt den Saft abdrehe?? ist es gut oder böswillig, wenn ich Spott auf Kosten anderer mache?? (die eine Hälfte findet es gut, sie lachen darüber, die andere Hälfte, die verspottete, kann darüber warscheinlich weniger lachen)
Gutwillig und böswillig ist SEHR subjektiv....

RELIGIONEN & Philosophien ...
erstmal zu Philosophien:
Wieviel Dummheit ein großer Philosoph an den Tag legen kann ist mit dem Satz "Störe meine Kreise nicht!" gesagt!Wer die Story aus dem Alten Griechenland nicht kennt meldet sich , dann reiche ich sie nach
zu Religionen:
Sag mir EINE Religion in deren Namen nicht Morde begangen wurden, in deren Namen nicht irgendwelchen Leuten unrecht getan wurde! Um die drei großen Religionen Aufzugreifen:

Juden: ob man nun die Befreiung aus der Babylonischen Gefangenschaft nimmt, oder ob man die heutige Palästina-Politik nimmt, beides ist unter dem Deckmantel "Religion" geschehen
Moslems: WTC/Jerusalem(Kreuzüge)/Südspanien(ergebnis der Kreuzzüge)... muss ich mehr sagen??
CHristen: da gibt es nicht viel mehr als in anderen Religionen auch... Kreuzzüge sind da zum Beispiel zu nennen, und um ein heutiges Beispiel zu bringen : Irland

Zitat:
Original geschrieben von TobeMental
Vergehen an Menschenrechte, wie man es aus dem Holocaust kennt, sind wiederum böswillige Taten, worunter Menschen gelitten haben, welche überhaupt keine Schuld zutrifft.


Dann frag mal HItler und ca. 60 Millionnen Deutsche die damals das ganz toll fanden... und wer kann sagen, er hätte damals mit Sicherheit NICHT mitgeschrien (und lasst euch nicht zu einem vorschnellen ICH hinreissen... niemand weiss es!!! )

Zitat:
Original geschrieben von TobeMental
Die Natur ist jenseits der menschlichen Existenz, egal wo und wann. Er nimmt an den Methoden aus der Tierwelt nicht Teil, er begründet seinen eigenen Lebensraum und ist auf sich selbst angewiesen. Tiere treten nur in Gruppen auf und sind an ihre vordefinierte native Bestimmung angewiesen. Der Mensch kann unter Wasser, auf dem Land, in der Luft, im Weltraum und vielleicht in der Zukunft außerhalb unseres Sonnensystems sein.


************[Zensiert.....] wie gut der Mensch überall leben kann, sehen wir an den vielen Toten wegen Überflutungen, Stürmen, Feuersbrünsten... die Liste kann bei bedarf noch VIEL länger werden
Und mal nebenbei: erinner dich an die Reptilien... wo leben sie überall?? na?? Im Wasser zu lande UND in der Luft .. tolle Sache nicht?? wo waren denn die Dinosaurier?? Im Wasser zu lande und in der Luft... Sind das also alles im grunde komisch geformte Menschen??
Wir sind also auf Tiere nicht angewiesen?? Dann verrate ich dir jetzt mal ein Geheimnis: ohne tierischen Eiweiss stirbt jeder Mensch :) und zwar recht fix :)
so und zum Thema native Bestimmung: guck dir einfach mal an, was Heerscharen an Tieren jedesmal den Lebensraum wechseln bei Bedarf... im grunde ist heute kein Tier mehr da, wo es ursprünglich "entstanden" ist...

Zitat:
Original geschrieben von TobeMental
Soll heißen, dass unser menschlicher Geist nicht gebunden an diesem Ort ist. Der Körper schon, denn er ist Materie.
Hoffe, meine Sätze sind annähernd ersichtlich... ;)



ist er nicht?? Meiner ist gefangen in meinem Körper finde ich .. ich würde gerne mal mit meinem Geist einfach mal so um die Welt fliegen. Als Beispiel habe ich gestern eine PM von einer sehr lieben Dame hier im Board erhalten. gerne würde ich ihren Geist mal besuchen gehen, um zu plaudern, weil sie einen sehr aufgeweckten und intelligenten Eindruck auf mich gemacht hat.
Leider weigert sich mein Geist diesen Körper zu verlassen, weil er dann nicht mehr zurückkönnte...

CU

WaTcHmE

P.S. ich habs grade erst gesehen... JADDY ?? darauf reduzierst du Mensch-sein?? und mal nebenbei: Ein Tier tut auch ne ganze Menge mehr als schlafen fressen fortpflanzen und dann sterben.... mal was von Sozialgefüge einer (tierischen) Gruppe gehört???

P.P.S. dieser Beitrag soll nioemanden persönlich angreifen.. er stellt nur meine Sicht der Dinge dar, und bedeutet keinen Angriff auf irgend eine Person!



geschrieben von: Jaddy

@WaTcHmE

Ja darauf begrenze ich den algemeinen Menschen, wegen der Frage "Was ist Mnesch?"

Das Soziale Leben von Tieren ist der Instinkt, der sogenate "6. Sinn" ....
Soviel zum Tier...



geschrieben von: TobeMental

@WaTcHmE


Es tut mir leid, aber deine Satzformulierungen klingen aber nicht gerade freundlich.


Vielleicht solltest du zudem einwenig mehr zwischen den Zeilen lesen, die ich geschrieben habe.

Vögel, Fische, usw., also generell Tiere haben ihren Lebensraum überall angesiedelt. Bei einem Punkt hast du recht, doch du gehst zu sehr oberflächlich auf die Sache ein.

Unter Tieren existieren viele Arten. Im Wasser, in der Luft, auf dem Boden. Jedoch sind die Tiere an ihrem Lebensraum angepasst. Fische schwimmen und wandern nicht, Vögel fliegen und schwimmen nicht. Verstehst du, was ich meine?

Der Mensch kann etwas erlernen. Wie man schwimmt oder wie man mit Hilfe von Flugmaschinen fliegt.



------------------

Darf ich alle darum bitten, zukünftig etwas kontruktiver zu schreiben?! Ich möchte keinen Streitthread haben!!!

Also keine Brigade von Tieren bitte!!! :D



geschrieben von: WaTcHmE

was denkst du eigentlich warum wir heute auf dem Land leben??

weil irgendwann mal ein Fisch mehr oder weniger "an Land gekrabbelt" ist.... SEHR vereinfacht gesagt ...



geschrieben von: TobeMental

Ich weiß nicht, vielleicht ist es besser, wenn man das Thema schließt. Habe ja schon Erfahrung mit solchem "Hin und Her"-Geplauder. Immer nur "Widersprüche aus Fäusten" statt Anstöße...


Wittere zu sehr böse Aktivitäten von außen... *seufz*


Ist hier ein Moderator, der mir bitte diesen Gefallen tun kann? Das war's...!


PS: Vielleicht sollte man Regeln aufstellen, wie bei jedem anderen Forum auch. Eine Netiquette oder so was. Hätte vermutlich Vorteile.



geschrieben von: Lysmea

Hmm, na gut mit dem Tier hab' ich wohl angefangen.

Ein Thema schließen nur weil zwei Diskutierende nicht auf denselben Nenner kommen? Wäre schade, vielleicht gibt es ja noch andere Personen, die sich für das Thema interessieren und gern etwas dazu schreiben würden!

Zurück zum Thema:

Ich finde nicht, dass das Bewußtsein den Menschen vom Tier unterscheidet. Es gibt nachgewiesenermaßen auch Tiere, die ein Bewußtsein besitzen - der Gorilla zum Beispiel oder der Delphin.

Was das Anpassen an die Natur betrifft: Die Tiere sind an den Lebensraum, in dem sie leben angepasst, dass kam durch die Evolution, eine Reihe immer forlaufender positiver Mutationen und das Gesetz des am Besten Angepassten.
Der Mensch hat irgendwann aufgehört, sich anzupassen, er ist im Gegenteil in der Lage, vielleicht nicht bis zur Perfektion, doch noch ist die Welt nicht untergegangen, seine Umwelt an seine Bedürfnisse anzupasen.

Dass unsere Umwelt darunter sehr zu leiden hat, sehen wir jeden Tag aufs neue...



geschrieben von: Seneca

..Wenn ich mir meine Hundendame so anschaue, dann hat die auch jede Menge Bewusstsein, und etnwickelt gerade jetzt in ihren besten Jahren jede mengen Persönlichkeit...

..geradezu menschlich...



geschrieben von: Jaddy

Meinst du das dein Hund wirklich bewusst denken kann?



geschrieben von: Menedemos

Zitat:
Original geschrieben von TobeMental
Ich weiß nicht, vielleicht ist es besser, wenn man das Thema schließt. Habe ja schon Erfahrung mit solchem "Hin und Her"-Geplauder. Immer nur "Widersprüche aus Fäusten" statt Anstöße...

Ist hier ein Moderator, der mir bitte diesen Gefallen tun kann? Das war's...!



Als Urheber des Threads hast du SELBST diese Möglichkeit (indem du einfach das Startposting löscht)!

Zitat:

PS: Vielleicht sollte man Regeln aufstellen, wie bei jedem anderen Forum auch. Eine Netiquette oder so was. Hätte vermutlich Vorteile.



Selbstverständlich gelten die Regeln der Netiquette hier genauso wie anderswo. Jeder sollte das wissen, ohne daß es extra erwähnt werden muß.
Wenn sich nun Leute streiten, kann ein Moderator diese Meinungsverschiedenheiten auch nicht einfach aus der Welt schaffen. Persönliche Angriffe können dagegen nicht hingenommen werden. Der Autor des Ausspruchs "Da hat einer aber im Unterricht geschlafen" sollte zumindest diese Passage dringend überdenken und editieren oder zurücknehmen. Ansonsten kann es durchaus vorkommen, daß das ganze Posting gelöscht wird.

Und nun zum Thema:

Erstmal gibt es doch nicht "DEN" Menschen. Menschen sind sehr unterschiedlich und dürfen nicht über einen Kamm geschoren werden.
Die Meinung der pauschal menschenfeindlichen Stimmen teile ich aus diesem Grund, aber auch aus einem anderem nicht.
Ich könnte jetzt ein langes Posting schreiben, aber ich will lieber in der Art des Sokrates ein paar einfache Fragen stellen (an alle, die den Menschen mit dem Tier vergleichen).

Wer ist eurer Meinung nach denn schlechter, der Mensch oder das Tier? Oder sind beide gleichermaßen verworfen?



geschrieben von: Seneca

@ Jaddy

Natürlich..ode hast Du noch nie erlebt was für ausgefallene Ränke so ein Hund schmiedet, wenn es darum geht das zu tun was er will...?
man merkt sehr schnell, das so ein Tier durchaus einen Plan verfolgt, und auch flexibel die vorgehensweise ändert, wenn die gewohnte Methode nicht funktioniert.
Das fängt mit den aufmerksamen Beobachten an, und hört beim öffnen von Türen die den Weg zum Ziel versperren, noch lange nicht auf.
So ein Tier merkt sich genau, wo man z.B. das Futter versteckt, und "überlegt" sich dann auch wie es daran gelangen kann.
Gerade Hunde sind viel clevere als man zumeist animmt, eine Eigenschaft die sich übrigens fördern lässt, wie bei jedem lernfähigen Wesen.



geschrieben von: Jaddy

@seneca
Ja mit bewusst denken meinte ich eigentlich eher... eben das was wir hier machen... dieses Überlegen
Warum? Wieso?
Ich denke nicht das dein Hund sich fragt warum du sein Futter versteckst.



geschrieben von: TobeMental

WUFF!!! ... GRRRRRrrrrrr ... *hechel*



geschrieben von: Menedemos

Die Reduktion des Menschen auf ein Tier finde ich aus zwei Gründen ärgerlich:

1. Es ist eine pauschale Unterstellung.

"Den" Menschen gibt es ja überhaupt nicht, sondern sehr unterschiedliche: Es gibt Säuglinge, Greise, Mönche, Mörder, Eingeborene im Urwald, Deutsche, Italiener, Wissenschaftler, Poeten, Facharbeiter, Kindergärtnerinnen, Kranke...
(Und "das" Tier gibt es im übrigen auch nicht. Was hat ein Affe etwa mit einer Fliege gemein?)
Also wer ist "der" Mensch und "das" Tier?

Außerdem ist der Vergleich unlogisch. Der Vorwurf, der Mensch verhalte sich wie ein Tier, ist nämlich widersprüchlich.
Denn einem Tier kann man nicht den Vorwurf machen, daß es ein Tier ist oder daß es sich wie ein Tier verhält.
Wenn man gegenüber dem Menschen einen solchen Vorwurf erhebt, dann gibt der Kritiker doch implizit zu, daß der Mensch eben doch kein Tier ist, weil der "Tier"-Vorwurf gegenüber einem Tier keinen Sinn ergäbe. Damit widerspricht er sich jedoch selbst.

Obwohl der Vergleich also der Vergleichsgrundlage ziemlich entbehrt und irgendwie unlogisch ist, ist seine Stoßrichtung trotzdem jedem klar: jedem einzelnen Menschen, ganz egal wer er ist, wo er geht oder steht oder was er tut, soll eins reingewürgt werden, nämlich daß er eine verworfene, nichtswürdige Kreatur sei! Ob hinter diesem Vorwurf Logik steht, ist nicht so wichtig, Hauptsache er trifft.
Ein solcher Pauschalangriff ist aber sehr unfair und muß energisch zurückgewiesen werden.

2. Die Unterstellung, der Mensch sei ein Tier, ist zudem sehr gefährlich, weil sie dazu führen kann, daß sich Menschen tatsächlich daraufhin demgemäß verhalten.
Ich habe oben gesagt, den Menschen könne man Vorwürfe machen, den Tieren aber nicht. In der Tat, Menschen kennen, zumindest theoretisch, moralisches Verhalten, sie stehen daher in "Verantwortung". Gerade diese Verantwortlichkeit für ihre Handlungen unterscheidet die Menschen von den Tieren. Und dieser Verantwortung muß jeder einzelne gerecht werden.
Deshalb sind Mensch-Tier-Vergleiche meiner Meinung nach eher kontraproduktiv, weil sie Menschen dazu führen könnten, sich aus ihrer Verantwortung zu stehlen, die sie gegenüber der Welt, der Schöpfung haben, und die ein Tier nicht hat.

Auch der "Sozialdarwinismus" ist etwa das fürchterliche Ergebnis einer solchen Mensch-Tier-Gleichsetzung.

Gerade dort, wo Menschen ihre tierische Natur akzeptiert haben, und Sitte, Moral, Religion und "Humanität" dabei vergessen, - genau dort haben sie sich in der Tat auch besonders "tierisch" verhalten und die schlimmsten Verbrechen verübt!



geschrieben von: TobeMental

Du hast recht, zu was der Sozialdarwinismus führte, wissen wir alle. Was das nationalsozialistische Regime mit den Menschen veranlasste, steht in den Geschichtsbüchern niedergeschrieben.

Ich finde, dass ganz besonders "Mensch-Tier"-Vergleichungen den sozialen Aspekt verwischen und verblassen. Die schlimmsten Verbrechen können zwar heute immer noch passieren, was auch einer Tatsache entspricht, jedoch nicht mehr als "Gruppenritual", wie es in Ur-Völkern die Sitte war.

Seitdem, dass der Mensch "Leid & Schmerz" empfand, an sich selber wie an anderen, begann er vermutlich erst ab da an richtig zu denken.



geschrieben von: Edmund

Kannst du mir eine Zeit nennen, in der der Mensch noch keinen Schmerz kannte und Leid ihm unbekannt war?? Glaubst du, Tiere kennen das nicht?



geschrieben von: Seneca

Zum Mensch - Tier Vergleich

Die Abgrenzung zwischen Mensch und Tier besteht nur in unserer menschlichen Wahrnehmung, nicht in userer Natur.
Der Mensch ist bei weitem nicht so überlegen wie er sich gerne darstellt, lediglich im Erfinden von Werkzeugen sind wir unschlagbar.
Jeder der einmal ohne diese Werkzeuge in der natürlichen Welt, abseit jeder menschengeschaffenen Kulturlandschaft, zugebracht hat, erfährt als erstes, wie klein, schwach und verletzlich man ist.

Diese Abgrenzung wurde lediglich geschaffen, um das Tier beherschen zu können, etwas das einige Naturvölker, die keine Tierhaltung betreiben (von Hunden mal abgesehen), erst garnicht in Betracht ziehen.
Bei einigen dieser Urgesellschaften werden Tiere die gleichen Attribute zugeschrieben wie Menschen.

Mensch sollte also daher nur als eine Bezeichnung gelten, so wie Wolf oder Schaf, denn wir können wohl kaum verleugnen, das wir einfach nur Säugetiere sind.

PS: die ersten Kulturen wurden von Affen erschaffen...!



geschrieben von: Edmund

Tja, und ein Anthropologe (weiss jetzt nicht mehr wer) hat mal gesagt, wenn Ausserirdische uns besuchen und beobachten würden, dann würden sie uns zweifellos zu den Affen zählen.



geschrieben von: Menedemos

Mich würde aber eher interessieren, was Außerirdische sagen, und nicht, was gewisse Anthropologen prophezeien, was Außerirdische sagen würden.
Außer, der Anthropologe ist ein Außerirdischer.



geschrieben von: Edmund

Ja, war auch nur so ne Bemerkung am Rande.



geschrieben von: TheTurningPoint

Zitat:
Original geschrieben von Menedemos
Die Reduktion des Menschen auf ein Tier finde ich aus zwei Gründen ärgerlich
Ich sehe in der Betrachtung des Menschen als Tier keine Reduktion, sondern eine Erweiterung. Viel zu oft wird doch von den Philosophen und Weltverbesserern vergessen, daß der Mensch auch ein biologisches Wesen ist, mit allen dessen Eigenschaften.
Zitat:
1. Es ist eine pauschale Unterstellung.
"Den" Menschen gibt es ja überhaupt nicht, sondern sehr unterschiedliche: Es gibt Säuglinge, Greise, Mönche, Mörder, Eingeborene im Urwald, Deutsche, Italiener, Wissenschaftler, Poeten, Facharbeiter, Kindergärtnerinnen, Kranke...

Es gibt z.B. auch Welpen, alte Hunde, Schoßhündchen, Kampfhunde, wilde Wölfe im Wald, Deutsche Schäferhunde, Jagdhunde ... Und unser Hund ist ein wahrer Poet und Sänger.
Zitat:
Denn einem Tier kann man nicht den Vorwurf machen, daß es ein Tier ist oder daß es sich wie ein Tier verhält.
Wenn man gegenüber dem Menschen einen solchen Vorwurf erhebt, dann gibt der Kritiker doch implizit zu, daß der Mensch eben doch kein Tier ist, weil der "Tier"-Vorwurf gegenüber einem Tier keinen Sinn ergäbe. Damit widerspricht er sich jedoch selbst.

Deshalb bin ich der Meinung, daß man es dem Menschen genausowenig zum Vorwurf machen kann, daß er sich wie ein Tier verhält - er ist nun mal eins. Man sollte es aber beim Umgang mit anderen Menschen berücksichtigen und viel öfter daran denken, daß ein uns unliebsames Verhalten meist auf Unkenntnis und Mißverständnissen und nicht auf bösem Willen beruht.
Zitat:
jedem einzelnen Menschen ... soll eins reingewürgt werden, nämlich daß er eine verworfene, nichtswürdige Kreatur sei! Ob hinter diesem Vorwurf Logik steht, ist nicht so wichtig, Hauptsache er trifft.
Ein solcher Pauschalangriff ist aber sehr unfair und muß energisch zurückgewiesen werden..

Das ist aber jetzt eine Unterstellung von dir. Ich sehe Tiere keineswegs als "verworfene, nichtswürdige Kreaturen" an.
Zitat:
2. Die Unterstellung, der Mensch sei ein Tier, ist zudem sehr gefährlich, weil sie dazu führen kann, daß sich Menschen tatsächlich daraufhin demgemäß verhalten.
Ich habe oben gesagt, den Menschen könne man Vorwürfe machen, den Tieren aber nicht. In der Tat, Menschen kennen, zumindest theoretisch, moralisches Verhalten, sie stehen daher in "Verantwortung". Gerade diese Verantwortlichkeit für ihre Handlungen unterscheidet die Menschen von den Tieren. Und dieser Verantwortung muß jeder einzelne gerecht werden.

Auch im Tierreich werden die Heranwachsenden von den Älteren "erzogen" und in die lebenserhaltenden Tätigkeiten eingewiesen. Das Problem beim Menschen ist, daß die von ihm geschaffenen "Hilfsmittel" und "Institutionen" mittlerweile so komplex geworden sind, daß er nicht mehr so leicht einschätzen kann, ob eine Tätigkeit lebenserhaltend ist oder nicht. Unsere Verantwortung besteht meiner Meinung nach vor allem darin, unseren Kindern und allen anderen Menschen, auf die wir Einfluß haben, bei der Einschätzung ihrer Tätigkeiten behilflich zu sein.
Zitat:
Deshalb sind Mensch-Tier-Vergleiche meiner Meinung nach eher kontraproduktiv, weil sie Menschen dazu führen könnten, sich aus ihrer Verantwortung zu stehlen, die sie gegenüber der Welt, der Schöpfung haben, und die ein Tier nicht hat.
Ich sehe es andersherum: Die Menschen müssen wieder begreifen lernen, daß sie genauso sterblich und empfindlich sind wie die anderen Tiere und daß ihre Macht - bei Strafe ihres Untergangs - begrenzt ist.
Zitat:
Gerade dort, wo Menschen ihre tierische Natur akzeptiert haben, und Sitte, Moral, Religion und "Humanität" dabei vergessen, - genau dort haben sie sich in der Tat auch besonders "tierisch" verhalten und die schlimmsten Verbrechen verübt!
Nochmal andersherum: Die schlimmsten Verbrechen wurden immer dann verübt, wenn irgendwelchen Ideen, Glauben, Ideologien mehr Beachtung geschenkt wurde als dem Leben, wenn die Menschen "Höheres" wollten - "Mehr" als Nahrung, körperlichen Schutz (beim "Nacktaffen" Wohnung und Kleidung) und Fortpflanzung.



geschrieben von: Jaddy

Srich:
"Wir sind alle nur ein Produkt der Evolution!"



geschrieben von: SIG- TIU

Ich halte den Vergleich Mensch- Tier für naheliegend, der Unterschied scheint nur groß. Es steckt noch viel Tier im Menschen, immerhin war der Ursprung einst der Gleiche.

Was aber ist es, was uns irgendwann über allen Lebewesen stehen ließ? Was ist es, was weiter oben mit der Fähigkeit des Denkens beschrieben wird?

Ein auf die Welt gekommenes Baby hat kaum mehr Fähigkeiten als ein z.b. Hundewelpen. Es kann noch nicht denken. Aber im Laufe der ersten Jahre beginnt es seine Wahrnehmungen anders zu verarbeiten als das Welpen. Es ist in der Lage zu vergleichen und aufgrund dadurch gezogener Schlüsse logisch zu handeln, zu "lernen", das Tier jedoch wird immer nur seinen Reflexen nachgeben.

Aufgrund der ausgeprägten Fähigkeit mit anderen Menschen zu kommunizieren, Wahrnehmungen auszutauschen, etc. kann Mensch auf die Erfahrungen Anderer zugreifen, profitieren...
Das Tier kann das nicht, es lernt nur an eigenen Erfahrungen, der Mensch könnte sich also theoretisch immer auf dem Niveau des Klügsten oder Erfahrendsten befinden. Was zur Folge hat, das die Entwicklung der Fähigkeiten des Menschen einfach schneller gehen musste, das Baby das Welpen eines Tages überholen wird...


Ich gebe zu: auch ich kann diesen Gedanken nicht wirklich zu Ende führen, darum nochmal ganz kurz die Unterschiede wie ich sie sehe:

- Fähigkeit, Wahrnehmungen mit gemachten Erfahrungen zu vergleichen, um darauf aufbauend handeln zu können

- Fähigkeit zu Kommunikation auf viele höherem Niveau als andere Lebewesen, was allerdings leider keinen Einfluss auf das soziale Miteinander hat, da sind uns andere Herdentiere weit voraus...


Wer genau in sich hineinhört, wir dennoch viel animalisches finden können...



geschrieben von: Aske

Tag Leute

Mich interresiert, was ihr eigentlich von dem Menschen im allgemeinen haltet. Im Prinzip ist diese " Überlegene Rasse " so wie wir uns doch gerne bezeichnen mit einem Tier gleichzustellen.
Ich meine der Mensch an sich meint er sei etwas besseres als der rest der "Schöpfung " und macht sich alles mehr oder weniger mit Gewalt zu nutze. Dabei stört es ihn meistens nicht wenn er seine Bedürfnisse auf den Kosten anderer befriedigen kann. Das einzige, was meiner Meinung den Mesch zu dem Macht, was er ist, ist die Tatsache, das jeder Mensch eigentlich einen eigene Willen hatt und er hat ein Hirn (mit dem er differenziert denken kann [oder auch nicht] ). Das Problem bei der ganzen Sache ist allerdings, das der Mensch entweder des Denkens Überdrüssig ist, oder einfach nur das Machen will, was der Rest der Masse auch will da er dann keine Verantwortung übernehmen muss . Da sellt sich dann schon die Nächste Frage:
Was ist die Gesellschaft?? In meinen Augen ist dieses Gebilde , das durch die Menschen ins Leben gerufen wurde eigentlich nur dazu da, um den meisten Menschen einen gewissen halt im Leben zu geben, da diese Masse an Menschen sonst wahrscheinlich verloren also nich Überlebensfähig wäre. Einen weitere Annahme die ich verterete ist, das jeder Mensch eigentlich psychisch gestört ist, der eine mehr der andere weniger.


Memento Mori


Aske



geschrieben von: Menedemos

Aske, das Thema hatten wir schon ein paar Mal. Deshalb habe ich mir erlaubt, deinen Thread mit einem sehr ähnlichen zusammenzuführen.

Menedemos.



geschrieben von: Demon17

Menschen sind haben fantasie und reflexionsfähigkeit. ich denke das ist das wesentliche an ihnen. sie können aufgrund logischer schlussfolgerungen zu ergebnissen kommen, die zuvor niemals gedacht wurden oder existiert haben. sie sind schöpferisch in einem einmaligen ausmaß. es gibt jedenfalls keine anderen wesen, die derart in der Lage sind ihre umwelt gezielt und gewollt zu verändern. sie können sich alternativen ausmalen zwischen denen sie dann wählen. d.h. sie sind reflexionsfähig und sind in der lage in die zukunft zu denken also planend zu handeln. sie sind ihren instinkten und trieben nicht unbedingt ausgliefert. all das macht sie mächtig und gefährlich zugleich, denn sie sind sowohl in der lage über das wohl der ganzen welt nachzudenken als auch darüber wie man sie am effektivsten zerstört. andererseits unterliegt ihre persönlichkeit zahlreichen einflüssen die aus ihrer animalischen evolution stammen, die sich wiederum auf ihre vernunft auswirken. trotzdem sind sie diesen instinkten und trieben nicht hilflos ausgeliefert denn sie sind in der lage diese zu analysieren und bei ihrer lebensführung zu berücksichtigen um pathologien vorzubeugen oder diese zu erzeugen. Das heißt sie sind bis zu einem gewissen grade in der lage sich selbst zu steuern und sich ziele zu setzen die zuvor noch niemals angedacht wurden oder existierten und gehen damit weit über die zufälle natürlicher (biologischer) evolution hinaus. zudem sind sie soziale wesen, die in der lage sind ihr wissen (mit) zu teilen und damit eine zunehmende dynamik bei der entwicklung neuer handlungsoptionen zu erzeugen. die Entwicklung der Raumfahrt z.B. oder das Internet das völlig neue vernetzungsmöglichkeiten erzeugt, die sie wiederum unabhängiger machen von den einschränkungen denen die soziale evolution bisher unterworfen war.

irgendwann sind wir götter

demon17



geschrieben von: BlackSpawn

Ich will mal die Frage aufwerfen, ob der Mensch wirklich klüger als das Tier ist. Diese Frage scheint vielleicht einigen "dumm" zu erscheinen, aber ich bin mir da nicht wirklich sicher, was den Menschen zu dem Titel "Krönung der Schöpfung" berechtigt. Wieso sollte das Tier nicht genauso "intelligent" sein oder gar intelligenter? Die Sprache kann es wohl kaum sein, denn ich denke auch Tiere verständigen sich untereinander, sei es durch Gesten oder Laute, die der Mensch vielleicht nur nicht versteht, da sie eine Art "anderen Sprache" darstellen.
Eure Meinungen würde mich interressieren :)



geschrieben von: DRAGONofPOG

Meiner Meinung nach unterscheidet sich der Mensch vom tier durch seine möglichkeit sich der Umwelt anzupassen! Tiere sind an ihre umgebung angepasst und benötigen lange Zeit bis sie ihr Verhalten geändert haben und evolution dauert noch läner. Der Mensch hingegen kann sich auf Situationen einstellen, und komplexes Werkzeug verwenden. Gerade in der Anwendung diesens liegt die "Überlegenheit" des Menschen. Auch hat er im Gegensatz zu den meisten Tieren ein komplexeres Vorstellungsvermögen und ist in der Lage in die Zukunft zu planen. Dies ist den allermeisten Tieren nicht möglich (oder auf jedenfall kann nicht beobachtet werden, was darauf schließen lässt).

Ob die tiere nicht doch genauso intelegent (oder noch mehr) sind wie der Mensch kann man trotzdem nicht mit Sicherheit sagen.



geschrieben von: BlackSpawn

könnte es nicht sein, dass das tier diese werkzeuge nicht braucht? tiere überleben ja trotzdem, vielleicht hat das tier einfach nur gemerkt, dass werkzeuge überflüssig sind und nur zeitaufwendig. jedoch ist dies - ich betone - alles nur theorie und "spinnerei" ?!:cool:



geschrieben von: DRAGONofPOG

Hmm, ist eine interessante Theorie ...

Ich denke nur, dass dem Tier (hört sich blöde und abwertend an ist aber nicht so gemeint) durch seine Spezialisierung die Möglichkeit fehlt schnell auf geänderte Umstände zu reagieren. Der Mensch hingegen ist abhängig von seiner Technik, da er ohne sie einfach nicht mit den spezialisten mithalten kann. Nur hat das beides wieder nichts mit Intelegenz zu tun ....

Vieleicht sollten wir uns ersteinmal Intelegenz definieren. Was verstehen wir darunter?
Allgemeinwissen? imho ganz bestimmt nicht!
Soziale Fähigkeiten? hmm dazu wird eher Intelegenz und Intuotion benötigt...
Logisches Denken? gehört auch jeden Fall dazu...

??? was ist sonst noch alles Intelegenz?

PS: Ich weiß, dass ich es immer falsch schreibe, bin aber zu faul im Duden nachzusehen wies richtig wäre ;)



geschrieben von: Distroia

Intelligenz zeichnet sich erstmal durch die Fähigkeit zu abstraktem Denken (z.B. Mathematik) und wie schon gesagt, durch die Fähigkeit aus zum Planen aus. Vielleicht gibt es ja noch andere Kriterien, ich bin mir nicht sicher.

Dass Tiere beim abstrakten Denken nicht mit Menschen mithalten können, dürfte eigentlich kaum einer bestreiten, obwohl es tatsächlich Tiere gibt, die z.B. zählen können, auch solche, denen man das gar nicht zutrauen würde.

Zum Thema Planen, und geplantes Handeln muss man sagen, dass es so etwas bei Tieren auch gibt (wie gesagt, Tiere können auch Werkzeuge selbst Herstellen und benutzen).

Also gibt es durchaus Intelligenz bei Tieren, was aber noch lange nicht heißt, dass sie wirklich so intelligent wie Menschen sind. Die intelligentesten Affen sind glaub ich in der Lage auf den Stand eines 5-jährigen Kindes trainiert zu werden. Ich glaub nicht, dass da irgendeine andere Tierart mithalten kann.

edit:

@DRAGONofPOG

Achja, abstraktes Denken und Planen führt natürlich dazu, dass man sich besser, weil bewusst an die Umwelt anpassen kann. Hab ich vergessen zu sagen.



geschrieben von: BlackSpawn

es gibt auch affen die rechnen können, zwar keine komplexeren aufgaben, aber einfache additionen auf jeden fall, und naja, für was brauchen tiere solche fähigkeiten?
Ich denke Tiere leben da eher in einer Art "Sozialismus" (zumindest die meisten Arten). Sie teilen miteinander und leben in einer Art Symbiose (was hier wohl der falsche Begriff ist, da es keine unterschiedlichen arten sind). Aber dennoch leben sie in Sippen zusammen und haben eine Art Sozialwesen.
Auch Symbiose gibt es, die Tieren Vorteile verschafft, z.b. Vögel, die Elefanten von lästigen Insekten befreien.
Also wo sollten Tiere da Mathematik, die sowieso meistens abstrakt ist, brauchen? auch brauchen sie keine architekten sondern bauen sich z.b. ihr Nester selbst.
Daher denke ich muss man sich die Frage stellen, wie man Intelligenz eigentlich definiert.. so war auch meine Formulierung ungenau;)



geschrieben von: Distroia

Jetzt mal abgesehen von der Definition von Intelligenz (wozu es glaub ich auch irgendwo einen Ellenlangen Thread gibt *g*) denke ich auch, dass sich Intelligenz dadurch zeigt, dass man individuell auf neue Situationen reagieren kann, anstatt einfach irgendwelche über viele Generationen festsitzenden Instinkte abzuspulen. Also wieder das Anpassen an die Umwelt. Damit das möglich ist, muss man eben die Fähigkeit zum Planen haben, die zwar viele Tiere auch haben, aber nicht ansatzweise so weit ausgeprägt, wie beim Menschen.

Achja, die Fähigkeit sich in andere "hinein zu versetzen" spielt auch eine große Rolle.

Ich würde jetzt gerne noch ne Weile bleiben, aber heute wollte ich mal etwas früher ins Bett. Ich muss immer so verdammt früh raus... :rolleyes:



geschrieben von: Menedemos

Das Thema hatten wir ja nun wirklich schon oft genug und daher habe ich mir erlaubt, es zusammenzuführen.

Und allmählich habe ich auch keine Lust mehr, was dazu zu schreiben.

*gähn*

Jeder darf sich für das halten, was er will.

Betonung liegt auf sich!!!



geschrieben von: BlackSpawn

dürfen schon, aber sollen nicht ;)
sonst funktioniert die gesellschaft nicht mehr durch die Egozentrik und den Egoismus.. und schließlich würde das in schlimmeren ausmaße auch psychische Schäden hinterlassen
Auch an die Umwelt muss man denken, falls der Mensch sich irgendwann als einzig und allein berechtigt auf der Erde zu sein fühlt.
Greetz
Black



geschrieben von: DyingAngel84

Der Mensch ist für mich einerseits einfach nur ein dummes Individuum, welches seine eigene Welt zerstört, ohne es richtig zu merken!

"Der Mensch hat die Atombombe erfunden. Keine Maus auf dieser Welt wäre so blöd und würde eine Mausefalle erfinden!"

in diesem sinne...
Dy



geschrieben von: Distroia

Zitat:
Original geschrieben von DyingAngel84

"Der Mensch hat die Atombombe erfunden. Keine Maus auf dieser Welt wäre so blöd und würde eine Mausefalle erfinden!"



Nein, keine Maus auf dieser Welt wäre intelligent genug, um eine Mausefalle zu erfinden. ;)

Gerader unsere Intelligenz hat uns dazu gebracht, Dinge zu erfinden, mit denen man wenig Intelligente Dinge tun kann. Die Atombombe zu erfinden, setzt ohne Zweifel große Intelligenz vorraus. Ob die Entscheidung dazu, eine Atombombe zu erfinden, und nach deren Entwicklung die Entscheidung richtig war, die informationen über die Entwicklung weiterzugeben ist schon wieder eine ganz andere Frage. Das gilt auch für die Entscheidung, die Atombombe tatsächlich einzusetzen.



geschrieben von: LaChatte

Da sieht man halt wieder, dass Intelligenz und Weisheit nicht das Gleiche ist...



geschrieben von: Distroia

Wie definierst du denn Weisheit? Das ist für mich eher so eine Mischung aus Intelligenz und Erfahrung. Bei der Sache mit den Atombomben würde ich eher von Intelligenz auf der einen und Moral auf der anderen Seite sprechen. Intelligenz und unmoralisches Verhalten schließen sich sich nicht aus. Im Gegenteil, wo keine Intelligenz ist, gibt es auch keine Moral. Moral verhindert, dass man als intelligentes Wesen anderen mehr oder weniger sinnlosen Schaden zufügt.



geschrieben von: LaChatte

Weisheit würde ich kurz als Intelligenz unter der Leitung von Liebe definieren. Wobei Erfahrung natürlich immer hilft:)



geschrieben von: Distroia

Hmmm, darauf wäre ich nicht gekommen. ;)



geschrieben von: Seelenschatten

der mensch....
ich war, menschlicherweise, zu faul und zu müde um mir alle einträge durchzulesen, und doch möchte ich meine meinung zum menschen hier loswerden.
also, der mensch, der mensch ist ein wesen das eine seele besitzt, oder zumindest glauben viele menschen das sie eine besitzen, der mensch ist gesteuert von seinen trieben, seinem verlangen, seinen wünschen. der mensch ist ein tier, im inneren, gefangen in einem körper der zu mehr fähig ist als es jeder tierkörper ist, ausgestettet mit einem denkorgan, das es ihm ermöglicht die welt für sich zu benaspruchen und sie zu grunde gehen zu lassen, der mensch, ja, der mensch ist nichts weiter als ein tier, das eben mehr als ein tier ist, aber nicht in seinen instinkten, sondern nur in seinem geist.

das ist der mensch, ein grausames, mordendes tier.

träumt und ihr lernt fliegen





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