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Zitat:
Weinheim/Heddesheim/Mannheim, 22. November 2011. (red/korrigiert) Anfang August war der Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele mit seiner Frau Juliana Ströbele-Gregor im Weinheimer Waidsee schwimmen. Dort, wo schwimmen eigentlich nicht erlaubt ist. Jugendmitglieder eines Anglervereins schossen “Futterkugeln” ins Wasser – eine davon traf Frau Ströbele-Gregor am Kopf. Hans-Christian Ströbeles Ehefrau zeigte den Jungen in Begleitung ihres Mannes daraufhin wegen “gefährlicher Körperverletzung mittels einer Waffe” an.
Zitat:
m Anschluss entwendete Herr Ströbele nach den Schilderungen der beteiligten Personen sehr zornig dem Jungen im Anschluss die Futterschleuder, schrie die Kinder an und “konfiszierte” die Schleuder. Er soll mit einer Anzeige gedroht haben, obwohl sich die Jungs und zwei erwachsene Angler um Deeskalation bemüht haben und die Jungen sich entschuldigt haben sollen. Die Anzeige durch seine Frau in seinem Beisein erfolgte nach unseren Informationen einen Tag später bei der Weinheimer Polizei.
Außer Rand und Band
Der aufgebrachte Ströbele ließ sich nach Angaben der Beteiligten am “Tatort” nicht beruhigen. Auf den Hinweis, dass die Frau sich außerhalb des Schwimmbereichs im Wasser aufgehalten habe, soll den Mann noch zorniger gemacht haben. Das täte nichts zur Sache. “Der Mann war außer Rand und Band und völlig uneinsichtig”, so ein Zeuge.
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Herr Ströbele hat auch auf seiner Facebook-Fanseite heute dafür gesorgt, dass sämtliche Kommentare, die sich auch nur andeutungsweise auf Heddesheim bezogen, umgehend gelöscht wurden. Als es dann gegen 17:45 Uhr zu viele wurden und immer mehr Kommentare hinzu kamen, die sich auch mit den Löschungen befassten, wurden auch diese entfernt und die Kommentarfunktion abgeschaltet.
Zitat:
Original geschrieben von Fuck up Evil
Sicher ist die Anzeige lächerlich, aber das "Revier-Verhalten" der tumben Angler doch wohl genauso... ich finde so ein Verhalten bringt einem die Politiker doch wieder näher, oder ?!
Eine gute Story kann auf Bild schon einige zehntausend Euro wert sein :) Ich würde mir an deiner Stelle doch zumindest ein Tagebuch anlegen. So nimm die Geheimnisse doch bitte nicht ins Grab! Du brauchst die Story auch nicht wirklichkeitsgetreu zu schildern. Da fällt mir ein: Möchtest du uns nicht vielleicht eine Geschichte erzählen, beginnend mit "Es war einmal..."? :)Zitat:
Original geschrieben von Seneca
Normaler Alltag.
Ich arbeite ganz nah an und für solchen "sakrosanten Herrenmenschen" und erlebe schon mal Kanzler, Ministerpräsidenten, Fraktionsvorsitzende udn Bürgermeister in Situationen die einen BILD Artikel wert wären...hätte ich da nicht eine Verschwiegenheitsklausel in meinem Arbeitsvertrag.
Zitat:
.. arrogant und uneinsichtig, wie viele ideologisch Verblendete aus dem linken Lager
Zitat:
Alle politischen Lager sind ideologisch geprägt, was jedoch nur Unverblendete erkennen können.
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Original geschrieben von Ronin76
Alle politischen Lager sind ideologisch geprägt, was jedoch nur Unverblendete erkennen können.
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Anschuldigungen flogen hin und her, begleitet von Empörungsgebrüll in den Reihen der Angegriffenen. "Sie, lieber Kollege Ströbele, werden ja mit Nein stimmen", rief SPD-Mann Weisskirchen vom Rednerpult aus und wies mit dem Finger anklagend auf den Grünen-Abgeordneten aus Berlin-Kreuzberg. Wolle dieser etwa die Rückkehr der Taliban? "Das kann ich mir nicht vorstellen."
Ströbele: "Deutschland in Offensivkrieg"
Ströbele entgegnete nicht minder empört, die Regierungsvertreter verschlössen die Augen vor der aktuellen Lage, die sich "dramatisch verschärft" habe. "Wir sind immer weiter davon entfernt, die Herzen der Menschen in Afghanistan zu gewinnen". Die Militär-Aktionen, insbesondere die Operation Enduring Freedom, trügen dazu bei, "Hass zu säen". Deutsche Soldaten seien an einem "Offensivkrieg" beteiligt, darum stimme er mit Nein.
http://www.spiegel.de/politik/deuts...,511146,00.html
Zitat:
Der Einsatz militärischer Mittel ist unverzichtbar, um die terroristische Bedrohung zu bekämpfen und eine Wiederholung von Angriffen wie am 11. September 2001 nach Möglichkeit auszuschließen. Der Deutsche Bundestag stimmt daher der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der Operation ENDURING FREEDOM zu, wie sie die Bundesregierung am 7. November 2001 auf der Grundlage der Art. 51 der Satzung der Vereinten Nationen und Art. 5 Nordatlantikvertrag sowie der Resolutionen 1368 (2001) und 1373 (2001) des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen beschlossen hat.
http://www.documentarchiv.de/brd/20...bundeswehr.html