Efna
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erstellt am 10-09-2006 um 21:13
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Zitat: Original geschrieben von Montrose
@Selian
Was ich bezwecken möchte?
Anscheinend sind Goths nicht politisch. Ich möchte aber, daß sie politisch sind.
Wie möchte ich das bezwecken?
Durch Provokation. Ich will mal sehen, ob bei Goths wirklich nichts anderes als diese Bubenspäße wie zum Beispiel Omis zu erschrecken zu holen ist. Bislang konntet Ihr mich nur davon überzeugen, daß ihr höflich seid. Aber daß ihr politisch seid... gähn... sorry, ich seh da immer noch nichts.
Was habe ich erreicht?
Was ich heute nicht erreiche, erreiche ich halt morgen. Mal sehen, wer den längeren Atem hat. Bislang habe ich hier ja auch nur mit Unter-Goths dritter Klasse diskutiert. Kann ja sein, daß es in der Szene noch ein paar Fürsten und Kardinäle gibt, die ambitionierter sind.
@Odessa. Das interessiert mich. Was ist der politische Standpunkt Deines Artikels?
@Mäs GgG Ed M&S
Antwort: Offensichtlich kann sie es nicht, weil sie sich nur mit sich selbst beschäftigt und nicht über den eigenen Tellerrand schaut.
Zumindest bei den Goths ist das strengstens verboten. Wenn da einer sagt "so oder so könnte man die Gesellschaft besser gestalten" bestünde ja die Gefahr, daß jemand den Rat befolgt und die Gesellschaft tatsächlich besser würde. Nicht auszudenken .
Politisch in welcher Hinsicht, ich glaube das würde die Szene einfach nur spalten ähnlich wie es bei der Skinhaedszene der Fall wo es Red skins, SHARP Skins, Oi Skins, Troyan Skin, rechte Skins und noch viele kleinere Gruppen die eigentlich nichts mehr miteinander Gemeinsam haben. Es spricht keiner den einzelnen Menschen das Recht ab politisch tätig zu sein und versuchen etwas in der Richtung auf die Beine zu stellen oder in eine Partei einzutreten. Nur wenn man jetzt plötzlich versucht "Gothic" zu politisieren dann gehts los da ist der eine rechtsextrem, der andere rechts, der eine wiederum Liberal, der andere Links und dann gibt es dann auch noch Linksextremisten und dann geht das Gezanke los, den jeder versucht dann natürliche seine eigene politische Meinung durchzusetzen.
Aber so ist eben die Szene unpolitisch aber jede kann trotz alledem seine persönliche politische Ansicht oder auch nicht.
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Es ist besser, für das, was man ist, gehasst, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.
Vom Anfang unseres Lebens an sind wir zur Unterwürfigkeit erzogen wie der Trank der Freiheit wissen wir nicht mehr doch wir sind Genies in der Kunst des Schmeichelns
Tacitus, römischer Geschichtschreiber
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