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Seiten:1



Definition Mensch

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: *Silence*

Ich hoffe, das Thema existiert hier noch nicht.

Stellt euch vor, ihr müsstet einem "Alien" erklären, was ein Mensch ist.

Bin für Antworten dankbar.





geschrieben von: DJ Darkseed

Wir sind alle Aliens...fast überall http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif

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Carpe Mortem

: : : Seed : : :

Wenn Weiß die Farbe des Todes ist, dann ist Schwarz die Farbe des Lebens

DJ Darkseed´s Domain
Destination:Void



geschrieben von: Lamia

Ich glaub ich würde ihm sagen, dass der Mensch die dümmste Rasse überhaupt sei!
*fg*

Gehabt Euch wohl
Lamia




geschrieben von: FallenSisko

der mensch ist ein großer dummer häßlicher beutel voller wasser

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dem absoluten nahem zwilling in die eigenen augen blicken gepaart mit einem augenblick (goethes erben)



geschrieben von: Sarcan

"Sieger und Verlierer - im ewigen Kampf mit sich selbst"...

...das sollte die freundlichen Grays davon überzeugen, daß die Menschen (ich im besonderen) absolut unsinniges Zeug reden können und gleichzeitig über das Potential verfügen, einen Sinn hineinzuinterpretieren... wie eben in seiner eigene Existenz...

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And every prayer we pray at night
has somehow lost it's meaning



geschrieben von: Seneca

Der Mensch ist der ewig unglückliche Abkommling der Affenfamilie, geboren mit der Eigenschaft sich alles unter den Nagel zu reißen, und aus Langeweile dann kaputtzumachen.
Er strebt nach Idealen. die er beim kleinsten Anzeichen von Hunger, oder Neid sofort wieder vergisst.
Überhaupt sind Neid und Hunger die Triebkräfte aller Affen, aber die Menschen haben die Auslebung derselben zur Perfektion getrieben.

Wenn ein Affe Hunger hat, dann ißt er bis der Hunger aufhört.
Wenn ein Mensch Hunger hat, dann tötet er soviele Tiere, bis er auch wirklich sicher ist das es für die nächste Woche reicht.
Wenn ein Affe neidisch ist, dann schreit er seine Nachbarn an, manchmal beisst er ihn auch.
Der Mensch ist neidisch auf Menschen die er nicht einmal kennt, aber weil sie zum Nachbarstamm gehören, schlägt man am besten alle auf einmal tot.

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>>> Pulvis et Umbra sumus <<<

[Dieser Beitrag wurde von Seneca am 22. August 2001 editiert.]



geschrieben von: Blackadder

Ich würde den Alien für viel Geld an die Forschung verkaufen.....
Spätestens dann begreift er was und wie der Mensch ist.

Beste WÜnsche,

BLACKADDER

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_________________________
Auf jede Frage dieser Welt findet man die Antwort in einem Buch.

In omnibus requiem quaesivi et nusquam inveni nisi in angulo cum libro.



geschrieben von: *Silence*

Schöne Antworten, gute Antworten, treffende ANtworten http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif Danke...

Das menschliche Wesen ist ein Teil der Natur, der anfing, durch eine "starke intellektuelle Neugierde" getrieben, sich zu bewegen, zu arbeiten, Tiere zu "retten", die ohne sie garnicht gerettet werden müssten, andere zu töten oder für eigene Zwecke zu quälen und wiederum andere zu zähmen. "der Mensch ist nicht das einzige Tier, das denkt, doch ist er der einzige der glaubt, er sein kein Tier".

Er tötet, auch wenn es nicht nötig ist, ist fähig, sich selber und seine Artgenossen geplant zu vernichten und quält andere Lebewesen aus eigenem Interesse. Er ist besessen von Habgier und Größenwahnsinnigkeit. Er führt gegen seine Mitmenschen Kriege, um seinem eigenen Land, seiner Glaubensgruppe oder seine spezifischen Rasse mehr Macht zu verschaffen. Er befindet sich in einem ständigen Konkurrenzkrieg. Er bildet sich ein, im Besitz über alle anderen, in seinen Augen tiefer gestellten Lebewesen zu sein und baut sich eine ihm zum Überleben angenehme Umwelt auf.
Er ist derart intelligent (??), dass er der natürliche Feind alles Lebenden ist und sich die Natur zum Untertan gemacht hat und sie in eigenem Interesse bearbeitet, nutzt, anpasst, im Endeffekt aber meistens zerstört.

Der Mensch ist gleichzeitig das intelligenteste, aber auch das dümmste Lebewesen.

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So, das hab ich eben aufgeschrieben... is nämlich eine Hausaufgabe für Philo http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif

Bitte um ehrliche Kritik oder weiterhin eigene Antworten.

(*freu* über Resonanz http://www.nachtwelten.de/ubb/rolleyes.gif )




geschrieben von: Seneca

Aber.........gibt es nicht auch Altruismus...
den Drang anderen zu helfen, ohne auf die eigene Person Rücksicht zu nehmen.



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>>> Pulvis et Umbra sumus <<<



geschrieben von: Blackadder

@*Silence*

Ich glaube, treffender hätte man es nicht ausdrücken können.
Insbesondere den (leicht sarkastischen) Absatz über die bedrohten Tiere fand ich grossartig.
Ich wette, dein Philo-Lehrer wird begeistert sein http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif

Beste Wünsche,

BLACKADDER

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geschrieben von: Mahsheed

Ich würde gern wissen, ob es jemanden gibt, der eine positive Definition von Menschen hat?



geschrieben von: Selian

Zitat:
Original geschrieben von Mahsheed
Ich würde gern wissen, ob es jemanden gibt, der eine positive Definition von Menschen hat?


Oh, ich dachte das waren die positiven Definitionen...:D



geschrieben von: Mahsheed

nun ja ... :)



geschrieben von: decay73

Ich muss sagen, die Antworten erschrecken mich und sie lassen eigentlich nur eine Schlußfolgerung zu:

Der Mensch hat im Laufe der Evolution durch seine geistigen Fähigkeiten viele Techniken erlernt, die ihn von anderen Lebewesen unterscheiden. Er hat eine Sprache entwickelt um seine Gedanken mit anderen auszutauschen, die Kunst, um anderen eine Freude zu machen, die Wissenschaft, um das Leben einfacher und angenehmer zu gestalten und die Kultur, um Regularien für ein sinnvolles, friedliches Miteinander zu haben.

Aber leider befindet er sich noch auf dem Weg dahin, all diese Dinge zum Wohle der Allgemeinheit zu nutzen, und der Weg scheint noch lang zu sein.

Vielen erscheint es einfacher, destruktiv zu sein, die Fähigkeiten, die sie besitzen nicht zu gebrauchen, und sich blind den niederen Trieben (wie z.B. Neid), die er eigentlich durch die Fähigkeit der Selbstreflektion erkennen und somit umgehen könnte, nachzugeben, und somit anderen zu schaden. Von diesen Meschen gibt es noch zu viele.
Und was wohl noch schlimmer ist: es gibt noch viel zu viele Menschen, denen es anscheinend völlig gleichgültig ist und denen es schlicht zu anstrengend ist, ihre Fähigkeiten auch zu gebrauchen.

Es könnte, wenn er denn nur wollte. Und viele sind Beispiel dafür, daß es auch funktioniert...

~decay~



geschrieben von: Nihasa

In Dunkelheit und Licht gab es das Thema ähnlich schon einmal.

Mehr im Bezug: Unterschied zwischen Mensch und Tier, aber es ist vielleicht ganz interessant zum Nachlesen.

http://www.nachtwelten.de/vB/showth...&highlight=Tier

Liebe Grüße,
Nihasa



geschrieben von: Mahsheed

Danke für den Link Nihasa ...

Beide Threads ergänzen sich sehr gut.

In dem verlinkten Thread ist die Definition durch die Vergleichspflicht mit dem Tier begrenzt,
während hier sehr offen definiert werden kann.



geschrieben von: Mahsheed

@ decay73 und alle anderen:

Deine Definition ist, wie ich finde, sehr darum bemüht, die "schlechten" Seiten des Menschen damit zum Teil zu "entschuldigen", dass sie sich noch in einer Art Kindheitsschuh, einer wohl noch nicht ausgegohrenen Entwicklung befindet ...

Muss eine positive Definition von Menschsein entweder lügen, Fakten verleugnen?

Oder muss innerhalb einer Definition mehr zwischen den verschiedenen Menschen (welcher Kategorien?) differenziert werden?



geschrieben von: decay73

@Mahsheed

Ich will weder etwas entschuldigen, noch muss eine Menschheitsdefinition lügen und Tatsachen außer acht lassen.

Was mich aber tatsächlich nervt ist, dass zu oft eine pauschale Aussage nach dem Motto "die Menschen sind halt Scheiße" gemacht wird ohne sich näher mit dem Thema auseinander zu setzen.
Für meine Begriffe ist genau dies das größte Problem der Menschen, nämlich die (egoistische, gedankenlose und in gewisser Weise auch "faule") Gleichgültigkeit, die einer weiteren Entwicklung der Menschheit im Wege steht.
Solche Pauschalisierungen zu machen gefällt mir jedenfalls nicht.
Deine Idee, bei der Definition etwas mehr zu differenzieren, finde ich sehr gut, denn es wird dann dem Kern der Frage eher gerecht.

Ich möchte lediglich zunächst darauf hinweisen, daß der Mensch die Fähigkeit hat, sich sinnvoll einzubringen und vernünftig zu verhalten. Er muß nicht dumm sein und sich destruktiv verhalten. Aber ich werde halt das Gefühl nicht los, daß es viele auch gar nicht anders wollen - eben weil es einfacher ist zu sagen, der Mensch sei schlecht, anstatt sich selbst die Frage zu stellen, was man vielleicht besser machen könnte...und sei es nur in seiner eigenen, näheren Umgebung.

~decay~



geschrieben von: LaChatte

Menschen sind Wesen, die sich selbst bewusst sind, über sich selbst nachdenken können und die einen freien Willen haben.

Daher wird es wohl erst möglich, dass Menschen gut oder schlecht sein können. Auch wenn wirs schon gerne hätten, wenn sie ein bisschen öfters gut wären.

Aber es besteht noch Hoffnung (she Tonnenweise Anti-Irak-Krieg-Demos überall - das können nicht nur schlechte Menschen sein!)



geschrieben von: Mahsheed

Zitat:
Original geschrieben von decay73
@Mahsheed

Ich will weder etwas entschuldigen, noch muss eine Menschheitsdefinition lügen und Tatsachen außer acht lassen.

Was mich aber tatsächlich nervt ist, dass zu oft eine pauschale Aussage nach dem Motto "die Menschen sind halt Scheiße" gemacht wird ohne sich näher mit dem Thema auseinander zu setzen.
Für meine Begriffe ist genau dies das größte Problem der Menschen, nämlich die (egoistische, gedankenlose und in gewisser Weise auch "faule") Gleichgültigkeit, die einer weiteren Entwicklung der Menschheit im Wege steht.
Solche Pauschalisierungen zu machen gefällt mir jedenfalls nicht.
Deine Idee, bei der Definition etwas mehr zu differenzieren, finde ich sehr gut, denn es wird dann dem Kern der Frage eher gerecht.

Ich möchte lediglich zunächst darauf hinweisen, daß der Mensch die Fähigkeit hat, sich sinnvoll einzubringen und vernünftig zu verhalten. Er muß nicht dumm sein und sich destruktiv verhalten. Aber ich werde halt das Gefühl nicht los, daß es viele auch gar nicht anders wollen - eben weil es einfacher ist zu sagen, der Mensch sei schlecht, anstatt sich selbst die Frage zu stellen, was man vielleicht besser machen könnte...und sei es nur in seiner eigenen, näheren Umgebung.

~decay~



"Es ist als ob in mir ein weißer und ein schwarzer Hund ständig gegeneinander kämpften. Der schwarze sei das Böse un der weiße das Gute. Der Hund, den ich füttere, der gewinnt."

Ich denke, dass, wenn wir den schwarzen Hund füttern, selbst Wesen des Hundes annehmen; wir haben uns nicht vom Tierreich abgehoben. Wir sind nicht mehr Mensch. Denn Mensch zu sein, bedeutet etwas wunderbares.



geschrieben von: Aske

Der Mensch ist im Prinziep ein Tier
ein Alien weiß hoffentlich ws ein Tier ist.
dann weiß ein Alien sicher auch, das es denken kann.
Nun der Mensch kann dies auch

So würde ich einem Alien beschreiben, was einTier ist.

gruss

Aske



geschrieben von: Ocean's Crown

war erde, wird erde werden..
etwas ungreifbares, abstraktes...undefinierbares...haut, knochen, hirn, fleisch, zellen...blut..herz..gefühle..

ameisen...wie ameisen...

brauchen schulen..busse..autos...etc..

bauen viel auf..machen viel kaputt...schädlinge...der Tod der Natur..

komische dinger...wozu das alles?

Sorry, lieber alien..konnte leider nicht helfen..


>LadyOfChaos<



geschrieben von: Mahsheed

[...]

und der mensch heißt mensch
weil er vergisst,
weil er verdrängt
und weil er schwärmt und stählt
weil er wärmt, wenn er erzählt

und weil er lacht,
weil er lebt

[...]

und der mensch heißt mensch
weil er irrt und weil er kämpft
und weil er hofft und liebt,
weil er mitfühlt und vergibt

[...]

und weil er schwärmt und glaubt,
sich anlehnt und vertraut

(Herbert Grönemeyer "Mensch")




geschrieben von: daleth

hm...es ist merkwürdig...manche lehnen sich gegen das mensch-sein...und doch ist man es irgendwo..hm.was ist man denn selber...ich meine als grund.....eigentlcih nur geister die hineingeboren in einen turm....aber das ist ein anderes thema....
hehe...grönemeyer...:D jep...so würde ichs auch beschreiben....



geschrieben von: Einstein

Dann mal was positives:

Der Mensch ist ein Mängelwesen.
Jedoch mit genügend Inteligenz die Mängel zu kompensieren.



geschrieben von: Seelenfeind

Hm was ist der mensch ich würde sagen ich weiss es nicht...
Aber ich kann nem Alien sagen was er tun wird...
Gib ihm irgenetwas und er baut ne Waffe draus und wird dich töten weil er dich hasst weil du anders bist. Dann tötet er weiter Menschen die anders sind... und vieleicht bringt er sich selbst noch um weil alles so monoton und gleich geworden ist....



geschrieben von: IFO

Der Mensch ist einerseits ein sehr intelligentes Wesen, welches geniale Erfindungen zum Vorschein bringt und technologische Dinge vollbringt, die ein höchtsmaß an Respekt verdienen (wenn man die umweltschädlichen Aspekte außer Acht lässt). Anderseits lässt die Sozialisierung der Menschen auch nach tausenden von Jahren arg zu wünschen übrig; eine Entwicklung fand praktisch nie statt.
Was nützt es der Menschheit, wenn sie die besten Entwicklungen machen, aber sich selbst langsam aber sicher auslöschen? Genau, es nützt überhaupt nichts. Also komme ich zu dem Entschluss, dass der Mensch auch nur eine primitive Rasse ist, welche kein Recht dazu hat, sich über andere Lebewesen zu stellen.



geschrieben von: Gabriel

Zitat: Lars Jackobson

Kinder der Nacht, page 156

Der Mensch, sein Körper, sein Skelett, die inneren Organe, sein Gehirn, besteht aus Zellgewebe, bei dem es sich im Grunde um nichts anderes handelt als um die üblichen Grundstoffe, Sauerstoff, Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Kalzium, Phosphor, Chlor, Jod, Fluor, Mangan, Schwefel, Kalium, Natrium, Magnesium, Eisen, Aluminium, Ble, Kupfer, Silber und Zinn, und sonstiges in einer Menge von weniger als 0,6 % - Weiter nichts. Er, der Mensch. Der Mensch. Ein wenig verunreinigtes Wasser. Nichts sonst.
Die Materie denkt.



geschrieben von: Mahsheed

Zitat:
Original geschrieben von Einstein
Dann mal was positives:

Der Mensch ist ein Mängelwesen.
Jedoch mit genügend Inteligenz die Mängel zu kompensieren.



Womit sich dann ergänzen lässt:

Der Mensch besitzt genügend Intelligenz, seine Mängel zu kompensieren, und genügend Triebkraft, seine Intelligenz nicht zu nutzen.



geschrieben von: Chimonas

Was ist ein Mensch?

Wer ist Mensch?

Bin ich ein Mensch?

Oder nur ein paar Buchstaben in diesem Feld?

Koennen die paar Buchstaben in diesem Feld einen Menschen definieren?


Will man wissen was ein Mensch ist, bedenkt das es nicht nur einen von dieser Art gibt.

Wollt ihr wissen was sie sind: Hoert sie an, seht sie an!

Fuehlt ihr Leben, geht ein Stueck ihres Weges neben ihnen.

Und nicht achtlos, oder gar mit Verachtung an einem Menschen vorueber.

Zwar wisst ihr jetzt noch immer nicht, was ein Mensch ist, doch dafuer weiss ich, solltet ihr meinen Worten Beachtung schenken, dass es auf diesem Planeten noch ein paar Exemplare der Gattung Mensch gibt. *g*


@ Und zum Unterschied zwischen Mensch und Tier:

Denke der Unterschied liegt hauptsaechlich in der Vernunft begruendet. Der Mensch hat die Faehigkeit zur Vernunft. Dem Tier genuegt die Vernunft allein schon vollauf..


Gruss
Chimonas



geschrieben von: Mahsheed

Aloha Chimonas-Mensch :D :)

"Wollt ihr wissen was sie sind: Hoert sie an, seht sie an!

Fuehlt ihr Leben, geht ein Stueck ihres Weges neben ihnen.

Und nicht achtlos, oder gar mit Verachtung an einem Menschen vorueber.

Zwar wisst ihr jetzt noch immer nicht, was ein Mensch ist, doch dafuer weiss ich, solltet ihr meinen Worten Beachtung schenken, dass es auf diesem Planeten noch ein paar Exemplare der Gattung Mensch gibt. *g*"


Nun nun, nur, weil man sich Gedanken über die Menschendefinition macht, heißt das nicht, dass man nicht auch pragmatisch veranlagt wäre, reden könnte, Freunde hätte ...

Hm ... aber etwas ist da schon dran ... diese Grübelei bringt einen nicht wirklich weiter ... trotzdem ist das suchtartig ...



geschrieben von: Iroträger

der mensch ist genauso unwichtig wie die ganze andere scheiss auf erden....

ein bissl plump ausgedrückt aber naja gut

jetzt nochmal ein bissl besser:

der mensch macht sich selbst überflüssig, er ist ein tier gewesen das angeblich denken kann und in seinem wahn vernichtet er alles was ihm mal lieb und teuer war

ach ich seh dsa so wie hesse fertig aus :D was soll das rumgeschwaffel

der mensch ist und bleibt genauso wichtig oder unwichtig wie alles andere auf erden PUNKT!



geschrieben von: Chimonas

@ Mahsheed

Diese 'Sucht' kenne ich nur zu gut..
Ich bin gespannt, was sie noch so alles an Ergebnissen hervorbringt, zumindest bei diesem Thema.


Gruss
Chimonas





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