Ruri
Klein aber Oho
Registriert seit: Nov 2009
Wohnort: Luzern - Schweiz
Beiträge: 36
|
erstellt am 23-10-2011 um 19:56
|
Ich habe beschlossen die nächsten Wochen in eine Art Wanderung durch den Nebel zu beschreiben. Inder ich euch erzähle wie ich mich fühle, wie ich sachen sehe. manchmal werde ich konkretet, manchmal auch nicht:
Wieder einmal gibt es dass aljährliche Gewitter im Herbst und zwar in mir Innen. Letztes Jahr konnte ich dies zwar eindämmen, doch dafür bricht es nun umso mehr aus.
Momentan komme ich mir wirklich vor, als wäre ich in einem Labyrinth. Oder eher gesagt in mehreren. In mir selbst, in der Welten anderer ,vor allem der meiner Mutter, und der Schule. Alles ist so tief in den Nebel gehült. Manchmal strahlen kleine Lichtstrahlen hindurch die mich führen. Doch ich erreiche sie noch nicht, aber ich weiss dass ich genau das muss.
Ich bin auch sicher, dass ich es schaffen werde. Irgendwie komme ich aus diesem Irrgarten raus und kann mit stolzer Brust vor mir und der Welt stehen und sagen: Geht doch. Trotz schrammen und kratzer werde ich soweit kommen!
Jeder Schritt wird mich näher der Sonne bringen, auch wenn dieser noch so zäh und schmerzhaft ist.
"Wer überlegt, der sucht
Bewegungsgründe, nicht zu dürfen. Wer
Sich Knall und Fall, ihm selbst zu leben, nicht
Entschliessen kann, der lebet andrer Sklav'
auf immer."
aus Nathan der Weise
IP: Gespeichert
|