LaChatte
unicum
Registriert seit: Jan 2003
Wohnort: multidimensional
Beiträge: 7320
|
erstellt am 27-11-2003 um 07:33
|
Zitat: Ich könnte noch anfügen, daß LaChatte ihre Argumentation schlagartig änderte (Schriftzüge statt Musik)
@monty - nein, ich hab nur genau das gleiche in ander Worten erklärt, da der Inhalt offenbar nicht bei dir angekommen ist - was ich in diesem Posting nur bestätigt sehe. Ich habe im ersten Posting schon geschrieben "Wasser kann lesen", worauf du eine Argumentation mit Schallwellen aufbautest, worauf ich, einmal mehr, schrieb "Wasser kann lesen"
Ich wünsche mir von dir eigentlich nicht mehr, als dass du meine Beiträge genau liest und auf das Geschriebene antwortest, und nicht auf ein Hirngespinst, von dem du glaubst, es gelesen zu haben - lieber nochmals lesen, bitte.
Zitat: Es sollte auch nicht so sein, daß jemand auf Teufel komm raus originell sein soll. Das ist übrigens meine Kritik an POPPER. Der meinte mal sinngemäß, je unwahrscheinlicher eine Hypothese ist, desto wertvoller ist ihre Bestätigung. Aber genau das ist falsch. Denn man gerät dann in Versuchung, möglichst absurde Hypothesen aufzustellen.
absolute Zustimmung.
Zitat: Wie dem auch sei: Wissenschaft ist kein planloses Rumprobieren, sondern die Kunst besteht dabei, die Dinge aufeinander aufzubauen.
Zustimmung
Zitat: Es gibt Leute, die beherrschen nur althergebrachte Methoden. Solche Leute schaffen nichts neues, aber es werden gute Lehrer.
Methoden wie Arbeit mit der Aura / Akupunktur - seit Tausenden von Jahren in der Praxis bewährt
Zitat: Was Albert Einstein betrifft: was ich gehört habe, konnte der in vielen Dingen bereits auf Ideen von Vorgängern zurückgreifen. Die Vorstellung, da käme einer mit der totalen Revolution daher, das passiert in der Wissenschaft meistens eher nicht.
Natürlich kommt keiner mit Null und baut eine komplizierte Theorie auf. Aber zu denken wagen, dass die Zeit nicht absolut, sondern relativ ist, das braucht Mut und Kreativität (und ich hoffe, dass diese Idee der relativen Zeit bei dir nicht unter "unnötig abstrus" fällt? Denn gerade die Quantenphysik und Relativitätsphysik IST im höchsten Grade abstrus und anschaulich nicht nachvollziehbar - viel abstrakter und weniger erfahrbar und nachprüfbar im Alltagsleben als eine Aura)
Zitat: Und irgendwann kommt man dann zu dem Punkt, wo man glaubt, daß dem Gesprächspartner einfach ein paar Grundlagen fehlen, um mitreden zu können.
Dir fehlen wohl nicht die Grundlagen, aber die Bereitschaft, "andere" Ideen in Betracht zu ziehen - nicht dass du irgend etwas glauben müsstest, das verlange ich von niemandem - aber du wirst fast beleidigend und unterstellst alle möglichen Sachen, die sich bei näherem Anschauen einfach in Luft auflösen. Das tut man nicht...
@all
Esoterik und PHilosophie haben meiner Meinung nach viele Berührungspunkte - und überhaupt - wo kommt da die Religion hinein? Ist das ein Drittes, gehört es mehr zur Esoterik, oder mehr zur Philosophie? Darf man über Religion philosophieren? Die Grenzen sind da gar nicht klar...
Und ich würde es schon sehr schätzen, wenn da sich alle am Riemen reissen und nicht die andern, egal wie sie denken, lächerlich machen...
__________________
ora et labora
IP: Gespeichert
|