Black_Darkness
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erstellt am 15-10-2001 um 16:16
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Sollte nicht alles, was geschrieben auch einst erlebt worden sein? Und sei es nur in Gedanken oder Gefühlen des eigenen Ich. Vielleicht liegt die Befriedigung in der Tat dieses Werk geschrieben zu haben oder nur im Gruss an jene, welche es lieben. Was existiert, ist unexistent und was lebt muss sterben. Welcher Weg jedoch ist der feinfühligere. Das Sterben oder die Tat ein Wesen seines Willens sterben zu lassen? In vielen meiner Werke ist der Tod anwesend und sei es nur als Beobachter, steht er doch immer im Hintergrund und liest die Zeilen, welche ich zu Papier bringe. Wohlwissend, dass er auch zu mir kommen wird ist er doch mehr Freund als Feind, denn er lässt es noch nicht zu. So werde ich weitere Werke in seinem Anwesen schreiben und vielleicht somit auch sarkastisch sein. Aber eines ist sicher: Wer mehr lesen möchte, wird mehr lesen können.
Ich danke euch, für eure offenen Worte!
Hail the darkness, forever!
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