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AsheCorven
der hinter die Welt sah


Registriert seit: Aug 2001
Wohnort: Das Ende der Zeit, da bin ich gefangen in einer Sekunde der Zeit in einem augenblick. Der perfekte Moment welcher zur ewigen Hölle wurde.
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Old Post erstellt am 14-12-2002 um 01:07 Füge AsheCorven zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von AsheCorven anzeigen AsheCorven eine eMail schicken Mehr Beiträge von AsheCorven finden AsheCorven eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Der Tropfen fällt ....

Die gedanken befreien sich von diesem Körper

der Tropfen fällt schwer und heiss ...

Die Welt nichtmehr gross erscheinen mag

der Tropfen fällt schwer und heiss, unschuldig und doch unheil bringend ...

Der mittelpunkt ich selbst sein vermag das erste und letzte mal in meinem Leben

der Tropfen fällt schwer und heiss, unschuldig und doch unheilbringendes Blut.


Der Körper von schwäche erschöpfen will doch noch mein Arm in diese Luft erhoben.
Zu beobachten dieses Weiss des schneebedeckten boden, diese Unschuld tränken mit schuld meines inneren.
Dieses glühende rot des bodens, Der Saft des lebens mit sich tragen wird, sich verbinden wird mit der unendlichkeit.
Gebracht habe ich euch viel, gesprochen habe ich zu euch doch niemals meine worte zu deuten ihr verstanden habt, dieses geschenk nicht erkennen konntet ... zu früh war es,
nicht die richtige Zeit gekommen sein will anderes tun zu wollen andere wege zu gehen ...

So blicke ich in diesen Himmel der dunkelheit, silberne Sterne mich bedecken mit ihrem kalten Licht ...
Diese Bäume nur schatten der Welt, im ruhigen wind ihre Äste sich bewegen, diese Felder der ruhe um mich ....


ich Liebe diese Stille hier als gäbe es wirklich frieden auf dieser Welt...

reden wollte ich zu euch mit gottes worten euer weg aufzeigen

so will ich lächeln um euch noch einmal meine gedanken zu schenken



um zu gehen ....


um wieder zu kommen


und der Tag erwacht ...

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AsheCorven
der hinter die Welt sah


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Old Post erstellt am 30-12-2002 um 02:05 Füge AsheCorven zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von AsheCorven anzeigen AsheCorven eine eMail schicken Mehr Beiträge von AsheCorven finden AsheCorven eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Nicht ruhen konnte ich.

draussen meinen gang zu tun hatte mich zu diesen Ketten der Hügeln, der Altar zum Himmel.

Keine ruhe keinen frieden.

Die sonne verbrannte gerade in seinem glühenden feuer.


Der scharfe wind mein Gesicht schneiden vermochte.


Der Geruch in der Luft. es muss endlich passieren


Ich blickte in das dunkle der Ewigkeit und ich begann wieder zu sehen.
Verkünden will ich euch diese warlords wieder aufleben müssen um zu vollbringen das werk.

Ein Mann sah ich


wild
stark
Stolz
Gross


Seine Haare im Wind wehen und sein Bart sein gesicht verdeckt er sprach zu mir um zu lehren mir der weisheit.....



<<<<<<Gestern>>>>>>


Meiner Erinnerungen mich dahin tragen wollen mir diese gedanken der vergangenheit in mir leben lassen mein Leben gelebt zu haben in dieser Zeit.

Ich lade euch ein, setzt euch nieder, setzt euch an mein Feuer welches durch hoffnung entzündet wurde und kraft geben wird.

Setzt euch zu mir.

so sah ich diese dunklen Zeiten damals mein Leben überschatten.

glaubt mir, ich wollte dies nicht ich wollte niemals dieses Leid auf mich nehmen niemals es mit mir tragen zu müssen, es war mein fehler, diese seele musste ich zu mir nehmen aus meiner tiefen schuld heraus so will sie mich nichtmehr verlassen.
Auch heute noch diese gedanken wie feuer in meiner Seele brennen, jedoch mein Herz zu Eis gefrieren lassen will.
Ein Feuer das brennt und doch nicht wärmt ....
so zog ich von dannen um zu finden neue wege.
Mein grösstes werk zu vollbringen ich begann, zerstörte mich selbst um mich neu zu erschaffen wollte was besseres schaffen.


.... wie stahl in hitze der glut vergehen und rein wiedergeboren zu werden und die Schuld wie schlacke hinter mir lassen.....

Ich begann zu akzeptieren, jedoch niemals zu vergessen.


Der schmerz ist meine Macht

es sein sollte und grosse Männer und frauen mir halfen einen kleinen teil des weges zu gehen welche zu gehen war und zu gehen ich tun musste.


<<<<<<Heute>>>>>>

blicke ich auf mich nieder, ich sehe mich jedoch ich erkenne mich nichtmehr. Verändert habe ich mich doch was zu sein ich vermag nicht erkennen kann.
Selbst aus den augen verloren ... menschen mir aus dem weg gehen sie nichts gutes ahnen aus mir raus.
Bin ich - mein experiment - ausser kontrolle geraten?
Was bin ich geworden ... ich bin in wenigen Monaten um Jahre gealtert, ich verändere mich von einer auf die andere sekunde ich sehe mich selbst als die grösste gefahr ich suche meine grenzen und breche sie ständig ich finde mich nicht selbst wer spricht aus mir?
Verloren ging ich als ich finden wollte doch lebt immernoch dieses ursprüngliche in mir mein tun zu steuern meine gedanken den sinnen hinten anstellen und will ich mich geirrt haben so soll ich bald meine Existenz vernichten und somit vergehen doch will ich nicht schweigend in der nacht unterwegehen.
Des Nachts keine ruhe mehr finden kann

keine ruhe mehr

keine ruhe

keine



======================
ich kann sie hören, sie kommen
======================

eine perfektion eines gottes gleich ich kommen wollte niemals erreichte einsamkeit Mein Grab in dieser Welt der Menschen ist.


<<<<<<morgen>>>>>>
Ich weis nicht ob meine angst dieser Zukunft begründet ist.
Oft stelle ich inzwischen ein misstrauensantrag mir gegenüber.

Es stimmt etwas nicht, meine warnehmung ist gestört ich kann diese welt nichtmehr sehen wie ihr sie seht ich kann eure welt nchtmehr sehen

ICH SEHE SIE NICHTMEHR !!!


Ich höre eure Welt nichtmehr wie ihr sie hört ich kann es nichtmehr soviele Stimmen nun in meinem Kopf durcheinander flüstern und das bohrende in mir mich zerstört.

ICH HÖRE EUCH NICHTMEHR !!!

Wer ist das?


=========================
Lauft schnell, verlasst dieses Feuer, Sie kommen.

Sie sind schon ganz nah ich kann sie fühlen Sie kommen, rettet euer leben. geht nun endlich.
ich bin sehr müde geworden
=========================


Wer bist du ?

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dunklfee
~ heal the stars and change the stars~


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Old Post erstellt am 16-03-2003 um 09:19 Füge dunklfee zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von dunklfee anzeigen dunklfee eine eMail schicken Mehr Beiträge von dunklfee finden dunklfee eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

...komm endlich zurück!........

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Old Post erstellt am 16-04-2003 um 00:39 Füge AsheCorven zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von AsheCorven anzeigen AsheCorven eine eMail schicken Mehr Beiträge von AsheCorven finden AsheCorven eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

so erwachet und lernt zu folgen.
Sie sind gekommen ihren platz nahmen sie ein und das Endpspiel seinen lauf nimmt.
Schmerzen fühlen können tun nur dies eine ...

So sitze ich in diesem Raum. Aus Stein, schön verziehrend von endlosen wirbeln in sich schneidend so endlos grau endlos schwarz so versinkend in sich furchteinflössend und doch schön in seiner Art so spielen auf boden Lichter wie sie schöner ihr spiel niemals sein könnten und tanzen und bewegen sich frei von alllen zwängen dieser einen sind so erstrahlt dieses Licht des Feuers in diesem Kamin und ich sitze hier in diesem alten Stuhl aus morschem Holz lege meine Arme müde auf diese Lehnen und schliesse die augen. Diese lichter des bodens spielten auch mein gesicht schmücken meine Stirn aus faltern voller ernst und müdigkeit mit warmen Ränder zudeckt um sanfte züge erscheinen zu lassen. diese haare im wind wehten nun wärmen und alt und grau geworden sind. Hände einmal stark waren sich nun klammern an altes holz dieses Stuhls.

Matte augen nun blicken in die Tiefen dieser flammen. In diesem raum ein guter freund mir stehts zu besuch ist. Ich kann ihn nicht sehen doch kann ich ihn erkennen, er kann mich nicht greifen doch berührt er mein inneres ... seine dunkelheit stets meine hand nahm und mich führte auch in schlechten Tagen. so sah ich in des Nachtens die schönheit von dir, Mein guter alter Freund, dein Mantel der kälte mich sanft berührte du ewige dunkelheit. so bin ich glücklich dich an meiner seite zu fühlen doch kann ich dich niemals bitten dich zu wärmen an diesen flammen, töten würden sie deine Gestalt, so voller eleganz und erfurcht so schleichst du dich an, jeden Abend, wie ein Dieb, wie ein Bettler und kommst doch als König um zu verkünden die tiefe Nacht welche uns alle gleich erscheinen lassen will vor deinem Gesicht der Gerechtigkeit genug du tust um zu sehen mit deinen dunklen augen all das was das grelle Licht des tages verborgen hielt.

Noch immer stehe ich in diesem Raum noch immer mein umhang meine Schultern umschliesst. Noch immer blutet mein Herz aus tausend wunden noch immer brennen letzte Tränen in meiner Seele.

so sprach ich damals worte welche mir niemals frieden geben wollten so schrieb ich nieder diesen weg.

So jung war ich so viele dinge zu tun war ich bereit.

so Jung war ich, das brennen in mir fühlte diese Kraft mich durchfliessen tat.

so Jung war ich zu Jung?

Nun liege ich hier auf dem toten Bette. Versammeln sie sich diese grossen Männer neigen ihr haupt zur letzten Ehre auf die Knie zu sinken. So drehe ich meinen Kopf um sie zu sehen, sich versammelt um meinen weg zu begleiten.
Gross und stark steht er vor mir seine Hände, Ärme und seine Brust mit leder bedeckt sein umhang mit rot wie Blut getränkt so nehme ich ein letztes mal deine Hand. Lippen ohne worte beben so muss es ein stiller abschied sein.

Nun nehmen Sie dieses Schwert ein letztes mal von dieser steinernd kalten wand, es niederlegen an meine Seite tun sie dieser edle Stahl mich ewig bekleidet hatte nun meinen weg mit mir nehmen soll.

so schliesse ich die augen ein letztes mal und frieden will wieder in diesen Körper einkehren. Sein lächeln zu lebzeiten nichtmehr zu sehen war schmerz ihn umgab nun ihn schmückt und eine Träne die Wange ein letztes mal streichelt....


.... so verlassen sie diesen Raum und das Feuer dieser Festung ihren Weg erleuchtet ...

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AsheCorven
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Old Post erstellt am 11-09-2003 um 03:39 Füge AsheCorven zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von AsheCorven anzeigen AsheCorven eine eMail schicken Mehr Beiträge von AsheCorven finden AsheCorven eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

In dieser Nacht schreibe ich zu euch, ihr die Menschen welche über Monaten meine worte hier gelesen habt und sie nie wirklichverstehen konntet - vielleicht.

Nachgedacht habe ich viele dinge, der erinnerungen müssen neue, frische gedanken folgen und diesen Taten. Doch ist es schwer zu tun so ist das Fleisch stark jedoch der geist nichtmehr seines tun will, zu müde um zu ruhen um frieden zu finden.

Einmal dachten viele sie können mich verstehen, sie wissen was ich denke was ich tue doch sie wussten es nicht. In dieser nacht will es sich nur um mich selbst drehen sonst um niemanden auch wenn es euch ein grauen ist des menschen zu sehen, welcher sein eigen gedanke nur sich selbst kümmert so soll es sein doch wird es auch heilen und neue kraft spenden.

Ich sitze gerade hier unter dem Fenster und ich Trinke eine heisse Tasse Tee in dieser Nacht und der Regen fällt schwer wie blei vom himmel. Zu klängen des Stuttgarter Kammer Orchester lese ich in meinem Buch der Worte das ich vor Jahren schrieb, ich lese über meinen Irrtum den ich niederschrieb ich lese über meine gedanken welche unwirklich aber leider wahr sind und meine Seele finster stimmten und immernoch dies tun.
So wünschte ich mal zu lebzeiten diese Texte weitergereicht zu haben doch niemals konnte ich es tun zu gewaltig waren die wirkungen die verantwortung des anderen auf meinen schultern und des wissen des anderen sich selbst zu zerstören möchten. So schrieb ich die Worte nieder und sie liegen in dieser Sammlung weissen Papiers in meinen Händen wie Rosen; Rosen für niemanden verwelken da Sie nie zum geschenk gemacht wurden. so war es das schicksal dieser als auch meines ....

Ich hatte angst zu glauben,
ich hatte angst den weg zu gehen, vom feuer wegzugehen,
ich hatte angst zu versagen,
ich hatte angst das falsche zu tun, so hoffe ich auf den richtigen weg zu gehen.
Ich hatte angst zu sehen,
ich hatte angstzu verstehen doch gibt mir mein Verstand nun Kraft.


Der Wind wird Kalt sein ich werde die dunkelsten Tage sehen doch wird es
Der Wind der Veränderung mit sich bringen nur was werde ich finden?
Dahin werde ich gehen wo mein Herz mich hinführt, ich werde den Himmel berühren.

So sah ich lag eine lange Strasse vor mir,
doch trugen mich meine Beine.
Es lag eine lange Zeit vor mir,
doch nahm ich sie mir.

Nun habe ich keine Angst mehr zu glauben,
Nun habe ich keine Angst mehr zu sehen,

nun kann ich alles tun....

der Wind der Veränderung .... ich weis er wird kalt sein


Nun nehmt meine worte mit euch nach draussen in die Welt, fühlt den Wind der euch berührt und zieht mit ihm schenkt ihm einen gedanken und fürchtet euch nicht ...

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AsheCorven
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Old Post erstellt am 22-12-2003 um 04:48 Füge AsheCorven zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von AsheCorven anzeigen AsheCorven eine eMail schicken Mehr Beiträge von AsheCorven finden AsheCorven eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

wartete in diesem Raum mit grauen Wänden gestrichen
die fenster richtung Himmel geöffnet dessen schwarz
erleuchtet. Licht dieses Grau in blutigem Rot erleuchtet
so lässt es verschwinden all diese Farben.

Visionen griffen der linken seite mich und rissen
mich in tiefe runter. die bilder vorbeigetragen wie
auf schwingen eines Vogels gleich kamen mich heimsuchten.
So schaute ich auf in die meine Welt welche mich umgab und
heiliges rot sich vergiessen lies in unheilvollem tun zu
entweihen der Haut.

So riss sie mich mit sich diese schicksal ihrer Hand und
zeigte mir ihre schwingen, die bilder wieder.


manchmal erschreckt mich mein eigenes denken welch
perverse grausamkeit meines Verstandes fähigkeit haben will
das zu sehen und nicht zu reden wollen des tuns mächtig
aber es nicht wirken lassen?
So will die hand bedeckt des Leders greifen in die Erde
den blick gehn Himmel gerichtet und zu schmecken den metallenen
geschmack des Schicksals welcher die Zukunft bringen will.

So erlernte niemand mehr zu sprechen meine sprache und ich
kniete nieder und dachte dessen welche im schweren weissen dichten
nebel der vergessenheit zu gehen müssen ihre pflicht ist.

So denkt an diese der Leute den irgendwenn ist es euch
nichtmehr gewiss, das euch ...


... Der Tag erwacht ...

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traenenstaub
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Old Post erstellt am 02-05-2006 um 02:19 Füge traenenstaub zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von traenenstaub anzeigen Mehr Beiträge von traenenstaub finden traenenstaub eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

fremde spuren im silbrigen staub...

ich rufe dich...



traenenstaub

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Old Post erstellt am 02-05-2006 um 09:10 Füge AsheCorven zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von AsheCorven anzeigen AsheCorven eine eMail schicken Mehr Beiträge von AsheCorven finden AsheCorven eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
Original geschrieben von traenenstaub
fremde spuren im silbrigen staub...

ich rufe dich...



traenenstaub



... und wenn du rufst bin ich da.

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traenenstaub
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Old Post erstellt am 05-05-2006 um 09:21 Füge traenenstaub zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von traenenstaub anzeigen Mehr Beiträge von traenenstaub finden traenenstaub eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

alte weisen, neue worte...

so hast du früher nur selten gelacht... es ist fremd, doch es fühlt sich gut an...

danke...


traenenstaub

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Old Post erstellt am 05-05-2006 um 09:27 Füge AsheCorven zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von AsheCorven anzeigen AsheCorven eine eMail schicken Mehr Beiträge von AsheCorven finden AsheCorven eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Auch wenn die situation ernst ist muss man lachen können - vielleicht um andere zu beruhigen vielleicht um sich selbst zu belügen ...

und der Wind der Veränderung wird kommen

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traenenstaub
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Old Post erstellt am 28-05-2006 um 00:04 Füge traenenstaub zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von traenenstaub anzeigen Mehr Beiträge von traenenstaub finden traenenstaub eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

stell dir vor, wie groß ihre blauen augen wurden und wie sehr sie glänzten, als sie den stein in ihren kleinen händen hielt...


traenenstaub

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Old Post erstellt am 29-05-2006 um 09:54 Füge AsheCorven zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von AsheCorven anzeigen AsheCorven eine eMail schicken Mehr Beiträge von AsheCorven finden AsheCorven eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

fühlst du den Wind der Veränderung?

Ich denke der Stein ist nun an seinem Ziel angekommen

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Old Post erstellt am 27-06-2006 um 10:02 Füge AsheCorven zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von AsheCorven anzeigen AsheCorven eine eMail schicken Mehr Beiträge von AsheCorven finden AsheCorven eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Wenn du ihn schneidest, warum blutet er nicht?
... und doch ist er ein mensch ... ein mensch, er hasst nicht er fühlt nicht ...

das ist der Traum

hunderte jahre waren die worte in meinem kopf doch erst heute kann ich den sinn erkennen ...


und er blutet ...

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traenenstaub
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Old Post erstellt am 24-07-2006 um 01:01 Füge traenenstaub zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von traenenstaub anzeigen Mehr Beiträge von traenenstaub finden traenenstaub eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

leere kann stille verbreiten und damit ruhe...

womöglich wird der traum eines tages realität... wer weiß es schon...
bis dahin bleibt die unruhe...


traenenstaub

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traenenstaub
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Old Post erstellt am 19-02-2007 um 22:25 Füge traenenstaub zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von traenenstaub anzeigen Mehr Beiträge von traenenstaub finden traenenstaub eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

ich warte und sehe dabei zu...

es gibt menschen, die brauchen traurigkeit, angst oder hass, um einsam sein zu können... damit sich ihnen niemand nähert...

auch, wenn man nicht mehr sein kann als man ist, kann man doch noch immer sein, wer man ist... ich gab mir meinen namen selbt... wischte die spuren der fremden fort und malte mein bild...

man braucht nicht unbedingt die eine familie, wenn man weiß, wer man ist...

es ist so leicht, unschuldig zu sein... die zeit hält nicht an, egal, was man verliert...


gib auf die feder acht...


traenenstaub

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