TheTurningPoint
Not every pain hurts
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erstellt am 09-09-2002 um 20:59
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Eine Aussage des Films war für mich, daß man es mit Schwärmerei und Geheimniskrämerei - bei allen Reizen - nicht übertreiben sollte, weil sonst der Angebetete nichts von seinem Glück erfährt und gar nicht darauf reagieren kann. Es wäre aber besser gewesen, den Film an der Stelle enden zu lassen, wo "Amelie" im Krankenhaus liegt. Was danach kommt, ist meiner Meinung nach Kitsch.
Im Vergleich zu anderen Filmen ist dieser immerhin sehenswert, auch wenn ich mich des Eindrucks nicht erwehren konnte, daß man abgesehen vom Einsatz der gleichen Hauptdarstellerin auch bei Musik und Kameraführung versucht hat, von "Amelie" abzukupfern.
An Jeunets Kunstwerk (und Yann Tiersens Musik) kommt der Film aber bei weitem nicht heran.
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