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Ja, aber nicht für die Gleichberechtigung der Frau, sondern für die Gleichberechtigung der Franzosen gegenüber den Engländern im 100jährigen Krieg.Zitat:
Sie kämpfte in der damaligen sehr patriacharischen Welt für Gleichberechtigung,
Zitat:
Ich denke sie war eine bewundernswerte Frau.
Zitat:
Original geschrieben von Elizabetha Vamp
Mein zweiter Held war William Wallace. GEnauso ein Freiheitskämpfer der bewunderungswürdig ist . Denn er kämpfte für sein Land. ALs erstes stand er alleine vor den sturren Clans der Schotten und dennoch schaffte er es einen Großteil von ihnen dazu zubringen mit ihm gegen die unterjochung des grausamen Königs von England zukämpfen. Er war ein starker Krieger und dennoch wollte er nur den Frieden und wollte sogar darauf eingehen einen HAndel mit den Engländer abzuschliessen. Doch fiel er durch den Verrat eines seiner LAndsmänner , Robert de BRuce. Er starb dann einen Märtyrertod.
Zitat:
und für ihr Land kämpfte aber sie kämpfte da sie die erste frau war die ein heer in den krieg führte auhc gleichzeitig , so denke zumindest ich für die Achtung der FRauen
Zitat:
Original geschrieben von Elizabetha Vamp
Hallo...
Ich wollte mal eure Meinungen zu wichtigen Menschen aus früheren Zeiten hören und was ist euer Held/in von damals?
Also für mich war eine der wichtigsten MEnschen überhaupt war Johanna von Orleans. Nicht jeder ihrer Ansichten war gut oder perfekt ... Dennoch hat sie in meinen Augen einen Weg eingeschlagen der sehr viel Mut und Willen erfordert . Sie kämpfte in der damaligen sehr patriacharischen Welt für Gleichberechtigung, womit sie von der ersten Sekunde an mehr Mut zeigte als viele Männer vor ihr. Denn sie zeigte ihren Willen und vertrat ihn durch Stärke. Ich denke sie war eine bewundernswerte Frau.
....
Zitat:
Original geschrieben von Xenomorph
... doch auch in der Moderne finden sich so einige, die dem kaum nachstehen - so etwa Che Guevara, Martin Luther King oder Mahatma Gandhi - denn sie alle kämpften und starben für ihre Visionen von einer "gerechten Welt" - doch hat es sich wirklich gelohnt...? Der "Nachwelt" haben diese Menschen indes zumeist nur wenig an wirklichen Verbesserungen hinterlassen...bei einigen kann ich jedoch auch deren Ziele unterschreiben, wie etwa bei Che Guevara - weil er zumindest für das richtige Ziel, nämlich für den Tod des Kapitalismus, kämpfte...
Zitat:
Original geschrieben von Menedemos
Nun ja, Mahatma Gandhi hat immerhin erreicht, dass eine Milliarde Inder das Joch des Kolonialismus abgeschüttelt haben und heute unter demokratischen Verhältnisse leben! Ist das vielleicht gar nichts??
Und auch Martin Luther King hat viel für die Rechte der Schwarzen erreicht (natürlich nicht allein). Immerhin kandidiert ein Schwarzer heute für das Präsidentenamt. In den 60er-Jahren unvorstellbar.
Huch, ja da hast Du recht...Ich habe ursprünglich auch nach "Boudiccea" gesucht. Da kam ich nur auf die englische Seite die allerdings weit mehr Details enthält. Wahrscheinlich aber auch nur aus genannten Gründen der Aufbereitung im 18.-19. Jhdt....mit der aber heute die ganze Antike behaftet ist.Zitat:
Original geschrieben von Menedemos
@ Seneca: Sehr wohl gibt es eine wikipedia-Seite zu Boudicca, sie wird im Deutschen allerdings mit zwei "c" geschrieben, dem lateinischen Original entsprechend. Im Englischen ist das zweite "c" seltsamerweise irgendwann mal weggefallen (ich glaube, weil die glorifizierenden Historienromane des 19. Jahrhunderts ihren Lesern keinen Titel mit einer so sperrigen Schreibweise zumuten wollten).
Zitat:
Original geschrieben von Xenomorph
Erfolge sehe ich da kaum...Indien zählt heute zu den ärmsten Ländern der Erde, und Obama hat exakt dasselbe Weltbild wie Bush, seine Haut mag zwar schwarz sein, doch sein Gehirn ist "weiß", d.h. durch und durch kapitalistisch programmiert: "Terrorismus", der Feind der "freien Welt", "Terrorismus" hier, "Terrorismus" da - nur nicht in Amerika"...falls es diesen sogenannten Terrorismus wirklich gibt - und er nicht nur eine riesige Propagandalüge der US-Medien ist, mit der Wahlkampf und andere Propagandamätzchen veranstaltet werden - dann sollten sich gerade die USA einmal überlegen, woher denn dieser "Terrorismus" eigentlich rührt...nämlich von der globalen Armut, die der Kapitalismus der heutigen Zeit - weit mehr noch als der Kolonialismus des 19. und frühen 20.Jahrhunderts - hervorbringt - und welche ebenjene Sorte Menschen für ihre Vorstellungen von Gerechtigkeit immer wieder von neuem aufstehen lässt: Die Märtyrer - oder im modernen Jargon gesprochen - Terroristen.
Zitat:
Original geschrieben von Menedemos
Wenn zum Beispiel die heutigen Sozialisten der Welt Salvador Allende verehren würden, ich würde mich zu ihren hingezogen fühlen. Aber das tun sie nicht, stattdessen hängen sie sich Che Guevara in jedes Kinderzimmer, der bedauert hat, dass es 1962 nicht zum Atomkrieg gekommen ist. Er hätte auch das kubanische Volk geopfert. Ich hasse Menschen wie Che, die sich so sehr in ihrer idealistischen Attitüde gefallen, dass sie über Berge von Leichen gehen.
Immerhin ist die Begeisterung für Che wie ein Lackmustest: Wer bekennt sich zum Verbrecher Che, weil es schick ist und das Ansehen in linksalternativen Kreisen steigert?
Ich zähle gemeinhin auch zu diesen Kreisen, sondere aber aus: Che-Freunde werden gewogen und zu leicht befunden. Die Fakten liegen auf dem Tisch und es hat jeder die verdammte moralische Pflicht, sich über sein "Idol" zu informieren.
Zitat:
Gott sei Dank gibt es Che! Sonst würde man sich erheblich schwerer tun zu unterscheiden, wer Idealismus vorspielt und wer wirklich für das Gute kämpft und für eine humanere Welt.
Zitat:
Auch was du über Obama als Präsidentschaftskandidat schreibst, ist im Kern menschenverachtend, sorry. Es ging ja gar nicht darum, was der für eine Politik verfolgt, sondern darum, dass Schwarze heute für das Amt kandidieren können. Die Schwarzen haben nach dieser Argumentation also ihr Recht auf Befreiung von der Unterdrückung verwirkt, wenn sie nicht eine bestimmte, vorgeschriebene politische Meinung haben. Ich fürchte, dir geht es gar nicht um die Schwarzen, genau wenig, wie es dir um die Inder geht. Die Krokodilstränen, die hier für die armen Inder vergossen werden (so arm sind sie übrigens gar nicht mehr), sind als solche leicht zu erkennen. [/B]
Zitat:
Che Guevara
Ikonen werden einfach gemacht. Man warte einfach ein Weilchen bis sie Mythos geworden sind, wie ich schon sagte. Der nächte steht schon in den Kinos in den Startlöchern: Manfred von Richthofen. Nur sein Tod hat in wahrscheinlich davor "bewahrt" den Weg seines Fliegerkameradens Ernst Udet zu gehen.Zitat:
Original geschrieben von Darket
Sowas ist eine Ikone, was will Deutschland eigentlich von Stauffenberg?
Zitat:
Zitat von Montrose
[...] wenn jemand passiven Widerstand leistet und dabei riskiert, selbst zu Schaden zu kommen, dann ist das nach meinem Ermessen keineswegs "gewaltlos". Wenn Ghandi andere aufstachelt zu streiken, und die Streikenden dann niedergeknüppelt und verhaftet werden, vielleicht nie wieder ihre Familien sehen und ihre Kinder als Waisen aufwachsen, dann ist das auch Gewalt. Und das müßte Ghandi dann durchaus verantworten!
MERKE: Das Risiko einer Selbstschädigung ist genauso Gewalt wie das Risiko einer Fremdschädigung! Ob die anderen oder meine eigenen Anhänger fallen, macht da keinen Unterschied. Große Feldherren wie Wallenstein wußten das.
Zitat:
Der nächte steht schon in den Kinos in den Startlöchern: Manfred von Richthofen. Nur sein Tod hat in wahrscheinlich davor "bewahrt" den Weg seines Fliegerkameradens Ernst Udet zu gehen.
Zitat:
aber keiner -weder der Senat noch der Regisseur - hatte ein Interesse dran, diesen Maximus selbst auf den Kaiserthron zu setzen.
Zitat:
Stauffenberg war ein dandyhafter Blödmann, sonst gar nichts.
Zitat:
Original geschrieben von Darket
Oder den seines Nachfolgers Hermann Göring...das der Kerl überbewertet und ekelhaft heroisiert ist, dürfte jedem klar sein, der sein Hirn und seine Bildung nicht beim betreten eines geschlossenen Raumes an die Garderobe hängt. Stauffenberg hat wenigstens etwas richtig gemacht, wenn auch aus den falschen Gründen. Der Einzige aus der ganzen Clique, der eventuell zum moralischen Leitbild dienen kann, ist Henning von Tresckow.
Ein Held handelt per Definition nicht eigennützig. Von daher kann jemand, der einen Tyrannen stürzt, um sich selbst auf den Thron zu setzen an sich erstmal kein Held sein.
V.a. hatte er detaillierte Pläne in der Tasche wie er und seine Militärkumpels anschließend die Macht übernehmen, mit den Westalliierten Frieden schließen und dann die Russen überrollen. Wenn das alles erledigt gewesen wäre, so behauptet jedenfalls Guido Knopp (nein, ich sage nix zu dem, das wäre zu einfach), wollten sie eine zivile Regierung, am liebsten unter dem guten alten Wilhelm II einsetzen.
Nö, natürlich nicht. Als Propagandalüge ist Dein Argument allerdings clever gemacht. Kompliment! Ich hoffe allerdings nicht, Du glaubst Dir selbst. Das gäbe Punktabzug. ;)Zitat:
Ghandi hat zwar zu friedlichen Revolution aufgerufen aber jeder einzelne hat für sich selbst entschieden ihm zu folgen.
Zitat:
Das wäre ja fast so als würdest du den Polen, Franzosen usw den Beginn des zweiten Weltkrieges vorwerfen weil die keine Lust zu einer Schwermilitärischen Absicherung ihre Länder hatten und lieber friedlich vor sich hinlebten.
Zitat:
Zitat von Montrose
Zitat:Ghandi hat zwar zu friedlichen Revolution aufgerufen aber jeder einzelne hat für sich selbst entschieden ihm zu folgen.
Nö, natürlich nicht. Als Propagandalüge ist Dein Argument allerdings clever gemacht. Kompliment! Ich hoffe allerdings nicht, Du glaubst Dir selbst. Das gäbe Punktabzug.
Zitat:
Zitat von Montrose
Das ist auch heute noch so: entweder ich schreib einen Brief an den Landtagsabgeordneten oder in einer Zeitung, in der MEIN Name druntersteht.
Oder ich organisiere eine Demonstration und behaupte dann, "das Volk" will es.
Die letzte Variante so zu verstehen, dass ich meinen "Helfern" die freie Entscheidung überlasse, wäre aber ein scheinheiliger Selbstbetrug, den ich als soveräner "Führer" nicht nötig habe. Ich muss mich wirklich nicht selbst verarschen.
Tatsache ist: in dem Moment, wo ich die Massen mobilisiere, instrumentalisiere ich sie. In dem Moment, wo ich die Massen mobilisiere, erwarte ich, dass sie meinen Zielen gehorchen.
Zitat:
Zitat von Montrose
Der Pazifismus der Europäer war ein maßgeblicher Grund für Hitlers Expansion.
Ich fürchte, ich bin zu alt, um noch irgendwas Großartiges zu erreichen. Aber ich hoffe für die nächste Generation, Euch, dass vielleicht doch der eine oder andere manche Dinge früher begreift als ich es tat und als Jüngerer noch viele Chancen hat, etwas Gutes zu bewirken.Zitat:
Warum wällst du eigentlich das Forum statt die PN um mir zu antworten? Es ist doch so das du mich mit dieser öffentlichen Aktion mich erstens zu einer Auseinandersetzung mit deiner Position und wahrscheinlich einer Stellungsnahme bewegen willst.
Zitat:
Original geschrieben von Xenomorph
Gibt es sie da nicht, die Leichenberge - und ungleich höhere...? Was ist mit den Bergen von Leichen, die der US-Imperialismus seit Hiroshima und Nagasaki aufgehäuft hat: in Vietnam, in Korea, in Afghanistan, im Irak...? mir scheint, dass dir völlig der Blick für die richtigen Relationen fehlt, wenn du Che auf der einen Seite für das, was er tat, moralisch verurteilst - aber das, wogegen er kämfte - den Weltimperialismus - nicht als das sehr viel größere Übel erkennst...
- wird er den längst fälligen Gang nach Canossa im Namen der USA tun, dem Imperialismus abschwören und - sich beim irakischen Volk für die imperialistischen Kriegsverbrechen der US-Besatzungsstreitkräfte entschuldigen...? und auch bei den Afghanen, den Taliban, den Vietnamesen, Nordkoreanern, den Einwohnern von Hiroshima und Nagasaki...?
Zitat:
Original geschrieben von Darket
Zu irgend einem Thema müssen ja selbst wir beide mal einer MEinung sein ;)