HalbMond
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erstellt am 01-09-2005 um 18:55
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Ohne hier jetzt jemanden beunruhigen zu wollen, ich kenne einen (Freund einer Freundin *komisch anhör) - der arbeitet bei Shell in einer etwas höheren Position - einkauf für die Elektroniksparte oder sowas ...
jedenfalls hat er gemeint, dass man in einer Shell-internen Studie wegen der Preistreibereien (übrigenshauptsächlich ausgelöst durch Zukäufe von Spekulanten, den bösen Hedgefonds, auch insbesondere der großen Energiekonzerne selbst - denn die profitieren davon doppelt, usw.) von einem SuperBpreis um 1.60 bis 1.80 bis zum Ende des laufenden Jahres ausgegangen wird, wobei die Tendenz eher richtung 1.80 geht.
Hintergrund ist, dass sich die Energiekonzerne, allenvoran Exxon, Shell, BP... vor dem endgültigen Umstieg auf andere Energieträger (z.B werden zurZeit stark pipelines gefördert, die wasserstoff durchs Mittelmeer nach Europa fördern sollen, das vorher in Afrika mittels Solartechnik aus Wasser gewonnen wird) nochmal kräftig die Taschen füllen wollen.
Dabei sind Preiserhöhungen wie setzt nach Katrina eigentlich totaler Blödsinn, weil diese wegen der schon gennanten langen Lieferwege (gemeint ist Weg von Erdloch zum Tank sich erstens nicht umittelbar auswirken und zweitens führt es nicht wirklich zu Engpässen.
Schuld sind Spekulationen, schon heute sind die für Rohöl gezahlten Preise um 15-20 Dollar/Barrel zu hoch -
zur Zeit haben wir zwar noch genug Öl, leider haben es aber einfach nur die Falschen 
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