Goat93
~OutofOrder~
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erstellt am 21-02-2008 um 23:38
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Zitat: verstehst du nicht dass ich weder gesagt habe dass es keinen Satanismus und Tieropfer unter den Schwarzen gibt noch dass ich selbst das nicht wahrhaben will.
Das habe ich eben gerade geschrieben
Aber gut das du dich drüber aufregst, das ich dich bestätige...
Zitat: Und auch wenns dir nicht gefällt, es mag zwar vieles darin auch wahr sein, aber Tatsache ist doch, das dieser Text für einen LAIEN ungenügend ausgearbeitet und FALSCH abgeschlossen ist.
Und wie sieht ein text aus, der nicht für Laien geschrieben ist?
Der Text hätte mit etwas streckung und Blumigerer Sprache
auch im Spiegel oder Stern stehen können bzw. besser
gesagt, sowas stand dort schon drin.
Wo fängt also ein "Richtiger" Text an?
Was ist ein "richtiger" Text?
Der Text ist aus einer Perspektive geschrieben, so wie du
eine Perspektive darauf hast. Der Standpunkt basiert dement-
sprechend auf gewisse Informationen. Diese kennst du aber
nicht, du urteilst aufgrund DEINEM Informationen, daher
ist die Infragestellung des Inhaltes, der nun so geschrieben
ist, das er eine gewisse Gruppe darstellt, natürlich auch
eine Sache für sich.
Ich lese in dem Text eine Situationsbeschreibung von
EINIGEN Gruftis, nicht ALLEN, nicht VIELEN, nicht WENIGEN,
sondern eine unbestimmte Masse, die ein Teil von etwas
nicht näher bemaßten größeren ist.
Der Text ist sehr leicht falsch zu lesen, aber das ist nicht
die Schuld des Schreibers, sondern des Lesers, der
einfach unkonzentriert liest.
Ich habe da nicht rauslesen können,das ALLE Gruftis
Satanisten seien, ich kann da nichtmal rauslesen, das
es eine Mehrheit oder einen großen Anteil der Szene
ausmacht.
Was ich aber schon als Eingangsabsatztext lese ist eine
Differenzierung. Und zwar eine recht genaue.
Man geht sogar (erstaunlicherweise) soweit, das man
die Klischeebilder verneint und diese als einfaches
Bestandteil und als Mode darstellt.
Es wird sogar nichteinmal die Macher/Künstler selbst
angeklagt, wie man das sonst so oft kennt....
Zitat: unter denen befinden sich auch ebenso viele Möchtegerns oder einfach schlichte Modegruftis, die auf diese Art von Aufmachung stehen. Typische Zeichen aus der Gruftiszene wie das Pentagramm oder das umgekehrte Kreuz und die 666, das Zeichen des Antichristen, sind sehr verbreitet . Sieht man sich nur mal auf unserer Schule um, prangen sie auf einigen Bänken, Rucksäcken oder vielleicht sogar als selbstverpaßte Verewigung auf irgendenwelche Körperteilen. Die Frage, zu welcher der Sorten von Gruftis die Künstler gehören, wird hier einmal offen gelassen. Darüber gibt es wohl auch auseinandergehende Meinungen
Für eine Schülerzeitung, der vor 2002 erschienen sein muß, ist
der Artikel sicherlich nicht so zu behandeln....
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:) Nach 5 Jahren weg :)
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