Julya
~Das tapfere Schneiderlein~
Registriert seit: Oct 2001
Wohnort: Stadt der Brücken
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erstellt am 10-08-2004 um 14:13
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h3artl3ss, wie gesagt, ich habe nichts gegen die sogenannten 'Freizeitgrufties', habe ja auch welche in meinem Bekannten- und Freundeskreis.
Niemand muß meine Aufassung teilen, aber für mich gehört das Innerliche, aber auch das Äußerliche dazu.
Es ist einfach eine Sache, sich anzupassen und im Job halt bunt zu tragen, weil es nicht anders geht, oder sich eben einen Beruf zu suchen, in dem man sich nicht verstellen muß.
Selbstverständlich gehe auch ich Kompromisse ein, habe auch schon für ein paar Monate im weißen Kittel in einer Drogerie gejobbt, aber auf Dauer könnte ich das nicht, weil ich mich nicht wohlfühle und ich mich verleugnen kann und will.
Ich weiß, daß das vielleicht nicht für viele nachzuvollziehen ist, aber ich könnte mir niemals vorstellen, eine 'normale' Haarfarbe, eine 'normale' Anzahl an Piercings, oder völlig brave Klamotten anzuziehen.
Ich laufe auch manchmal in Hose und schlichtem Oberteil rum, aber sehr selten und alles in schwarz. Ich besitze tatsächlich keine normalen oder farbigen Klamotten (bis auf eine sehr dunkelbalue Jeans )
Das ist meine Auffassung vom Schwarz-Leben (die Innerliche ist sowieso von Person zu Person sehr individuell) und ich möchte noch einmal sagen, daß ich andere Leute so lange toleriere und akzeptiere, wie sie es mit mir tun. Ich möchte niemandem meine Lebensweise oder mein Verständnis vom 'schwarzen Leben' aufzwängen...
Liebe Grüße
~Julya~
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~Der Teufel ist ein Eichhörnchen~
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