AsheCorven
der hinter die Welt sah
Registriert seit: Aug 2001
Wohnort: Das Ende der Zeit, da bin ich gefangen in einer Sekunde der Zeit in einem augenblick. Der perfekte Moment welcher zur ewigen Hölle wurde.
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erstellt am 11-09-2003 um 03:39
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In dieser Nacht schreibe ich zu euch, ihr die Menschen welche über Monaten meine worte hier gelesen habt und sie nie wirklichverstehen konntet - vielleicht.
Nachgedacht habe ich viele dinge, der erinnerungen müssen neue, frische gedanken folgen und diesen Taten. Doch ist es schwer zu tun so ist das Fleisch stark jedoch der geist nichtmehr seines tun will, zu müde um zu ruhen um frieden zu finden.
Einmal dachten viele sie können mich verstehen, sie wissen was ich denke was ich tue doch sie wussten es nicht. In dieser nacht will es sich nur um mich selbst drehen sonst um niemanden auch wenn es euch ein grauen ist des menschen zu sehen, welcher sein eigen gedanke nur sich selbst kümmert so soll es sein doch wird es auch heilen und neue kraft spenden.
Ich sitze gerade hier unter dem Fenster und ich Trinke eine heisse Tasse Tee in dieser Nacht und der Regen fällt schwer wie blei vom himmel. Zu klängen des Stuttgarter Kammer Orchester lese ich in meinem Buch der Worte das ich vor Jahren schrieb, ich lese über meinen Irrtum den ich niederschrieb ich lese über meine gedanken welche unwirklich aber leider wahr sind und meine Seele finster stimmten und immernoch dies tun.
So wünschte ich mal zu lebzeiten diese Texte weitergereicht zu haben doch niemals konnte ich es tun zu gewaltig waren die wirkungen die verantwortung des anderen auf meinen schultern und des wissen des anderen sich selbst zu zerstören möchten. So schrieb ich die Worte nieder und sie liegen in dieser Sammlung weissen Papiers in meinen Händen wie Rosen; Rosen für niemanden verwelken da Sie nie zum geschenk gemacht wurden. so war es das schicksal dieser als auch meines ....
Ich hatte angst zu glauben,
ich hatte angst den weg zu gehen, vom feuer wegzugehen,
ich hatte angst zu versagen,
ich hatte angst das falsche zu tun, so hoffe ich auf den richtigen weg zu gehen.
Ich hatte angst zu sehen,
ich hatte angstzu verstehen doch gibt mir mein Verstand nun Kraft.
Der Wind wird Kalt sein ich werde die dunkelsten Tage sehen doch wird es
Der Wind der Veränderung mit sich bringen nur was werde ich finden?
Dahin werde ich gehen wo mein Herz mich hinführt, ich werde den Himmel berühren.
So sah ich lag eine lange Strasse vor mir,
doch trugen mich meine Beine.
Es lag eine lange Zeit vor mir,
doch nahm ich sie mir.
Nun habe ich keine Angst mehr zu glauben,
Nun habe ich keine Angst mehr zu sehen,
nun kann ich alles tun....
der Wind der Veränderung .... ich weis er wird kalt sein
Nun nehmt meine worte mit euch nach draussen in die Welt, fühlt den Wind der euch berührt und zieht mit ihm schenkt ihm einen gedanken und fürchtet euch nicht ...
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