mesotes
wahrerin von erinnerungen
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erstellt am 18-01-2003 um 18:59
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ist nicht alle hoffnung auch mit dem schmerz der erinnerung verbunden?
wägt man nicht ab,inwieweit man noch oder vielleicht was man noch hoffen darf?
hoffen hat auch immer etwas mit vertrauen zu tun...das vertrauen in die gesellschaft,oder in freunde (wobei man das,was einen freund ausmacht doch sehr genau definieren müsste, das ist mir leider an dieser stelle nicht möglich)...ich habe gestern erst wieder ein stück vertrauen und hoffnung in menschen,die mir eigentlich schon ziemlich am herzen liegen,verlieren müssen.
es ist einfach unbeschreiblich,was menschen siche selbst und anderen zuzufügen bereit sind,und eigentlich ist es genau das,was einen menschen verzweifeln lässt,zu realisieren,dass viele wesenheiten in deinem leben nur statisten sind (in diesem fall ist es wieder das tier,welches dich nicht belügen kann,weil du genau weisst,dass es nur ein vorübergehender gast in deinem leben ist,egal wie bedeutsam),die nur ihre rolle spielen,bevor sie wieder verschwinden.
und du kannst nur die wirklich hassen,die du vorher (in welcher form auch immer)geliebt hast.
ich denke das,was einen irklich wichtig (oder sogar "unsterblich") macht,sind die gedanken,die er in der welt hinterlassen hat.
meine hoffnung ist es,dass meine schreibereien irgendjemandem mal meine geschichte erzählen,wenn ich schon lange fort bin....danke,für eure zeit...
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so sass ich da und beweinte das geschaffene...von menschenhand erbaut zum scheitern verurteilt...
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