Ronin76
wahnsinniger OmegaMan
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erstellt am 07-04-2012 um 13:01
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Das Unerwartete ist eingetreten: Der Enfant Terrible des Sozialwesens macht wieder neoliberale Politik im Beisein der SPD und will auch die alten Verbündeten, die Grünen, dazuholen. Nach der katastrophalen Agenda 2010 wo Massenarbeitslosigkeit auf Kosten der Arbeitnehmer und ehemaligen Arbeitnehmer, den Arbeitslosen, reduziert wurde, soll nun die Agenda 2030 folgen. Die noch immer wirksame Agenda 2010 hat die intraspezifische Konkurrenz, also zB das Mobbing, deutlich erhöht. Arbeitnehmer arbeiten nun meistens auch im Krankheitsfall; psychische und körperliche Leiden sowie Aggressivität haben dadurch in allen Bereichen zugenommen. Dazu kamen gesunkene Reallöhne, Realrenten und Real-Arbeitslosengelder, was große Teile in der Gesellschaft verarmen lies.
http://www.spiegel.de/politik/deuts...,825884,00.html
Ein paar Punkte der Agenda 2030:
- Rente mit 67
- Gesetzliche Frauenquote
- Europäische Ratingagentur
- höhere Besteuerung der Spitzenverdiener
- massive Hilfen zur Integration von Ausländern
Doch vorsicht, Bilderberger Schröder ist ein notorischer Lügner und ihm werden die letzten beiden Punkte eher egal sein, sie eignen sich jedoch gut für Populismus aka Wahlkampf. Das Ganze wird mal wieder als Reformpaket verpackt und präsentiert.
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--<~@...Ronin
"Those who make peaceful revolution impossible, make violent revolution inevitable."
John Fitzgerald Kennedy
Arbeitsplätze sind für uns die schönsten Plätze in Deutschland (SPD) - Brüder, durch Sonne zur Arbeit (Die Grünen)
Sozial ist, was Arbeit schafft (Union) - Arbeit muss sich wieder lohnen (FDP)
Arbeit soll das Land regieren (PDS) - Arbeit macht frei (NSDAP)
Das was heute Demokratie genannt wird, ist eine vom Volk legitimierte Diktatur.
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