Xandrin
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erstellt am 27-09-2005 um 22:04
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Nun ja, sitze hier und blättere Ordner mit alten Unterlagen durch, die mir nun endlich ausgehändigt wurden.
Dabei viel mir ein Schreiben in die Hände, das zwischen unwer damaligen Internatsleitung und meinem darmaligen Vormund geschrieben wurde.
Aus dem Schreiben ging vor, das ich krank war, und mein Zustand im lebensbedrohlichen Bereich gewesen ist...
Ich aber nicht bereit war in ein Krankenhaus zu gehen...bla,bla,bla....
Auf jedenfall wurde meine Einweisung in eine Klinik dann per Gerichtsverfahren gemacht, von der ich zu dem damaligen Zeitpunkt nichts wusste...
Einge Tager später (mitten im Schulunterricht) wurde ich dann von der Polizei abgeholt, und in eine Klinik gebracht, aus der ich mich nicht selber enlassen konnte, so wie ich es davor getan hab. Denn mein Vormund war für mich verantwortlich bis ich 21 war...(Endlich hintermir)
Die Klinik war eine Psychosomatische Klinik, in die ich nie wollte...aber erst entlassen wurde, nach dem die Ärte&Therapeuten mich für gesund erklärt haben.
Heute weiß ich das es damals wohl das beste gewesen ist, auch wenn die Klinik in dem sinne mir nichts gebracht hat, und ich die Theras eher verarscht habe.
Ich frage mich gerade ob wildfremde Menschen, die man noch nie gesehen hat, und die nichts von einem wissen, bis auf das was sie durch dritte erfahren haben, ob solche Menschen ein recht haben über ein Leben eines anderen Menschen zu entscheiden...????
Ich bin der Meinung NEIN, jeder ist für sein eigenes Leben verantwortlich, und jeder kann damit machen was er will.
Was sagt ihr dazu?
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Auf eine Reaktion folgt eine Gegenreaktion,
doch wenn man nichts fühlt,
weder Liebe noch Hass,
weder Freude noch Trauer,
weder Wut noch Schmerz,
was bleibt dann?
Gleichgültigkeit…
Ist Gleichgültigkeit eine Reaktion?
Nein!
Es ist ein Zustand…
Einer der angenehmsten die es gibt.
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