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Apex
GröMaZ


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Old Post erstellt am 02-03-2007 um 18:50 Füge Apex zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Apex anzeigen Apex eine eMail schicken Mehr Beiträge von Apex finden Apex eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Das kann man so und so sehen.

Mal im ernst, indem man die Leute vor die Wahl zwischen Täter- und Opferschutz stellt tötet man doch schon jede Diskussion ab, indem man jeden, der gegen Täterdateien ist auf die Seite der Täter stellt. Deswegen mag ich diese Polarisierung nicht besonders.

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"Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht."

Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.
- aus "Todesfuge" von Paul Celan

"Zyniker glauben, dass jeder genauso korrupt ist wie sie selbst. Idealisten glauben jeder ist korrupt außer ihnen selbst." -Robert Anton Wilson

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Demon17
Adora quod incendisti, incende quod adorasti.


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Old Post erstellt am 02-03-2007 um 19:22 Füge Demon17 zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Demon17 anzeigen Demon17 eine eMail schicken Mehr Beiträge von Demon17 finden Demon17 eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Für mich stellt es ein moralisches Dilemma dar, Entweder man verhindert die erfolgreiche Resozialisierung tausender von Kinderschändern, oder man nimmt die Ermordung dutzender von Kindern in Kauf.

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Archiv der Lüge




Verhüllendes Schweigen an silbernen Wassern der Schwermut.
Ein kriechendes Wesen aus Kälte verstorbener Seelen,
im klammen Gefängnis erloschener Asche der Glut.
Befreit sind vergessene Ängste und gierig; sie stehlen
dem Leben die Hoffnung auf bessere Zeiten im Tod.

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David v. Weber
What have I become / my sweetest friend?


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Old Post erstellt am 03-03-2007 um 14:22 Füge David v. Weber zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von David v. Weber anzeigen David v. Weber eine eMail schicken Mehr Beiträge von David v. Weber finden David v. Weber eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Ich frage mich nur immer noch, was so eine Täterdatei (wie auch immer sie aussehen sollte) bringen kann.

Wenn der Name und die Adresse veröffentlicht sind, ändert sich ja erst einmal nichts. Der Mensch wohnt dann noch immer da. Und ich bezweifle, dass man etwas dagegen tun kann, zumindest auf legale Weise.
Und selbst wenn: irgendwo muss auch ein verurteilter Sexualstraftäter wohnen, wenn er entlassen wurde. Und ich denke, es gibt wenig Orte in D-Land, wo ein Kontakt mit "Risikogruppen" ausgeschlossen werden könnte. Kinder wohnen überall, und ein Kindergarten, eine Schule, ein Spielplatz, ein Jugendtreff oder ein Park ist auch fast überall in der Nähe.
Also ändert sich außer dem Wissen, dass ein "Sextäter" in der Nähe ist nicht viel. Und was bringt Eltern dieses Wissen?
Außer, dass sie womöglich in Panik verfallen und ihr Kind - wenn überhaupt - nur noch mit Begleitung nach draußen lassen. Da weiß ich nicht, ob das so erstrebenswert ist.

Außerdem habe ich bei der Thematik eigentlich immer gelesen, dass die meisten Sexualstraftaten sowieso im Bereich der Familie liegen, der "böse Onkel mit den Süßigkeiten" also vielleicht wirklich der (leibliche) Onkel ist.

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VillesAngel666
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Old Post erstellt am 05-03-2007 um 16:59 Füge VillesAngel666 zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von VillesAngel666 anzeigen VillesAngel666 eine eMail schicken Besuche VillesAngel666's Homepage! Mehr Beiträge von VillesAngel666 finden VillesAngel666 eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Glaub auch nich,dass das viel bringen würde.Und wie David glaub ich auch,das der Täte oft im Familenkreis lebst.Wobei,auch nich immer.Aber im allgemeinen denk ich sowieso,das solche Taten nich "hart" genug bestraft werden.Es laufen genug Idioten rum.Und keiner macht wirklich was dagegen.Die meisten sind Wiederholungstäter,die bei längeren Strafe,womöglich nich noch mal "zugeschlagen" hätten.Aber egal,ich denk jedenfalls nich das die Dateien im I-Net nich viel bringen.

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more
questions?


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Old Post erstellt am 05-03-2007 um 17:10 Füge more zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von more anzeigen more eine eMail schicken Besuche more's Homepage! Mehr Beiträge von more finden more eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zumindest sollte man, wenn man einen Täter schon wieder auf freien Fuß setzt verhindern, dass er Arbeit in einem "Risikoberuf" bekommt. Wie im aktuellen Fall geschehen.

Mich würde mal interessieren ob die Psychologie ernsthaft überlegt, wie man so einen Menschen überhaupt erfolgreich therapieren kann. Denn meiner Meinung nach sollte man da anfangen, bevor man überlegt, ob man den Täter lebenslang einsperrt oder alle sonstigen Alternativen.
Kann so Einer überhaupt therapiert werden? Wenn nicht, dann darf er eigentlich nicht auf freien Fuß.
Ich weiß, dass Gutachten gemacht werden, aber offensichtlich langt das ja nicht aus. Ich spreche von einer besseren Erforschung dieser Tätergruppe.

Von Täterdateien im Internet halte ich wenig. Wenn jemand seine Strafe abgesessen hat, sollte man davon ausgehen, dass er gebüßt hat, und somit wären Täterdateien 1. eine zusätzliche Strafe, die 2. dazu führen kann, dass sich der Täter denkt- mir traut ja eh keiner, Scheiß egal was ich mache. Resozialisieren kann man das nicht nennen.

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und gestern ist heute geworden...

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fiese_moep
Junior Member


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Old Post erstellt am 05-03-2007 um 19:26 Füge fiese_moep zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von fiese_moep anzeigen fiese_moep eine eMail schicken Mehr Beiträge von fiese_moep finden fiese_moep eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Ich kann es nicht fassen das in diesen Forum Leute unterwegs sind die es Für akzeptabel halten Personen in dieser Form an den Pranger zu stellen.

Um Menschen zu bestrafen gibt es Gesetze. Wenn man Kinderschänder härter bestrafen will soll man sie länger wegspeeren und nicht anprangern. Tätern wird dadurch jede Möglichkeit genommen wieder normal zuwerden. Sie verlieren eventuell ihren Job, müssen Umziehen usw... Hinzukommt die Möglichkeit eines Justizirrtum.

Oder noch besser. Die Tippse die die Daten ins Netz stellt verschreibt sich. Euer Name steht auf der Liste. Selbst wenn ein Monat später das korrigiert wird und man sich schriftlich bei euch entschludigt. Den Ruf würde man nie wieder losbekommen.

Meines Wissens wurden selbst in den USA diese Anprangerung wieder gestoppt. Wieso ? Weil ebenso Irre losgezogen sind und haben Kinderschänder umgebracht. Blöderweise gab es hier und da ne kleine Verwechslung...

Geändert von fiese_moep am 05-03-2007 um 19:42

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dunkle elfe
Seele im Koma


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Old Post erstellt am 06-03-2007 um 12:18 Füge dunkle elfe zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von dunkle elfe anzeigen dunkle elfe eine eMail schicken Besuche dunkle elfe's Homepage! Mehr Beiträge von dunkle elfe finden dunkle elfe eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Also ganz ehrlich, ich glaube nicht daran, dass Sexualstraftäter, die pädophile Neigungen aufweisen, jemals resozialisiert werden können. Die Praxis zeigt dass diese Menschen aufgrund ihrer Fähigkeit der Antipathie sozial außerordentlich gut gestellt sind und (als) sehr gut von ihrem Umfeld wahrgenommen und aufgenommen sind. Aus diesem Grund denke ich, dass Resozialisierungsversuche immer wieder scheitern, da sich diese meist hochintelligenten Täter ihre Fähigkeiten zunutze machen und somit "in der Fortführung der strafbaren Handlung verharren", um trockenen Gesetzestext zu kredenzen.

Resozialisierungsmaßnahmen verstärken nur die Chance, dass diese Menschen wieder und wieder die Möglichkeit haben, bekommen und nutzen, Berufe zu ergreifen bzw. Stellen zu bekommen, in denen sie ständig im Kontakt mit Kindern sind. Man denke an Kindergärtner, Pädagogen, Lehrer, Pfarrer, Jungscharführer und Pfadfinderführer,...

Diese Menschen sind derart vertrauenserweckend, dass es oft soweit gekommen ist, dass sie von ihren Vorgesetzten nicht aus ihrer Anstellung entfernt wurden, obwohl sie bereits mehrmals gerichtlich verurteilt wurden, und zwar wegen Kindesmissbrauch. Diese Menschen bieten z.B. an, Unterlagen über frühere Arbeiten etc. etc. vorzulegen, da sie aber derart ideal für die Stelle erscheinen und überdies noch verdammt vertrauenserweckend sind, wird das oft abgelehnt, mit der Annahme, dass das Ganze schon so stimmen würde, sonst würde er es ja nicht anbieten...

Ich kann nur immer wieder darauf hinweisen, zum Thema Sexualstraftäter Anne Salter's Buch "Dunkle Triebe" zu lesen, bevor man sich hier weiter das Maul über Resozialisierung, Sinn oder Unsinn vom Wegsperren etc. blabla zerreisst.

EDIT: ich möchte explizit darauf hinweisen, dass ich von pädophilen Sexualstraftätern spreche, nicht von "Einmal-im-Suff-Vergewaltigern" oÄ.!

Was wäre dann eigentlich mit Nekrophilie? Auch ziemlich krank, aber wäre auch diese ausgelebte Neigung ein Grund, die Namen der Täter zu veröffentlichen??

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Ja, ich BIN ein Oxýmoron.

Ein Messer kann alles schneiden, außer sich selbst. Ein Fuß kann nach allem treten, außer sich selbst. [Juli Zeh-Spieltrieb]
Ist es mit dem Bewusstsein genauso? Kann es alles fassen, außer sich selbst?

Geändert von dunkle elfe am 06-03-2007 um 12:20

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sleeping-water
hostis humanis genes


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Old Post erstellt am 06-03-2007 um 12:51 Füge sleeping-water zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von sleeping-water anzeigen sleeping-water eine eMail schicken Mehr Beiträge von sleeping-water finden sleeping-water eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Wieo sollte man den Täter schützen, wenn er auch seine Opfer nicht geschützt hat.

Ich bin klar dafür, wenn dem Täter etwas passiert - Pech selbst schuld. Wieso hat er auch zum wiederholten Mal eine Sexualstraftat begangen.

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Tsafried
love, lust & luftwaffe


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Old Post erstellt am 06-03-2007 um 14:25 Füge Tsafried zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Tsafried anzeigen Besuche Tsafried's Homepage! Mehr Beiträge von Tsafried finden Tsafried eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Pädophilie kann man ebensowenig "heilen" wie Homosexualität. Wen Kinder sexuell erregen, der kann bloß lernen, damit umzugehen. Im Übrigen sind die Zahlen der ("schweren") Straftaten rückläufig. Liegt vielleicht aber auch an der Verbreitung von Kinderpornographie im Internet. Täterdateien im Internet veröffentlichen? Heute sind's die Sexualstraftäter, morgen die Mörder, dann die anders Gewalttätigen, usw usf. Es wird nie völlige Sicherheit geben. Damit muss man sich nunmal abfinden.

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Arundo

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dunkle elfe
Seele im Koma


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Old Post erstellt am 06-03-2007 um 19:07 Füge dunkle elfe zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von dunkle elfe anzeigen dunkle elfe eine eMail schicken Besuche dunkle elfe's Homepage! Mehr Beiträge von dunkle elfe finden dunkle elfe eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
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Original geschrieben von dunkle elfe
Die Praxis zeigt dass diese Menschen aufgrund ihrer Fähigkeit der Antipathie sozial außerordentlich gut gestellt sind und (als) sehr gut von ihrem Umfeld wahrgenommen und aufgenommen sind.
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Ich wussste es! Antipathie macht sozial erfolgreich. Warum nur klappt das bei mir einfach nicht?

...vielleicht bist du einfach nicht (in diesem Maße) antipathisch? Die Möglichkeit könnte bestehen. Antipathie ist im gewissen Maße uA eine VORAUSSETZUNG für soziale Akzeptanz.


Zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original geschrieben von dunkle elfe
Aus diesem Grund denke ich, dass Resozialisierungsversuche immer wieder scheitern, da sich diese meist hochintelligenten Täter ihre Fähigkeiten zunutze machen und somit "in der Fortführung der strafbaren Handlung verharren", um trockenen Gesetzestext zu kredenzen.
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Resozialisierungsmaßnahmen scheitern also daran, dass die Täter nicht resozialisiert sind, um das mal zu kredenzen.
Einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Begehen von Sexualstraftaten und Intelligenz hätte ich auch ganz gerne belegt.

Resozialisierungsmaßnahmen scheitern daran, dass Menschen, die für resozialisiert gehalten werden, weitermachen, wie gesagt "in der Fortführung der strafb. Handlg. verharren". Wenn du dir Gespräche mit diesen Tätern anschaust und sie analysierst, wirst du bemerkenswerte rhetorische Fähigkeiten bemerken, und eine Menge taktisch wichtiger und sehr komplizierter Schachzüge finden. Einem Menschen mit unterdurchschnittlichem IQ ist dies nur sehr schwer möglich und erfordert großen Denkaufwand während dem Gespräch-diesen Tätern "liegt es auf der Zunge", für sie ist das normal. (natürlich sind Verallgemeinerungen unzulässig, ich spreche vom Großteil der intelligenten pädophilen Sexualstraftäter)
Es besteht häufig ein Zusammenhang zwischen der Täterintelligenz und der begangenen Tat: zB werden Betrügereien eher von intelligenten Tätern begangen, simple Gewaltdelikte (zB KV, schwere KV,..) aber eher von geistig weniger bemittelten Tätern. Hochkomplexe Taten werden von Tätern mit hochkomplexen Denkweisen und großem Wissen wie IQ begangen, kann pauschaliert gesagt werden. Andere Täter machen sich entweder nicht die Mühe oder können sie sich nicht machen da sie die nötigen Voraussetzungen ganz einfach nicht haben!


Zitat:
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Original geschrieben von dunkle elfe
Resozialisierungsmaßnahmen verstärken nur die Chance, dass diese Menschen [...] Berufe zu ergreifen in denen sie ständig im Kontakt mit Kindern sind.
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Nur rein aus Interesse: Wieviele verurteilte Kindesvergewaltiger sind denn in Deutschland in solchen Berufen tätig?

Frag alle Pfarrer, Jungscharführer etc. blabla nach ihrem Vorstrafenregister... oder such eine entsprechende Studie. Meine Zahlen beziehen sich auf Amerika, erwiesenermaßen erstreckt sich das Phänomen über das wir hier diskutieren auch auf Europa, weshalb ich annehme dass auch die Daten dazu vergleichbar sind.


Zitat:
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Original geschrieben von dunkle elfe
Diese Menschen sind derart vertrauenserweckend, dass es oft soweit gekommen ist, dass sie von ihren Vorgesetzten nicht aus ihrer Anstellung entfernt wurden, obwohl sie bereits mehrmals gerichtlich verurteilt wurden, und zwar wegen Kindesmissbrauch.
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Sie sind also so eine Art Superschurke, mit diabolischen manipulativen Kräften gegen die ein normaler Mensch sich kaum wehren kann?
Es ist erstaunlich welche Vorstellungen sich durch Filme wie "Das Schweigen der Lämmer" über geisteskranke Straftäter bilden.
Sexualstraftäter sind, wenn sie nicht gerade von vorneherein komplett asozial sind, relativ "normale" Menschen.
Sie haben keine übermenschlichen Suggestiv-Kräfte, können keine Gedanken lesen, und mit Knoblauch und Weihwasser kann man sie auch nicht bekämpfen.

bitte-erst vernünftig nachdenken, dann reden...
Manipulative Fähigkeiten haben sie allemal... und gegen Manipulation kann man sich nur wehren wenn man auch weiß dass man manipuliert wird. Wenn du einen früheren Beitrag von mir durchliest, wirst du ein Beispiel aus ienem Gespräch inhaftierter Täter/Wärterin finden, nebst "Fehleranalyse" ihrer Antwort, aus der die erfolgte erfolgreiche Manipulation ersichtlich ist. Woher meine Daten stammen habe ich wiederholt angegegen, "Das Schweigen der Lämmer" dient in erster Linie der Unterhaltung und nicht als fundierte wissenschaftliche Basis für solche Diskussionen. Alle Straftäter sind Menschen, normal ist keiner von uns und ihnen (definiere vorher Normalität?!). Und diese Täter sind unterm Strich asozial, auch wenn sie sich mit dem Mäntelchen der "Übersozialität" tarnen. Sie haben keine übermenschlichen Suggestivkräftfe, sondern arbeiten allein mit manipulativem Werkzeug. Gedanken können sie nicht lesen, aber gut erraten, da sie häufig hervorragende Körpersprachenleser und -interpreten sind. Und Knoblauch und Weihwasser... wir haben hier keine fiktiven "Schurken" sondern reden über ein alltägliches, reales Thema..


Zitat:
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Original geschrieben von dunkle elfe
Was wäre dann eigentlich mit Nekrophilie? Auch ziemlich krank, aber wäre auch diese ausgelebte Neigung ein Grund, die Namen der Täter zu veröffentlichen?? [/B]
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Nur Nekrophilie? ....um ein Beispiel zu nennen... *seufz*
Zur einer Prostituierten zu gehen finde ich auch ziemlich krank, ebenso wie öffentlich zu urinieren, CDU zu wählen, oder Schwul zu sein.
Alles veröffentlichen, schließlich will man sich ja nur schützen. Und wenn man dabei jemanden umbringt was solls? Sind ja selbst Schuld; was stehen die auch in so einer Datenbank

(gut dass ich nix mit der deutschen Politik am Hut hab...)
wieso bringt man jemanden um wenn man seine Daten veröffentlicht?? Ich finde es gerechtfertigt, Wiederholungstäter und Täter die ihre Taten unter gefährlichen Verhältnissen begehen, in einer Datenbank MIT FOTO an die Öffentlichkeit zu tragen. Und ja, die Täter sind selbst schuld: stark vereinfacht gesagt haben sie zwei Möglichkeiten: tun, was sie tun wollen (--> die Tat begehen), und sich nicht erwischen lassen, oder es nicht tun. Somit können sie verhindern, in eine Datenbank aufgenommen zu werden. Glaubst du, eine "Häfnurlaub" würde das Umfeld dieses Menschen nicht komplett verändern- auf ihn bezogen? Glaubst du, veröffentlichte Fotos und Namen von Straftätern dürften auch nicht mehr in die Medien gelangen, dh an die Öffentlichkeit? Dem widerspreche ich klar und deutlich.

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dunkle elfe
Seele im Koma


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Old Post erstellt am 07-03-2007 um 16:36 Füge dunkle elfe zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von dunkle elfe anzeigen dunkle elfe eine eMail schicken Besuche dunkle elfe's Homepage! Mehr Beiträge von dunkle elfe finden dunkle elfe eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
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Original geschrieben von dunkle elfe
Resozialisierungsmaßnahmen scheitern daran, dass Menschen, die für resozialisiert gehalten werden, weitermachen, wie gesagt "in der Fortführung der strafb. Handlg. Verharren".
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(...)
Die Erfolg einer Resozialisierung ist gegeben, wenn ein Täter keine Straftaten mehr begeht.
(...)

--D.h kein einziger Täter kann als resozialisiert entlassen werden, und sollte er auch willens sein, Pfarrer oder sonstwas zu werden, da man NIE weiß, ob er wieder eine Tat begehen wird oder schon wieder begangen hat. Da kann er das "brav bleiben" noch so hoch und heilig versprechen! Demnach ist Resozialisierung aus meiner Sicht nicht möglich.



Zitat:
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Original geschrieben von dunkle elfe
Wenn du dir Gespräche mit diesen Tätern anschaust und sie analysierst, wirst du bemerkenswerte rhetorische Fähigkeiten bemerken, und eine Menge taktisch wichtiger und sehr komplizierter Schachzüge finden.
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Ich nehme an du hast keine Gespräche mit Sexualstraftätern geführt, sondern beziehst dein Wissen aus dem Buch von Frau Stalter.

--dazu möchte ich anmerken, dass ich zwar keine Gespräche selbst geführt habe, aber schon eine Menge dieser Gesprächsprotokolle vor der Nase gehabt habe, sowie abgetippte Mitschnitte dieser Gespräche. Da ich mich überdurchschnittlich viel (ua auch teilw berufsbedingt) mit Kriminalistik und Psychologie beschäftige, traue ich mir zu sagen dass an der oben zitierten Aussage meinerseits nichts zu kritisieren ist, weder an Wahrheitsgehalt noch an Hintergrund.

ich stimme dir zu, für Sexualstraftaten im Allgemeinen braucht man weniger Grips, dafür etwas, um das Opfer dazu zu bringen, wirklich das Opfer zu werden (-->um die ungewollte sex. Handlung zu vollziehen), sprich Körperkraft, Drohmittel, Waffen, Betäubungsmittel,...
Da ich aber von wiederholten pädophilen Sexualstraftaten spreche, fällt der unorganisierte Kindesvergewaltiger schon mal eher weg, weil für die Wiederholung irgendwann Organisation notwenig sein wird (die Frequenz der Taten nimmt im Allgemeinen ja mit der Zeit zu), weil man sich nicht ständig die Kinderleins vom Schulweg hinter immer denselben Buch holen kann.

Zitat:
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Original geschrieben von dunkle elfe
wieso bringt man jemanden um wenn man seine Daten veröffentlicht??
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„Ich bin klar dafür, wenn dem Täter etwas passiert - Pech selbst schuld.“

--also, wieso brint man jemanden um, wenn man seine Daten veröffentlicht?? Das Daten veröffentlichen muss nicht zwingend heißen, dass dem Täter sofort was passiert. Dazu wären Statistiken aus den Ländern, die diese Datenbanken schon haben, schön.

Zitat:
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Original geschrieben von dunkle elfe
(gut dass ich nix mit der deutschen Politik am Hut hab...)
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Desinteresse ist immer eine schöne Sache.

--vor allem wenn man sich als Österreicher den Kopf nicht drüber zerbrechen muss


also, wie stehts mit der Meinung zur Veröffentlichung von Daten und Bildern der Gesichter von Sexualstraftätern in den Medien? So gelangen diese Daten ja auch an die breite Öffentlichkeit. Auch so ein kontroverses Thema oder ist das dann doch egal wenn jeder weiß, wie der aussieht, der den Nachbarsjungen durch eine Vergewaltigung getötet hat (--> der durch die Folgen der Vergew. gestorben ist)?

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Apex
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Old Post erstellt am 07-03-2007 um 16:48 Füge Apex zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Apex anzeigen Apex eine eMail schicken Mehr Beiträge von Apex finden Apex eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
also, wie stehts mit der Meinung zur Veröffentlichung von Daten und Bildern der Gesichter von Sexualstraftätern in den Medien?


Das ist meines Wissens nicht gestattet, was ich auch für richtig halte.

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- aus "Todesfuge" von Paul Celan

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Kinch
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Old Post erstellt am 07-03-2007 um 16:53 Füge Kinch zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Kinch anzeigen Kinch eine eMail schicken Mehr Beiträge von Kinch finden Kinch eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
Original geschrieben von dunkle elfe
--D.h kein einziger Täter kann als resozialisiert entlassen werden


Inwiefern? Es gibt durchaus Täter die nicht mehr straffällig geworden sind. Warum kann man solche Menschen nicht als resozialisiert bezeichnen?

Zitat:
Original geschrieben von dunkle elfe
Demnach ist Resozialisierung aus meiner Sicht nicht möglich.


Tut mir Leid, aber du hast diese Ansicht immer noch nicht irgendwie überprüfbar begründet. Du behauptest stets apodiktisch dass eine Resozialisierung nicht möglich sei; paraphrasierst diese Behauptung lediglich.

Zitat:
Original geschrieben von dunkle elfe
--dazu möchte ich anmerken, dass ich zwar keine Gespräche selbst geführt habe, aber schon eine Menge dieser Gesprächsprotokolle vor der Nase gehabt habe, sowie abgetippte Mitschnitte dieser Gespräche.

Dazu möchte ich anmerken, dass das Lesen von Mitschriften keine statistischen Aussagen erlaubt. Sondern immer noch nur Einzelfälle betrachtet.

[QUOTE]Original geschrieben von dunkle elfe
traue ich mir zu sagen dass an der oben zitierten Aussage meinerseits nichts zu kritisieren ist, weder an Wahrheitsgehalt noch an Hintergrund.


Nur weil du dich überdurchschnittlich informiert findest, bedeutet das nicht, dass man deine Aussage nicht kritisieren darf.

Zitat:
Original geschrieben von dunkle elfe
Da ich aber von wiederholten pädophilen Sexualstraftaten spreche, fällt der unorganisierte Kindesvergewaltiger schon mal eher weg, weil für die Wiederholung irgendwann Organisation notwenig sein wird (die Frequenz der Taten nimmt im Allgemeinen ja mit der Zeit zu), weil man sich nicht ständig die Kinderleins vom Schulweg hinter immer denselben Buch holen kann.


Wenn du meinst, dass „erfolgreiche“ Wiederholungstäter eine gewisse Intelligenz zur Ausführung ihrer Taten haben, stimme ich dem zu.
Allerdings war die Einschränkung auf diese Gruppe für mich nicht ersichtlich, du sprachst nämlich explizit nur von „Sexualstraftäter mit pädophilen Neigungen“.
Einigen wir uns also darauf, dass Sexualstraftäter mit allgemeinen nicht hoch intelligent sind, und pädophile Sexualstraftäter im Speziellen auch nicht, sondern lediglich Menschen die es schaffen wiederholt Straftaten „erfolgreich“ zu begehen?

Zitat:
Original geschrieben von dunkle elfe
--also, wieso brint man jemanden um, wenn man seine Daten veröffentlicht?? Das Daten veröffentlichen muss nicht zwingend heißen, dass dem Täter sofort was passiert. Dazu wären Statistiken aus den Ländern, die diese Datenbanken schon haben, schön.


Meine Aussage war keine allgemeingültige Aussage, sondern bezog sich darauf, dass man eine Lebensgefährdung dieser Menschen billigend in Kauf nimmt. Dazu braucht es keine Statistik sondern Deduktion: Eine solche Datenbank fördert die Selbstjustiz, die entsprechend auch tödliche Ausmaßen haben kann.

Zitat:
Original geschrieben von dunkle elfe
--vor allem wenn man sich als Österreicher den Kopf nicht drüber zerbrechen muss


Wie gesagt, Desinteresse ist immer schön. Ich interessiere mich auch für ausländische Politik, aber jedem wie er's mag.

Zitat:
Original geschrieben von dunkle elfe
also, wie stehts mit der Meinung zur Veröffentlichung von Daten und Bildern der Gesichter von Sexualstraftätern in den Medien? So gelangen diese Daten ja auch an die breite Öffentlichkeit. Auch so ein kontroverses Thema oder ist das dann doch egal wenn jeder weiß, wie der aussieht, der den Nachbarsjungen durch eine Vergewaltigung getötet hat (--> der durch die Folgen der Vergew. gestorben ist)?


So allgemein gefragt, habe ich keine Meinung dazu. Es könnte mir Situationen vorstellen in deinen eine Veröffentlichung gerechtfertigt wäre, und Situationen in denen eine ungerechtfertigt wäre.

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dunkle elfe
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Old Post erstellt am 07-03-2007 um 17:32 Füge dunkle elfe zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von dunkle elfe anzeigen dunkle elfe eine eMail schicken Besuche dunkle elfe's Homepage! Mehr Beiträge von dunkle elfe finden dunkle elfe eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Kinch,

warum ich denke dass man von einem straffälig gewordenem Menschen nicht sagen kann, dass er erfolgreich resozialisiert ist:

Resozialisierung ist die Wiedereingliederung in die Gesellschaft, und damit ist auch verbunden, dass dieser Mensch keine Straftaten mehr begehen darf.
Wenn er wieder eingegliedert ist und keine Straftaten mehr begangen hat, ist er also resozialisert. Ok.
Wann kann man aber mit Sicherheit sagen "Er/Sie/Es hat keine Straftaten mehr begangen"? Gar nicht. Entweder

-er/sie/es hat keine mehr begangen. Gut! Ziel erreicht.
-er/sie/es hat wieder welche begangen, nur ist man nicht draufgekommen ("wo kein Kläger, da kein Richter"), oder man ist nicht draufgekommen, dass genau er/sie/es das war. Nicht so gut... Ziel nicht erreicht, man weiß es nur nicht.
-er/sie/es hat wieder welche begangen und man ist draufgekommen-am Schlechtesten. Resozialisierung also gescheitert.

Selbst wenn der Mensch schon gestorben ist-man kann nicht wissen ob durch diesen Menschen wieder neue Straftaten begangen wurden. Vielleicht sind sie ja durch die Erfahrung, die sie inzwischen gesammelt haben könnten, "gescheiter" geworden? Wäre möglich.
Die zweite Möglichkeit ist der springende Punkt, weswegen ich glaube, dass man niemanden als resozialisiert entlassen kann. Die Möglichkeit besteht dass wieder Straftaten von ihm/ihr begangen werden, und diese Möglichkeit ist erst mit dem Tod dieser Person am Ende.

Verständlich was ich meine? Dadurch, dass der Mensch immer noch Straftaten begehen könnte, begeht oder es tun wird ist die Resozialisierung, die ja verlangt, dass NIE wieder (solche) Straftaten von dem Menschen begangen werden, aus meiner Sicht nicht möglich.

zu Apex: Warum gibt es dann zB Fahndungslisten im Internet (und somit auch Fotos von anderen Verbrechern), die auch in Zeitungen bzw. Auszüge daraus bisweilen abgedruckt werden? Samt Namen und auch manchmal Alter, letzter Aufenthaltsort,...?
Warum wissen die Leute, wie Franz Fuchs aussieht, können Tibor Foco beschreiben, und, und, und?


Nochmal Kinch:
Zitat:
Wenn du meinst, dass „erfolgreiche“ Wiederholungstäter eine gewisse Intelligenz zur Ausführung ihrer Taten haben, stimme ich dem zu.
Allerdings war die Einschränkung auf diese Gruppe für mich nicht ersichtlich, du sprachst nämlich explizit nur von „Sexualstraftäter mit pädophilen Neigungen“.
Einigen wir uns also darauf, dass Sexualstraftäter mit allgemeinen nicht hoch intelligent sind (-- ich würd sagen nicht sein MÜSSEN) , und pädophile Sexualstraftäter im Speziellen auch nicht, sondern lediglich Menschen die es schaffen wiederholt Straftaten „erfolgreich“ zu begehen?

Passt, einigen wir uns

mh, "erfolgreiche" Wiederholungstäter: sie müssen ja mind. 2x erfolgreich sein, sonst könnten sies nicht wiederholt tun

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Old Post erstellt am 07-03-2007 um 17:46 Füge Apex zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Apex anzeigen Apex eine eMail schicken Mehr Beiträge von Apex finden Apex eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
zu Apex: Warum gibt es dann zB Fahndungslisten im Internet (und somit auch Fotos von anderen Verbrechern), die auch in Zeitungen bzw. Auszüge daraus bisweilen abgedruckt werden? Samt Namen und auch manchmal Alter, letzter Aufenthaltsort,...?


Das ist was anderes, hierbei gehts ja um eine polizeiliche Suche. Ich dachte du meinst Medienveröffentlichungen abseits der polizeilichen Maßnahmen. Bei normalen Pressemeldungen wird ja der Name nicht genannt und Bilder werden unkenntlich gemacht, zumindest meines Wissens nach. ist ne Weile her, dass ich Presserecht hatte.

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Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.
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