manto
Geist
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erstellt am 05-04-2003 um 01:34
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mir ist grad eine sache angelegen...ob buchsalon oder hier...wofür gibts moderatoren, wenn man nicht weiß wohin....
das passagenwerk von walter benjamin...wie kann man das beschreiben...im grunde ist es ja nie geschrieben worden, trotzdem füllt es über tausend seiten...
das dialektische bild als konstruktion durch notizen...spannung am nullpunkt des koordinatensystems und dessen quadranten versteinerung, ruine, fetisch und wunschbild...
wie eine fotographische platte...belichtet und festgehalten eine banalität des alltags und im oben genannten spannungsfeld herausgesprengt, somit aktuallisiert.....der schock des wiedererkennens....das ist fortschritt....
kann man das so sehen...?
sehen....die dialektik des sehens....oder einfacher...können zitate und notationen...abfall...industrieprodukte bei sorgfältiger konstruktion ein bild der welt wie sie heute ist in einem ausschnitt darstellen und immer "in" sein durch den schock des wiedererkennens, wenn man den einzelnen historischen gegenstand aus seinem kontext löst und betrachtet....?
oder ähnliches....
gruß
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