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alphaquadrant
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Old Post erstellt am 28-03-2004 um 23:14 Füge alphaquadrant zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von alphaquadrant anzeigen Besuche alphaquadrant's Homepage! Mehr Beiträge von alphaquadrant finden alphaquadrant eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

steiner ist ein ziemlich guter film, da hast du recht.

teil 2 soll allerdings eher schlecht sein.

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"moment of terror is the beginning of life"

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LordUngol
Tantenschreck


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Old Post erstellt am 28-03-2004 um 23:51 Füge LordUngol zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von LordUngol anzeigen LordUngol eine eMail schicken Mehr Beiträge von LordUngol finden LordUngol eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Steiner 2 ist ziemlich beschissen. Nicht einmal der gute Richard Burton schien zu mögen, was er da spielen musste: Von der Aussage her in etwa das Gegenteil von Teil 1!

Der beste Antikriegsfilm aller Zeiten ist für mich "The Deer Hunter" oder auch "Die durch die Hölle gehen" mit Robert De Niro und Christopher Walken (Die Russisch-Roulette-Szene!!!). Dieser Film lässt einen fühlen, wie ständige, sinnlose Gewalt den Menschen kaputt macht.

Sehr gut ist auch "Full Metal Jacket". Auch sehr intensiv und nachvollziehbar - besonders durch die fast kammerspielartigen Kriegssituationen.

"Apokalypse Now" ist zwar genial gemacht, aber irgendwie fasziniert er viel mehr als er abschreckt. *schulterzuck*

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Lenore
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Old Post erstellt am 29-03-2004 um 00:28 Füge Lenore zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Lenore anzeigen Mehr Beiträge von Lenore finden Lenore eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Ich kenne nciht wirklich viele Anit-Kriegs-Filme, aber "Full Metal Jacket" hat mcih persönlich sehr abgeschreckt. Aber eher der "erste Teil" des Film wo es um den Drill in der Kaserne geht.

Aber auch Kriegs-Verherrlichende Filme schrekcen mich ab. Kann die faszination für Krieg einfach nciht nachvollziehen.

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Gnom1218
Diplom Gnom und Fledermausstiefvater


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Old Post erstellt am 29-03-2004 um 11:49 Füge Gnom1218 zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Gnom1218 anzeigen Gnom1218 eine eMail schicken Mehr Beiträge von Gnom1218 finden Gnom1218 eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Hab ich das überlesen, oder warum hat hier noch keiner "Im Westen nichts Neues" genannt? Das ist für mich einer der besten Antikriegsfilme. "Le Pantalon" ist auch sehr gut. Da geht es um einen französischen Soldaten im ersten Weltkrieg, der erschossen wird, weil er den Befehl eines Vorgesetzten nicht befolgt die bkutige Hose eines gefallenen Kameraden anzuziehen...
Ist "Paths of Glory" von Stanley Kubrick eigentlich schon genannt worden?

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Wenn der Stift gezogen wurde, ist Herr Granate nicht mehr unser Freund!

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Seneca
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Old Post erstellt am 29-03-2004 um 16:26 Füge Seneca zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Seneca anzeigen Seneca eine eMail schicken Mehr Beiträge von Seneca finden Seneca eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Der Beste Antikriegsfilm den ich kenne, trägt den Titel "84. Charly MoPic".

Der Film stellt einen Dokumentarfilm nach, man sieht die Handlung ausschließlich aus der Sicht einer Handkamera. Es geht um die Geschichte eines Army-Kamerateams, das eine long-range-recon-patrol im vietnamesischen Bergland begleitet.

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Wer kritisiert gilt in unserer Gesellschaft als wacher, freier Geist. Oftmals verbirgt sich hinter dieser reflexartigen Kritikhaltung jedoch nur die Unzufriedenheit mit sich Selbst. Selten ist die Kritik vorher wirklich wohl durchdacht. Darin zeigt sich auch wie wenig Achtung heute der Lob erfährt, gilt er doch nur noch als Mittel des Opportunisten. Von sich aus darf kein Tun lobenswert sein. Daher bleibt es auch bei der Kritik, bar jeglicher daraus resultierender Handlung denn wer handelt wird sofort kritisiert

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RLX-Devlin
play!sedate - Luxembourg`s finest TripHop!


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Old Post erstellt am 28-04-2004 um 17:07 Füge RLX-Devlin zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von RLX-Devlin anzeigen RLX-Devlin eine eMail schicken Mehr Beiträge von RLX-Devlin finden RLX-Devlin eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Was ist überhaupt der Unterschied zwischen Kriegs- und Antikriegsfilm???

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Setesh
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Old Post erstellt am 28-04-2004 um 22:30 Füge Setesh zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Setesh anzeigen Setesh eine eMail schicken Mehr Beiträge von Setesh finden Setesh eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

ich weiss jetzt nicht ob der schon genannt wurde, aber den besten anti-kriegsfilm fand ich "THe Day After". handelt davon, wass passiert wäre, wenn die amis die sowjets während des kalten kriegs angegriffen hätten (oder umgekehrt; man erfährt es nie). ist sehr tragisch dargestellt, aber durchaus realistisch...

dazu fällt mir ein zitat ein:
Albert Einstein (glaube ich): "ich weiss nicht, mit welchen waffen der dritte weltkrieg ausgetragen wird, aber ich weiss, welche es im vierten sein werden: steine und Knüppel..."

Grüsse
Setesh

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DopeShow
Member


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Old Post erstellt am 02-05-2004 um 10:07 Füge DopeShow zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von DopeShow anzeigen DopeShow eine eMail schicken Mehr Beiträge von DopeShow finden DopeShow eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
Original geschrieben von cloud
Es gibt diesen deutschen schwarz/weiß Film in dem eine Gruppe Jungs gegen Ende des zweiten Weltkriegs eine wertlose Brücke verteidigen sollen. Als Beispiel

Der Film wurde in meiner Geburtsstadt gedreht und heisst auch "Die Brücke" soweit ich weiss.
Ich habe ihn mal vor Jahren mit meinem Grossvater angesehen, er konnte danach die ganze Nacht nicht schlafen. Genauso geht es ihm bei "Stalingrad".

Ich glaube nur wer selbst diese Grauen erlebt hat, ist in der Lage alles zu verstehen

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trigger
Canis lupus


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Old Post erstellt am 21-01-2006 um 19:40 Füge trigger zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von trigger anzeigen trigger eine eMail schicken Mehr Beiträge von trigger finden trigger eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Es gibt meiner Meinung nach so viele gute (abschrenkende, verstörende) Antikriegsfilme:

Stalingrad
Im Westen Nichts neues
Das Boot
Platoon
Hamburger Hill

aber auch diverse Flops

Pearl harbor
Tigerland
Tränen der Sonne
Windtalkers

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the anguish becomes clearer
and my misanthropic view gets stronger.
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Kappabani
Banned


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Old Post erstellt am 27-01-2006 um 04:04 Füge Kappabani zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Kappabani anzeigen Kappabani eine eMail schicken Besuche Kappabani's Homepage! Mehr Beiträge von Kappabani finden Kappabani eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Mir fallen verschiedene ein:

Die Brücke GER (Für die die den Film nicht kennen: ein Gruppe von 'Jungs' bekommt den Auftrag eine Brücke zu bewachen an der nichts passiert - aber die Jungs können Soldat spielen, später kommt tatsächlich der Feind u. das Hauptquartier tritt den Rückzug an - nur den Jungs sagt keiner Bescheid) Dieses Thema wurde dann für das letzte Drittel von James Ryan geklaut!

Platoon USA (Latent spürt man den Vietnam Wahnsinn. Oliver Stone, selbst Vietnam Veteran weis was da gelaufen ist u. schickt uns als Voyeure mit dem Hubschrauber rein u. wieder raus. Wir bleiben nicht da, unser Herz bleibt nicht da.)

Hamburger Hill USA (Noch mehr Vietnam - besser als Platoon. 600 G.I.'s stürmen einen bedeutungslosen Hügel - 420 kehren nicht wieder Heim. Und es war nur 1 Hügel. Schöne Szene als die G.I.'s sich den Hügel hochkämpfen u. Hubschrauber mit schweren MG's als Luftunterstützung aufkreuzen - und das Feuer eröffnen - auf die G.I.'s. Was tut man da? Man geht in Deckung u. schaut zu wie die Kameraden von den Kameraden zerfetzt werden! Dieser Film beruht auf Tatsachen!)

Jackob's Ladder USA (Wieder Vietnam aber ein mehr als aktuelles Thema. Eine Gruppe von G.I.'s metzelt sich gegenseitig nieder weil die vollgepumpt sind mit Kampfdrogen.)

Men behind the Sun CHINA (Handelt von DEM Japanischen KZ in Nordchina Ende des 2. Weltkrieges. Achtung dieser Film ist nichts für schwache Nerven - das mein ich ernst!!!!! James Ryan ist dagegen Disney!!!!! Der Film, auch wenn die Storyline fiktiv ist, ist realistisch gemacht. Nicht übertrieben, nichts untertrieben - nur das Mou Tun Fai, der Regiseur die harten Sachen weg gelassen hat. Da gibt es eine Szene wo die Unterarme eines Opfers schockgefroren u. dann mit dem Hammer zertrümmert werden. Alle Experimente die in diesem Film gezeigt werden, u. sie werden so gezeigt wie es eben aussieht, haben stattgefunden!!! Googelt einfach mal nach Dr.Shiro Ishi.)

Das Boot GER (Leben u. Leiden deutscher Kidds im U-Boot.)

Panzerkreuzer Potemkin RUS (Ein Stummfilm der schon zu seiner Zeit deutlich machte das Krieg eine häßliche Sache ist u. wie der Verstand sich als erstes verabschiedet.)

Apokalypse Now USA (Obwohl mir der Film fast schon zu poetisch ist um wirklich ein Anti-Kriegsfilm zu sein.)

Kein Film aber die beste Antikriegslyric die es weit u. breit gibt.
Rudyard Kipling
- The Children
- Ford of Kabul River
- Shillin' a Day
- The Hyaenas
- Epitaphs of the War
- Bridgeguard in the Karoo
- Tommy

Von der neueren Schwemme von Kriegfilmen halte ich nicht fiel. Unter anderem sind mir die zu sehr Thematisiert, zu sehr Drehbuch als das ich sie als ernste Kritik nehmen könnte. Zum Beispiel bei 'Wir waren Helden'. Sagt Mel zu beginn: "Ich bin der erste der das Feld betritt u. der letzte der geht." Und dann filmen die das auch noch - *kotz*! James Ryan ist allerdings der schlimmst von allen, schmückt sich nicht nur mit fremden Federn (siehe Die Brücke) sondern konstruiert auch noch ohne Ende dumme Zusammenhänge u. Charaktere - siehe der Deutsche z.B. der nur in dem Film ist damit Mr.Brillenschlange endlich Eier kriegt u. prombt ein Kriegsverbrechen begeht - was aber keiner so sieht, hat er doch endlich das deutsche Schwein erledigt worauf jeder gewartet hat. Ne, danke! James Ryan ist Dreck! Die ersten 20min sind gut. Windtalkers genauso. Was soll dieses dumme 'wir retten unsere wichtigen Kameraden'. Da hätten sie mal lieber darauf hinweisen sollen das sie die Indianer woher niedergemetzelt haben u. sich ohne Ende mit deren Symbolen schmücken - siehe Sportmanschaften (Buffaloes, Red Socks ect.) - aber kaum das man sie für was benutzen kann sind sie Heilige. Wäre ein guter Ansatz für den Film gewesen anstatt zu zeigen wie sich die tollen G.I.'s für die Windtalker opfern.

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Im Feuer der Hölle und im Verderben hast Du, Rom, deinen Wohnsitz! - Guillem Figueira(ca. 1226)
Die Minderwertigkeit ist stabilisiert. - Axel Eggebrecht

Geändert von Kappabani am 27-01-2006 um 04:13

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Windlingsbraut
gegen Menschen


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Old Post erstellt am 17-02-2006 um 22:18 Füge Windlingsbraut zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Windlingsbraut anzeigen Windlingsbraut eine eMail schicken Mehr Beiträge von Windlingsbraut finden Windlingsbraut eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Hallo, ich misch mich einfach auch mal ein.

Ehrlich gesagt, weiß ich generell nicht, was ich von Antikriegsfilmen halten soll. Wenn es wirklich nur ums Schocken geht, so nach dem Motto: "Je schlimmer der Film, desto erschrockener bin ich und finde Krieg noch viel schrecklicher als vorher", dann kann man sich meiner Meinung nach auch irgendeinen x-beliebigen Kriegsfilm angucken, oder? Schließlich gibt's da auch Gemetzel, nur die Dialoge (und wahrscheinlich auch die Musik) dazu sind anders.

Um was es wirklich gehen sollte, sind, denke ich, die Auswirkungen, die Krieg auf die Menschen hat. Zu zeigen, dass der Krieg das Schlimmste ist, was jemandem passieren kann, die Verzweiflung, das nicht-Verstehen der sinnlosen Zerstörung und das Verlorensein der Opfer, das sollte primär dargestellt werden.

Versteht mich nicht falsch, irgendwelche schockenden Gemetzel sind verstörend, gar keine Frage, und um das zu zeigen, was Krieg wirklich ist (als ob ich das wissen würde ), ist sowas wahrscheinlich auch notwendig. Aber das, was mich persönlich wirklich berührt an Filmen, die das Thema Krieg behandeln, sind die Einzelschicksale. Wie die Menschen zwischen den Schlachten mit den Geschehnissen klarkommen, wie manche stark genug sind, manche total apathisch werden und einige nur völlig zerbrechen, das ist für mich oft schockierender als ellenlange Schlachtszenen.
((Man denke da zum Beispiel mal an die ganzen Veteranen, die jetzt noch an nem posttraumatischen Stresssyndrom leiden und in ihrem Leben mit gar nix zurecht kommen, ich denk mal, das zeigt auch im wahren Leben, was Krieg anrichten kann.))

Darum finde ich den Pianisten von Polanski auch so gut, einerseits zeigt er ja die Brutalität, mit der die Nazis im Warschauer Ghetto gewütet haben, andererseits gibt es in dem Film jede Menge lange Szenen, in denen nur der Protagonist zu sehen ist, der einsam und fertig mit der Welt irgendwo rumlungert und sich einfach nur tierisch fürchtet und dann am Ende doch nicht zerbricht.

In Die Brücke geht es ebenfalls primär um die Angst, die Angst der Jungen, weil einfach nichts passiert und trotzdem alles so schrecklich ist, wie es ist, weil es einfach Krieg ist.

Trotz allem kann ich aber absolut verstehen, wenn manche "Gemetzel-Filme" als Antikriegsfilme bezeichnet werden. Es kommt halt immer auf den vermittelten Hintergrund an, auf die Stimmung, mit der das ganze präsentiert wird. Klar, wenn ich irgendwelche Folterszenen sehe, oder wie ein Soldat seinen Feind noch unnötig quält, bevor er ihn abschlachtet, das geht mir schon an die Substanz. Aber das ist eher so ein Ur-Grauen vor den menschlichen Abgründen und nicht dieses geschockt sein bis ins Mark von menschlichen Schicksalen.

Entschuldigung für das lange Gequatsche, ich glaub, ich bin ein bisschen grundsätzlich geworden.

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Seneca
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Old Post erstellt am 17-02-2006 um 22:23 Füge Seneca zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Seneca anzeigen Seneca eine eMail schicken Mehr Beiträge von Seneca finden Seneca eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Ein Film der Kriegshandlungen so darstellt, das es der realität nahekommt, ist automatisch immer auch ein Antikriegsfilm...je nachdem wer ihn anschaut...!

Es gibt auch Leute die auf sogenannte "Antikriegsfilme" (eine Bezeichnung die es übrigens nur bei uns gibt) abfahren.
Nach US Klassifizierung nennt sich sogar Apocalypse Now schlicht Kriegsfilm, oder bestenfalls Kriegsdrama...!

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Windlingsbraut
gegen Menschen


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Old Post erstellt am 17-02-2006 um 22:26 Füge Windlingsbraut zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Windlingsbraut anzeigen Windlingsbraut eine eMail schicken Mehr Beiträge von Windlingsbraut finden Windlingsbraut eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
Original geschrieben von Seneca
Ein Film der Kriegshandlungen so darstellt, das es der realität nahekommt, ist automatisch immer auch ein Antikriegsfilm...je nachdem wer ihn anschaut...!



Egal, was ich gesagt habe, das ist es, was stimmt.

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ange gardien
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Old Post erstellt am 15-09-2007 um 14:10 Füge ange gardien zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von ange gardien anzeigen Mehr Beiträge von ange gardien finden Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Habe vor kurzem "Afghan Breakdown" gesehen und muss sagen, das der Film dem, was Seneca richtigerweise als Antikriegsfilm definiert, absolut entspricht.
Ein russisch-italienischer Film und obwohl ( oder gerade weil ) die russische Armee die Dreharbeiten massiv unterstützt hat, absolut realitätsnah.
Handwaffen, Panzer, Hubschrauber, Drehorte ( in einer russischen Teilrepublik ), Handlung - alles authentisch.
Kein Hurra-Patriotismus und keine der Seiten kommt gut weg ( Afghanen die einem verletzten Russen die Kehle durchschneiden, Russen die gefangene Afghanen halb totschlagen und anschließend in die Luft sprengen ).
Wundert mich das der Film so unbekannt ist.
Auf youtube findet man unter "afganskiy izlom" Ausschnitte, allerdings nur auf Russisch.

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... tempted by a nightshade ... and gone ...

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Schwarzer Prinz
Althippie


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Old Post erstellt am 15-09-2007 um 21:10 Füge Schwarzer Prinz zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Schwarzer Prinz anzeigen Mehr Beiträge von Schwarzer Prinz finden Schwarzer Prinz eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
Original geschrieben von Gnom1218

Ist "Paths of Glory" von Stanley Kubrick eigentlich schon genannt worden?



Genialer Film

Mh, hier sind noch 2 Filme NICHT erwähnt worden:

a) Die Brücke von Remagen ( ein sehr guter Film aus den 60er, mit ECHTEN Material - d.h. also es wird kein Leo1 als Tiger oder so ausgegeben und die DEUTSCHEN werden dort dort nicht nur als dummes Schlachtvieh gezeigt. Sehr gute Schauspieler ebenso ! - Sehr zu empfehlen DVD kann man sicher schon für 8,99 oder so bekommen)

b) Gettysburgh (ein der besten US Kriegsfilme, der im Civil War spielt, gute Schauspieler, gute Athmosphäre und die sinnlose Attacke am Ende des Films wird auch gut gezeigt, so zerbricht zB. der Komandeur, dass die meisten seiner Leute draufgehen)

Ich suche noch einen Film über den "Winter War" d.h. von finnischer Seite, der wurde oftmals empfohlen, aber ist nicht aufzutreiben Und wie sieht es mit WATERLOO aus ? Gut oder nicht ??

Geändert von Schwarzer Prinz am 17-09-2007 um 13:50

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