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rosenkind
Grinsegruftie


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Old Post erstellt am 18-05-2006 um 13:16 Füge rosenkind zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von rosenkind anzeigen Besuche rosenkind's Homepage! Mehr Beiträge von rosenkind finden rosenkind eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
jedoch weis ich, dass früher die warscheinlichkeit kleiner war auf völlig inhaltslose maskengruftis zu treffen.


das war sie sicher... weil früher die Menge einfach kleiner war. ich hab aber sonst diesbezüglich schon Statements von verschiedenen Menschen gehört, die sich widersprachen. Allmählich glaube ich, ist es besser, in meinem Alter über das "früher" keine Aussage mehr zu treffen, zumindest keine, bei der ich nicht genau kennzeichne, dass sie von jemand anderem stammt. "laut der aussage...". Es scheint wohl lokal recht unterschiedlich gewesen zu sein, in allem.


Zitat:
wenn ich von "uns" spreche dann meine ich das "uns" wie es von außen her wahrgenommen wird, also von normalos. von buntis werden wir immer noch als eine einheit gesehen was mich ehrlich gesagt bedrückt und wofür ich mich dann auch öfter mal schämen muss,


Das wiederum verstehe ich wieder nicht. Warum ist es wichtig, was die Gesellschaft von einem denkt, von der man sich bewusst abgewendet hat? Davon mal abgesehen, dass die Außenwelt ohnehin die Subkultur meistens völlig falsch sieht. ich sage nur Satanist... und meine Oma würde sicherlich, wenn sie einen BMler sieht, sagen: ichhab letzhn einen gesehen, der sowas wie die Corinna ist.

Zitat:


du sprichst immer davon dass man sich zurückziehen sollte und die partygesellschaft party machen lassen soll. das geht nicht. besonders nicht wenn man etwas auf sich hält. schließlich ist man ursprünglich zu einem "goth" geworden weil man eben, wie bereits ausführlich beschrieben, gegen eine bestimmte art von gesellschaft demonstrieren wollte.


Du sprichst von man. Das stimmt so aber nicht. Auf dich mag es zutreffen, dass du offen gegen etwas rebelleriren willst. Es ist aber keineswegs allgemeingültig. Tatsächlich beruht für viele der Einstiegsgrund bzw der Inhalt auf einem Rückzug, einem "wir kümmern uns um unser eigenes Ding".

Dazu mal ein paar Beispiele:


Die Gothic-Szene ist eine sehr ästhetische, introvertierte und ausgesprochen friedliche Jugendkultur

...

Geordneter Rückzug ist ihre Antwort auf eine als intolerant, konsumorientiert und egoistisch empfundene Gesellschaft. Melancholie ist die Gefühlsdroge, die zur Flucht aus dem nackten Lebensalltag benötigt wird.


-> http://www.sekten-sachsen.de/gothic.htm



Im Rückzug in eine idealisierte naturgemäße bzw. menschlichere Lebensweise findet sich sowohl bei den Romantikern und Lebensreformern als auch bei Anhängern der Gothic-Kultur eine Tendenz zur Weltflucht.


-> wikipedia


Damit verbindet sich ein besonderes Lebensgefühl, das im Gegensatz zur vorherrschenden Kultur steht. Schwarz drückt die Abgrenzung zur Spaßgesellschaft aus, die Sterben und Vergänglichkeit verdrängt. Statt nüchterner Leistungsgesellschaft flüchtet man in eine düstere Phantasiewelt
-> http://www.confessio.de/okkult/gothic.htm

wenn dir diese "von außen beobachteten" Artikel nicht genügen, sind hier noch ein paar Statements von "innen", genauer gesagt aus dem Thread
Gothic und Kampf :

Muss man denn für etwas kämpfen, wenn man eine Jugendorientierung ist? Es ist wiedermal so, dass man ein bestimmtes Schema erfüllen muss, um von der Gesellschaft verstanden zu werden. Gothic ist immernoch eine Musikbewegung und der Goth, oder Grufti an sich, ist ja so mit sich selbst beschäftigt, dass er gar keine Kraft mehr hat für etwas zu kämpfen.
-> more

ich denke, dass goths (wie hoffentlich jeder vernünftig denkende mensch mit 2 funktionierenden hirnhälften) etwas gegen das rechte pack haben. abgesehen davon würde ich doch mal ganz leichtsinnig vermuten, dass goths für eine welt sind, in der individualität noch groß geschrieben wird. sie kämpfen zwar nicht wirklich, aber ich könnte mir vorstellen, dass das ideale sind, die man als goth durchaus vertreten kann.
-> loki

Manche fühlen sich als geächtete die von allen, außer Insidern, in Ruhe gelassen werden ganz wohl. Die Masche war mal ne Weile nicht unüblich.
-> khaos


Gothic ist nicht Kampf. Es ist größtenteils das Gegenteil davon. Und das ist auch gut so.

-> Montrose

Und genau das war ja zumindest damals dwer Unterschied zu den Punks: Dass sie friedvoller sind, und sich eher aus Dingen raushalten, während die Punks ja mehr draufkloppten.
-> Trauerwesen

zu guter Letzt gibts da noch einen ziemlich guten Satz, von TheTurningPoint, den ich auch zitieren möchte:
"Gothic fragt nicht nach dem wogegen, sondern nach dem wofür"

Auch insgesamt ist mein Eindruck ehr, dass sich sehr viele - im Gegensatz zu vielen Punks z.B. - zurückziehen in die eigenen Reihen. Den Willen an der Gesellschaft was zu ändern, durch Rebellion, konnte ich bei wenigen beobachten. Ehr war man doch damit beschäftigt, sich um seine eigene Kultur zu kümmern. Rückzug passt auch zu der vielbeschworenen Melancholie ehr als ein Kampf. Klar kritisert man, klar will man etwas anderes darstellen. Die Frage istauf welche Art und Weise. Es gibt eben ein dafür-kämpfen und ein dagegen-kämpfen. Die schwarze Szene ist/war mehr ein dafür-kämpfen, ein Dafür-kämpfen im Sinne des Rückzugs und darum kümmern, seine eigene Welt aufzubauen. Ähnlich wie eben damals die Romantik, die sich auch in die eigenen Reihen zurückgezogen hat und die gesellschaftlichen Misstände durch Weltflucht zu kompensieren versuchte (Romantische Werke sind oft Fantastisch), im Gegensatz zur Vormärz-literatur, die in die offene Gesellschaftskritik ging und politisch war. Und dass die schwarzromantische Strömung viele Parallelen mit der Romantik gemein hat (erstaunlich viele!) sollte bekannt sein. klar gibt es auch welche, die "kämpfen", gab es bei den Romantikern auch, genannt sei hier z.B. heinrich Heine, der sowohl dem Vormärz als auch der Romantik zugeordnet wird. Aber es gehtum die Strömung als ganzes. Sicher mag es auch viele "dagegen - kämpferische" Schwarze geben. Aber das kann man keineswegs pauschalisieren.

Zitat:
, sich durch ihr aussehen bewusst dem hohn der spassgesellschaft auszusetzen, [b]um darauf hinzuweisen dass es einen missstand zu beheben galt.[b]


grade den letzten Satz halte ich für eine gewagte Unterstellung. Dass man sich so anzog, um sich abzugrenzen, steht außer Frage. Aber um darauf hinzudeuten, dass es etwas zu ändern gibt? Das ergibt wenig Sinn, wie soll das Äußere auf einen Misstand hinweisen? nein, viel mehr dürfte es den Zweck erfüllt haben, sich abzugrenzen und für Gleichgesinnte erkennbarzu sein, bzw. auch seinem eigenen Lebensgefühl eineLeinwand zu geben. Kleidung als Kunstwerk. Es gab da mal ein interessantes Gespräch hier zwischen TheTurningPoint und noch jemanden (ich weiß grade leider nicht mehr, wer genau, einer vom Stamm jedenfalls), in dem es um Kleidung ging. Da wurde sinngemäß gesagt, durch die Kleidung machte man sich einfach zu dem, was man sein wollte, man konnte alles sein: Königin und Graf, Waldfee und Hexe. Diesen Zweck dürfte die Kleidung viel ehr erfüllt haben, anstatt irgendeiner Gesellschaftzu zeigen, dass sie sich ändern muss. Zwischen einem "sein eigenes Lebensgefühl ausdrücken damit" und "der Gesellschaft ihre Misstände demonstrieren" ist ein Meilenweiter Unterschied. Wenn ich so ganz allein in meinem Zimmer sitze und mit Wasserfarben meine Gefühle auf den Zeichenblock fließen lasse ist das ja auch etwas anderes, als wenn ich mich hinsetzte und eine Karriktur zu derzeitigen politischen Ereignissen male.


Zitat:
jetzt wo es erst recht zu kämpfen gilt werde ich doch nicht plötzlich den kampf aufgeben und das feld räumen. das entspricht nicht meiner natur, ansonsten wäre ich nicht hier.


dir sollte aber klar sein, dass dieser Kampf aussichtslos ist...

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Die Lebenseinstellung der schwarzen Szene, besteht darin, auszudiskutieren, was die Lebenseinstellung der schwarzen Szene ist, ohne zu einem Ergebnis zu kommen

Die wahnsinnige Erkenntnis nach 8 Jahren Nachtwelten: es gibt auch ein reales Leben!

"20-jährige Schönheiten, attraktiv, jung und gebildet, Traumfrauen die eigentlich fast jeden Mann haben könnten, klassische Alpha-Weibchen die sich ihren Lebenspartner heraussuchen können, finden Männer wie Dieter Bohlen unwiderstehlich"
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Hier ruht die Gothicszene R.I.P.

Geändert von rosenkind am 18-05-2006 um 13:32

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lacrimae_bx
der Zuwiderhandelnde


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Old Post erstellt am 18-05-2006 um 14:34 Füge lacrimae_bx zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von lacrimae_bx anzeigen lacrimae_bx eine eMail schicken Mehr Beiträge von lacrimae_bx finden lacrimae_bx eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

acient:

Zitat:
wie kommst du darauf ? ich mein...was für eine idee legst du zugrunde ?


die idee meines umfeldes. hier gab es noch vor 2 jahren keine, oder nur seeehr wenige individuen die man als schwarz bezeichnen konnte. dann trauten sie sich langsam in die öffentlichekeit. und nun muss ich feststellen wie sich die "szene" seit 2 jahren exponentiell vermehrt. einzelne individuen werden sich etwas dabei denken wenn sie sich dazu entscheiden (etwas banal ausgedrückt) schwarz zu tragen, sobald es jedoch eine exponentielle entwicklung gibt die man beobachten kann, handelt es sich blos noch um sehen und nachmachen.




rosenkind:

Zitat:
grade den letzten Satz halte ich für eine gewagte Unterstellung. Dass man sich so anzog, um sich abzugrenzen, steht außer Frage. Aber um darauf hinzudeuten, dass es etwas zu ändern gibt?


wieso sollte man sich von jemand anderem abgrenzen wenn alles gut is so wie es ist?

deine ganzen zitate handeln von gothics im bezug zu ihrer umwelt, und nicht im bezug zu sich selbst kommt mir vor.

für den rest denke ich werde ich die diskussion auf sich beruhen lassen, ich glaube ich habe auch viel von euren beiträgen lernen können aber ich denke es is besser nen schlussstrich zu ziehen sonst wird das hier noch zu nem fulltimejob

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rosenkind
Grinsegruftie


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Zitat:
wieso sollte man sich von jemand anderem abgrenzen wenn alles gut is so wie es ist?


natürlich grenzt sich niemand ab, wenn er mit allem zufrieden ist. Die Frage ist nur, was will er mit dem Abrenzen bezwecken?

Möglichkeit a: er will anderen vorführen, wie schlecht sie sind und sie bessern
Möglichkeit B: er will sich zurückziehen, sichtbar machen, dass er nicht dazu gehört und sein eigenes Ding machen.

Die Behauptung, sie hätten sich so angezogen, um die Gesellschaft zu ändern, also Möglichkeit A, ist absurd. Sowas habe ich noch nie gehört. Keiner hat aufdie Frage: warum läufstdu so rum gesagt: ja, ich will der Gesellschaft demonstrieren, wie schlecht sie ist, damit sie sich ändert. Alle Aussagen gingen in die Richtung. das ist einAusdruck meines Lebensgefühls und ich will, dass mich Gleichgesinnte erkennen.

Zitat:
sich durch ihr aussehen bewusst dem hohn der spassgesellschaft auszusetzen, um darauf hinzuweisen dass es einen missstand zu beheben galt.


ist doch eben das: die direkte Aufforderung an die Gesellschaft: schaut euch eure Misstände an und ändert sie.
diese Unterstellung finde ich nun mal in Anbetracht des oben genannten gewagt.

Zitat:
deine ganzen zitate handeln von gothics im bezug zu ihrer umwelt, und nicht im bezug zu sich selbst kommt mir vor.


und deine Aussage bezieht sich ja ebenfalls auf den Bezug zur Umwelt:
bewusst dem hohn der spassgesellschaft .

würde das "darauf hinweisen" alleine stehen, könnte man es noch als ein schlecht formuliertes "ausdrücken der eigenen Gedankenwelt", woraufich im letzten Post hinwies, verstehen. Aber im Kontext mit der Spaßgesellschaft kann dieser Satz nicht anders aufgefasst werden als ein "wir zeigen euch mit unserer Kleidung mal, wie schlecht ihr seit. Wir lassen uns von euch auslachen, um euch zuzeigen, wie schlecht ihr seid".

Und das habe ich von noch keinem, egal welche Sparte, egal welches Alter gehört! Nur ein "wir tragen unser Lebensgefühl zur Schau und grenzen uns ab". Aber kein "wir laufen so rum, damit wir fertig gemacht werden und die dadurch mal sehen, wie blöd sie sind".

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ancient
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Old Post erstellt am 18-05-2006 um 16:17 Füge ancient zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von ancient anzeigen ancient eine eMail schicken Mehr Beiträge von ancient finden ancient eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

na sowas gibts hier nicht sich einfach aus einer diskussion verabschieden...tsss

Zitat:
die idee meines umfeldes. hier gab es noch vor 2 jahren keine, oder nur seeehr wenige individuen die man als schwarz bezeichnen konnte. dann trauten sie sich langsam in die öffentlichekeit. und nun muss ich feststellen wie sich die "szene" seit 2 jahren exponentiell vermehrt. einzelne individuen werden sich etwas dabei denken wenn sie sich dazu entscheiden (etwas banal ausgedrückt) schwarz zu tragen, sobald es jedoch eine exponentielle entwicklung gibt die man beobachten kann, handelt es sich blos noch um sehen und nachmachen.


das würde bedeuten das nur die ersten /der erste menschIen in schwarz authentisch wären.übertragen gesehen würde das ja bedeuten das nur immer der erste "von etwas" das orginal wäre. jeder der sich anschließt wäre ein nachahmer...jeder der die sache weiterentwickelt ein verfälscher.
ich glaub das machst du dir da etwas zu einfach.in der kultur gibt es solches denken nicht...

dein beispiel leuchtet mir nicht ganz ein....
wenn nun 2 leute gleichzeitig sagen" wir sind schwarz" dann ist das ok für dich.sagen eine woche später dann plötzlich 20 andere auch "wir sind schwarz" sprichst du ihnen das recht dazu ab. auf welcher grundlage kannst du ihnen denn das versagen was du anderen zugestehst ?

fragen über fragen...

gehabt euch wohl
ancient

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rosenkind
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Old Post erstellt am 18-05-2006 um 16:27 Füge rosenkind zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von rosenkind anzeigen Besuche rosenkind's Homepage! Mehr Beiträge von rosenkind finden rosenkind eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

naja, aber in einem hater schon recht, je größer und bekannter die Gruppe, umso niedriger die "Hemmschwelle". Wenn 2 in Kartoffelsäcken rumlaufen, kann man davon ausgehen, dass sie es wirklich überzeugttun, weil Leute, die in Kartoffelsäcken rumlaufen nunmal nicht Alltag sind und mit sozialer Ausgrenzung zu rechnen haben, wenn es 200 sind, ist diese Gruppierung allein schonwegen ihrer Größe tolerierter (weil gewohnter) und man muss nicht ganz sooo überzeugt sein, um sich zu trauen einen Kartoffelsack anzuziehen.

Das heißt aber noch lange nicht, dass unter den Einsteigern keiner dabei sein muss, der vorher nur noch nichts von Kartoffelsäcken wusste, aber jetzt, wo er es entdeckt hat, absolut überzeugtdavon ist.

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Old Post erstellt am 18-05-2006 um 18:56 Füge ancient zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von ancient anzeigen ancient eine eMail schicken Mehr Beiträge von ancient finden ancient eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

aha...und was sagt uns das ?

gar nix.
weil jeder zu jeder zeit mit kartoffelsäcken rumrennen kann ohne sich was dabei zu denken. allein die tatsache das man zuerst etwas macht...läßt absolut keine rückschlüsse auf das warum und wieso zu. nicht auf intensität und nicht auf ernsthaftigkeit...

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Seneca
Moderator


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Old Post erstellt am 18-05-2006 um 19:40 Füge Seneca zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Seneca anzeigen Seneca eine eMail schicken Mehr Beiträge von Seneca finden Seneca eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Etwas mehr innere Einkehr würde der ganzen Thematik sehr gut tun.
Außerdem sollte man absteigen wenn man merkt, daß man ein totes Pferd reitet.
Was wir hier aber betreiben ist der Versuch alles abzuwälzen, indem man anmerkt daß "die Anderen" ein noch viel toteres Pferd reiten.

__________________
Wer kritisiert gilt in unserer Gesellschaft als wacher, freier Geist. Oftmals verbirgt sich hinter dieser reflexartigen Kritikhaltung jedoch nur die Unzufriedenheit mit sich Selbst. Selten ist die Kritik vorher wirklich wohl durchdacht. Darin zeigt sich auch wie wenig Achtung heute der Lob erfährt, gilt er doch nur noch als Mittel des Opportunisten. Von sich aus darf kein Tun lobenswert sein. Daher bleibt es auch bei der Kritik, bar jeglicher daraus resultierender Handlung denn wer handelt wird sofort kritisiert

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Demon17
Adora quod incendisti, incende quod adorasti.


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Beiträge: 9349

Old Post erstellt am 18-05-2006 um 19:57 Füge Demon17 zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Demon17 anzeigen Demon17 eine eMail schicken Mehr Beiträge von Demon17 finden Demon17 eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Also wer sich jetzt noch über die Szene aufregt ist selber schuld *gähn*

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Archiv der Lüge




Verhüllendes Schweigen an silbernen Wassern der Schwermut.
Ein kriechendes Wesen aus Kälte verstorbener Seelen,
im klammen Gefängnis erloschener Asche der Glut.
Befreit sind vergessene Ängste und gierig; sie stehlen
dem Leben die Hoffnung auf bessere Zeiten im Tod.

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Ursus
took the last exit for the lost...


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Old Post erstellt am 18-05-2006 um 20:19 Füge Ursus zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von Ursus anzeigen Ursus eine eMail schicken Mehr Beiträge von Ursus finden Ursus eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
Also wer sich jetzt noch über die Szene aufregt ist selber schuld *gähn*


Wieso glaube ich nur, dass dieser Volkssport nicht bei allen ob dieser Erkenntnis aufgegeben wird.

Wer aus Erkenntnissen nicht die Konsequenzen für sich zieht macht sich doch mitschuldig an der ganzen Misere. Es kommt mir mit der Zeit so vor, als ob es den Leuten wichtiger ist beim olympischen Szene-bashing ganz oben auf dem Treppchen zu stehen, als still und leise zu versuchen etwas zu verändern oder sich damit abzufinden.

Interessant wäre doch mal herauszufinden welche Motivation hinter diesem Getue steckt. ( vor allem bei den jüngeren)
Meckert man weil es einem die Altgruftis so vorgelebt haben und man ja dazugehören will? Ich habe das Gefühl, die wenigsten der um die 20jährigen hat so viel in diese Kultur "investiert" (durchaus auch im monetären Sinne zu verstehen) als das jetzt das große heulen und zähneklappern gerechtfertigt wäre.

Ich meine es sollte einem doch schon der gesunde Menschenverstand sagen: wenn ich mich als Teil einer Subkultur empfinde informiere ich mich vorher über den Stand der Dinge und überlege mir dann ob das wirklich die Richtung ist in die ich mich weiterentwickeln will.
Also liebe Altersgenossen: Etwas mehr Entschlussfreudigkeit und weniger nachplappern *g*

Liebe Grüße vom Stadtbären

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rosenkind
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Zitat:
Es kommt mir mit der Zeit so vor, als ob es den Leuten wichtiger ist beim olympischen Szene-bashing ganz oben auf dem Treppchen zu stehen, als still und leise zu versuchen etwas zu verändern oder sich damit abzufinden.


nicht nur dir

Zitat:
Meckert man weil es einem die Altgruftis so vorgelebt haben und man ja dazugehören will?


zumindest im Bezug auf mich, muss ich dieses wohl bestätigen. Wobei ich seit meinem "Zusammenburch" im März (konnte an nichts anderes mehr als an die Augen denken) versuche, mich davon allmählich wieder freizuschaufeln.

Zitat:
Ich habe das Gefühl, die wenigsten der um die 20jährigen hat so viel in diese Kultur "investiert" (durchaus auch im monetären Sinne zu verstehen) als das jetzt das große heulen und zähneklappern gerechtfertigt wäre.


das ist ja im Prinzip das, worauf ich schon hinwies. damals war keiner dabei, weil wir selbst noch Kinder waren. Welchen Grund haben wir also über Dekadenz zu klagen? Immerhin sah es vor 3 Jahren (wie erwähnt, meine Einsteigszeit) nicht sehr viel anders aus, als heute. die ersten Schwarzen, die ich kennenlernte, war ein Grüppchen an meiner Schule, für die es einfach nur "cool" war, so rumzulaufen und nightwish zu hörenund sich evil zu fühlen. Philosophie hielten sie für langweilig und Gedichte war verstaubter alter Mist. Die Party am nächsten Samstag war ohnehin ebenfalls einem Spaziergang im mondlicht vorzuziehen. Und ritzen kein Zeichen einer psychischen Störung, sondern etwas, was dazugehört, um cool zu sein (und nein, ich kann mir nicht vorstellen, dass in einer Klasse von 30 Personen 20 Leute ernsthafte Probleme mit SVV haben). Und die fingen mit dem schwarz rumlaufen schon ein paar Monate vor mir an...


Zitat:
Ich meine es sollte einem doch schon der gesunde Menschenverstand sagen: wenn ich mich als Teil einer Subkultur empfinde informiere ich mich vorher über den Stand der Dinge und überlege mir dann ob das wirklich die Richtung ist in die ich mich weiterentwickeln will.


nun, diesbezüglich kann ich nun jetzt nur für mich antworten, weil meine Einstiegsgeschichte eine sehr seltsame war. Die meisten finden diesen Weg in die subkultur, über Musik, Kleidung, persönliche Kontakte oder dem nächstbesten Bravoartikel .
All das war bei mir nichtder Fall. Schuld an allem war das Musical Tanzder vampire, in dem wir im November 2002 waren. dieses Musical faszinierte mich, weil das, was ich da sah Gefühle ausdrückte, die ich zu der Zeit hatte. kurzum, ich identifizierte mich damit und assozierte es mit "gothic". (Was ja, zumindest, was die Kostüme angeht auch gar nicht mal so fern liegt). Die drauffolgenden Monate beruhten dann größtenteils auf einem "Erahnen". ich kann es heute nur schwer beschreiben, mit der schwarzen Subkultur verabdn ich irgendwas, ich spürte irgendwas, was mich dort hin zog. und die ersten Ansätze der vielbeschworenen Lebenseinstellung entwickelte ich aus mir selbst. "ich glaube, dass. für mich fühlt es sich so an, wie". Erst ein paar Monate später kam ein Kontakt hinzu, von dem ich ein bisschen was erfuhr, aber sie selbst war auch nicht "drin", nur ihr Ex-freund. wieder etwas später folgten Diskussionen mit anderen und irgendwann kam Mama an, die sich im Internet informiert hatte, weil frau sich jaschon Sorgen macht, wenn das Kind plötzlich schwarz rumläuft. Diese Artikel las ich dann, lernte manches neue, aber vieles hatte ich auch schon "erahnt", was dort drin stand. Was ich zu dem Zeitpunkt aber nicht wusste, war, dass diese Artikel schon ein paar Järchen alt waren und sich auf eine Subkultur bezogen, wie es sie gar nicht mehr gibt.
Leider war das Kind da schon ins Wasser gefallen und klein Rosie hatte sich so stark mit ihrer "erahnten" Welt indentifiziert, dass sies nicht mehr bleiben lassen konnte.

Bevor es Nachtwelten gab, hatte ich keine schwarzen Freunde im realen Leben, okay, 2, die sich zum Dunstkreis zählten, aber eben nur Dunstkreis, sich als Interessierte bezeichneten, mehr auch nicht. Ich waralso nie Teil einer Teenieclique, die mich da hätte prägen können. Stattdessen war ich mehr und mehr enttäuscht, je mehr Jugendliche ich kennenlernte, die so garnichtdas drin sahen, was ich sah. Der Ofen war dann endgültig aus, als ich auf einer Praktikumsstelle eine Person kennenlernte, für die schwarzsein nur beudeutete, welche Musik man hört und die obendrein mit ihren 21 Jahren unglaublich stolz darauf war, schon mit 40 Männern geschlafen zu haben und das jedem direkt auf die Nase band. Das war eigentlich der Beginn, wo ich aufgehört habe, das in irgendeiner Weise verstehen zu wollen.

Das Problem, das mich von anfang an begleitete, ist nunmal das, dass ich selbst etwas darin sah, was mir unglaublich wichtig ist, bzw dachte, für Dinge eine Plattform gefunden zu haben, mit denen ich von Kindheit an, alleine da war. Und: man trifft ja nicht nur auf die anderen, sondern auch ab und an doch auf einen Menschen, der das teilt. grade manche Sachen hier in den Nebelpfaden, sind so schön poetisch geschrieben, wie ich das sonst nie kenne. Und das macht es einfach unglaublich schwer, zu sagen: okay Leute, das wars, ich verkauf meine Sachen, kehre zurück zu blue Jeans, lösche meinen Nick hier und tausche meine Goethes Erben Platten gegen [instert aktuelle Chartplatzierung nr 1]. Das wäre auch keine Lösung, sondern nur ein Rückschritt.

Immoment glaube ich, dass jede Subkultur Suizid beginnt, sobald die Frage, wer dazugehört, wer nicht und was man eigentlich darstellt, die Überhand gewinnt. Vielleicht sollte man einfach mal den PC ausschalten und sich keine Gedanken mehr darüber machen, was die anderen tun, dass die Subkultur zerfällt, wie man sich nennt, wo man hingehört, ect.

Sondern einfach das Fenster öffnen, die Nachtluft hereinströmen lassen, sich ein paar Kerzen anzünden, die LieblingsCD (oder Platte) auflegen, vielleicht ein Räucherstäbchen anzünden und ein gutes Buch lesen
oder andere Dinge tun, die einem Gefallen und sie mit den Freunden teilen, die man jhat, die genauso denken und den Rest einfach mal vergessen.

Dann wird das ganze auch wieder menschlich und nicht gezwungen und in erster Linie steht die Frage der persönlichen Begegnung, denken wir ähnlich?

Denn was nützt schon eine Subkultur, in der man nur Mitglied und kein Mensch mehr ist und in der die Form mehr zählt, als der Inhalt?

und wenn ich diese Kirtik ausspreche, so trifft sie auch mich sehr stark (man durchwühle das Forum und stelle fest, wie oft ich hier über die Form diskutiert habe!

Etwas sinnvoll erleben kann man ohnehin nur dann, wenn es zu einem selbst passt. und auch schwarz sein macht nur Sinn, wenn man sein eigenes lebt.

Wenn man sein Augenmerk immer auf die anderen legt, dann bleibt man doch ewig auf der Suche, nach einem Platz, wo man hingehört, weil es in jeder Strömung immer wieder welche gibt, die eigentlich völlig gegensätzlichsind.

Und Gemeinschaftsgefühl wird sicher auch nicht durch solche Diskussionen geschaffen, sondern dadurch, dass man gemeinsam etwas erlebt.

keine Kritik, nur ein Denkanstoß.

und sollte ich widersprüchlich klingen, liegt das daran, dass ich selbst noch am lernen bin.

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Ursus
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Zitat:
Sondern einfach das Fenster öffnen, die Nachtluft hereinströmen lassen, sich ein paar Kerzen anzünden, die LieblingsCD (oder Platte) auflegen, vielleicht ein Räucherstäbchen anzünden und ein gutes Buch lesen oder andere Dinge tun, die einem Gefallen und sie mit den Freunden teilen, die man jhat, die genauso denken und den Rest einfach mal vergessen.

Dann wird das ganze auch wieder menschlich und nicht gezwungen und in erster Linie steht die Frage der persönlichen Begegnung, denken wir ähnlich?


Das tun wir

Ich denke, dass die Trennung von Form und Inhalt wie du es genannt hast durchaus ein Hauptgrund für die Entwicklung ist. Eine Entwicklung die zwangsweise einstetzt sobald man feststellt das man mit der Form Geld verdienen kann. Inhalte werden dann beliebig und passen sich dem Modetrend an und insofern finde ich es nur folgerichtig das gelb und pink jetzt das neue schwarz sind.


Ich habe mir mal darüber Gedanken gemacht wie diese besagten Konsequenzen aussehen könnten und die für mich persöhnlich die entsprechende Schlüsse gezogen. Welche das sind muss jeder für sich herausfinden da, wie du es für dich beschrieben hast, die Gründe und die Art und Weise wie das Aufblühen des Interesses für diese Subkultur bei jedem anders stattgefunden haben.
Ich für meinen Teil werde mich stärker auf mein Studium konzentrieren.

Was das mit Gothic zu tun hat?

Alles und nichts aber vielleicht hat ja auch schon bei mir die Zeit eingesetzt mit der es für einen einfach nicht mehr ausreicht zu sagen "Ich bin ein goth"
Ich glaube es war sogar der Gruftipapst persöhnlich der meinte das das mit 16 vielleicht ausreicht aber mit 30 einfach nur noch peinlich ist. Get a life sozusagen. Das man seine ästhetischen Prinzipien dabei nicht über Bord werfen muss ist klar, denn eine Totalabkehr kann für mich auch nicht die Lösung sein. Bloß weil etwas schlecht ist heißt das noch lange nicht das es zu etwas gutem wird wenn es etwas noch schlechteres gibt.

Ich hoffe das war nicht zu unverständlich denn ich würde nur ungern etwas bildhaftes posten um es zu erleutern weil das Bild nichtmehr dem Anspruch diese Forums gerecht würde.

Fazit: Die Frage welche Konsequenzen wir aus der Entwicklung der Kultur die den "Alten" vielleicht mehr bedeutet hat als der jüngeren Generation ziehen und wie die aussehen sollten, das sind die Themen die die Leute um die 20 beschäftigen sollten und nicht wie der tote Gaul noch zu retten ist.

Liebe Grüße vom Stadtbären

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urnata
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Old Post erstellt am 19-05-2006 um 01:35 Füge urnata zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von urnata anzeigen urnata eine eMail schicken Mehr Beiträge von urnata finden urnata eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Ja rosenkind du hast das gesagt was ich nicht so deutlich rüberbringen konnte, was mir aber gerade in den letzten 7 Jahren extrem aufgefallen ist.
Und wenn es krass rüber kam dann ist das gut so und es sollte auch krass rüberkommen um zum Nachdenken anzuregen.
Und ich werde auch weiterhin der neuen Gothikgeneration loyal gegenübertreten- denn alles muß irgendwann mal neu überarbeitet werden auch unsere Szene mit samst ihren alten verstaubten Ansichten- ja auch die sind nicht mehr zeitgemäß- es sind eben nicht mehr die 80- er Jahre und ich finde es ist Zeit was neues an die Macht zu lassen- vielleicht auch mit neuen schwarzen Idolen- wer weiß?

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lacrimae_bx
der Zuwiderhandelnde


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Old Post erstellt am 19-05-2006 um 09:41 Füge lacrimae_bx zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von lacrimae_bx anzeigen lacrimae_bx eine eMail schicken Mehr Beiträge von lacrimae_bx finden lacrimae_bx eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
na sowas gibts hier nicht sich einfach aus einer diskussion verabschieden...tsss


ich werde mich erstmal in innerer einkehr üben bevor ich den nächsten beitrag verfasse der dann wiederum in alle einzelteile zerlegt und bis aufs gramatische detail von euch analysiert und ausgewertet wird
ansonsten gibts ne art buffer-overflow bei mir

Zitat:
Vielleicht sollte man einfach mal den PC ausschalten und sich keine Gedanken mehr darüber machen, was die anderen tun, dass die Subkultur zerfällt, wie man sich nennt, wo man hingehört, ect.


vorschlag angenommen.

Zitat:
und sollte ich widersprüchlich klingen, liegt das daran, dass ich selbst noch am lernen bin.


sehr schön. word.

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Geändert von lacrimae_bx am 19-05-2006 um 10:00

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rosenkind
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Old Post erstellt am 19-05-2006 um 10:37 Füge rosenkind zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von rosenkind anzeigen Besuche rosenkind's Homepage! Mehr Beiträge von rosenkind finden rosenkind eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Zitat:
der dann wiederum in alle einzelteile zerlegt und bis aufs gramatische detail von euch analysiert und ausgewertet wird


das sit alte nachtwelten Forumstradition! wir haben halt noch Sinn für Rituale

PS: wenn du einfach mal Gedanken freien Lauf lassen willst, komm in den Thread "Lebensgefühl", owirn ich einen Ort schaffen möchte, wo mal nicht diskutiert wird

__________________
der EG-Gothminister: Diese Signatur ist zu bunt

Die Lebenseinstellung der schwarzen Szene, besteht darin, auszudiskutieren, was die Lebenseinstellung der schwarzen Szene ist, ohne zu einem Ergebnis zu kommen

Die wahnsinnige Erkenntnis nach 8 Jahren Nachtwelten: es gibt auch ein reales Leben!

"20-jährige Schönheiten, attraktiv, jung und gebildet, Traumfrauen die eigentlich fast jeden Mann haben könnten, klassische Alpha-Weibchen die sich ihren Lebenspartner heraussuchen können, finden Männer wie Dieter Bohlen unwiderstehlich"
in-ist-drin.de

Hier ruht die Gothicszene R.I.P.

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urnata
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Old Post erstellt am 22-05-2006 um 01:53 Füge urnata zu Deiner Buddy-Liste hinzu Profil von urnata anzeigen urnata eine eMail schicken Mehr Beiträge von urnata finden urnata eine Private Nachricht schicken Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

jo jo jo she ich och so.

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